Berufsorientierung. Konzept für die Jahrgangsstufe 8

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 2,0, Studienseminar für Lehrämter an Schulen Jülich, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Zweiten Staatsarbeit wurde ein Modul für die Berufsorientierung an der Schule (Gymnasium) entwickelt. Dieses Modul gilt für die 8. Klasse und wurde für ein 10 zügiges Gymnasium erstellt. Beschreibung der Planung, Durchführung und Evaluation.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jul 1, 2014
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Pages
48
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ISBN
9783656686873
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Best For
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Language
German
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Genres
Education / Adult & Continuing Education
Education / Professional Development
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Morgana Perkow
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Forschungsseminar, - Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine geplante Untersuchung sollte, in einem Kölner Jugendzentrum Interviews mit türkischstämmigen Jugendlichen zu machen. Über einen Bekannten, der dort zwei Mal die Woche arbeitet, kam ich an diese Einrichtung. Bis auf zwei deutsche Kinder sind nur türkische Jugendliche oder Jugendliche türkischer Abstammung dort versammelt. Die Jugendlichen sind zwischen 11 und 18 Jahren. Es dominieren eindeutig die Jungen. An zwei Tagen beschloss ich, meinen Bekannten dorthin zu begleiten, damit ich mir schon ein Bild machen, und manche der Jugendlichen vielleicht schon einmal kennen lernen könnte. Da jeden Tag unterschiedliche Jugendliche dort vorbeikommen, traf ich an beiden Tagen auf fremde Gesichter. Die jüngeren unter den Jugendlichen waren neugierig und fragten mich, was ich dort machte. Ich konnte mich mit ihnen unterhalten und sie ein wenig kennen lernen. Die Älteren unter ihnen hingegen bildeten eine geschlossene Gruppe, in die man als Fremder nicht eingelassen wurde. Mein ursprünglicher Ansatzpunkt bezüglich der Untersuchung des Codeswitching und Codemixing war, dass ich ein Interview mit einigen Jugendlichen machen wollte. Ich wollte insbesondere mehr über den bewussten oder unbewussten Einsatz des Mischens erfahren. Ich wollte jeweils zwei oder drei Jugendliche in einem Interview beisammen sitzen lassen und mit ihnen das Gespräch führen. So hoffte ich, dass sie sich während meiner Fragen womöglich untereinander unterhielten, Witze machten und in dieser Unterhaltung zwischen den Sprachen alternierten. Anhand des Gespräches und der Anzahl der vorkommenden Mischungen wollte ich ihre Einschätzung vergleichen, wie oft sie von sich behaupteten zu mischen. Ich wollte daran Rückschlüsse ziehen, ob es ihnen bewusst ist, wenn sie zwischen den Sprachen wechseln, oder nicht.
Morgana Perkow
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hier liegt ein Entwurf für eine Unterrichtsreihe zur Regionalgeschichte: Die Stadt Köln im Mittelalterfür das Fach Geschichte, Klasse 12, vor. I. Gesamte Unterrichtsreihe 3 I.1. Überlegungen zur Klasse 3 I. 2. Didaktische Überlegungen 3 I. 3. Lernziele 4 II. Erste Stunde - Doppelstunde 4 II. 1. Didaktische Überlegungen 4 II. 2. Methodische Überlegungen 5 II. 2. 1. Stadtentwicklung 5 II. 2. 2. Mobilisierung der Bürger 5 II. 2. 3. Land- vs. Stadtbürger 6 II. 3. Lernziele 7 III. Zweite Stunde - Doppelstunde 9 III. 1. Didaktische Überlegungen 9 III. 2. Methodische Überlegungen 9 III. 2. 1. Der Kölner Aufstand von 1074 9 III. 3. Lernziele 11 IV. Dritte Stunde - Einzelstunde 12 IV. 1. Didaktische Überlegungen 12 IV. 2. Methodische Überlegungen 12 IV. 2. 1. Handel und Zunftwesen 12 IV. 3. Lernziele 13 V. Vierte Stunde – Doppelstunde 13 V.1. Didaktische Überlegungen 13 V. 2. Methodische Überlegungen 14 V. 2. 1. Die Hanse 14 V. 2. 2. Dritte Stadterweiterung Kölns 14 V. 3. Lernziele 15 VI. Fünfte Stunde - Doppelstunde 16 VI. 1. Didaktische Überlegungen 16 VI. 2. Methodische Überlegungen 16 VI. 2. 1. Wehrhoheit Kölns 16 VI. 2. 2. Der Große Schied 16 VI. 2. 3. Der Erzbischof verliert an Macht 17 VII. Sechste Stunde – Einzelstunde 17 VII. 1. Didaktische Überlegungen 17 VII. 2. Methodische Überlegungen 18 VII. 2. 1. Schlacht bei Worringen 18 VII. 3. Lernziele 18 VIII. Stadtbesichtigung 19 VIII. 1. Methodische Überlegungen 19 VIII. 2. Didaktische Überlegungen 20
