Prostitution Minderj„hriger in Deutschland: Handlungsmethoden und Bedeutung fr die Soziale Arbeit

Diplomica Verlag
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Das vorliegende Fachbuch beschaftigt sich mit dem Aspekt der Kinder- und Jugendprostitution in Deutschland. Dieser stellt in der Gesellschaft im Allgemeinen und speziell im Rahmen der Sozialen Arbeit eine Problematik dar, welche oftmals in den Hintergrund ruckt, da sie in der Literatur bislang kaum Prasenz findet. Auch werden Diskussionen, welche sich mit dieser Materie beschaftigen, zumeist ausschliesslich von der emotionalen und pathetischen Seite beleuchtet, wodurch die rationale Perspektive an Bedeutung verliert. Es bedarf somit einer systematischen und komplexen Klarung der unterschiedlichen Betrachtungsweisen und Teilbereiche der Kinder- und Jugendprostitution mithilfe einer deutlichen Unterscheidung zu anderen, themenverwandten Fachgebieten. Das methodische Vorgehen im Rahmen dieser Eruierung soll dahingehend durchgefuhrt werden, dass vor dem Hintergrund einer eingehenden theoretischen Auseinandersetzung mit den relevanten Teilaspekten der Thematik und der Deskription einschlagiger praktischer Handlungsmethoden, die Darlegung der Bedeutsamkeit fur die Fachkrafte der Sozialen Arbeit als Hauptschwerpunkt und Zielsetzung ausgefuhrt werden kann
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About the author

Nina Vanessa Bethke wurde 1984 in Recklinghausen geboren. Nachdem sie ihre Schullaufbahn erfolgreich beendet hatte, absolvierte sie eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin mit einem Gesamtnotendurchschnitt von 1,6. Im direkten Anschluss nahm sie das Studium der Sozialen Arbeit an der FH Dortmund auf, welches sie im Jahr 2012 ebenfalls mit einer sehr guten Leistung abschloss. Bereits vor und wahrend des Studiums war sie in verschiedenen sozialen Bereichen tatig und konnte sich somit vielseitig entwickeln. Heute arbeitet sie als Sozialpadagogin beim Deutschen Kinderschutzbund e. V. Ortsverband Gelsenkirchen.
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Additional Information

Publisher
Diplomica Verlag
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Published on
Aug 31, 2013
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Pages
128
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ISBN
9783842884656
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Language
German
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen (Fakultät für Bildungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Thematik der ‚Hochbegabung als Arbeitsfeld der Schulsozialarbeit‘. Es sollen die Teilbereiche der Hochbegabung und der Schulsozialarbeit bearbeitet und miteinander in Verbindung gebracht werden, da diese bisher in der aufgeführten Konstellation fachliterarisch kaum Präsenz gefunden haben. Ziel der Ausarbeitung ist es herauszufinden, ob hochbegabte SchülerInnen ein Klientel darstellen, mit welchem Fachkräfte der Schulsozialarbeit in der Berufspraxis in Kontakt kommen und hier entsprechende sozialpädagogische, neben den bereits existierenden Identifikations- und Fördermaßnahmen des Lehrpersonals, Alternativen ihre Notwendigkeit finden. Dabei soll sich vordergründig auf Kinder und Jugendliche mit sozialen und/oder psychischen Problematiken fokussiert werden. Um diesen Überlegungen Rechnung zu tragen soll hinsichtlich des methodischen Vorgehens eine eingehende theoretische Auseinandersetzung mit den Grundlagen der Hochbegabtendiagnostik im Kindes- und Jugendalter auf der einen Seite und der Schaffung eines Basiswissens bezüglich relevanter Punkte bezüglich des Tätigkeitsfeldes von Fachkräften der Schulsozialarbeit auf der anderen Seite stattfinden. Aus der daraus resultierenden Darlegung problematischer Verhaltensformen, sowie der Deskription pädagogischer Identifikations- und Fördermöglichkeiten ergibt sich die Bedeutsamkeit für die sozialpädagogischen Experten an den Schulen als Hauptschwerpunkt und Zielsetzung dieser Ausarbeitung.