Reichtum und Macht: Der dritte und vierte Kreuzzug als Beispiel für die Rolle der europäischen Hochfinanz im 12. und 13. Jahrhundert

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2+, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Proseminar, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Zeitalter der Kreuzzüge ist geprägt von einem wirtschaftlichen Aufschwung in Europa, von der Konsolidierung der Städte, der Etablierung der Geldwirtschaft, der Zunahme des Fernhandels und der Entstehung eines neuen und größeren Luxusbedürfnisses der herrschenden Adelsschichten. Es stellt sich die Frage, inwiefern sich die Interessen des von der wirtschaftlichen Entwicklung besonders profitierenden Handelsbürgertums und die Kreuzzüge wechselseitig beeinflussten. In dieser Arbeit soll herausgearbeitet werden, ob in der Zeit des dritten und vierten Kreuzzuges eine Hochfinanz existierte, die Einfluss auf politische Prozesse und Entscheidungen hatte. Weiterhin soll der Einfluss der Kreuzzüge, insbesondere des dritten Kreuzzuges, auf den Mittelmeerhandel, auf Handelsrouten und Handelsprivilegien der italienischen Städte untersucht und deren anschließende Entwicklung bis zum vierten Kreuzzug verfolgt werden. Ausgehend von den Ergebnissen soll schlussendlich die Frage geklärt werden, ob die Hochfinanz Einfluss auf die politische und militärische Entwicklung hatte, ob es sogar konkrete Möglichkeiten der Einflussname auf Route und Ziel der Kreuzzüge gab und welche politischen Versprechen mit der Unterstützung der Kreuzfahrer verbunden waren. Grundsätzliches Anliegen der Arbeit ist die Untersuchung der gegenseitigen Beeinflussung von Reichtum und Macht. Sie soll am Beispiel der Entwicklung und Rolle der Hochfinanz während der Zeit des dritten und vierten Kreuzzuges beleuchtet werden.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jul 4, 2008
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Pages
20
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ISBN
9783638073202
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Language
German
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Genres
History / Europe / General
History / Europe / Medieval
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 2+, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Seminar, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Während die Mehrzahl der Kritiken an dem Werk und den Ideen von Karl Marx seine Gesellschaftsutopie und nicht eingetroffene Zukunftsprophezeiungen betreffen, hat Marx sich selbst sein Leben lang dagegen verwehrt, ein Prophet oder auch nur ein Utopist zu sein. Er hat sich im Gegenteil als Wissenschaftler verstanden, dessen Ziel die Analyse der Gesetzmäßigkeiten der geschichtlichen Entwicklung im Allgemeinen und der kapitalistischen Gesellschaft im Besonderen ist. Aus den Ergebnissen dieser Analyse versuchte er, ähnlich den Naturwissenschaftlern, mögliche weitere Entwicklungen der kapitalistischen Gesellschaft aufzuzeigen, wobei er zu dem Schluss kam, dass die kapitalistische Gesellschaft irgendwann durch eine proletarische Revolution gestürzt werden müsse, aus der sich eine klassenlose Gesellschaft entwickeln könne. In dieser Arbeit soll ein Überblick über die Marxsche Staatstheorie gegeben werden. Insbesondere soll diese exemplarische Betrachtung nicht das fertige Produkt, sondern die Entwicklungsgeschichte der Marxschen Theorie untersuchen. Hierbei soll unter Anderem die Frage beleuchtet werden, ob es sich bei den Prognosen von Marx um prophetenartige Vorhersagen oder um Ergebnisse wissenschaftlicher, geschichtlicher Analysen auf der Grundlage einer konkreten wissenschaftlichen Methode, des von Marx entwickelten dialektisch – historischen Materialismus handelt. Hierbei orientiert sich diese Arbeit an drei zentralen Schriften von Marx, in denen er den Aspekt des Staates behandelt: Das „Manifest der Kommunistischen Partei“, „Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte“ und „Der Bürgerkrieg in Frankreich“.