Marktstudie: High Speed Cutting (HSC) in Europa

GRIN Verlag
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff High Speed Cutting (HSC) kommt aus der englischen Sprache und bedeutet Hochgeschwindigkeitsbearbeitung. Als Faustformel für die HSC-Bearbeitung gilt heute eine um 5- bis 10-fach gegenüber der konventionellen Bearbeitung gesteigerte werkstoffabhängige Schnittgeschwindigkeit bei ähnlichen Vorschüben pro Zahn. Dadurch ergeben sich sehr hohe Drehfrequenzen der Hauptspindel und hohe Vorschubgeschwindigkeiten. Ein weiteres Kennzeichen der Hochgeschwindigkeitsbearbeitung ist die erzielbare Produktivität, welche im Vergleich zur konventionellen Bearbeitung deutlich höher liegt [Sch-96, S. 1]. „Die Ursprünge der Hochgeschwindigkeitsbearbeitung reichen zurück in das Jahr 1931, in welchem Salomon das deutsche Patent Nr. 523594 zur Bearbeitung mit hohen Schnittgeschwindigkeiten anmeldete. Erst mit der industriellen Einsatzreife der Schlüsselbaugruppe der Hochfrequenzspindel zu Beginn der 90er Jahre des vergangenen Jahrtausends standen die entsprechenden Maschinen für die Praxis zur Verfügung. Ausgangspunkt des Einsatzes war die technologisch günstige Zerspanung von Leichtmetallen in der Flugzeugindustrie. Aufgrund des erheblichen Potentials wurden allerdings sehr schnell auch weitere Industriezweige mit einem großen Anteil zerspanender Wertschöpfung wie der Werkzeug- und Formenbau für den HSC-Einsatz erschlossen. Das Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) der Technischen Universität Darmstadt begann bereits 1979 mit seinen Forschungen auf diesem Gebiet und verfügt heute durch kontinuierliche Forschungstätigkeiten über ein umfangreiches Grundlagen- und Anwendungswissen. Bei den Forschungsarbeiten des PTW wurde großer Wert auf die ganzheitliche Betrachtung der Hochgeschwindigkeitsbearbeitung gelegt, wodurch zusätzliche Vorteile dieses Verfahrens erkannt wurden. Neben der Erhöhung des Zeitspanvolumens haben die Untersuchungen gezeigt, dass sich mit zunehmender Schnittgeschwindigkeit nicht nur die Zerspanungskräfte reduzieren lassen, sondern auch die Prozesswärme mit dem Span abgeführt wird, die Oberflächenqualität erhöht wird und die Bearbeitung im schwingungsunkritischen Bereich erfolgen kann. [...]
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Feb 27, 2005
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Pages
106
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ISBN
9783638353151
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Best For
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Language
German
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Genres
Technology & Engineering / Machinery
Technology & Engineering / Manufacturing
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Oliver Zimprich
Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 3,3, FernUniversität Hagen (Lehrstuhl für Betriebswirtschaft, insb. Produktions und Investitionstheorie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Diplomarbeit ist im Rahmen des wirtschaftswissenschaftlichen Zusatzstudiums für Ingenieure und Naturwissenschaftler an der FernUniversität in Hagen entstanden und trägt den Titel „Vergleichende Gegenüberstellung verschiedener Methoden zur Entscheidungsunterstützung bei mehrfacher Zielsetzung“. Ziel der Arbeit ist es, einige ausgewählte Methoden darzustellen, auf ein klassisches Problem des Produktionsmanagements anzuwenden und miteinander zu vergleichen. In Kapitel 2 werden die Grundlagen multikriterieller Entscheidungstheorien behandelt. Dabei werden sowohl der Prozess des Lösens von Entscheidungsproblemen als auch die charakteristischen Merkmale der Multi-Criteria-Probleme aufgezeigt. Kapitel 3 befasst sich zunächst mit allgemeinen Problem- und Fragestellungen aus dem Produktionsmanagement. Detailliert eingegangen wird schließlich auf das Problem der Standortwahl mit seinen möglichen Standortfaktorensystematiken. In Kapitel 4 werden die Nutzwertanalyse, der Analytic Hierarchy Process und die Conjoint-Analyse dargestellt und auf das Standortproblem angewendet. Weiterhin werden die Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden benannt und deren Eignung für das Praxisbeispiel bewertet. In Kapitel 5 kommt es zur Gegenüberstellung der einzelnen Methoden. Dort werden getroffene Annahmen, Vorgehensweisen und Ergebnisse miteinander verglichen. Die Arbeit schliesst mit der Zusammenfassung in Kapitel 6.
Tom Schillerhof
strong”Aktualisierte Auflage (06.11.17)“/strong

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Oliver Zimprich
Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 3,3, FernUniversität Hagen (Lehrstuhl für Betriebswirtschaft, insb. Produktions und Investitionstheorie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Diplomarbeit ist im Rahmen des wirtschaftswissenschaftlichen Zusatzstudiums für Ingenieure und Naturwissenschaftler an der FernUniversität in Hagen entstanden und trägt den Titel „Vergleichende Gegenüberstellung verschiedener Methoden zur Entscheidungsunterstützung bei mehrfacher Zielsetzung“. Ziel der Arbeit ist es, einige ausgewählte Methoden darzustellen, auf ein klassisches Problem des Produktionsmanagements anzuwenden und miteinander zu vergleichen. In Kapitel 2 werden die Grundlagen multikriterieller Entscheidungstheorien behandelt. Dabei werden sowohl der Prozess des Lösens von Entscheidungsproblemen als auch die charakteristischen Merkmale der Multi-Criteria-Probleme aufgezeigt. Kapitel 3 befasst sich zunächst mit allgemeinen Problem- und Fragestellungen aus dem Produktionsmanagement. Detailliert eingegangen wird schließlich auf das Problem der Standortwahl mit seinen möglichen Standortfaktorensystematiken. In Kapitel 4 werden die Nutzwertanalyse, der Analytic Hierarchy Process und die Conjoint-Analyse dargestellt und auf das Standortproblem angewendet. Weiterhin werden die Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden benannt und deren Eignung für das Praxisbeispiel bewertet. In Kapitel 5 kommt es zur Gegenüberstellung der einzelnen Methoden. Dort werden getroffene Annahmen, Vorgehensweisen und Ergebnisse miteinander verglichen. Die Arbeit schliesst mit der Zusammenfassung in Kapitel 6.
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