Software Engineering

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 1,7, Hochschule Bremerhaven (--), Veranstaltung: Software Engineering, Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist die Erstellung großer Softwaresysteme technisch, methodisch und organisatorisch wichtig? Es gibt verschiedene Gründe, warum ein Softwaresystem wie das von der Firma Hardthöhe unbrauchbar sein kann. Bei der Entwicklung von großen Softwaresystemen sieht man sich im allgemeinen drei Kategorien von Problemen gegenübergestellt: Dem Anwendungsproblem, bei dem es vor allem um die möglichen Auswirkungen von Softwarefehlern geht, oder dem durch Software ausgelösten Fehlverhalten. Dem Managementproblem, welches sich aus der Vielzahl von Software-Produkten ergibt. Es sind zu viele Software-Produktkomponenten zu beherrschen, die sich in den verschiedensten Entwicklungsstufen befinden. Dem Technologieproblem, welches sich aus den ständig ändernden Soft- und Hardwareplattformen ergibt. Die Vermeidung dieser Probleme erschwert bereits wesentlich die Entwicklung von Softwareprodukten. Besonders bei der Wartung von Softwareprodukten können diese drei Kategorien zu ernsthaften Problemen werden. Die traditionellen Probleme bei der Softwareentwicklung sind: Die Suche nach Informationen ist teilweise sehr schwierig und aufwendig. Während der Entwicklung eines oder mehrerer Softwareprodukte werden teilweise überflüssige Informationen erstellt oder niedergeschrieben, z.B. die Beschreibung eines Moduls und die zugehörige Anforderungsspezifikation. Die Anforderungsspezifikation könnte eventuell in Abschnitten von einem anderen Projekt übernommen werden.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Nov 12, 2002
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Pages
38
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ISBN
9783638153553
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Language
German
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Genres
Computers / Software Development & Engineering / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,7, Hochschule Bremerhaven (Informationstechnik), Veranstaltung: Informationstechniken, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage muss man wohl nicht erst erwähnen, dass das Internet durch seine große und ständig wachsende Teilnehmerzahl ein enormes wirtschaftliches Potential darstellt. Vor allem ist das Internet natürlich für Softwarefirmen interessant. Auf diesem Wege können sehr einfach und für den Kunden sehr bequem kleinere Programme verteilt oder aktualisiert oder Bugfixes herausgegeben werden. Aber auch Hardwareproduzenten können so für ihre Kunden immer die neuste Treibersoftware bereitstellen und Informationen über ihre Produkte bieten. Im Internet Werbung zu betreiben scheint also gerade für Hard- und Softwareproduzenten besonders lukrativ zu sein, da ein Internetteilnehmer zwangsläufig Computerbesitzer und -Benutzer ist, sich also in irgend einer Form ab und zu mit dem Computer auseinandersetzen muss. Doch inzwischen haben auch die meisten anderen Branchen die Möglichkeiten des Internet entdeckt. Mittlerweile ist es nicht mehr so, dass sich nur größere Firmen den "Luxus" leisten, im Internet vertreten zu sein, sondern nahezu jedermann möchte dieses innovative Image genießen. Es werden Informationen über die verschiedensten Firmen, Produkte und Dienstleistungen geboten, so dass es nicht verwunderlich ist, dass auch die Produkte und Dienstleistungen selbst, direkt im Internet bestellt werden können. Wenn man nun schon im Internet bestellen kann, wäre es natürlich auch praktisch, gleich über das Internet zu bezahlen. Dabei ist es nicht jedermanns Sache zum Beispiel dafür seine Kreditkartennummer über dieses unsichere Netz zu verschicken, damit der Verkäufer den Betrag abbuchen kann. Zum anderen sollten auch kleinere Beträge (Pfennig - Bereich) über das Internet bezahlbar sein, damit z.B. Presseagenturen auch einzelne Informationen statt ganze Zeitungen über das Internet vertreiben könnten, ohne dass dabei die Transaktionskosten höher wären als die Produkt- oder Dienstleistungskosten. Da das kommerzielle Angebot im Internet immer größer wird, werden sich irgendwann ein oder mehrere Zahlungssysteme im Internet durchsetzen. Auf jeden Fall ist dieses Thema eine genauere Betrachtung wert.