Einführung in die Praxis der Strafverteidigung: Ausgabe 3

C.F. Müller GmbH
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Der Inhalt: Eine kompetente Strafverteidigung erfordert mehr als bloße Kenntnisse des Straf- und Strafprozessrechts: Das erfolgreiche „Verteidigen“ will erlernt sein! Der Band von Olaf Klemke und Hansjörg Elbs ist speziell auf die Bedürfnisse von Einsteigern zugeschnitten und behandelt knapp und anschaulich den Kernbereich der Verteidigertätigkeit von der Annahme des Mandats bis zur Rechtsmittelinstanz, ohne sich in Detailfragen und Spezialproblemen zu verlieren. Er befasst sich mit den alltäglichen Problemen der Verteidigung und vor allem mit Fragen der Verteidigertaktik. Insbesondere wird die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, die zur strafrechtlichen Verständigung am 19. März 2013 ergangen ist, bereits berücksichtigt. Das Werk führt den Nutzer Schritt für Schritt durch das Mandat und unterstützt ihn dabei mit 120 Mustern von Verteidigerschreiben, Anträgen usw. Zahlreiche Vertiefungshinweise auf weiterführende Bände der bekannten Strafverteidigerreihe „Praxis der Strafverteidigung“ sowie StPO-Lehrbücher und -Kommentare ermöglichen eine gezielte Klärung von Detailfragen, ohne die Darstellung zu überfrachten. Das Werk bewahrt den Nutzer vor Verteidigerfehlern und ermutigt zu kreativer, kompetenter und selbstbewusster Verteidigung. Es wendet sich sowohl an den Berufsanfänger, dem es einen raschen Einstieg in die anspruchsvolle Verteidigertätigkeit ermöglicht, als auch an Studenten mit dem Schwerpunktbereich „Strafverteidigung/ Strafrechtspflege“ und Referendare, die sich in der Anwaltsstation mit Strafverteidigung befassen.
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About the author

Das Autorenteam: Olaf Klemke ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht in Cottbus. Hansjörg Elbs ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht sowie Steuerecht in Dresden.
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Additional Information

Publisher
C.F. Müller GmbH
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Published on
Jun 21, 2013
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Pages
426
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ISBN
9783811448186
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Language
German
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Genres
Law / Criminal Law / General
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Content Protection
This content is DRM protected.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Strafrecht, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Veranstaltung: Seminar: Gewalt und Zivilisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Du sollst dich nicht rächen noch Zorn bewahren. Wenn ein Fremdling bei euch wohnt in eurem Lande, den sollt ihr nicht bedrücken. Er soll bei euch woh- nen wie ein Einheimischer unter euch, und du sollst ihn lieben wie dich selbst. (3. Mose 19/ 33-34) Völkermord - allgemein wird unter diesem Begriff die Auslöschung willkürlich definierter Menschengruppen unter sehr brutalen Begleitumständen verstanden. 1944 führte der jüdisch-polnische Jurist Raphael Lemkin den Begriff "Genozid" ein.: Neue Ansätze erfordern neue Begriffe. Unter "Genozid" verstehen wir die Vernichtung eines Volkes oder einer ethnischen Gruppe. Dieses neue Wort setzt sich aus dem griechischen Wort genos (Rasse, Stamm, Volk) und dem lateinischen Wortstamm cide (töten, morden, metzeln) zusammen und entspricht so in seiner Bildung Wörtern wie Tyrannizid, Homozid, Infantizid, etc. Im allgemeinen bedeutet Genozid nicht notwendigerweise die unmittelbare Vernichtung eines Volkes, auÿer wenn er durch die massenhafte Ermordung aller Mitglieder eines Volkes erfolgt, sondern die planmäÿige Koordinierung verschiedener Aktionen, die darauf abzielen, die unentbehrlichen Lebensgrundlagen von Volksgruppen zu zerstören, um diese Gruppen selbst zu vernichten. Ziele eines solchen Plans wären die Zerschlagung der politischen und sozialen Institutionen, der Kultur, der Sprache, des Nationalgefühls, der Religion und des Wirtschaftslebens von Volksgruppen, die Vernichtung der persönlichen Sicherheit, Freiheit, Gesundheit und Würde bis hin zur Tötung von Angehörigen solcher Gruppen. Der Genozid richtet sich gegen die Volksgruppe als solche, und die aus ihm folgenden Handlungen gelten nicht Personen auf Grund ihrer individuellen Eigenschaften, sondern auf Grund ihrer Zugehörigkeit zu dieser Volksgruppe." (1) Die verbindliche Definition des Straftatbestandes Völkermord ergibt sich aus der UN-Konvention 280. Allerdings ist die Einordnung verschiedener Verbrechen unter den Terminus Völkermord nicht einfach. Kann man Genozide vergleichen? Verliert der Holocaust dadurch an Schrecken und wird relativiert oder gar geleugnet? (1)Raphael Lemkin. "Axis Rule in occupied Europe. Laws of Occupation, Analysis of Government, Proposals for Redress", Washington 1944
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