Wo der Teufel wohnt: Exorzisten und Besessene in Polen

mikrotext
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Leseprobe

Waren es vor 20 Jahren gerade einmal vier, beläuft sich die Zahl der Exorzisten in Polen heute auf rund 130. Sie werden direkt vom Bischof ernannt, die Nachfrage ist groß. Die Journalistin Nadine Wojcik hat vor Ort recherchiert, sich mit Exorzisten, Besessenen, Theologen und Publizisten wie dem Herausgeber des Magazins "Der Exorzist" getroffen und mit ihnen über dieses stark tabuisierte Thema gesprochen. „Wie ein Roadmovie.“ (Adam Gusowski, Funkhaus Europa) Nadine Wojcik ist freischaffende Radioreporterin und Autorin in den Themenbereichen Kultur, Arbeitswelten und Osteuropa für DW, Deutschlandradio Kultur und SWR 2 und trainiert Nachwuchsjournalisten u.a. für die DW Akademie in der Republik Moldau.
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Verlag
mikrotext
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Veröffentlichungsdatum
16.11.2016
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Seiten
110
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ISBN
9783944543390
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Sprache
Deutsch
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Genres
Philosophie / Religion
Religion / Christentum / Katholiken
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Stephen Batchelor
Die alte Weisheit Buddhas für die Welt von heute

An den Buddhismus muss man nicht »glauben« – und schon gar nicht an Wiedergeburt und Nirwana: Der international bekannte Buddhist und Bestsellerautor Stephen Batchelor befreit die fernöstliche Weisheitslehre vom religiösen Überbau und beweist eindringlich, dass sie vor allem eine praktische Anleitung für ein authentisches Leben im Hier und Jetzt ist. Sein neues Buch ist die spannende Geschichte einer lebenslangen Sinnsuche. Sie wird nicht nur Buddhisten faszinieren, sondern alle »Ungläubigen« auf der Suche nach Orientierung.

Als Jugendlicher landet Stephen Batchelor Anfang der 70er Jahre eher zufällig in Indien und entdeckt den Buddhismus. Mit 21 wird er Mönch und beschäftigt sich intensiv mit verschiedenen Formen des tibetischen und des Zen-Buddhismus. Doch bald kommen ihm Zweifel, denn die im Buddhismus so zentrale Vorstellung der Wiedergeburt ist seinem westlich geprägten Denken nicht zugänglich.

Batchelors tiefe Glaubenskrise und seine Auseinandersetzung mit dem historischen Buddha bringen ihn zu der Überzeugung, dass man für die zeitlose Weisheit des Buddhismus Worte und Ausdrucksformen finden muss, die auch im Westen verstanden werden. Für ihn ist er keine Religion, sondern der Weg zu einem achtsamen, mitfühlenden Denken und Handeln in einer leiderfüllten Welt – ein Weg, der uns auch heute noch bereichern und erfüllen kann. Stephen Batchelors Geschichte inspiriert alle, für die stetiges Zweifeln und die Auseinandersetzung mit religiösen Dogmen untrennbar mit Erkenntnis und mit Spiritualität verbunden sind.

Die packende Geschichte einer Sinnsuche – nicht nur für Buddhisten.

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