Morgana Perkow
Morgana Perkow
Morgana Perkow
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Forschungsseminar, - Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine geplante Untersuchung sollte, in einem Kölner Jugendzentrum Interviews mit türkischstämmigen Jugendlichen zu machen. Über einen Bekannten, der dort zwei Mal die Woche arbeitet, kam ich an diese Einrichtung. Bis auf zwei deutsche Kinder sind nur türkische Jugendliche oder Jugendliche türkischer Abstammung dort versammelt. Die Jugendlichen sind zwischen 11 und 18 Jahren. Es dominieren eindeutig die Jungen. An zwei Tagen beschloss ich, meinen Bekannten dorthin zu begleiten, damit ich mir schon ein Bild machen, und manche der Jugendlichen vielleicht schon einmal kennen lernen könnte. Da jeden Tag unterschiedliche Jugendliche dort vorbeikommen, traf ich an beiden Tagen auf fremde Gesichter. Die jüngeren unter den Jugendlichen waren neugierig und fragten mich, was ich dort machte. Ich konnte mich mit ihnen unterhalten und sie ein wenig kennen lernen. Die Älteren unter ihnen hingegen bildeten eine geschlossene Gruppe, in die man als Fremder nicht eingelassen wurde. Mein ursprünglicher Ansatzpunkt bezüglich der Untersuchung des Codeswitching und Codemixing war, dass ich ein Interview mit einigen Jugendlichen machen wollte. Ich wollte insbesondere mehr über den bewussten oder unbewussten Einsatz des Mischens erfahren. Ich wollte jeweils zwei oder drei Jugendliche in einem Interview beisammen sitzen lassen und mit ihnen das Gespräch führen. So hoffte ich, dass sie sich während meiner Fragen womöglich untereinander unterhielten, Witze machten und in dieser Unterhaltung zwischen den Sprachen alternierten. Anhand des Gespräches und der Anzahl der vorkommenden Mischungen wollte ich ihre Einschätzung vergleichen, wie oft sie von sich behaupteten zu mischen. Ich wollte daran Rückschlüsse ziehen, ob es ihnen bewusst ist, wenn sie zwischen den Sprachen wechseln, oder nicht.
Morgana Perkow
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Bergische Universität Wuppertal, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema dieser Hausarbeit ist die Umsetzung von Werken Elfriede Jelineks. Die Frage die hier im Mittelpunkt steht ist, ob Werktreue für ein gutes Theaterstück wichtig ist. Wie weit muss ein Regisseur sich an die Vorgabe der Schriftsteller halten, wenn er deren Werk umsetzt? Da Elfriede Jelinek lange Zeit durch ihre Stücke in der Diskussion stand, empfand ich diese Dramatikerin als geeignete Schriftstellerin um diese Fragen zu erörtern. Vor allem ihre Beziehung zu Frank Castorf, der durch die Inszenierung ihres Stückes „Raststätte“ für viel Wirbel sorgte, stellt einen interessanten Ansatzpunkt dar. Hier ist die Anfeindung zwischen Dichter und Regisseur klar zu sehen. Eine Schriftstellerin, die sich falsch verstanden fühlt, ein Regisseur, der ihre Werke verachtet und zertrümmert. Ich werde mich mit der Frage beschäftigen, was für eine Zielsetzung hinter Castorfs Inszenierungen steckte. Was bedeutet Werktreue für ihn? Welche Ziele hat er als Intendant der Berliner Volksbühne, wo er 1992 die Stelle übernahm? Ich werde auf die Umsetzung dreier Stücke Jelineks eingehen, die ich sowohl als Drama gelesen, als auch in szenischer Umsetzung erfahren habe. Ich werde auf die Inszenierungen der Komödie „Raststätte – oder sie machens alle“ von 1994 eingehen, auf das Drama „das Werk“ von 2002 und ihren Roman „die Liebhaberinnen“ von 1975. Letzteres konnte ich im Düsseldorfer Schauspielhaus unter der Regie von Martin Oelbermann sehen, die ersten beiden sah ich auf Videoaufnahmen, Raststätte in der Uraufführung von Frank Castorf am Hamburger Schauspielhaus 1995, das Werk in der Inszenierung 2004 von Nicolas Stemann am Wiener Burgtheater. Elfriede Jelinek ist eine Autorin, die wegen ihrer obskuren Texte und ihres Verhaltens oft angeprangert wurde. Dies spiegelt sich in den Inszenierungen ihrer Stücke wider.
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