Das Performance Measurement Teil I (Planungssystem, Kennzahlenaufbau, Leistungsmessung, Abweichungsanalyse)

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,0, Universität Kassel, Veranstaltung: Kennzahlensysteme als Instrument des Controlling, 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmen sehen sich einem immer stärker werdenden Wettbewerbsdruck verbunden mit einer zunehmenden Komplexität und Dynamik des Unternehmensumfeldes gegenüber. Daraus resultiert eine erhöhte Wettbewerbsintensität auf den verschiedenen Märkten, auf denen Unternehmen neben Kunden auch immer stärker um Kapitalgeber (Shareholder) oder auch Mitarbeiter konkurrieren. Darüber hinaus äußern sich die Konsequenzen dieser Entwicklung auch noch in einer abnehmenden Vorhersehbarkeit von Umweltveränderungen und einer Verkürzung von Reaktionszeiten, die einer Zunahme der Anpassungszeit für notwendige Reaktionsmaßnahmen gegenüberstehen. Um den daraus resultierenden Anforderungen gerecht zu werden, müssen Unternehmen ihre Steuerungssysteme hin zu einer intensiveren Leistungsorientierung und –transparenz weiterentwickeln. In diesem Rahmen stellt sich ein zentraler Auftrag für das Controlling in Form der rechtzeitigen, verständlichen und bereichsspezifischen Bereitstellung von Informationen und ihrer Kommunikation. „Die Bereitstellung von steuerungsrelevanten Informationen verlangt, die Stellhebel (kritische Erfolgsfaktoren) zu identifizieren und zu messen, an denen das Management ansetzen muss, um das Unternehmen auf seine strategischen Ziele hin auszurichten (zu steuern).“ Traditionelle Kennzahlensysteme, wie z.B. das DuPont-Schema oder das ZVEI-Kennzahlensystem5, können dies unter den anfangs skizzierten Bedingungen immer weniger zufriedenstellend erfüllen. Es gilt, neue Steuerungskonzepte zur Steigerung der Unternehmensleistung zu finden. Ein Ansatz dazu liefert das Performance Measurement (im weiteren Verlauf auch: PM), das in der wissenschaftlichen Literatur seit einiger Zeit hohe Beachtung findet und u.a. von Horváth sogar als das „neue weltweite Zauberwort der Unternehmenssteuerung“ bezeichnet wird. Der Ansatz des Performance Measurement, sowie weitere grundlegende Begriffe, sollen in dieser Arbeit zunächst definiert werden. Danach werden Aufbau und Ablauf von PM erläutert und mittels eines Fallbeispiels verdeutlicht. Ein knappes Fazit, gekoppelt mit einem kurzen Ausblick, schließt die Arbeit ab.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 17, 2006
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Pages
22
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ISBN
9783638457316
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Accounting / Financial
Business & Economics / Management
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne, Note: 2,0, Universität Kassel, Veranstaltung: Projekt Selbständigkeit: Auf dem Weg zur Unternehmensgründung bzw. -übernahme, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Im amerikanischen San Bernardino hatte ein Vertreter für Milchmixgetränke im Jahr 1954 eine Erleuchtung. Normalerweise fuhr er nach einem Restaurant Termin sofort weiter, in die nächste Stadt, zum nächsten Termin. Diesmal blieb er: Einen Tag lang beobachtete er fasziniert den großen Kundenandrang in eben jenem Restaurant. Erst dann verließ er San Bernardino. Nach ein paar Wochen kam er wieder zurück in die kleine Stadt im amerikanischen Westen und kaufte den Restaurant Besitzern die Lizenz zur Vermarktung ihrer Verpflegungsvariante ab. Am 2. März 1955 ließ er seine Firma in das Handelsregister eintragen. Der Mann hieß Ray Kroc, die Firma McDonald’s. Der Grundstein für eines der weltweit größten und erfolgreichsten Franchise Unternehmen war gelegt.