Internet in der Steinzeit?: Was wußten unsere Ahnen?

Verlag Kern
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Eine Reise nach Ägypten mit dem Erfolgsautor Erich von Däniken, dessen Bücher Norbert Jost alle gelesen hatte, faszinierte den Autor so sehr, dass er seine Weltanschauung und Gedanken zu Papier zu brachte. So entstanden seine Bücher „Damals” und „Phantasie und Wahrheit”, in denen er die Überzeugung vieler Menschen teilt, die sich nicht damit abfinden wollen, dass wir alleine im Universum sind. Der Gedanke, dass vor uns Wesen auf der Erde waren, die ihre zahlreichen Zeichen und rätselhaften Werke hinterließen, bewegt den Autor zu noch immer zutiefst. Seine Ausführungen, in denen er sich außer auf Spekulationen auch auf wissenschaftliche Fakten beruft, sind in diesem neuen Werk sehr detailliert und spannend beschrieben. Nach wie vor ist der Autor er der Meinung, dass Wissenschaft eigentlich erst da anfängt interessant zu werden, wo sie aufhört. Dass ein Internet schon während der Steinzeit existierte, ist daher nicht so abwegig – wenn auch in einer ganz anderen Form in dieser Welt. Mehr über den Autor erfahren Sie unter www.Autorenprofile.de
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About the author

Norbert Jost ist in einem kleinen Dorf in den Schweizer Bergen geboren. Seine Kinder- und Jugendzeit verbrachte er im gut behüteten Elternhaus und machte damals schon auf seine kreative und blühende Phantasie aufmerksam. Nach seiner Schul- und Studienzeit absolvierte er eine Berufslehre und betätigte sich in seiner Freizeit mit vielen Fragen zu unserer Vergangenheit, aber auch zum zeitgenössischen Geschehen. In der Zeit der Trauer um seine Ehefrau, die einem Krebsleiden erlag, befasste er sich unter anderem mit den Fragen unseres Seins. Aufgrund eigener Studien und Recherchen in allen wissenschaftlichen Bereichen scheute er sich nicht, die Theorien vieler Wissenschaftler infrage zu stellen. Bei allem Suchen des wahren Ursprungs unseres Seins verlor er auch nie den Blick auf die aktuelle Lage in der heutigen Welt. Politische und wirtschaftliche Ereignisse der heutigen Zeit faszinieren ihn ebenso wie die Vergangenheit. Dabei wirft er oft einen anderen, kontroversen Blick auf Ereignisse und Entwicklungen, mit denen sich die heutige Zivilisation zu befassen hat. Er ist davon überzeugt, dass die Vergangenheit, wenn wir sie richtig interpretieren, viel zum Verständnis der heutigen Zeit beitragen kann und unsere Zukunft so bestimmen kann, dass sie für kommende Generationen lebenswert sein wird. Heute lebt der Autor mit seiner neuen Ehefrau in friedlicher Harmonie. Als Frührentner bleibt dem Autor viel Zeit, die Vergangenheit und die Gegenwart zu erforschen, sich jedoch auch seine ganz eigenen Gedanken zur Zukunft zu machen.
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Additional Information