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Dortmund, Veranstaltung: Entwicklung der Sozialen Arbeit dargestellt am Arbeitsfeld der Bewährungshilfe, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Im Rahmen des Seminars in Modul 02 „Entwicklung der sozialen Arbeit dargestellt am Arbeitsfeld der Bewährungshilfe“ ‚Jugendliche Gewalttäter als Klienten der Bewährungshilfe’ entschieden. Werden Jugendliche gewalttätig, das heißt kriminell, können verschiedene Rechtsfolgen auf sie zukommen. Viel wichtiger ist es jedoch, nach den Hintergründen des gewalttätigen Verhaltens zu fragen, um Möglichkeiten zu erkennen, dieses soziale Problem unserer Gesellschaft erfolgreich zu lösen oder zumindest zu verringern. Erfolgreich heißt in diesem Zusammenhang, den Jugendlichen zu resozialisieren, ihm also zu einem konformem und sozial akzeptiertem Leben zu verhelfen. Aus diesem Grund werde ich die Gliederung meiner Hausarbeit wie folgt gestalten. Ich werde zunächst grundsätzlich auf das Thema Jugendkriminalität eingehen. In diesem Zusammenhang werde ich mich mit der Entwicklung Jugendlicher zu einem gewalttätig ausgeführten Verhalten beschäftigen und weiterhin einige Theorien zur Erklärung dieser Verhaltensweisen vorstellen. Das darauffolgende Kapitel befasst sich mit dem Hauptthema Rechtfolgen. Hier werde ich zunächst allgemein auf formelle Rechtsfolgen, die eintreten können, wenn ein Jugendlicher gewalttätig wird, eingehen. Weiterhin werde ich dieses Kapitel in den Teilaspekt Jugendbewährungshilfe und dessen allgemeine Beschreibung einteilen und mich anschließend mit den ambulanten Maßnahmen beschäftigen. Hierbei werde ich den ‚Täter-Opfer-Ausgleich’ und die soziale Gruppenarbeit kurz vorstellen. Der letzte Punkt beinhaltet eine Gegenüberstellung von Jugendarrest und ambulanten Maßnahmen. Das anschließende Fazit soll einen kleinen Ausblick auf die momentane und zukünftige Situation des Themas geben.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Dortmund, Veranstaltung: Wohlfahrtsverbände und Ehrenamt, Sprache: Deutsch, Abstract: „Eine einheitliche Definition zum Ehrenamt, die eini-germaßen konsensfähig ist, gibt es nicht.“ So oder so ähnlich beginnen die meisten versuchten Definitionen des Begriffs Ehrenamt. Allerdings gibt es einige Aspekte, die laut der ‚Bundesarbeitsgemeinschaft für freie Wohlfahrtspflege’ und der ‚Enquetekommission des Deutschen Bundestages’ kennzeichnend für eh-renamtliche Tätigkeiten sind. Darunter fallen die Faktoren Freiwilligkeit, Unent-geltlichkeit, Gemeinwohlorientierung und im öffentlichen Raum stattfindend . Auch ist die Bedeutung ehrenamtlicher Tätigkeit in unserer Gesellschaft weitge-hend unumstritten. Der Sozialstaat Deutschland lebt von der mitwirkenden Ge-staltung der Bürger/innen und von ihrem freiwilligen Einsatz. Denn ohne den Ein-satz in Vereinen, Verbänden oder ähnlichem wäre das Gemeinwesen nicht denkbar. „Von der Vielzahl und Vielfalt freiwilliger Tätigkeiten hängt die Qualität des Lebens in unserem Lande entscheidend ab.