Vermarktung von Sportstars in China unter Berücksichtigung der besonderen politischen und kulturellen Prämissen

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Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Volksrepublik China ist einer der am schnellsten wachsenden Märkte weltweit. Der Wandel zu einer sozialistischen Marktwirtschaft und die riesige Bevölkerung von derzeit 1,3 Milliarden Menschen macht China zu einem reizvollen Markt. Immer mehr internationale Unternehmen investieren in China und errichten Filialen im Reich der Mitte, um ihre Produkte dort zu verkaufen. Das dabei zur Absatzförderung eingesetzte Kommunikationsinstrument der klassischen Werbung findet auch in China Anwendung. Innerhalb der Werbung für Konsumprodukte werden in westlichen Nationen häufig Prominente, unter ihnen auch Sportstars, eingesetzt. Diese Form der Vermarktung von Sportlern hat bei uns schon lange Tradition. Doch wie sieht der Markt in China für die Werbung mit Sportstars aus? Kann auch die Sportlervermarktung von dem Wirtschaftsboom profitieren oder sind Sportler in der Werbung in China eher ungewöhnlich? Im ersten Kapitel wird zunächst einmal der Begriff des „Sportstars“ geklärt. Danach soll kurz erläutert werden, warum es so viele Unternehmen nach China zieht. Dabei wird die Entwicklung der chinesischen Wirtschaft betrachtet. Zum Abschluss des Kapitels wird noch der Begriff „Kultur“ erklärt, der als Grundlage für Kapitel 3 dient. Das zweite Kapitel stellt das Instrument der klassischen Werbung im Rahmen des Kommunikationsmixes vor. Die für die Gestaltung von Werbung relevanten Daten sollen dabei aufgezeigt werden. Im Anschluss wird das Sportmarketing als besondere Form des Marketings erörtert Dies bildet die Überleitung zur Werbung mit Sportlern, die dann genauer betrachtet wird. Hierbei werden die Gründe für Werbung mit Sportlern aufgeführt und Risiken, die mit der Testimonialwerbung verbunden sind, erläutert. Kapitel drei stellt eine genaue Analyse des chinesischen Werbemarktes dar. Die Entwicklung der chinesischen Werbebranche wird betrachtet. Danach wird der Rahmen für Werbung in China erläutert. Dieser gliedert sich in wirtschaftliche, kulturelle und gesetzliche Rahmenbedingungen. Die Einflüsse und Bedeutungen der einzelnen Faktoren auf die Werbegestaltung werden erarbeitet. Hier gilt das besondere Augenmerk den kulturellen und gesetzlichen Einflüssen. Im Anschluss wird der chinesische Markt auf Zielgruppen für Werbung untersucht. Abschließend werden der Medienmarkt und die einzelnen Werbeträger dargestellt. Zu Beginn des vierten Kapitels soll die Bedeutung von Sport in China untersucht werden. Die Entwicklung des [...]
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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
Jun 29, 2005
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Pages
107
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ISBN
9783832488482
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Advertising & Promotion
Business & Economics / Marketing / General
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Iris Lindstädt
