Handbuch für die Stenotypistin und Sekretärin im Bank- und Sparkassenwesen: Handbuch für Sekretariatstechnik in Banken und Sparkassen

Springer-Verlag
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Tüchtige Stenotypistinnen und gute Sekretärinnen fehlen in allen Betrieben. In Banken und Sparkassen ist der Mangel an geeigneten Fachkräften besonders spürbar, weil in diesen Betrieben ganz bestimmte Anforderungen an die Vor bildung zu stellen sind. Die vielen Fachausdrücke und Spezialbezeichnungen im Verkehr mit den Kunden und Korrespondenzbanken sind oft verwirrend. Hinzu kommt, daß in Bank-und Sparkassenbetrieben die Arbeit sehr schnell läuft. Die interessante und vielgestaltige Tätigkeit der Sekretärin im Bank- und Sparkassenwesen, die ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten unterliegt, ist litera risch bisher noch weitgehend "unentdeckt" geblieben, obschon man viele beruf liche Tätigkeiten bis in alle Einzelheiten erforscht und aufgezeichnet hat. Was lag näher, als das bereits ausgereifte und auf die allgemeinen Belange der Sekretärin abgestellte Werk "Sekretärinnen-Handbuch" als Grundlage eines neuen Werkes zu benutzen, das sowohl bankberufliches Spezialwissen als auch das für die Sekretärin und Stenotypistin aller Wirtschaftszweige erforderliche Allgemeinwissen enthält. Ausschlaggebend für diese Kombination war der Gedanke, daß nur durch die Zusammenfassung dieser zwei an sich grundver schiedenen Teile in einem Werke dem Leser ein dauernder Nutzen erwächst. Bestimmte Teile der allgemeinen Sekretariatstechnik für die Industriebetriebe konnten für die Spezialauflage des vorliegenden Handbuches vollinhaltlich übernommen werden, weil die allgemeine Sekretariatstechnik in diesen Bran chen keine wesentlichen Unterschiede aufzuweisen hat. Das bezieht sich ins besondere auf folgende Kapitel: Einführung in die Sekretariatstechnik, Brief praktikum, Spezielle Arbeitstechnik der Sekretärin, Vorbereitung einer Reise, Das Aufgabengebiet der Sekretärin bei Konferenzen, Sekretärinnen - Frauen ohne Alter, Gesundheitspflege und Sport, Deutsch - richtig und schön, Brief muster für besondere Anlässe u. a.
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Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Nov 27, 2013
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Pages
532
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ISBN
9783663025610
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / General
Business & Economics / Management
Business & Economics / Management Science
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 89,00%, FH Krems, Sprache: Deutsch, Abstract: Die digitalen Postfächer der User werden von Tag zu Tag mehr mit Spam-Mails (siehe Begriffsdefinition Kapitel 2.1) überflutet, was für Mitarbeiter einen zusätzlichen Arbeitsaufwand zur Folge hat, da sie die nicht arbeitsrelevante Post von der erwünschten trennen müssen. Die Zeitperioden, in welchen die Mitarbeiter durch diese unproduktive Tätigkeit am Fortschreiten ihrer Arbeit gehindert werden, kosten dem Unternehmen Geld (vgl. Schäfer, 2005, S. 1). Es gibt eine Vielzahl an Tools, mit deren Hilfe es möglich ist, die Flut an Spam-Mails einzudämmen. Einige Möglichkeiten, die in der Praxis Anwendung finden sind zum Beispiel folgende: - Greylisting (Im Zuge dieser Arbeit wird auf „Postgrey“ eingegangen, einer Greylisting-Implementierung für Postfix) - RBLs (Realtime Blackhole List) - Kontrolle der MX-Einträge in DNS - DKIM (DomainKeys Identified Mail) + SPF (Sender Policy Framework) - Inhaltsprüfung mittels Suchbegriffen oder Hash-Werten (z.B.: SpamAssassin) Neben weiteren Möglichkeiten gehören die oben genannten zu den bekanntesten und haben sich in vielen Unternehmen bereits bewährt und etabliert. Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, dem Leser Ansätze zur wirkungsvollen Spam- und Phishing-Bekämpfung näherzubringen. Außerdem stellen sich die Fragen, welche Bordmittel die großen Mailserver Exchange, Lotus Domino oder Postfix mit sich bringen und was z.B. mit Zusatzaufwand verbessert werden (Open-Source-Software, Mail-Gateways wie Symantec Brightmail etc.) kann. Nach der wissenschaftlichen und literarischen Ausarbeitung erfolgt die Erläuterung zur Implementierung eines Systems um die steigende „Spam-Flut“ einzudämmen - anhand eines praktischen Beispiels für ein Klein- und Mittelunternehmen inklusive Ist-Analyse. Daraus ableitend ergibt sich für den Autor folgende Forschungsfrage: „Welche Maßnahmen stehen einem Klein- und Mittelunternehmen bei der Spambekämpfung zur Verfügung und wie läuft die Konfiguration eines Mail-Gateways in der Praxis ab?“
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