Das Beobachtungs- und Beschreibungswissen und seine Bedeutung für eine wissenschaftlich fundierte Praxis

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit, werde ich mich mit dem von Hiltrud von Spiegel beschriebenem Beobachtungs- und Beschreibungswissen auseinander setzen. Ich habe mich für dieses Thema entschieden, da besonders, die im Seminar durchgeführten Aufgabenstellungen, mein Interesse an dieser Methode gefördert haben. Um zu erklären, welche Bedeutung das Beobachtungs- und Beschreibungswissen für eine wissenschaftliche fundierte Praxis hat, werde ich zunächst, durch die Begriffe Disziplin und Profession sowie durch die Vokabeln wissenschaftliche Vorgehensweise und Wissensbestände methodischen Handelns, definieren, was wissenschaftliche fundierte Praxis meint. Anschließend möchte ich Beobachtungs- und Beschreibungswissen, zusätzlich mit einem Beispiel, erläutern und schließlich die Bedeutung dieses Wissens für eine wissenschaftlich fundierte Praxis aufzeigen.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jun 25, 2014
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Pages
8
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ISBN
9783656679462
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Best For
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Language
German
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Genres
Education / General
Education / Philosophy, Theory & Social Aspects
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 3,0, Pädagogische Hochschule Heidelberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Kulturgeschichte des Kaiserreichs, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Maximiliansbahn ist eine der vier pfälzischen Eisenbahnen, die im 19.Jahrhundert gebaut wurden, und ein gutes Beispiel für die Entwicklung der Eisenbahn in dieser Zeit. Ihre grenzüberschreitende Funktion ist von besonderer Bedeutung. [...] Da die Maximiliansbahn nur als ein Bestandteil der Pfälzischen Eisenbahnen gesehen werden kann und ihre Entwicklung natürlich eng mit der Entwicklung der anderen Eisenbahnstrecken in der Pfalz zusammenhängt, insbesondere mit der Geschichte der Ludwigsbahn, werde ich auch auf die Ludwigsbahn und die Stichbahn in Speyer kurz eingehen und die Pfälzischen Eisenbahnen als Gesamtheit einige Male erwähnen. Unbeachtet bleiben jedoch die vielen pfälzischen Lokalbahnen, die ab Ende des 19.Jahrhunderts gebaut wurden, sowie einige andere mit der Maximiliansbahn verbundene Themenbereiche wie die Verwaltungsinstanzen, die Lokomotiven und Wagen oder die Berufe im Eisenbahnwesen. Persönlich berührt wurde ich bei meiner Recherche über die Pfälzischen Eisenbahnen von der Information, dass ab November 1943 insgesamt etwa 11 000 Kinder von Frankreich über Kaiserslautern nach Auschwitz transportiert wurden und dass es über die auf den französischen Bahnhöfen realisierte Ausstellung Enfants juifs déportés de France zu Auseinandersetzungen zwischen der Deutschen Bahn und dem Bundesverkehrsminister kam, weil die Bahn gegen eine solche das Image schädigende Ausstellung war (Engbarth 2007:6).
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Ravensburg-Weingarten, Veranstaltung: Suchthilfe, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Geschichte, Herkunft 2 3 Begriffsbestimmungen 3 3.1 Sucht 3 3.2 Abhängigkeit 3 3.3 Drogen/ Illegale Drogen 4 3.4 „Designer Drogen“ 4 3.5 Konsummuster 5 4 Substanz 5 4.1 GHB (Gamma-Hydoxybutyrat = Gamma-Hydoxybuttersäure) 5 4.2 GBL (Gamma - Butyrolactan) und BDO (Gamma - Hydroxybutanol) 6 5 Dosierung und Effekte 7 5.1 GHB 7 5.2 GBL 8 5.3 BDO 9 6 Konsumformen 9 7 Risiken und Suchtgefahren 10 8 Rechtliche Würdigung 11 9 Fazit/ Schlusswort 12 10 Literaturverzeichnis 14 11 Abbildungsverzeichnis 15 12 Anlagen 16 1 Einleitung Zwei Jugendliche kollabieren auf einem Fest und sind nicht mehr ansprechbar. Zwei Rettungswagen kommen vor Ort. Es stellt sich heraus, dass beide Jugendliche Atemstillstände haben und intubiert werden müssen. Die zwei gerufenen Notärzte kämpfen um das Leben der Jugendlichen, ihr Zustand ist zunächst sehr kritisch, doch sie überleben. Es stellt sich im nachhinein heraus, dass beiden Jugendlichen „Liquid Ecstasy“ in ihr Getränk gemischt wurde. (eigene Darstellung nach einem Expertengespräch mit einem Polizist der Polizeidirektion Ravensburg, der dieses Geschehen miterlebt hat). In letzter Zeit genoss „Liquid Ecstasy“ in den Medien den Ruf einer Modedroge oder „Vergewaltiger-Droge“, letzteres weil der Konsument dieser Droge sehr kontaktfreudig wird, sowie Müdigkeit und das Bedürfnis nach körperlicher Nähe verspürt. So war in der Biberacher Presse vom 23.05.2006 über GHB folgendes zu lesen: „Experten bezeichnen jeglichen Konsum als Spiel mit dem Leben. Nach einer anfangs stimulierenden Wirkung treten totale Verwirrung und ein Filmriss ein, weswegen auch von K.O-Tropfen die Rede ist. Im überregionalen Bereich sollen mit dieser Droge Frauen ungewollt in Bewusstlosigkeit versetzt und anschließend missbraucht worden sein“ (www.biberach-presse.de/news. Zugriff: 14.04.2007).