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,7, Hochschule Bremerhaven (Informationstechnik), Veranstaltung: Informationstechniken, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage muss man wohl nicht erst erwähnen, dass das Internet durch seine große und ständig wachsende Teilnehmerzahl ein enormes wirtschaftliches Potential darstellt. Vor allem ist das Internet natürlich für Softwarefirmen interessant. Auf diesem Wege können sehr einfach und für den Kunden sehr bequem kleinere Programme verteilt oder aktualisiert oder Bugfixes herausgegeben werden. Aber auch Hardwareproduzenten können so für ihre Kunden immer die neuste Treibersoftware bereitstellen und Informationen über ihre Produkte bieten. Im Internet Werbung zu betreiben scheint also gerade für Hard- und Softwareproduzenten besonders lukrativ zu sein, da ein Internetteilnehmer zwangsläufig Computerbesitzer und -Benutzer ist, sich also in irgend einer Form ab und zu mit dem Computer auseinandersetzen muss. Doch inzwischen haben auch die meisten anderen Branchen die Möglichkeiten des Internet entdeckt. Mittlerweile ist es nicht mehr so, dass sich nur größere Firmen den "Luxus" leisten, im Internet vertreten zu sein, sondern nahezu jedermann möchte dieses innovative Image genießen. Es werden Informationen über die verschiedensten Firmen, Produkte und Dienstleistungen geboten, so dass es nicht verwunderlich ist, dass auch die Produkte und Dienstleistungen selbst, direkt im Internet bestellt werden können. Wenn man nun schon im Internet bestellen kann, wäre es natürlich auch praktisch, gleich über das Internet zu bezahlen. Dabei ist es nicht jedermanns Sache zum Beispiel dafür seine Kreditkartennummer über dieses unsichere Netz zu verschicken, damit der Verkäufer den Betrag abbuchen kann. Zum anderen sollten auch kleinere Beträge (Pfennig - Bereich) über das Internet bezahlbar sein, damit z.B. Presseagenturen auch einzelne Informationen statt ganze Zeitungen über das Internet vertreiben könnten, ohne dass dabei die Transaktionskosten höher wären als die Produkt- oder Dienstleistungskosten. Da das kommerzielle Angebot im Internet immer größer wird, werden sich irgendwann ein oder mehrere Zahlungssysteme im Internet durchsetzen. Auf jeden Fall ist dieses Thema eine genauere Betrachtung wert.
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,7, Hochschule Bremerhaven (-), Veranstaltung: Informationswissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis vor ein paar Jahren war es für Hobby-Regisseure kaum möglich, ihr Videomaterial am heimeigenen Computer schneiden, nachzubearbeiten und anschließend wieder auszugeben. Die Gründe hierfür liegen in der Tatsache, dass damalige Rechner mit ihren technischen Restriktionen nicht in der Lage waren, schnell und komfortabel genug mit den Datenmengen umzugehen. Als PCs für den Heimanwender dann langsam eine ausreichende Leistungsfähigkeit erlangt hatten, waren Videoschnittlösungen immer noch viel zu teuer, als dass sie sich viele Benutzer solche hätten leisten können. Heute jedoch werden Videoschnittsysteme immer erschwinglicher und so bietet der Markt sowohl für Einsteiger in die Welt des digitalen Videoschnitts, sowie für Anwender mit (semi-)professionellen Anforderungen verschiedenste Angebote beim Kauf eines solchen Systems. Im Folgenden wollen wir eine kurze Einführung in die technische Entwicklung und Begrifflichkeit dieses Themas geben. Wir werden den Arbeitsablauf des Digitalisierens von Videomaterial darstellen und ferner einige Produkte verschiedener Anbieter aus verschiedenen Preisklassen vorstellen. Hierfür verwenden wir unter anderem das Informationsmaterial, welches uns bei unserem Besuch der CeBit 2001 von den jeweiligen Herstellern zur Verfügung gestellt wurde.
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