Einfluß der Mörtelbestandteile und der Mörtelherstellung auf die Eigenschaften von Frischmörteln

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Als Mörtel bezeichnet man breiartige Gemische aus Bindemittel, mehr oder weniger feinkörnigem Zuschlagstoff und Wasser (Frischmörtel), welche nach teil weiser oder vollständiger Abgabe des Anmachwassers erhärten (Festmörtel) und dabei die Fähigkeit besitzen, in relativ dünner Schicht Bausteine oder andere saug fähige Bauelemente dauerhaft miteinander zu verbinden (Mauermörtel) oder fest haftend zu umhüllen (Putzmörtel). Bindemittel für Mörtel sind die verschiedenen Baukalke [1], entweder für sich allein oder zusammen mit Portlandzement [2] bzw. für Innenputze auch mit Baugips [3]. Zuschlagstoffe sind überwiegend natürliche Gruben- oder Flußsande, seltener Brechsande oder feinkörnige Hochofenschlacke. Ein wesentlicher Bestandteil sowohl der Frisch- wie auch der Festmörtel sind feine Luftporen. Bindemittel und Zuschlagstoff werden nicht willkürlich, sondern in einem be stimmten, meist vorgeschriebenen Verhältnis nach Raum- oder Gewichtsteilen gemischt. Der Wasserzusatz wird so bemessen, daß der Fertigmörtel nicht zu trocken und nicht zu dünnflüssig ist, sondern die sogenannte {raquo}kellengerechte Konsistenz{laquo} besitzt. Das Mischen der Mörtelbestandteile erfolgt in verschieden artigen Geräten entweder in besonderen Mörtelwerken oder erst auf der Baustelle. Mörtel sind bereits im Altertum in der Baukunst verwendet worden; von ihrer Qualität können wir uns in vielen Fällen noch heute überzeugen. Die Herstellung und Anwendung von Mörteln [4] hat sich zu einer handwerklichen Technik ent wickelt, die in ihren Grundzügen festliegt und auch genormt ist [5], die aber immer noch, z. B. auch innerhalb der Bundesrepublik Deutschland, regionale Besonder heiten besitzt, die rohstoffbedingt sein können [6].
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Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Apr 17, 2013
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Pages
56
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ISBN
9783663071679
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Best For
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Language
German
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Genres
Juvenile Nonfiction / Science & Nature / General
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Verwandte Abkürzungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 2. Grundlagen der Röntgenbeugungsanalyse 6 3. Aufnahmetechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 3. 1 V orbereitung der Proben und Herstellung der Präparate . . . . . . . . 8 3. 2 Einstellung, Bedienung und Kontrolle des Röntgengerätes . . . . . . 10 3. 3 Einflüsse auf das Analysenergebnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 3. 3. 1 Vom Gerät bedingte Einflüsse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 3. 3. 2 Von der Präparation bedingte Einflüsse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 3. 3. 3 Vom Probenmaterial bedingte Einfiüsse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 4. Auswertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 4. 1 Qualitative Bestimmung der Phasenzusammensetzung . . . . . . . . . . . 13 4. 2 Quantitative Bestimmung der Phasenzusammensetzung . . . . . . . . . 15 4. 2. 1 Beziehungen zwischen Intensität und Konzentration . . . . . . . . . . . . 17 4. 2. 2 Berechnung des Massenschwächungskoeffizienten . . . . . . . . . . . . . . 17 4. 2. 3 Mischungen von mehreren Bestandteilen mit gleichen Massenschwächungskoeffizienten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 4. 2. 4 Mischungen von zwei Bestandteilen mit verschiedenen Massenschwächungskoeffizienten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 4. 2. 5 Mischungen von mehr als zwei Bestandteilen mit unterschiedlichen Massenschwächungskoeffizienten - Verfahren mit dem »Inneren Standard« - . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 4. 2. 6 Praktische Durchführung der Intensitätsmessung . . . . . . . . . . . . . . . 21 4. 2. 7 Beispiel für die Anwendung des Verfahrens mit dem »Inneren Standard« . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 4. 3 Nachweisgrenzen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 3 5. Untersuchte Stoffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 5. 1 Rohstoffe (natürliche Gesteine) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 5. 2 Gebrannte Erzeugnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 5. 3 Gelöschte Erzeugnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 5. 4 Verarbeitete Kalkprodukte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 5. 4. 1 Mörtel und Putz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 5. 4. 2 Kalksandstein-Erzeugnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 5. 5 Zuschlagstoffe, Hilfsstoffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 5. 6 Ausblühfähige Salze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 6. SchluBbemerkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 7. Literaturverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 8. Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 4 1.