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen (Historisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar: Kaiser Julian, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Religionspolitik Julians. Es wird die Frage erörtert, ob Julians Politik qualitativ den vorkonstantinischen Christenverfolgungen gleichzusetzen ist. In der früheren Forschung wurde weitgehend die Auffassung akzeptiert, dass die julianische Religionspolitik in zwei Phasen zu unterteilen sei. In einer ersten Phase sei Julian tolerant und versöhnlich vorgegangen. Er erließ eine allgemeine Amnestie für vormals verbannte Bischöfe und ließ pagane Tempel wiedereröffnen. Sein anfänglich gemäßigtes Vorgehen wird dabei meist als politisch motiviert interpretiert. Eine zweite Phase dagegen sei von einem härteren und diskriminierenden Vorgehen gegen die Christen geprägt. Julians Verachtung der Christen sei offen zum Vorschein gekommen und hätte von nun an seine Politik bestimmt. Diese Sichtweise wird anhand der Untersuchung von Julians Schriften und seiner Religionspolitischen Maßnahmen kritisch hinterfragt. Dabei erscheint Julian, wenn er auch eine tiefe Abneigung gegen das Christentum verspürte und ein überzeugender Heide war, dennoch als ein pragmatischer Realpolitiker. Seine Ziele und politischen Ansichten drückten sich, in dieser von religiösem Fanatismus aufgeladenen Zeit, ebenso in der Sprache und auf dem Gebiet der Religion aus. Eine tiefe Cäsur ist in seiner Politik nicht erkennbar. Seine Maßnahmen waren nicht explizit gegen Christen gerichtet. Sie dienten nicht dem Hauptziel, die Christen zu treffen, sondern folgten pragmatischen politischen Motiven.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: keine, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Seminar, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Untersucht wird, in wie weit die Kriege Roms gegen die Samniten im Zusammenhang stehen, mit der Herausbildung des römischen Bundesgenossensystems. Viele der Grundlagen für die spätere Erfolge Roms wurden vor den Punischen Kriegen entwickelt. Die Samniten waren für Rom gefährliche und ebenbürtige Gegner, die durch mehrere Kriege und jahrzehntelangen Widerstand gegen die römische Herrschaft Roms Entwicklung nachhaltig beeinflusst haben. Rom traf in den Samnitenkriegen als Stadtstaat auf eine Stammesgesellschaft, was zur Brisanz und zur Gefährlichkeit dieser Konflikte für Rom beitrug, da Rom hier auf Strukturen stieß mit denen sie bis dahin nicht vertraut waren. Der Konflikt erforderte von Rom eine andere Strategie, als die die sie bisher verfolgten. Das Bundesgenossensystem bildete sich im vierten Jahrhundert und Anfang des dritten Jahrhunderts v. Chr des heraus. Zu dieser zeit fanden auch die als Samnitenkriege bezeichneten Konflikte statt, die sich über mehrere Jahre erstreckten und in dessen Verlauf Rom Gegenstrukturen zur Anwendung brachte, die zur Herausbildung des Bundesgenossensystems führten. Die besondere, von Rom unterschiedliche Verfassung der Samnitischen Gesellschaft, die große Zahl der Samniten und die geographische Lage des Samnitischen Gebiets erforderten auch besondere Maßnahmen zu ihrer Unterwerfung. Am Ende der Kriege mit ihnen hatte sich ein System unterschiedlicher Rechtsverhältnisse und verschieden starker Abhängigkeiten der eroberten Gebiete und Städte entwickelt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen (Historisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar: Kaiser Julian, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Religionspolitik Julians. Es wird die Frage erörtert, ob Julians Politik qualitativ den vorkonstantinischen Christenverfolgungen gleichzusetzen ist. In der früheren Forschung wurde weitgehend die Auffassung akzeptiert, dass die julianische Religionspolitik in zwei Phasen zu unterteilen sei. In einer ersten Phase sei Julian tolerant und versöhnlich vorgegangen. Er erließ eine allgemeine Amnestie für vormals verbannte Bischöfe und ließ pagane Tempel wiedereröffnen. Sein anfänglich gemäßigtes Vorgehen wird dabei meist als politisch motiviert interpretiert. Eine zweite Phase dagegen sei von einem härteren und diskriminierenden Vorgehen gegen die Christen geprägt. Julians Verachtung der Christen sei offen zum Vorschein gekommen und hätte von nun an seine Politik bestimmt. Diese Sichtweise wird anhand der Untersuchung von Julians Schriften und seiner Religionspolitischen Maßnahmen kritisch hinterfragt. Dabei erscheint Julian, wenn er auch eine tiefe Abneigung gegen das Christentum verspürte und ein überzeugender Heide war, dennoch als ein pragmatischer Realpolitiker. Seine Ziele und politischen Ansichten drückten sich, in dieser von religiösem Fanatismus aufgeladenen Zeit, ebenso in der Sprache und auf dem Gebiet der Religion aus. Eine tiefe Cäsur ist in seiner Politik nicht erkennbar. Seine Maßnahmen waren nicht explizit gegen Christen gerichtet. Sie dienten nicht dem Hauptziel, die Christen zu treffen, sondern folgten pragmatischen politischen Motiven.