Vietnam: Ein Land zwischen seiner Verfassung und seiner Verfassungswirklichkeit

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südasien, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Nicht-demokratische Systeme der Gegenwart, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Im Rahmen des Proseminars „Nicht-demokratische Systeme der Gegenwart“ soll sich diese Seminararbeit mit der Thematik der Verfassung und der Verfassungswirklichkeit in Vietnam beschäftigen. Hierbei werden auftretende Widersprüche zu klären sein, soweit sie in der zur Verfügung stehenden Literatur gefunden werden können. Der Weg zur neuen Verfassung des Jahres 1992, sowie das jeweilige Inkrafttreten der vorangegangenen Verfassungen soll aufgezeigt werden. Weiterhin soll das Auftreten nicht-demokratischer Elemente in der Verfassung untersucht werden und auf die Gefahren, die solche Konstellationen mit sich bringen, hingewiesen werden. Literarische Grundlage bilden hierbei „The Constitution of the Socialist Republic of Vietnam 1992“, sowie der Text „Typologie politischer Systeme“ von Wolfgang Merkel. Weiterhin werden Berichte von Amnesty International und Freedom House hinzugezogen, sowie Sekundärliteratur. Gleich zu Beginn soll darauf hingewiesen werden, dass durch das bestehende politische System etliche Informationslücken bestehen, da internationale Journalisten nur bedingt zugelassen werden. Auch über die Objektivität und wissenschaftlichen Anhaltspunkte kann spekuliert werden, so zum Beispiel bei den Publikationen von Jörg Wischermann der sich oftmals auf Briefe oder Zeitungsartikel bezieht, deren Wissenschaftlichkeit angezweifelt werden kann. [...]
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Mar 14, 2007
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Pages
17
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ISBN
9783638808941
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Language
German
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Genres
Political Science / International Relations / Diplomacy
Political Science / International Relations / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Die politischen Systeme Nordeuropas, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Im Rahmen des Proseminars „Die politischen Systeme Nordeuropas“ soll sich diese Hausarbeit mit den Rahmenbedingungen des schwedischen Regierungssystems, speziell Aufbau und Funktion der Regierung und des Parlaments befassen. Des weiteren soll sie das plebiszitäre Element der Volksabstimmung und die Besonderheit des schwedischen Rechtswesens, die durch das Existieren des Ombudsmannes zum Ausdruck kommt, darlegen. Weiterhin beschäftigt sie sich mit dem schwedischen Parteiensystem, genauer den politischen Parteien und der politischen Repräsentation der Abgeordneten. Ziel ist es einen Gesamtüberblick dieser komplexen Systeme zu geben und zu beurteilen. Das Königreich Schweden mit seinen circa 8,8 Millionen Einwohnern ist eine parlamentarische Monarchie und trotz seiner ständigen Minderheitsregierungen besitzt es ein stabiles Regierungssystem. Diese für deutsche Verhältnisse sehr untypische Regierungsform hat sich in Schweden etabliert. Der Grund hierfür liegt zum Teil in der Konsequenz, mit denen die Abstimmungsregeln eines Misstrauensvotums durchgesetzt werden. So wird hierdurch die Regierungsstabilität gefördert, denn selbst relativ kleine Minderheitsregierungen können sich halten, da Stimmenthaltungen als Unterstützung der Amtsinhaber gelten. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,7, Universität Konstanz, Veranstaltung: Internationale Politik und Verwaltung, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wichtigkeit und den Bedarf dieser Arbeit wurde mit den Terrorakten des 11. Septembers unterstrichen. Auswärtige Kulturpolitik kann dabei eine auf Friedenserhaltung, Konfliktprävention und Verwirklichung der Menschenrechte ausgerichtete Außenpolitik bestärken. Die Fähigkeiten, in anderen Kulturen zu denken und zu fühlen, ist für die Fragen der Sicherheitspolitik unverzichtbar. Die Annäherung durch Dialog kann eine Basis für gemeinsame Verständigung schaffen und sich so als Konfliktpotentiale vermindernde Kommunikation verstehen. Daher wird in Deutschland die Auswärtige Kulturpolitik als „dritte Säule der Außenpolitik“ bezeichnet. Bei so viel positiver