Albert Einstein ist eine zentrale Gestalt der Geistesgeschichte unseres Jahrhunderts und der Wissenschaftsgeschichte überhaupt. Als Naturforscher gestaltete Einstein das wissen schaftliche Weltbild in seinen inhaltlichen und methodischen Grundlagen völlig um. Die durch Einstein eingeleitete wissenschaftliche Revolution reicht in ihrer Bedeutung und ihrem Einfluß weit über die Physik hinaus und ist nur mit dem durch Copernicus und Gali lei bewirkten Umbruch des wissenschaftlichen Weltbildes vergleichbar. Die schöpferische Leistung Einsteins als Autor der Relativitätstheorie steht gleichrangig neben der Begrün dung der klassischen Physik durch Galilei und Newton und der klassischen Feldtheorie durch Faraday und Maxwell. Einstein lehrte uns, die Beziehungen zwischen Physik und Naturwissenschaften einerseits und zwischen Mathematik und Erkenntnistheorie ande rerseits neu zu sehen. Seine Entdeckungen hatten in unserem Jahrhundert den größten Einfluß auf die weitere Entwicklung der Physik als Fachdisziplin. Das neue Bild der Welt, das wir Einstein verdanken, ist jedoch noch bedeutungsvoller. Einstein war aber nicht nur der bahnbrechende Forscher, sondern auch ein großer praktischer Ethiker und Humanist, dessen gesellschaftliche und politische Aktivitäten sich zwar auf seine überragende wissenschaftliche Autorität stützten, aber auch unab hängig von seinem wissenschaftlichem Werk flir die Gegenwartsgeschichte von großer Bedeutung waren. In Einstein vereinigte sich der revolutionäre Umgestalter und schöpfe rische Neubegründer des wissenschaftlichen Weltbildes mit dem philosophischen Impetus des Sozial-Ethikers und kämpferischen Humanisten.
Text und Bilder der folgenden Seiten sollen einen kleinen Einblick in die vielseitigen Lebensvorgänge der Pflanzen im tropischen Regenwald vermitteln. Die meisten Aufnahmen stammen von eigenen Tropenreisen in den Jahren 1938-39, 1949-50, 1951 und 1954. Obwohl diese Darstellung meine eigenen Forschungen in den Tropen nur berührt, müßte ich doch auch hier allen danken, die mir bei der Vorbereitung und Durchführung der Reisen geholfen haben. Ich kann hier aber nicht die vielen nennen, die mir auf Java, Sumatra und Ceylon, in Malaya und Bengalen zur Seite standen. Für finanzielle Hilfen bei einzelnen der Reisen bin ich der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dem Kultusministerium in Stuttgart und Herrn Direktor F. MITTELBACH, Stuttgart, zu Dank verpflichtet. Die Zeiß-Ikon-Werke in Stuttgart ermög lichten es mir, bei den neuesten Reisen die modernen Fort schritte der Photographie in den Tropen anzuwenden. Bei den photographischen Arbeiten in Tübingen hat Fräulein RUTH KAUTT unermüdlich geholfen. Die Herkunft der Pflanzennamen wurde nur dann erläutert, wenn das im Zusammenhang mit den besprochenen Eigen schaften der betreffenden Gattungen oder Arten interessant ist. E. BÜNNING v Inhaltsverzeichnis I. Lebensbedingungen des tropischen Regenwaldes 11. Die Höhenregionen 1. Überblick. . . . 5 2. Die Mangrove 6 3. Der Sandstrand und die Steilküsten 15 4. Die Sumpfwälder . . . . . . 21 5. Regenwälder im engeren Sinne . 6. Die Bergwälder ....... . 7. Die alpine Region der Berggipfel 8. Ursachen der Höhen-Zonierung . III. Über die Bäume . . . . I. Wurzelbildungen . . 2. Stämme und Kronen 3. Laub, Laubwechsel und Laubknospen 4. Blüten ..... . 5. Früchte und Samen IV. Die Bodenvegetation . 1. Lebensbedingungen 2. Blütenpflanzen 3. Farngewächse 4. Moose ....
