Sexualität im Islam

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: gut, Universität Duisburg-Essen (Fachbereich Soziologie), Veranstaltung: Seminar: Fächerübergreifende Studien im Fach GL, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema „Sexualität im Islam“ kann durchaus als eine vielschichtige Problematik betrachtet und demnach auch so bearbeitet werden: Bei der wissenschaftlich-inhaltlichen Darstellung haben neben mehreren wichtigen Fakten und Aspekten vor allem soziologische, theologische, politische und gesellschaftliche einen prägenden Charakter. Zum einen hat der Begriff Sexualität einen zentralen Stellenwert, zum anderen die monotheistische Weltreligion Islam: • Was bedeutet Sexualität im Islam? • Gibt es Unterschiede über das Verständnis und der Definition von Sexualität im Islam gegenüber anderen Religionen oder gar Gesellschaften? • Welches sind die Funktionen von Sexualität im Islam? Derartige Fragestellungen würden die Thematik skizzieren und ausschlaggebende Fakten hervorheben. In diesem Rahmen spielt auch die als Unterrichtsprinzip definierte und an deutschen Schulen durch bildungspolitische Richtlinien praktizierte Sexualerziehung eine große Rolle. Es gibt in Deutschland und an deutschen Schulen muslimische Schülerinnen und Schüler. Das Verständnis über und das Ziel der Sexualerziehung von Eltern dieser Schülerinnen und Schüler und das der Schulen sind in vielen Fällen nicht deckungsgleich; in diesem Bereich existieren bei vielen muslimischen Eltern deutliche Meinungsunterschiede im Vergleich mit den Schulen. Diese Unterschiedlichkeiten darzustellen gehört ebenfalls in die Reichweite der Thematik „Sexualität im Islam“. Auch Definitionen und Erläuterungen von einigen Begriffen und Fakten zum Thema sind relevant, weil es sich eben um Fachtermini handelt und diese, ganzheitlich betrachtet, ausschlaggebend zum Verständnis der Problematik sein können: • Eine Einführung in den Islam, • die Rolle des Propheten Muhammad im Islam, • usw., sind in Anbetracht des Themas „Sexualität im Islam“ nur einige Unterpunkte, welche im Gesamtkomplex der Problematik einen Stellenwert haben sollten.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 8, 2003
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Pages
14
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ISBN
9783638182133
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Language
German
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Genres
Social Science / Sociology / Marriage & Family
Social Science / Women's Studies
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, Note: 2.2, Universität Duisburg-Essen (FB Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Fragestellung „Ist in einer Gruppe von unterschiedlichen Geschlechtern Dominanzverhalten zwischen Mann und Frau beobachtbar?“, ist weitgehend als eine fächerübergreifende Problematik zu verstehen und demnach auch so darzustellen. Da primär die Beobachtung und Beurteilung von menschlichen Verhalten thematisiert werden soll, haben psychologische Aspekte, Theorien und Erkenntnisse inhaltlich zwar einen prägenden Charakter, doch auch ausschlaggebende Fakten aus den Wissenschaften der Kommunikation und Soziologie haben hier einen wichtigen Stellenwert. Die genannte Fragestellung muss also unter Einbeziehung verschiedener Gesichtspunkte bearbeitet werden, da es als Untersuchungsgegenstand mehrerer Wissenschaften unter verschiedenen Gesichtspunkten erforscht wurde und heute noch erforscht wird. Nur in Form einer objektiven Sichtweise, welches verschiedene Fakten aus unterschiedlichen Standpunkten berücksichtigt und bei der Darstellung einbezieht, kann eine informativ-kritische Bearbeitung möglich werden: • Aus dem soziologischen Standpunkt wären Aspekte zu der historischen und gegenwärtigen Rolle der Frau und des Mannes in der Gesellschaft relevant. Gibt es ein dominanteres Geschlecht, welches sich aus der Menschheitsentwicklung heraus erklären lässt? • Aus dem Standpunkt der Kommunikationswissenschaften sind nonverbale Merkmale des dominanten Verhaltens vorzuweisen. Kann man Dominanzverhalten erkennen? • Aus dem psychologischen Standpunkt wären Fakten darzustellen, welche die bewusste oder unbewusste Wahrnehmung des Individuums und die davon ab-hängigen Verhaltensweisen prägen. Die Erkenntnisse aus diesen Themenbereichen überschneiden sich und sind oft in Beziehung zueinander zu betrachten. Fakten aus dem soziologischen Bereich können psychologische Fakten hinsichtlich Verhaltensweisen beeinflussen und die Wahrnehmung des Menschen prägen. Nur unter Berücksichtigung und Einbeziehung von Daten und Informationen aus diesen Wissenschaften, die aus den verschiedenen Gesichtspunkten deutbar werden, kann die Fragestellung relevant bearbeitet werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Geschlechterverhältnisse (gender studies) im Kulturenvergleich, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Prostitution wird seit ewigen Zeiten als das „älteste Gewerbe der Zeit“ bezeichnet. Durch jede Form von gesellschaftlichem Zusammenlebens zog sich das Phänomen „käufliche Liebe“. Auch im durchgeplanten System der ehemaligen DDR gab es Bedarf an weiblichen Prostituierten. In der Nachkriegszeit nicht vordergründig moralisch behandelt, änderten sich