Sprache des Glaubens – Sprache des Lehramts – Sprache der Theologie: Eine geschichtliche Orientierung

Verlag Herder GmbH
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Auf Basis von phänomenologischen Überlegungen und Texten des II. Vatikanums zeigt der Autor die Differenzierung zwischen der unmittelbaren Sprache des Glaubens und den Sprachen des Lehramtes wie der Theologie auf, die heute eine der Ursachen für den Auszug vieler Gläubige aus der Kirche ist.
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About the author

Peter Hünermann, Prof. Dr. Dr. h.c., nach Studien der Philosophie und Theologie in Rom, München und Freiburg Professor für Dogmatik in Münster und Tübingen. Mitbegründer und langjähriger Präsident der Europäischen Gesellschaft für Katholische Theologie.
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Publisher
Verlag Herder GmbH
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Published on
Jan 14, 2016
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Pages
168
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ISBN
9783451809729
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Best For
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Language
German
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Genres
Religion / Christian Theology / General
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Das Zweite Vatikanische Konzil stellt das bedeutendste theologische Ereignis der katholischen Kirche im 20. Jahrhundert dar. Das Konzil wurde mit der Absicht einberufen, eine neue Identitätsbestimmung der katholischen Kirche zu ermöglichen: "Was sagt die Kirche von sich selbst?" (Papst Paul VI), und zwar im Rahmen der Moderne, Bereits in der Schlussphase des Konzils beginnt eine massive Auseinandersetzung um dessen Rezeption und Deutung in der Kirche. Die anschließende Wirkungsgeschichte wird zusätzlich durch die Frage bestimmt, ob und inwieweit die Texte im Prozess der Globalisierung eine Rolle spielen können. Eine theologische Auslegung ist daher von hoher Bedeutung, nicht nur im Blick auf die Zukunft der Ökumene, sondern auch auf den interreligiösen Dialog. Als Band 1 erscheint - vollständig neu übersetzt - eine lateinisch-deutsche Studienausgabe aller Konzilsdokumente. Die Übersetzung steht bewusst im Dienst am Originaltext, d.h. sie folgt möglichst nahe dem amtlichen lateinischen Text mit dem Ziel, auf diese Weise auch für jene, die keine vertieften lateinischen Sprachkenntnisse besitzen, den Originaltext verstehbar und interpretierbar zu machen. Die Kommentierung der 16 Konzilsdokumente in den Folgebänden vollzieht sich jeweils in drei Schritten. Ein erster Abschnitt klärt die spezifischen Vorfragen (Anlass, Entwicklung seit dem 1. Vaticanum, Vorbereitungsdokumente, theologische Vorarbeiten, miteinander im Streit liegende theologische Konzeptionen). Auf diese folgt eine Auslegung der einzelnen Kapitel und Abschnitte des jeweiligen Dokumentes - der eigentliche theologische Kommentar. Den Abschluss bildet eine zusammenfassende theologische und pastorale Würdigung. Im Schlussband des Kommentarwerkes geht es um das theologische Profil des Konzils, im ganzen eine Würdigung der theologischen Arbeitsweise, des Gebrauchs von Schrift und Tradition, der Bezugnahme auf säkulare Daten.
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