1m Im täglichen taglichen Leben Leben und und in in der der Technik Technik begegnet begegnet man man zahlreichen, zahlreichen, meist meist weichen weichen Stoffen, Stoffen, welche welche sich sich durch durch verhiiltnismaBig verhältnismäBig geringen geringen Kraftaufwand Kraftaufwand verformen verformen lassen lassen und und welche welche ihre ihre bei bei der der Verformung Verformung erworbene erworbene äuBere auBere Gestalt Gestalt beibehalten. beibehalten. Solche Solche plastischen plastischen Stoffe Stoffe sind sind z. z. B.B. Kuchenteig, Kuchenteig, Mörtel, Mortel, Ton Ton und und Lehm, Lehm, Dich Dich tungsmassen tungsmassen und und stichfeste stichfeste Kalkbreie. Kalkbreie. Jeder, Jeder, der der Gelegenheit Gelegenheit hatte, hatte, mit mit mehreren mehreren plastischen plastischen Stoffen Stoffen umzugehen, umzugehen, macht macht die die Erfahrung, Erfahrung, daB daB die die Plastizität Plastizitat bei bei den den einzelnen einzelnen Stoffen Stoffen nicht nicht nur nur in in ihrem ihrem AusmaB, AusmaB, sondern sondern auch auch in in ihrer ihrer {raquo}Art{laquo} {raquo}Art{laquo} irgend irgend wie wie verschieden verschieden ist. ist. Diese Diese Verschiedenheit Verschiedenheit druckt drückt sich sich auch auch in in den den unterschied unterschied lichen lichen Begriffsbestimmungen Begriffsbestimmungen und und Prufverfahren Prüfverfahren für fur die die Plastizitat Plastizität aus, aus, die die in in den den Gewerbezweigen Gewerbezweigen und und 1ndustrien, Industrien, welche welche sich sich mit mit plastischen plastischen Stoffen Stoffen beschäftigen, beschaftigen, aufgestellt aufgestellt oder oder vorgeschlagen vorgeschlagen werden. werden.
Qui sont ces voyous devenus terroristes ? Pourquoi toute cette violence, cette haine de la France et de la police ? Qui sont ces ados qui adorent Ben Laden et nourrissent une admiration sans faille pour les gangsters, les terroristes, Mohamed Merah et Scarface ? Qui sont ceux qui s'identifient à la cause palestinienne et importent ce conflit en France ? Parmi eux, des jeunes hommes désemparés, à bout de souffle, que seul les religieux extrémistes reçoivent avec bienveillance. Des jeunes éduqués, diplômés aussi, préférant mourir loin de la France, en Irak ou en Syrie, nouvelles terres de djihad... L'auteur a plongé discrètement pendant plusieurs années au coeur des gangs, des cités, des prisons, des lieux de culte et des services de police pour mieux comprendre : émeutes, braquages, embuscades, voyoucratie, guerre des gangs, trafics... Il dresse ici un rapport sans concessions évoquant le face à face avec une jeunesse perdue dans des messages de violence, de complots et qui s'identifie elle-même comme « étrangère » à la France. Apolitique et non partisan, Jean-Paul Ney nous livre un état des lieux impitoyable : le constat de l'indifférence d'une justice, de l'échec des politiques et du système éducatif. Au bout, l'impensable : un boulevard pour l'extrême droite et une guerre qui ne dit pas son nom, mais qui est déjà sur toutes les lèvres.Jean-Paul Ney est grand reporter, écrivain et producteur, ex-journaliste d'investigation à Canal Plus et France Soir. À l'âge de 18 ans, il fut éducateur sportif en banlieue parisienne. Fin connaisseur des questions de sécurité et de société, ancien otage, il a couvert les conflits d'Afrique et du Moyen-Orient dont la 2e Intifada, la 2e guerre du Liban, la chute du colonel Kadhafi et les guerres secrètes du contre-terrorisme au Sahel. Aujourd'hui, il enseigne le grand reportage et l'investigation dans des écoles de journalisme et a fondé une startup pour venir en aide aux jeunes de tous horizons : KickStarTV, la télévision de demain.
1m Im täglichen taglichen Leben Leben und und in in der der Technik Technik begegnet begegnet man man zahlreichen, zahlreichen, meist meist weichen weichen Stoffen, Stoffen, welche welche sich sich durch durch verhiiltnismaBig verhältnismäBig geringen geringen Kraftaufwand Kraftaufwand verformen verformen lassen lassen und und welche welche ihre ihre bei bei der der Verformung Verformung erworbene erworbene äuBere auBere Gestalt Gestalt beibehalten. beibehalten. Solche Solche plastischen plastischen Stoffe Stoffe sind sind z. z. B.B. Kuchenteig, Kuchenteig, Mörtel, Mortel, Ton Ton und und Lehm, Lehm, Dich Dich tungsmassen tungsmassen und und stichfeste stichfeste Kalkbreie. Kalkbreie. Jeder, Jeder, der der Gelegenheit Gelegenheit hatte, hatte, mit mit mehreren mehreren plastischen plastischen Stoffen Stoffen umzugehen, umzugehen, macht macht die die Erfahrung, Erfahrung, daB daB die die Plastizität Plastizitat bei bei den den einzelnen einzelnen Stoffen Stoffen nicht nicht nur nur in in ihrem ihrem AusmaB, AusmaB, sondern sondern auch auch in in ihrer ihrer {raquo}Art{laquo} {raquo}Art{laquo} irgend irgend wie wie verschieden verschieden ist. ist. Diese Diese Verschiedenheit Verschiedenheit druckt drückt sich sich auch auch in in den den unterschied unterschied lichen lichen Begriffsbestimmungen Begriffsbestimmungen und und Prufverfahren Prüfverfahren für fur die die Plastizitat Plastizität aus, aus, die die in in den den Gewerbezweigen Gewerbezweigen und und 1ndustrien, Industrien, welche welche sich sich mit mit plastischen plastischen Stoffen Stoffen beschäftigen, beschaftigen, aufgestellt aufgestellt oder oder vorgeschlagen vorgeschlagen werden. werden.