Publisher
Verlag Kern
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Published on
Jun 2, 2015
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Pages
192
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ISBN
9783957161659
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Language
German
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Genres
Body, Mind & Spirit / Parapsychology / General
Fiction / General
Fiction / Historical
History / General
History / World
Philosophy / Religious
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Werkstoffkunde, Note: keine, Hochschule Pforzheim (Werkstoffentwicklungs- und -prüflabor), 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hohe Festigkeiten, wie sie wegen der zunehmenden Tendenz zum Leichtbau (auch und insbesondere im Stahlleichtbau) erforderlich sind, werden bei Stählen i.A. durch höhere Kohlenstoffgehalte und durch Bildung harter Gefügebestandteile wie Martensit oder Zwischenstufengefüge erzielt. Bei Stählen mit guter Schweißeignung versagen jedoch diese Mechanismen. Der Kohlenstoffgehalt muss, um gefährliche Aufhärtungen zu vermeiden, auf Anteile unter 0,2% begrenzt bleiben. Feinkornbaustähle mit guter Schweißeignung erhalten daher ihre hohe Festigkeit durch Zugabe von Legierungselementen (Mn, Si, Cr, Cu, Ni, Mo), die u. a. eine Legierungsverfestigung im Ferritmischkristall bewirken. Weitere Legierungselemente wie z.B. AI, Ti, Nb und V bilden schwer lösliche und kornwachstumshemmende Nitride bzw. Karbide. Ein besonders feinkörniges Gefüge ist die Folge, wodurch die Streckgrenze weiter erhöht und gleichzeitig die Kerbschlagarbeit verbessert wird. Ferner wird der Stahl durch das Feinkorngefüge umwandlungsfreudiger und somit die Gefahr einer Aufhärtung in der Übergangszone der Schweißnaht wesentlich gemindert. Weitere Optimierungen, insbesondere bezüglich der Festigkeit (Re und Rm) werden durch gezielte thermomechanische und spezifische Vergütungsbehandlungen erreicht.
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Werkstoffkunde, Note: keine, Hochschule Pforzheim (Werkstoffentwicklungs- und -prüflabor), 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hohe Festigkeiten, wie sie wegen der zunehmenden Tendenz zum Leichtbau (auch und insbesondere im Stahlleichtbau) erforderlich sind, werden bei Stählen i.A. durch höhere Kohlenstoffgehalte und durch Bildung harter Gefügebestandteile wie Martensit oder Zwischenstufengefüge erzielt. Bei Stählen mit guter Schweißeignung versagen jedoch diese Mechanismen. Der Kohlenstoffgehalt muss, um gefährliche Aufhärtungen zu vermeiden, auf Anteile unter 0,2% begrenzt bleiben. Feinkornbaustähle mit guter Schweißeignung erhalten daher ihre hohe Festigkeit durch Zugabe von Legierungselementen (Mn, Si, Cr, Cu, Ni, Mo), die u. a. eine Legierungsverfestigung im Ferritmischkristall bewirken. Weitere Legierungselemente wie z.B. AI, Ti, Nb und V bilden schwer lösliche und kornwachstumshemmende Nitride bzw. Karbide. Ein besonders feinkörniges Gefüge ist die Folge, wodurch die Streckgrenze weiter erhöht und gleichzeitig die Kerbschlagarbeit verbessert wird. Ferner wird der Stahl durch das Feinkorngefüge umwandlungsfreudiger und somit die Gefahr einer Aufhärtung in der Übergangszone der Schweißnaht wesentlich gemindert. Weitere Optimierungen, insbesondere bezüglich der Festigkeit (Re und Rm) werden durch gezielte thermomechanische und spezifische Vergütungsbehandlungen erreicht.
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Werkstoffkunde, Hochschule Pforzheim (Werkstoffentwicklungs- und -prüflabor), 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer häufiger liefern optimierte oder neuentwickelte Werkstoffe den Schlüssel zum Fortschritt der Technik. Darüber hinaus bestimmen sie ganz wesentlich die Qualität und das Kosten-/Nutzenverhältnis technischer Produkte. In Einzelfällen hat dies bereits bis zu der Etablierung ganz neuer Technologien geführt. Welchen Stellenwert die Entwicklung neuer Werkstoffe hat, zeigen Beispiele wie Hochtemperaturwerkstoffe aus Siliziumnitrid, die den Wirkungsgrad von Energieanlagen entscheidend verbessern könnten. Oder auch die Superleichtmetalle auf Aluminium- oder Magnesium-Basis mit Lithium als dem leichtesten metallischen Legierungselement überhaupt, die teilweise schon in den neuesten Flugzeugentwicklungen eingesetzt werden und kurz vor weiteren großtechnischen Einsätzen stehen. Weitere innovative Beispiele sind die Formgedächtnislegierungen, die gleichzeitig als Sensor und Stellglied eingesetzt werden und rein temperaturgesteuert Bewegungen ausführen und/oder Kräfte übertragen können. Biologisch abbaubare Polymere könnten auf ökologischste Weise mithelfen, unsere Müllprobleme zu reduzieren und mit supraleitenden Werkstoffen könnte vielleicht einmal der elektrische Strom verlustfrei und wirtschaftlich über weite Strecken transportiert werden. Nicht umsonst gehören „Neue Werkstoffe“ zu den wichtigsten Schlüsseltechnologien der nächsten Jahrzehnte, denn gerade sie öffnen die Tore zu den Technologien der Zukunft. Gemäß verschiedener Studien hochrangiger Institute, wird der Anwendung neuer leistungsfähiger Materialien, insbesondere in den Feldern Informationstechnik, Fertigungstechnik und Medizintechnik herausragende Bedeutung eingeräumt.
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