Untersuchung der 21-cm Linienstrahlung von drei Kugelsternhaufen

Springer-Verlag
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Die drei Kugelsternhaufen M 3, M 5 und MBwurden auf 21-cm-Linienemission des neutralen atomaren Wasserstoffs untersucht. Auf Grund theoretischer Über 3 legungen (Sternentwicklung) werden nachweisbare Mengen von etwa 10 Sonnenmassen erwartet. Durch ein rein differentiell angelegtes Meßverfahren 0 wurde ein Temperaturauflösungsvermögen des Radiometers von 0,1 K bei einer Bandbreite von 11 kHz erreicht. Im Bereich " 36 km/sec um die optisch ge messene Radialgeschwindigkeit der Kugelhaufen ist interstellarer Wasserstoff nicht nachweisbar; die Massen liegen sicher unter 140 (M 3), 180 (M 5) bzw. 100 (M 13) Sonnenmassen, sofern die Linie nur in Emission auftritt. Summary The interstellar hydrogen content of the globular clusters M 3, M 5 and M 13 was investigated by measures of the 21-cm radiation. From an estimation of 3 stellar evolution an interstellar hydrogen content of approx. 10 M is expected. 0 0 Aresolution of 0.1 K at a band width of 11 kHz was achieved by measuring differentially. No interstellar hydrogen could be detected in a region " 36 km/ sec to the optically determined radial velo city of the clusters. Upper limits for the masses are 140 ~0 for M 3, 180 ~0 for M 5, 100 ~0 for M 13 for the ca, se of simple line emission.
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Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Jul 2, 2013
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Pages
52
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ISBN
9783663073635
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Best For
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Language
German
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Genres
Juvenile Nonfiction / Science & Nature / General
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Albert Einstein ist eine zentrale Gestalt der Geistesgeschichte unseres Jahrhunderts und der Wissenschaftsgeschichte überhaupt. Als Naturforscher gestaltete Einstein das wissen schaftliche Weltbild in seinen inhaltlichen und methodischen Grundlagen völlig um. Die durch Einstein eingeleitete wissenschaftliche Revolution reicht in ihrer Bedeutung und ihrem Einfluß weit über die Physik hinaus und ist nur mit dem durch Copernicus und Gali lei bewirkten Umbruch des wissenschaftlichen Weltbildes vergleichbar. Die schöpferische Leistung Einsteins als Autor der Relativitätstheorie steht gleichrangig neben der Begrün dung der klassischen Physik durch Galilei und Newton und der klassischen Feldtheorie durch Faraday und Maxwell. Einstein lehrte uns, die Beziehungen zwischen Physik und Naturwissenschaften einerseits und zwischen Mathematik und Erkenntnistheorie ande rerseits neu zu sehen. Seine Entdeckungen hatten in unserem Jahrhundert den größten Einfluß auf die weitere Entwicklung der Physik als Fachdisziplin. Das neue Bild der Welt, das wir Einstein verdanken, ist jedoch noch bedeutungsvoller. Einstein war aber nicht nur der bahnbrechende Forscher, sondern auch ein großer praktischer Ethiker und Humanist, dessen gesellschaftliche und politische Aktivitäten sich zwar auf seine überragende wissenschaftliche Autorität stützten, aber auch unab hängig von seinem wissenschaftlichem Werk flir die Gegenwartsgeschichte von großer Bedeutung waren. In Einstein vereinigte sich der revolutionäre Umgestalter und schöpfe rische Neubegründer des wissenschaftlichen Weltbildes mit dem philosophischen Impetus des Sozial-Ethikers und kämpferischen Humanisten.