für sie die Umstände grundlegend mit der Einführung des neuen Strafgesetzbuches 1968 in DDR. Fortan galten die Freudenmädchen strafrechtlich als arbeitsscheu und gingen ihrer eigentlichen Bestimmung - arbeitstätig und Mutter zu sein - nicht nach. Auch das Strafmaß erhöhte sich enorm, womit sich der Staat erhoffte, Prostitution allmählich aus dem Bild der Öffentlichkeit entrücken zu können. Die Erwartung, das Phänomen der »leichten Mädchen« würde in der DDR bald aussterben1, wurde jedoch nicht erfüllt. Zwar reduzierte sich die Medienberichterstattung auf ein Minimum, jedoch gingen die meisten Prostituierten ihrer Tätigkeit in einem heimlicheren Rahmen weiterhin nach. Mit Beginn der 70er Jahre wurden dann zunehmend junge Frauen vom „Ministerium für Staatssicherheit“ (MfS) angeworben. Ihre Aufgabe: Intimbeziehungen zu Personen aus dem „Nichtsozialistischen Ausland“ herzustellen und damit in Kenntnis wichtiger Informationen und intimer Details zu gelangen. Bis zum Ende der DDR entwickelte sich die Prostitution weiter und es etablierten sich „Hochburgen“ wie Leipzig, Rostock oder Ost-Berlin. Die Arbeit beleuchtet die Entwicklung der DDR-Prostitution und den problematischen Umstand, dass sie in der DDR 1968 zwar strafrechtlich verboten, dennoch über die gesamte Existenz der Deutschen Demokratischen Republik hinweg vom „Ministerium für Sicherheit“ als Mittel der Spionage eingesetzt wurde. Auf theoretischer Grundlage August Bebels basierend, soll auch die Stellung der Prostitution in der sozialistischen Gesellschaft zur Antwortfindung einbezogen werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: gut, Universität Duisburg-Essen (FB Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema „Sozialpsychologie – Einführung und Definition“ ist weitgehend als eine vielschichtige Problematik zu definieren und demnach entsprechend darzustellen. Die Wissenschaft und das Wort Sozialpsychologie setzt sich aus den Begriffen „sozial“ und „Psychologie“ zusammen. Begriffe und Inhalte aus der Soziologie und Psychologie haben im Rahmen dieser Theamtik dem Namen nach also einen prägenden Stellenwert: • Handelt es sich bei der Sozialpsychologie dem Begriff nach um eine Art „soziale Psychologie“? Daher: Es ist zu klären in welcher Reichweite die beiden Richtungen der Geisteswissenschaften, die Soziologie und Psychologie, die Sozialpsychologie prägen bzw. welche Gewichtungen diese innerhalb der Sozialpsychologie haben. Auch Definitionen und Erläuterungen von einigen Begriffen und Fakten zum Thema sind relevant, weil es sich eben um Fachtermini handelt und diese, ganzheitlich betrachtet, ausschlaggebend zum Verständnis der Problematik sein können: • Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede nach Begriffen, Definitionen und Gegenstandsbereichen zwischen der Sozialpsychologie und den Wissenschaften Soziologie und Psychologie gibt es? • Welche Begriffe und Inhalte aus diesen Wissenschaften grenzen an die Sozialpsychologie bzw. welche gehören zur Sozialpsychologie? • usw. Derartige Fragestellungen würden die Bearbeitung dieser Thematik beeinflußen und wichtige Fakten und Aspekte hervorheben.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Fokus zahlreicher sozialwissenschaftlicher Diskurse steht die Frage nach der Zukunft der Familie. Aus sozialwissenschaftlicher Sicht müsste die Frage wohl vielmehr lauten: Welche Zukunft hat die Familie? In genau diesem Punkt soll die vorliegende Arbeit ansetzen. Da es sich hierbei um eine sehr umfangreiche Thematik mit zahlreichen zu diskutierenden Aspekten handelt, möchte ich mich mit folgender Frage beschäftigen: Worin liegen die Ursachen für die Kinderlosigkeit in Deutschland? Zur Beantwortung dieser Frage werde ich mich im Verlauf der Arbeit mit der soziologischen Auffassung von Kinderlosigkeit befassen, um ein umfas-senderes Verständnis für die Problematik zu erlangen. Mit der Kenntnis was aus soziologi-scher Sicht unter dem Begriff der Kinderlosigkeit zu verstehen ist, soll im Folgenden dieses gesellschaftliche Phänomen mit aussagekräftigen Zahlen belegt werden. Dafür wird zunächst die Entwicklung der Geburten dargestellt sowie Polarisierungstendenzen und darauf basierend die Überlegung, ob Kinder (aus statistischer Sicht) Wunsch oder Wirklichkeit sind. Anhand der vorangegangenen Darstellung zur Kinderlosigkeit in Deutschland, die auf Zahlen aus statistischen Erhebungen und daraus abgeleiteten Entwicklungstendenzen basiert, sollen anschließend soziale Ursachen und Motive erklärt werden, die zu einer mangelnden Realisier-barkeit der Vorstellungen und somit zur Kinderlosigkeit führen können. Hierzu werden vier Kernpunkte: veränderte Lebensverhältnisse und biographische Perspektive, schwierige Ver-einbarkeit von Beruf und Kinderwunsch, die finanzielle Belastung und sozialer Status- Kinder als Luxus sowie das Entscheidungsproblem, zusammenhängend betrachtet. Abschließend folgt ein Fazit. Da sich diese Arbeit auf eine Zukunftsperspektive bezieht, sind Ausführungen teilweise spe-kulativ und hypothetisch. Wenngleich alle dargestellten Daten zuverlässigen Quellen ent-nommen sind, so liegen doch für einige Entwicklungstrends und Zukunftsprognosen keine Modelle vor, die eine zuverlässige Abschätzung erlauben würden.
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