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS VERZEICHNIS DER ANHÄNGE KAPITEL I EINFÜHRUNG 1.PROBLEMSTELLUNG UND THEMATISCHE ABGRENZUNG 2.GRUNDSÄTZLICHE VORGEHENSWEISE 3.BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN KAPITEL II DER DEUTSCHE TELEKOMMUNIKATIONSMARKT 1.DIE ÖFFNUNG DES DEUTSCHEN TELEKOMMUNIKATIONSMARKTES 1.1.EUROPÄISCHE RAHMENBEDINGUNGEN 1.2.DIE WICHTIGSTEN DEREGULIERUNGSSCHRITTE UND IHRE FOLGEN 1.3.DIE PRIVATISIERUNG DER DEUTSCHEN TELEKOM AG 1.4.LIZENZEN 2.MERKMALE DES DEUTSCHEN TELEKOMMUNIKATIONSMARKTES 2.1.MARKTSEGMENTE 2.1.1.TELEKOMMUNIKATIONSAUSRÜSTUNG 2.1.2.TELEKOMMUNIKATIONSNETZBETRIEB 2.1.3.TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEGESCHÄFT 2.2.WACHSTUMSENTWICKLUNG UND PROGNOSEN UND ERSTE EINGRENZUNG DES UNTERSUCHUNGSGEGENSTANDES 3.DIENSTE IM TELEKOMMUNIKATIONSMARKT 3.1.GRUNDEINTEILUNG DER TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTE 3.2.GESCHÄFTSFELDER IM TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEGESCHÄFT 3.2.1.TELEFONDIENST 3.2.1.1.TRADITIONELLE FESTNETZTELEFONIE 3.2.1.2.CALL-BACK-TELEFONIE 3.2.2.MOBILE KOMMUNIKATION 3.2.2.1.MOBILE TELEFONIE 3.2.2.2.FUNKRUF, DATEN- UND BÜNDELFUNK 3.2.3.DATENÜBERTRAGUNG 3.2.4.MEHRWERTDIENSTE 3.2.5.SONSTIGE TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTE 3.2.5.1.SYSTEMLÖSUNGEN UND HÖHERWERTIGE TELEKOMMUNIKATIONSANWENDUNGEN 3.2.5.2.ANDERE, HIER AUSGEGRENZTE TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTE KAPITEL III DIE WETTBEWERBSSITUATION IM TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEGESCHÄFT IN DEUTSCHLAND 1.DEFINITION: BRANCHENSTRUKTURANALYSE UND ENDGÜLTIGE EINGRENZUNG DES UNTERSUCHUNGSGEGENSTANDES 2.DER GRAD DER RIVALITÄT UNTER DEN KONKURRENTEN 2.1.WETTBEWERB IM TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEGESCHÄFT 2.2.VORSTELLUNG DER WETTBEWERBER 2.2.1.KLASSIFIZIERUNGSMERKMALE 2.2.2.DER EHEMALIGE MONOPOLIST 2.2.3.INDUSTRIELLE HERKUNFTSFELDER DER WETTBEWERBER 2.2.3.1.VERSORGUNGS- UND INFRASTRUKTURUNTERNEHMEN 2.2.3.2.AUSLÄNDISCHE TELEKOMMUNIKATIONSUNTERNEHMEN 2.2.3.3.SPEZIALISIERTE NETZBETREIBER UND ANBIETER VON TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEN 2.2.3.4.EDV-ANBIETER UND DIENSTLEISTER 2.2.4.STRATEGISCHE ANBIETERGRUPPEN DER WETTBEWERBER 2.2.4.1.NATIONALE VOLLSORTIMENTER 2.2.4.2.REGIONALE VOLLSORTIMENTER UND CITY CARRIER 2.2.4.3.FOKUSSIERTE METROPOLITAN AREA NETWORK-ANBIETER 2.2.4.4.MOBILITÄTSORIENTIERTE ANBIETER 2.2.4.5.SERVICE PROVIDER 2.2.4.6.SONSTIGE TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEANBIETER 2.3.DIE HETEROGENITÄT DER WETTBEWERBER 2.4.KOSTEN UND KAPAZITÄTSERWEITERUNGEN 2.5.STRATEGISCHE EINSÄTZE UND AUSTRITTSBARRIEREN 2.6.WEITERE [...]
Mahmut Akar
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Customer Relationship Management (CRM) ist derzeit eines der wohl bekanntesten Schlagwörter für moderne Unternehmen. Doch was verbirgt sich überhaupt dahinter? Das Thema dieser Diplomarbeit ist die Betrachtung des Begriffes Customer Relationship Management anhand des wichtigsten und elementarsten Bestandteils, dem Call Center . Die Arbeit teilt sich in zwei aufeinander aufbauende Abschnitte auf. Im ersten Abschnitt wird anhand des Definitionsansatzes des Deutschen Direktmarketing Verbandes (DDV) dargestellt, was sich genau hinter dem Begriff Customer Relationship Management verbirgt. Ferner werden die Ziele dargestellt, die Unternehmen mit dem Einsatz von CRM verfolgen. Im Anschluss daran werden die verschiedenen Komponenten und die Haupteinsatzbereiche vorgestellt. Dieser Abschnitt soll in erster Linie eine kurze Übersicht über das sehr umfangreiche CRM-Thema geben. Der zweite Teil als Hauptschwerpunkt der Arbeit beschäftigt sich ausschließlich mit dem Thema Call Center als CRM-Komponente. In diesem Abschnitt werden z.B. die Einsatzbereiche von Call Centern vorgestellt und erläutert, warum das Call Center einer der wichtigsten Kommunikationskanäle zum Kunden ist. Ausserdem wird aufgezeigt, wie das Call Center in Zukunft mit anderen Kommunikationskanälen zusammenarbeiten wird. Dabei steht die Verschmelzung von Telefon, eMail, Fax