Als Mörtel bezeichnet man breiartige Gemische aus Bindemittel, mehr oder weniger feinkörnigem Zuschlagstoff und Wasser (Frischmörtel), welche nach teil weiser oder vollständiger Abgabe des Anmachwassers erhärten (Festmörtel) und dabei die Fähigkeit besitzen, in relativ dünner Schicht Bausteine oder andere saug fähige Bauelemente dauerhaft miteinander zu verbinden (Mauermörtel) oder fest haftend zu umhüllen (Putzmörtel). Bindemittel für Mörtel sind die verschiedenen Baukalke [1], entweder für sich allein oder zusammen mit Portlandzement [2] bzw. für Innenputze auch mit Baugips [3]. Zuschlagstoffe sind überwiegend natürliche Gruben- oder Flußsande, seltener Brechsande oder feinkörnige Hochofenschlacke. Ein wesentlicher Bestandteil sowohl der Frisch- wie auch der Festmörtel sind feine Luftporen. Bindemittel und Zuschlagstoff werden nicht willkürlich, sondern in einem be stimmten, meist vorgeschriebenen Verhältnis nach Raum- oder Gewichtsteilen gemischt. Der Wasserzusatz wird so bemessen, daß der Fertigmörtel nicht zu trocken und nicht zu dünnflüssig ist, sondern die sogenannte {raquo}kellengerechte Konsistenz{laquo} besitzt. Das Mischen der Mörtelbestandteile erfolgt in verschieden artigen Geräten entweder in besonderen Mörtelwerken oder erst auf der Baustelle. Mörtel sind bereits im Altertum in der Baukunst verwendet worden; von ihrer Qualität können wir uns in vielen Fällen noch heute überzeugen. Die Herstellung und Anwendung von Mörteln [4] hat sich zu einer handwerklichen Technik ent wickelt, die in ihren Grundzügen festliegt und auch genormt ist [5], die aber immer noch, z. B. auch innerhalb der Bundesrepublik Deutschland, regionale Besonder heiten besitzt, die rohstoffbedingt sein können [6].
Durch experimentelle Untersuchung der Flammenbanden des CH Radikals in Azetylen-Sauerstoff-Flammen bei niedrigen Drucken wurde festgestellt, daB das CH-Radikal eine effektive Trans lationstemperatur besitzt, die wesentlich oberhalb der adia baten Flammenendtemperatur liegt. Dies ist in Obereinstimmung mit Messungen von Gaydon und Wolfhard. Der Verlauf der Verteilungsfunktion stimmt im wesentlichen mit einer Maxwellverteilung uberein und liegt im mittleren Bereich des Profils geringfugig daruber und an den Seiten darunter. Diese experimentellen Ergebnisse werden durch eine Naherungs l6sung der Boltzmannschen StoBgleichung fur niedrige Drucke bestatigt. Der noch auftretende Unterschied deutet darauf hin, daB elastische St6Be von Bedeutung sein durften. Dieser Punkt muB noch naher untersucht werden. Bei der theoretischen Untersuchung zeigt sich weiter, daB es nicht die Reaktionsenthalpie der Produktionsreaktion sondern die Akuvierungsenergie Ea der hierzu inversen Reaktion ist, die die Abweichung vom Gleichgewicht bestimmt. Dabei ergibt sich selbst fur E~ = 0 eine effektive Temperatur, die ober halb der Gleichgewichtstemperatur liegt. Auch die Geschwindigkeitsverteilung nichtchemilumineszenter Radikale kann vom Gleichgewicht abweichen. Dies wurde in der vorliegenden Arbeit fur das Cl-Radikal der Chlor-Wasserstoff Reaktion gezeigt. - 21 - Schrifttum S.W. Benson, J. Chem. Phys. ~, 939 (1960). [1] J.R. Airy, J.C. Polanyi and o.R. Shelling, Tenth Symp. [Int.) [2] Comb., The Combustion Institute, 1965, p. 403 - 409. A . G. Gay don and H.G. Wo If h a r d, Pro c. Roy Soc. [L 0 n don) ~, 89 (1949). B.W. Harned and N. Ginsbury, J. Opt. Soc. Am. 48,178 (1958).
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