Leistung ist es geradezu verwunderlich, wenn in der Zeitschrift für Kulturaustausch 4/01 festgestellt wird, „dass ausgerechnet die Auswärtige Kulturpolitik einen hohen Nachholbedarf an wissenschaftlicher Begleitung hat". Dabei kann gerade die Wissenschaft dabei helfen, Komplexität durchschaubar zu machen, Entwicklungslinien zu zeichnen und womöglich auch Handlungsoptionen zu benennen. Zur theoretischen Analyse der Auswärtigen Kulturpolitik lassen sich dabei die Theorien der Außenpolitik fast problemlos verwenden. So können sowohl der Realismus, Liberalismus als auch der Konstruktivismus als die drei Hauptparadigmen der allgemeinen Außenpolitik in gewissen Bereichen der Kulturpolitik Erklärungshilfen leisten, wenn Kulturpolitik als ein spezielles Gebiet der Außenpolitik gesehen wird. Neben diesen „klassischen“ Paradigmen bildete sich mit dem „Zivilmachtansatz“ ein neuer Forschungsstrang in den Internationalen Beziehungen heraus. Universelle Werte wurden dabei als Bestandteil nationaler Interessen gesehen. Aus einem kollektiven Identitätsbewusstsein ergibt sich das Bekenntnis zu einer explizit wertorientierte Außenpolitik. Anfang der 1990er wurde dieses Konzept von Hanns W. Maull auch auf Deutschland angewandt. Ziel dieser Arbeit soll es nun sein zu zeigen, ob und in wieweit die Auswärtige Kulturpolitik der Bundesrepublik Deutschland diesem Konzept gerecht wird. Untersuchungsgegenstand wird dabei die „Konzeption 2000“ sein, die vom Auswärtigen Amt nach ausführlicher Erörterung mit dem Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages, den Ländern und den Bundesressorts als Leitlinie der Auswärtigen Kulturpolitik entwickelt wurde. Die theoretische Hauptfragestellung dieser Arbeit wird dabei lauten, ob und inwieweit die Ziele und Grundsätze der Konzeption 2000 dem Zivilmachtkonzept entsprechen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Vergangenheitspolitik in Deutschland, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Im Rahmen des Hauptseminars „Vergangenheitspolitik in Deutschland“ soll sich diese Seminararbeit mit der Thematik der Heldenmythen im Nationalsozialismus beschäftigen. Zu Beginn werden einige Begriffe, wie Mythos und Ritual, näher erläutert und es wird auf weitere in Bezug dazu stehende Begriffe verwiesen. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht der Aspekt, ob es sich hierbei ausschließlich um ein Phänomen der damaligen Zeit handelt. Da dies gleich zu Beginn ausgeschlossen werden kann, muss nach dem Ursprung der nationalsozialistischen Mythen gefragt werden. Am Fallbeispiel des 9. November 1923 sollen die damit zusammenhängenden wichtigsten Punkte geklärt werden. Hierbei mag die Wahl des Ereignisses vielleicht verwundern, da dieses vor der eigentlichen Machtergreifung der Nationalsozialisten liegt. Aber gerade darin wird bei genauerer Betrachtung die Stärke der Symbolik verdeutlicht, dass erst dieses „Blutopfer“ nötig war, um den „Mythos von der ideologischen Unsterblichkeit“ zu verewigen und die Machtergreifung 1933 zu erreichen. Des weiteren wird die Wirkung solcher Mythen zu klären sein. Beeinflussten sie die Bevölkerung unterschiedlich? Lässt sich zwischen guten und bösen Mythen unterscheiden? Wie hoch muss ihre emotionale Stärke in Verbindung mit politischen Ereignissen eingeschätzt werden? Welche Mittel werden eingesetzt, um ihre Wirkung vielleicht noch zu verstärken? Des Weiteren sollen Sinn und Funktion der Mythen und ihrer Symbole innerhalb der nationalsozialistischen Ideologie geklärt werden. Welche Aufgaben nahmen sie als Instrumente innerhalb der Artikulation in der politischen und gesellschaftlichen Wirklichkeit des Dritten Reiches ein? Wer war für die Darstellung solcher Heldengeschichten zuständig und wie kam es zu ihrer glaubwürdigen Verbreitung? Eine nicht zu unterschätzende Rolle wird hierbei der spätere Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, Joseph Goebbels, spielen. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,3, Universität Erfurt (Fakultät für Staatswissenschaften), Veranstaltung: Strategischer Wandel bei der Suche nach einer Regelung des Kurdenproblems seit 1991, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit fast einem Jahrhundert kämpfen die Kurden in der Türkei. Der Kampf war zu beginn noch ein Kampf um Autonomie oder um einen eigenen kurdischen Nationalstaat. Natürlich war es auch immer ein Ziel die Diskriminierung und Leugnung der kurdischen Bevölkerung zu stoppen. Gerade seit den 70er und mit dem Aufkommen der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK), war das Bestreben nach einem kurdischen Nationalstaat zu einem gewaltsamen Konflikt geworden. Die PKK orientierte sich hierbei ideologisch am Sozialismus und stand somit konträr zum westlichen Liberalismus, dem sich die Türkei angeschlossen hatte. Abdullah Öcalan, der ideologische und politische Anführer der PKK, entwickelte immer wieder neue Theorien zum Erreichen des ausgegebenen Zieles. In den 90er Jahren wechselte die Stimmung jedoch. Noch vor der Festnahme Öcalans durch türkische Sicherheitskräfte, bekannte sich eben dieser zu einem Verbleib der Kurden innerhalb der Grenzen der Türkei. Diese Forderung wurde jedoch an die Bedingung einer Demokratisierung der Türkei geknüpft und Öcalan entwickelte die Theorie der radikalen Demokratie. Erstmals erwähnte er diese in einem, im Jahr 2000 auf deutsch veröffentlichten Buch „Zur Lösung der kurdischen Frage“ als Verteidigungsschrift bei seiner Anklage. Dieses Buch bildet das Fundament seiner Theorie zur Radikal Demokratie. Seine weiteren Fortführungen sind allerdings noch nicht auf deutscher oder englischer Sprache verfügbar, weshalb sich in dieser Arbeit auf Sekundärliteratur bezogen werden wird. Die Theorie der Radikalen Demokratie besteht dabei im Wesentlichen aus drei Punkten. So kann man diese aufteilen in die Demokratisierung des Staates, die demokratische Konföderation sowie die demokratische Autonomie. Dieser Hausarbeit soll daher im ersten Schritt die Modelle der Konföderation und der Autonomie im Allgemeinen darstellen. Hierfür soll auf Werke von Murray Bookchin, sowie Thomas Sempf, für eine juristische Sichtweise der Konföderation, zurückgegriffen werden um einen ersten allgemeinen Überblick über die Konzepte zu erhalten.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Deutscher Konservatismus im 19. und 20. Jahrhundert, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Im Mittelpunkt dieser Seminararbeit steht Hans Freyers 1931 verfasste Programmschrift „Revolution von rechts“. Sie soll einen Einblick in seine Überlegungen bezüglich des technokratischen Konservatismus vermitteln. Ein weiteres Anliegen dieser Arbeit ist es, die Verbindung zwischen Freyers politischer Abhandlung und der Konservativen Revolution aufzuzeigen. Welche Aspekte nimmt er dabei in seine Arbeit auf? Hier wird insbesondere das Verhältnis zur technischen Zivilisation eine übergeordnete Rolle spielen. Der zweite Abschnitt dieser Arbeit beschäftigt sich mit den Kernpunkten Hans Freyers Biographie. Grund hierfür bilden Bewertungen wie: „[...] Soziologen wie Hans Freyer, dessen theoretische Erkenntnismotive sich von Anbeginn aus den antimodernistischen Protestgehalten einer spezifisch mittelständisch profilierten Jugendbewegung speisten, und der insofern auch mit der modernen kapitalistischen Industriegesellschaft zerfallen zu sein schien.“(1) und „[...] Freyer gehört zu den Repräsentanten eines soziologischen Denkens, welches sich an der Veränderungsbedürftigkeit der gesellschaftlichen Lebenszusammenhänge entzündet und doch das Bestehende um der Ordnung willen letztlich nicht überschreiten wagt.“(2) Darauf folgend werden zentrale Begriffe wie Konservatismus, Konservative Revolution und das so genannte konservative Wertesystem erläutert. Außerdem sollen Fragen wie: „Wann entsteht Konservatismus? und „Hat die Konservative Revolution stattgefunden?“ kurz beantwortet werden. Ferner werden die historischen Hintergründe der 20er und 30er Jahre sowie die Verbindung zwischen Nationalsozialismus und Konservativer Revolution aufgezeigt. Im vierten Kapitel soll Freyers Schrift „Revolution von rechts“ streckenweise analysiert, seine Hauptthesen zusammengetragen sowie zentrale Begriffe näher beleuchtet und in einen breiteren sozial- und geschichtsphilosophischen Rahmen eingebettet werden. Soweit dies durch den vorhergehenden Punkt nicht ausführlich geschehen ist. Abschluss dieser Seminararbeit bildet ein zusammenfassendes Resümee. [...] ______ 1 Remmers, Hartmut, Hans Freyer: Heros und Industriegesellschaft. Studien zur Sozialphilosophie, Opladen 1994, S. 1. 2 Ebenda, S. 2.
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