“ . Des Weiteren gibt es für den Begriff Ehrenamt verschiedene Bezeichnungen wie beispielsweise Freiwilligen-arbeit, Bürgerengagement oder Selbsthilfegruppen. Grundsätzlich unterliegt das Ehrenamt und das damit verbundene soziale Engagement jedweder Natur einem Strukturwandel, auf den in der folgenden Hausarbeit näher eingegangen werden soll. Der Bereich der Wohlfahrtspflege umfasst national und international die Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe, der ambulanten Krankenpflege, des Kranken-hauswesens, der Katastrophenhilfe und Teile des Bildungswesens . Die Wohl-fahrtspflege wird in vielen Quellen als Bestandteil des staatlichen Fürsorgesys-tems in Deutschland eingeordnet. Dabei stehen bedarfswirtschaftlich-gemeinschaftliche Ziele und somit die ‚Förderung der Allgemeinheit’ im Vorder-grund. Die freie Wohlfahrtspflege in Deutschland wird von sechs Spitzenverbän-den repräsentiert, welche unterschiedliche Richtlinien und Ziele verfolgen. Zu den Spitzenverbänden gehören das ‚Deutsche Rote Kreuz’ (DRK), das ‚Diakonische Werk’, der ‚Deutsche Caritasverband’, der ‚Paritätische Wohlfahrtsverband’, die ‚Arbeiterwohlfahrt’ (AWO) und die ‚Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutsch-land’ (ZWST). Für einen Spitzenverband gilt, dass sich seine Tätigkeit über das gesamte Bundesgebiet erstrecken muss, der ‚Verband im gesamten Spektrum der Wohlfahrtspflege tätig ist’ , der Verband als Zusammenschluss identifizierbar ist, in weltanschaulicher Hinsicht eine Einheit bildet und das er für qualifizierte und korrekte Arbeit steht .
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Universität Duisburg-Essen (Fakultät für Bildungswissenschaften), Veranstaltung: Sozialpsychologische Dimensionen der Nutzung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Seminars ‚Sozialpsychologische Dimensionen der Nutzung‘ habe ich mich in der folgenden Ausarbeitung mit der Thematik: ‚Umgang mit (negativen) Emotionen in der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen im Betreuten Jugendwohnen‘ beschäftigt. Das Jugendalter wird in der Fachliteratur oftmals als eine Phase der mangelnden Impulskontrolle und des sozial fragwürdigen Verhaltens deklariert. Grundsätzlich ist diese Zeitspanne für alle Beteiligten – den Jugendlichen selbst, seine Familie und das Fachpersonal, welches gegebenenfalls mit ihm arbeite – demnach eine zum Teil belastende, aber auch aufregende Zeit, die geprägt ist von vielen internen und externen Veränderungen. In dieser Entwicklungsperiode treten vermehrt intensive Gefühle auf, die in Stimmungsschwankungen und zum Teil deutlichen Gefühlsausbrüchen kulminieren können. Aus diesem Grund ist der Umgang mit Emotionen im Jugendalter ein zentrales Thema und ein wichtiger Bestandteil der Entwicklungspsychologie in dieser Altersspanne. Aber wie können Fachkräfte der Sozialen Arbeit die emotionale Reifung der Jugendlichen positiv beeinflussen und welche Methoden kommen dabei zum Tragen? Welche Emotionen finden generell erhöhte Präsenz in dieser Alterspanne und wie gehen Jugendliche speziell im Rahmen der Hilfsmaßnahme des Betreuten Wohnens mit ihnen um? Und was beinhaltet die emotionale Entwicklung überhaupt? Um diese Fragestellungen beantworten zu können, möchte ich im Folgenden zuerst näher auf die Begriffe der Emotion und der Emotionsregulation im Allgemeinen und in der Phase des Jugendalters im Speziellen eingehen. Nach Deskription dieser werde ich mich der konkreten pädagogischen Arbeit im Betreuten Jugendwohnen zuwenden und zudem Methoden der Sozialen Arbeit in der Interaktion mit Jugendlichen vorstellen. Schlussendlich werden einzelne negative Emotionen, welche insbesondere im Jugendalter eine große Rolle spielen, vorgestellt und näher auf den Umgang mit ihnen in diesem fachlichen Kontext eingegangen. Das abschießende Fazit soll deutlich machen, inwiefern das Wissen über diese Emotionen im Allgemeinen und der Umgang mit ihnen in der pädagogischen Arbeit im Speziellen von Bedeutung für das Fachpersonal des Betreuten Jugendwohnens sind.
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