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: Gut, Pädagogische Hochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der „andere Grammatikunterricht“ wird seit dem im Jahre 1978 erschienenen gleichnamigen Buch so genannt, in dem die Autoren Wolfgang Boettcher und Horst Sitta ein neues Konzept von Grammatikunterricht vorstellten. Der Ausdruck „anders“ wird hier als Begriff der Abgrenzung gegen den „klassischen Grammatikunterricht“ verstanden, der sich nach Boettcher und Sitta (1978) durch „das systemorientierte und primär form- und strukturbezogene Analysieren von Sätzen“ (S.24) auszeichnet. Diese Definition soll für die vorliegende Arbeit als Vergleichsgröße für den „anderen Grammatikunterricht“ ausreichen. Auch die von den Autoren vorgeschlagenen Arbeits- und Unterrichtsmethoden beziehen sich stets auf den klassischen Grammatikunterricht als Gegenpol. In über zwanzig Punkten fassen sie „einige Probleme des klassischen Grammatikunterrichts“ zusammen (Boettcher & Sitta 1978, S.38-41). Die vorliegende Arbeit versucht die Frage zu beantworten, was genau am „anderen Grammatikunterricht“ anders, also anders und neu im Vergleich zum klassischen Grammatikunterricht, ist – allerdings ohne an dieser Stelle ausführlich auf die von Boettcher & Sitta thematisierten Schwierigkeiten und Nachteile des klassischen Grammatikunterrichts einzugehen. Damit bezieht sich die Arbeit hauptsächlich auf das Buch von Boettcher und Sitta, jedoch werden auch andere Texte berücksichtigt. Ziel der Arbeit ist es, anhand der Beantwortung der als Thema gestellten Frage unter verschiedenen Gesichtspunkten ein wenn auch grobes, so doch zusammenhängendes und ausdrucksstarkes Bild des Konzeptes vom „anderen Grammatikunterricht“ zu entwerfen. Dabei wird auch kurz der gesellschaftliche Zusammenhang beleuchtet, ohne dass im Gegenzug auch auf die historisch-gesellschaftlichen Hintergründe des klassischen Grammatikunterrichts eingegangen werden kann.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Fachhochschule Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Diplomarbeit geht es um den medikamentösen Schwangerschaftsabbruch durch Mifegyne in Verbindung mit Prostaglandinen. Dieser medikamentöse Schwangerschaftsabbruch ist in Frankreich bereits seit 1988 möglich. Im Laufe der Jahre erfolgte die Zulassung von Mifegyne, dem Mittel, das einen medikamentösen Schwangerschaftsabbruch ermöglicht, in verschiedenen anderen Ländern. In Deutschland schuf erstmalig der Regierungswechsel 1998 von der Christlich Demokratischen Union auf die Sozialdemokratische Partei Deutschlands die politischen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Zulassungsantrag. Die sich anschließende öffentliche Diskussion um Mifegyne wurde sehr emotional geführt und weckte bei mir erstmalig das Interesse, mich mit dem Thema des medikamentösen Schwangerschaftsabbruchs näher zu beschäftigen. Vordergründig ging es in der öffentlichen Diskussion um die vermeintlich schonendere und bessere Methode eines Schwangerschaftsabbruchs. Sie wurde aber auch dazu benutzt, das Recht der Frauen auf Abbruch einer ungewollten Schwangerschaft grundsätzlich in Frage zu stellen. Mir wurde schnell klar, dass zu der Diskussion um den medikamentösen Schwangerschaftsabbruch auch die Geschichte des Schwangerschaftsabbruchs generell gehört. Im Folgenden werde ich deshalb zur Einführung die Geschichte des Schwangerschaftsabbruchs kurz darstellen. Die Debatte um den Schwangerschaftsabbruch hat eine über Jahrtausende alte Geschichte. Der Schwangerschaftsabbruch selbst ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit. (Vgl. Jütte 1993, S. 27 und 28) In allen Kulturen und Gesellschaften wurde das Wissen zum Thema der Geburtenkontrolle überliefert. Es waren pflanzliche und mechanische Mittel zur Empfängnisverhütung bekannt und es gab ebenfalls verschiedene Methoden eine Schwangerschaft abzubrechen. (Vgl. Jerouschek 1988, S. 26) Als Beispiel möchte ich hier den Sadebaum nennen. Er steht heute als Immergrünpflanze auf vielen Friedhöfen. Das Gift des Strauches hat eine zweitausend Jahre alte Geschichte als Mittel eine Schwangerschaft abzubrechen. Es wurde aus den frischen Zweigtrieben gewonnen und als Trank eingenommen. In falscher Dosierung getrunken, konnte das Mittel wie viele andere jedoch tödlich sein. In alten Kräuterbüchern wird es, neben anderen Möglichkeiten, mit Anleitung zur Herstellung, als Abortivum (lateinisch = Abtreibungsmittel) genannt. Das Wissen um nahezu alle diese Mittel ist allmählich verlorengegangen. (Vgl. Jerouschek 1993, S. 14 und 17) [...]
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