“ Als eine Alternative zur klassischen Existenzgründung erfreut sich Franchising, vor allem durch solche Musterbeispiele wie McDonald’s, einem stetig wachsendem Zuspruch weltweit. In Deutschland ist die Franchise-Wirtschaft alleine im Zeitraum von 1997 – 2000 von knapp 500 Unternehmen auf über 800 gestiegen. Jedoch ist dieser Anstieg im gesellschaftlichen Aspekt von hoher Arbeitslosigkeit, (aktuell 4,314 Millionen Arbeitslose) und verschärfteren Wettbewerbsbedingungen in den Märkten zu sehen. Der Aspekt einer drohenden Arbeitslosigkeit lässt immer mehr Menschen den Weg in die Selbständigkeit als Chance, einer eventuell drohenden Erwerbslosigkeit zu entgehen, begreifen. Die Einführung der „ICH-AG“ durch die Politik sorgt aktuell dafür, dass sich immer größere Teile der Gesellschaft mit dem Thema Existenzgründung beschäftigen. Die Wirtschaftspolitik erhofft sich durch vermehrte Existenzgründungen eine starke Entlastung für den Arbeitsmarkt, „da statistisch gesehen pro Neugründung durchschnittlich drei bis vier neue Arbeitsplätze entstehen.“ Jedoch scheitern im Umkehrschluss immerhin sieben von zehn Jungunternehmern in den ersten fünf Jahren. „Oft fehlen Existenzgründern, gerade kleinen und mittleren Jungunternehmen, ausreichende Ressourcen und Kontakte, um längerfristig dem Wettbewerb Paroli zu bieten.“
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Universität Kassel, Veranstaltung: Strategic Marketing Planning, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmen sehen sich einem immer stärker werdenden Wettbewerbsdruck verbunden mit einer zunehmenden Komplexität und Dynamik des Unternehmensumfeldes gegenüber. Daraus resultiert eine erhöhte Wettbewerbsintensität auf den verschiedenen Märkten, auf denen Unternehmen miteinander um Umsatz, Marktanteile und/oder Kunden konkurrieren. Darüber hinaus äußern sich die Konsequenzen dieser Entwicklung auch noch in einer abnehmenden Vorhersehbarkeit von Umweltveränderungen und einer Verkürzung von Reaktionszeiten, die einer Zunahme der Anpassungszeit für notwendige Reaktionsmaßnahmen gegenüberstehen. Dies alles stellt hohe Anforderungen an heutige Unternehmen und deren Entscheider, hin zu einer langfristigen, zielgerichteten und marktorientierten Unternehmensführung. Vor dem Hintergrund des wesentlichen Wandels der Marktbedingungen (vom Verkäufer- zum Käufermarkt) und der stärkeren Marktorientierung ist die Notwendigkeit eines strategischen Marketings zu sehen. Eine kurzsichtige Marketingkonzeption, zum Beispiel in Form der Monofokussierung auf den Absatzmarkt, reicht nicht mehr aus. Vielmehr müssen den Absatzmarkt beeinflussende Rahmenfaktoren (Staat, Wettbewerber, Gesamtwirtschaft, Kundenstruktur, usw.) und vor allem deren langfristige Orientierung stärker in die Marketingplanung, hin zu einer strategischen Marketingkonzeption, einbezogen werden. Nachfolgend sollen zunächst kurz einige grundlegende Begriffe für das Verständnis dieser Arbeit erläutert werden.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Universität Kassel, 114 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmen befinden sich in einem revolutionären Veränderungsprozess, der sich zusammen mit einem tief greifenden Wandel der Wettbewerbsbedingungen vollzieht. Zwangen zu Beginn des 20. Jahrhunderts (Industriezeitalter) vornehmlich knappe Finanzmittel die Unternehmen dazu ihre betrieblichen Aktivitäten zu koordinieren, um ihre Kosten zu steuern, so hat sich diese Wettbewerbssituation in der Gegenwart (Informationszeitalter) dramatisch verändert. Unternehmen sehen sich heute einem immer stärkeren Wettbewerbsdruck, verbunden mit einer zunehmenden Komplexität und Dynamik des Unternehmensumfeldes gegenüber. Daraus resultiert eine erhöhte Wettbewerbsintensität auf den verschiedenen Märkten, auf denen Unternehmen um Kunden, immer häufiger auch um Kapitalgeber (Shareholder), Mitarbeiter und Lieferanten konkurrieren. Darüber hinaus äußern sich die Konsequenzen dieser Entwicklung auch noch in einer abnehmenden Vorhersehbarkeit von Umweltveränderungen und einer Verkürzung von Reaktionszeiten, die einer Zunahme der Anpassungszeit für notwendige Reaktionsmaßnahmen gegenüberstehen. Die Komplexität der durch die Unternehmensführung zu lösenden Probleme nimmt also zu, während die Dynamik der Umwelt wächst und schnellere Anpassungsfähigkeit verlangt. In der Literatur spricht man in diesem Zusammenhang vom Dilemma der „Zeitschere“, deren Bewältigung einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil für Unternehmen darstellt.
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