und Internet im Vordergrund der Betrachtung. Im Anschluss daran wird auf den Faktor Mensch, der in der Fachliteratur als der wichtigste Erfolgsfaktor eines jeden Call Centers gesehen wird, eingegangen. In dieser Arbeit werden die wichtigsten Aspekte rund um das Thema Call Center als CRM-Komponente zusammen gefasst. Eine ins Detail gehende CRM-KomponenteBetrachtung aller angesprochenen Punkte würde den Rahmen dieser Diplomarbeit sprengen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVII AbkürzungsverzeichnisVIII 1.EINLEITUNG1 2.CUSTOMER RELATIONSHIP MANAGEMENT3 2.1Grundlagen CRM3 2.1.1Wandel der Märkte3 2.1.2Was ist CRM?4 2.2Definition CRM5 2.3Ziele des CRM7 2.4Komponenten von CRM12 2.4.1Operatives CRM13 2.4.2Analytisches CRM14 2.4.3Interaktives oder Kollaboratives CRM14 2.5Haupteinsatzbereiche von CRM16 2.5.1Marketing16 2.5.2Vertrieb19 2.5.3Service20 3.CALL CENTER ALS CRM-KOMPONENTE22 3.1Grundlagen Call Center22 3.2Definition Call Center23 3.3Arten von Call Centern24 3.3.1Inbound-Call Center24 3.3.2Outbound-Call [...]
Barbara Seeger
Inhaltsangabe:Einleitung: Waren und Güter möglichst effizient vom Hersteller zum Endverbraucher zu bringen, stellt ein zentrales Thema für jedes produzierende Gewerbe dar. Die Möglichkeiten, Vertrieb und Verkauf zu gestalten sind vielfältig und einem ständigen Wandel unterworfen. Handel ist Wandel! Technologischer Fortschritt, gesellschaftliche Entwicklung und damit einhergehende Veränderungen der Konsumentenansprüche sind nur einige Gründe dafür. Der Warenabsatz steht in direktem Zusammenhang mit der Konsumentennachfrage und Kundenpräferenzen bezüglich der Beschaffung. Damit ist der Anbieter gefordert, sein Leistungsangebot und seinen Vertriebsweg den Bedürfnissen der Kunden anzupassen. Ulrich Eggert betont in seinem Beitrag Der Handel im 21. Jahrhundert , dass in Deutschland eine komplexe Nachfrageverschiebung von reinem Warenverkauf hin zu Dienstleistungen stattfindet. Produkte und Dienstleistungen sind nicht mehr voneinander zu trennen. Entsprechend kristallisieren sich für den Einzelhandel drei Handelsstrategien heraus: Preis-Strategie: Entscheidendes Marketing-Instrument ist die absolute Leistungseffizienz. Convenience-Strategie: Einen zentralen Stellenwert besitzt die Beratungsleistung. Kernthemen stellen Service, Betreuung und Bequemlichkeit für den Kunden dar. Strategie der Erlebniswelten: Inhalt ist, vorwiegend dem jungen, wohlhabenden Verbraucher Erlebnisse zu verschaffen. Handelstheater, Unterhaltung, Events und Gastronomie bilden dabei die Schwerpunkte. Folglich ist der Kunde nicht nur über den Preis, gemäß dem Werbeslogan der Media-Markt-Kette Geiz ist geil , zu erreichen, sondern er ist auch bereit, für einen ihm Nutzen bringenden Mehrwert an Leistung mehr Geld auszugeben. Diese Aspekte tragen dazu bei, dass der Trend in Unternehmen dahin geht, bisher vernachlässigte und neue Vertriebswege zu nutzen. Genauso sind in der Bevölkerung verstärkte Tendenzen zu Selbständigkeit und Teilzeitarbeit (auch bei Selbständigen) zu erkennen. Dahinter steht häufig der Wunsch nach größerer Unabhängigkeit und einem Nebenverdienst. Die Möglichkeit, Kindererziehung und Beruf miteinander in Einklang zu bringen, ist vor allem Frauen ein Bedürfnis. Für Unternehmen, die den Dienstleistungsgedanken präferieren, stellt sich die Frage, inwieweit sie ihre Produkte, Leistungen und Vertriebskanäle optimal an den Bedürfnissen der Verbraucher ausrichten können. Eine effektive Absatzwegeplanung sollte eine Kongruenz der Interessen aller Beteiligten im [...]
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