Verwandte Abkürzungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 2. Grundlagen der Röntgenbeugungsanalyse 6 3. Aufnahmetechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 3. 1 V orbereitung der Proben und Herstellung der Präparate . . . . . . . . 8 3. 2 Einstellung, Bedienung und Kontrolle des Röntgengerätes . . . . . . 10 3. 3 Einflüsse auf das Analysenergebnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 3. 3. 1 Vom Gerät bedingte Einflüsse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 3. 3. 2 Von der Präparation bedingte Einflüsse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 3. 3. 3 Vom Probenmaterial bedingte Einfiüsse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 4. Auswertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 4. 1 Qualitative Bestimmung der Phasenzusammensetzung . . . . . . . . . . . 13 4. 2 Quantitative Bestimmung der Phasenzusammensetzung . . . . . . . . . 15 4. 2. 1 Beziehungen zwischen Intensität und Konzentration . . . . . . . . . . . . 17 4. 2. 2 Berechnung des Massenschwächungskoeffizienten . . . . . . . . . . . . . . 17 4. 2. 3 Mischungen von mehreren Bestandteilen mit gleichen Massenschwächungskoeffizienten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 4. 2. 4 Mischungen von zwei Bestandteilen mit verschiedenen Massenschwächungskoeffizienten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 4. 2. 5 Mischungen von mehr als zwei Bestandteilen mit unterschiedlichen Massenschwächungskoeffizienten - Verfahren mit dem »Inneren Standard« - . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 4. 2. 6 Praktische Durchführung der Intensitätsmessung . . . . . . . . . . . . . . . 21 4. 2. 7 Beispiel für die Anwendung des Verfahrens mit dem »Inneren Standard« . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 4. 3 Nachweisgrenzen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 3 5. Untersuchte Stoffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 5. 1 Rohstoffe (natürliche Gesteine) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 5. 2 Gebrannte Erzeugnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 5. 3 Gelöschte Erzeugnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 5. 4 Verarbeitete Kalkprodukte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 5. 4. 1 Mörtel und Putz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 5. 4. 2 Kalksandstein-Erzeugnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 5. 5 Zuschlagstoffe, Hilfsstoffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 5. 6 Ausblühfähige Salze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54 6. SchluBbemerkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 7. Literaturverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 8. Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 4 1.
Die Tatsache, daß mit Wasser angemachte breiförmige Mischungen von ge löschtem Kalk und Zuschlagstoffen wie etwa Sand nach dem Austrocknen all mählich fest werden und dann dauernd fest bleiben, war schon den Kulturvölkern des Altertums bekannt. Von den Karthagern übernahmen die Griechen und von diesen wieder die Römer die Kunst des Kalkbrennens und der Herstellung von Kalkmörteln. Die Frage nach der Ursache der Erhärtung von Kalkmörteln wurde schon sehr früh gestellt. Der zur Zeit Cäsars und Augustus' in Rom wirkende Architekt VITRUVIUS POLLIO versuchte in seinem Werk »De architectura« eine Erklärung zu geben, aber weder ihm noch den mittelalterlichen Alchimisten ge lang es, die Vorgänge richtig zu deuten oder zu erkennen. Wir wissen heute, daß die Erhärtung von Baukalkmörteln je nach ihrer stofflichen Zusammensetzung nach zwei ganz verschiedenen Reaktionswegen verlaufen kann und unterscheiden zwischen einer hydraulischen und einer karbonatischen Er härtung. Die hydraulische Erhärtung ist besonders ausgeprägt bei hochhydrau lischen Kalken und bei Zementen. Der vorliegende Forschungsbericht befaßt sich ausschließlich mit der karbonatischen Erhärtung und speziell mit den bei ihr statt findenden Kristallisationsvorgängen im Mörtel. Bevor eine Begründung für diese mineralogische Betrachtungsweise eines baustoffkundlichen Problems ge geben wird, erscheint es angebracht, kurz die bisherige Entwicklung der Kennt nisse auf dem Gebiet der karbonatischen Erhärtung aufzuzeigen.
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