Geschichte der Eisendrahtindustrie

Springer-Verlag
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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Mar 13, 2013
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Pages
108
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ISBN
9783642911408
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Best For
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Language
German
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Genres
History / General
Science / Chemistry / Industrial & Technical
Technology & Engineering / Manufacturing
Technology & Engineering / Materials Science / General
Technology & Engineering / Metallurgy
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Volker Münch
Patentrecht, Markenrecht und Designschutz bilden einen Bereich, der stï¿1⁄2ndigem Wandel unterworfen ist. Selbst fï¿1⁄2r Spezialisten ist es zur Herausforderung geworden, Rechte und Forschungsergebnisse zu schï¿1⁄2tzen in einem internationalen Umfeld, das tï¿1⁄2glich komplexer wird.
Basierend auf dem 1991 erschienenen erfolgreichen Werk "Patentbegriffe von A bis Z" und ergï¿1⁄2nzt um ein dreisprachiges Fachwortverzeichnis, fï¿1⁄2hrt das hoch vernetzte Glossar durch den Dschungel der Begrifflichkeiten und berï¿1⁄2cksichtigt dabei alle aktuellen rechtlichen ï¿1⁄2nderungen wie: einheitliche Marken fï¿1⁄2r die EU, Auswirkung von EU-Richtlinien auf nationale Patentsysteme, EPï¿1⁄2 ab Dezember 2007, weltweite Harmonisierung des gewerblichen Rechtsschutzes (TRIPS-Abkommen) inklusive Asien unter besonderer Berï¿1⁄2cksichtigung Japans, ï¿1⁄2nderung des US-Patentrechts, Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Rechts in verschiedenen Lï¿1⁄2ndern.
Mit eingï¿1⁄2ngigen Beispielen und kompetenten Erklï¿1⁄2rungen werden Begriffe erlï¿1⁄2utert, mit denen Erfinder und Patentanmelder am hï¿1⁄2ufigsten konfrontiert werden. Tabellen und Formulare im Anhang geben dem Leser einen ï¿1⁄2berblick ï¿1⁄2ber den typischen Lebenslauf einer Anmeldung und helfen ihm, das Zahlen- und Begriffswerk auf den Deckblï¿1⁄2ttern von Patentschriften zu verstehen. Den Umgang mit den entscheidenden Begriffen im nationalen und internationalen Umfeld klï¿1⁄2rt ein Verzeichnis von Fachbegriffen in deutscher, englischer und franzï¿1⁄2sischer Sprache.






Eduard L. Köhler
Noch niemals ist die Zusammenarbeit der deutschsprachigen mit der angelsächsischen Welt in technischen Fragen so eindringlich und umfassend gewesen wie in den Jahren seit dem Ende des zweiten Weltkrieges. Das unter dem Namen des MARSHALL-Plans bekannte Aufbauwerk des amerikanischen Volkes hat in seiner Durchführung einen besonders verstärkten Schriftverkehr über technische Einzelheiten mit der Notwendigkeit der deutsch-englischen Übersetzung mit sich gebracht; das Berg-und Hüttenwesen steht dabei mit in der vordersten Reihe der Gebiete, für die eine solche Aufgabe erwachsen ist. Auch ist es heute für den Ingenieur in den Planungsstellen, in den Betrieben, in den Stätten der wissenschaftlichen Forschung oder im Patentwesen, aber ebenso bereits für den Studenten der technischen Fächer mehr denn je zur zwingenden Forderung geworden, das englisch geschriebene Fachschrifttum verfolgen zu können. Technisches Englisch ist nun bekanntlich eine Sprache, die in vielen Belangen über einen anderen Wortschatz und eine andere Zuordnung von Begriff und Wort verfügt als das Englisch des sonstigen täglichen Lebens oder des schöngeistigen Schrifttums. Bedenkliche Mißverständ nisse können entstehen, wenn dieser Tatsache nicht Rechnung getragen wird. Überdies ist die technische Sprache schnellehig wandelbar wie die Technik selbst; die Schwierigkeiten, die daraus entstehen, treten dem Benützer der bisher erschienenen technischen Fachwörterbücher immer wieder einmal entgegen.
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