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Fachbereich 1 Geschichte), Veranstaltung: Seminar: Sallust - ein Bild des Niedergangs, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine in der Geschichtswissenschaft oft gestellte Frage ist die nach der Kontinuität bzw. Prozesshaftigkeit der Geschichte. Viele Ereignisse scheinen zufällig zu geschehen, große Persönlichkeiten tauchen auf und scheinen nur Bedeutung in der Geschichtsschreibung zu erlangen, weil sie besondere Eigenschaften besaßen oder hervorragende Taten begingen. In diesem Geschichtsbild erscheint die Geschichte wie eine Aneinanderreihung von Zufällen. Geht man von der Geschichte als Prozess aus, beruht jedes dieser Ereignisse und jede dieser Begebenheiten, erscheint jede große Persönlichkeit als das Produkt vorheriger Ereignisse und als Resultat einer langwierigen Entwicklung. In Bezug auf die Krise und den Untergang der römischen Republik drängt sich diese Frage auch auf. Bestand diese Krise aus persönlichen Fehlern der einzelnen herrschenden Persönlichkeiten und hätte der Untergang der römischen Republik durch geschicktes Handeln verhindert werden können? Hätte zum Beispiel die Republik weiterbestehen können, wenn man auch Augustus ermordet hätte? Oder war die Krise eine notwendige Entwicklung, deren Ursachen schon weit vorher im politischen und wirtschaftlichen System der Republik angelegt sind? Es gibt viele Tatsachen, die für die eine oder andere These sprechen. Schon lange vor Cäsar gab es Entwicklungstendenzen, die einzelne Personen mit besonderer Machtfülle hervorhoben. Exemplarisch hierfür steht die Diktatur des Lucius Cornelius Sulla. Es stellt sich konkret die Frage, ob es die in den Quellen beschriebenen hervorragenden Eigenschaften Sullas waren, die ihn an die Macht brachten, oder ob es eine historische Notwendigkeit oder ein tieferes Interesse in der römischen Gesellschaft gab, eine Diktatur zu installieren. Diese Frage stellt sich insbesondere, weil die Diktatur Sullas etwas völlig Neues in der römischen Geschichte war, in ihrer äußerlichen Form wie auch in ihrer Wirkung auf Zeitgenossen einzigartig. So kommt es, dass Sulla auch in der heutigen Zeit Diskussionen hervorruft. Diese Arbeit untersucht, welche Eigenschaften die Quellen Sulla zuschreiben und welche Rolle diese bei seiner Machtergreifung spielten, aber auch welche Tendenzen es gab, die für die Einordnung der sullanischen Diktatur in einen historischen Prozess sprechen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 2+, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Seminar, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Während die Mehrzahl der Kritiken an dem Werk und den Ideen von Karl Marx seine Gesellschaftsutopie und nicht eingetroffene Zukunftsprophezeiungen betreffen, hat Marx sich selbst sein Leben lang dagegen verwehrt, ein Prophet oder auch nur ein Utopist zu sein. Er hat sich im Gegenteil als Wissenschaftler verstanden, dessen Ziel die Analyse der Gesetzmäßigkeiten der geschichtlichen Entwicklung im Allgemeinen und der kapitalistischen Gesellschaft im Besonderen ist. Aus den Ergebnissen dieser Analyse versuchte er, ähnlich den Naturwissenschaftlern, mögliche weitere Entwicklungen der kapitalistischen Gesellschaft aufzuzeigen, wobei er zu dem Schluss kam, dass die kapitalistische Gesellschaft irgendwann durch eine proletarische Revolution gestürzt werden müsse, aus der sich eine klassenlose Gesellschaft entwickeln könne. In dieser Arbeit soll ein Überblick über die Marxsche Staatstheorie gegeben werden. Insbesondere soll diese exemplarische Betrachtung nicht das fertige Produkt, sondern die Entwicklungsgeschichte der Marxschen Theorie untersuchen. Hierbei soll unter Anderem die Frage beleuchtet werden, ob es sich bei den Prognosen von Marx um prophetenartige Vorhersagen oder um Ergebnisse wissenschaftlicher, geschichtlicher Analysen auf der Grundlage einer konkreten wissenschaftlichen Methode, des von Marx entwickelten dialektisch – historischen Materialismus handelt. Hierbei orientiert sich diese Arbeit an drei zentralen Schriften von Marx, in denen er den Aspekt des Staates behandelt: Das „Manifest der Kommunistischen Partei“, „Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte“ und „Der Bürgerkrieg in Frankreich“.
Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Arbeit sind die religionspolitischen Entscheidungen des römischen Kaisers Theodosius I und die Erhebung des Christentums zur Staatsreligion. Die Frage, mit der sich diese Arbeit auseinandersetzt ist, welche Motivation den Kaiser Theodosius dazu veranlasste, diese tiefgreifenden Änderungen in der Kirchenpolitik durchzuführen und in wie fern er gemäß seiner persönlicher Motivation frei handeln konnte. Seit Konstantin dem Großen wurde im Laufe des 4. Jahrhunderts nach Christus das Christentum durch die Kaiser des Römischen Reiches gefördert. Die Politik der Christenverfolgung wich einer Politik der Toleranz und schlug zum Teil in die Bevorzugung des Christentums vor anderen Religionen, aber auch des Eingriffes des Staates in Kirchenangelegenheiten um. In der Regierungszeit des Theodosius nahm diese Politik eine neue Qualität an, indem der Staat einen Glaubenssatz als verbindlich für alle Christen festsetzte und sowohl Abweichler, als auch Heiden Reglementierung und Verfolgung aussetzte. In einem Ausblick werden Erklärungsansätze beleuchtet, die historische Entwicklungen und gesellschaftliche Prozesse als tieferliegende Ursachen für die Entwicklung des Christentums zur Staatsreligion in den Mittelpunkt stellen. So stand Theodosius als letzter gesamtrömischer Kaiser an einem Wendepunkt der römischen Geschichte. Das anschließende Auseinanderfallen der kaiserlichen Herrschaft war die vorläufige Krönung eines Prozesses der gemeinhin als die Krise des römischen Kaiserreiches bezeichnet werden kann und vielfältige wirtschaftliche, gesellschaftliche, politische und kulturelle Entwicklungen umschließt, die die Herrschaft der römischen Kaiser in hohem Maße bestimmten und nicht ihren persönlichen Entscheidungen unterlagen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Afrika, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Parole „Workers of the World Unite and fight for a white South Africa“ wurde in der Forschung als Vermischung rassistischer und sozialistischer Ideologien bewertet. Jeremy Krikler dessen Monografie White Rising den neusten Stand der Forschung zu diesem Thema darstellt, spricht von einem „racial socialism“ und davon, dass „the class ideology and the socialism of the movement of 1922 sat uncomplicated with racism.“ Es gäbe generell keinen grundlegenden Widerspruch zwischen Sozialismus und Rassismus, sondern es bestünde immer die Gefahr, dass „the plant of socialism would grow towards the white light of rassism.“ Dies veranlasst ihn auch zu der Bemerkung, dass der Sozialismus erst durch die Aktionen der internationalen kommunistischen Bewegung vom Rassismus getrennt wurden, aber dieser Prozess habe im Falle der SACP gerade erst begonnen und einige Mitglieder der kommunistischen Partei wären sogar „compromising with rassism“ . In dieser Behauptung stützt er sich vor allem auf das Werk von Jack und Ray Simons, die darin zahlreiches Quellenmaterial aus der International und sonstigen Veröffentlichungen der kommunistischen Partei Südafrikas ausgewertet haben. Sie erwecken den Eindruck, die Kommunisten hätten sich dem Druck einer rassistischen Bewegung gebeugt und diesen Rassismus dadurch gerechtfertigt. Deshalb erscheint es sinnvoll kommunistische Quellen einer erneuten Untersuchung zu unterziehen, um eine Klarstellung der kommunistischen Position zu erreichen. Hierzu sollen Artikel aus der Internationalen Pressekorrespondenz (Inprekorr) dienen. In dieser Arbeit werden auch Artikel von Mitgliedern der SACP selber untersuch, die in der Inprekorr veröffentlicht wurden. Diese ermöglichen, so die Redaktion, „einen tieferen Einblick in die Zusammenhänge der Bewegung“ im Witwatersrand.
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