Grundzüge der Wirtschaftsinformatik: Ausgabe 11

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Im Standardwerk der Wirtschaftsinformatik sind die Grundlagen strukturiert und kompakt aufbereitet: von Rechnerarchitekturen über Einsatzpotenziale bis hin zu Berufsfeldern der Wirtschaftsinformatik. Ausgehend von der Arbeitsweise des PCs, der Einbettung von Rechnern in Netzwerke sowie der Integration der verfügbaren Dienste, werden die Grundlagen des Datenmanagements sowie die Unterstützung betrieblicher Funktionen und Prozesse durch Informationsverarbeitung erläutert. Für die 11. Auflage wurden die Inhalte vollständig überarbeitetet.
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About the author

Peter Mertens ist emeritiert und war bis September 2005 Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsinformatik I an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg. Zugleich war er Leiter der Informatik-Forschungsgruppe "Betriebliche Anwendungen" an der Technischen Fakultät.

Freimut Bodendorf ist seit 1990 Ordinarius und Inhaber des Lehrstuhls Wirtschaftsinformatik II am Betriebswirtschaftlichen Institut der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.

Wolfgang König hat die Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsinformatik und Informationsmanagement an der Goethe-Universität Frankfurt inne. Zusätzlich leitet er das mit der Goethe-Universität verbundene House of Finance und ist Vorstandsvorsitzender des interdisziplinären Finanzforschungsinstituts E-Finance Lab.

Arnold Picot folgte 1984 dem Ruf auf den Lehrstuhl für Allgemeine und Industrielle Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität München, bevor er 1988 Vorstand des Instituts für Information, Organisation und Management an der Ludwig-Maximilians-Universität München wurde. Im akademischen Jahr 2004/2005 vertrat er den Konrad Adenauer-Gastlehrstuhl an der Georgetown University, Washington D.C.. Er ist Vorsitzender des Münchner Kreis, Mitglied in diversen wissenschaftlichen Beiräten, Vorständen und Kommissionen sowie in Aufsichts- und Beiräten in der Wirtschaftspraxis und (Mit-)Herausgeber von mehreren Zeitschriften, Schriftreihen und Sammelwerken. Seine Forschungsschwerpunkte befassen sich mit Grundfragen wirtschaftswissenschaftlicher Theorie, mit Organisation und Unternehmensführung, Wirtschaftsinformatik, Wissensmanagement sowie mit den Wechselwirkungen zwischen neuen Technologien und Strukturen von Unternehmen und Märkten. Seit 1999 ist Picot ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Am 1. Januar 2007 wurde er Sekretar der Philosophisch-historischen Klasse dieser Einrichtung.

Matthias Schumann hat seit 1991 eine Professur für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik (Professur für Anwendungssysteme und E-Business) an der Universität Göttingen inne. Er ist Geschäftsführender Leiter des Instituts für Wirtschaftsinformatik an der Universität sowie Direktor des gemeinsamen Rechenzentrums der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät und der Sozialwissenschaftlichen Fakultät. Im Zeitraum von April 2001 bis März 2005 Vizepräsident der Universität Göttingen. In der Forschung beschäftigt sich Schumann insbesondere mit Informationssystemen bei Finanzdienstleistern, Wissensmanagement, Medienwirtschaft sowie dem DV-gestützten Controlling.

Thomas Hess ist Dekan der Fakultät für Betriebswirtschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München seit Oktober 2008. Er ist Mitherausgeber der Zeitschriften „MedienWirtschaft“ und der „Zeitschrift für Controlling und Management“ sowie Mitglied im Beirat u. a. von Electronic Markets und The International Journal on Media Management. Er ist Koordinator des Münchner Forschungszentrums ZIM und Mitglied im Board des CDTM

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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Nov 27, 2012
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Pages
216
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ISBN
9783642305153
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Business Mathematics
Business & Economics / General
Business & Economics / Information Management
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Content Protection
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,7, Universität Konstanz (FB Informatik und Informationswissenschaften), Veranstaltung: Seminar Summarizing, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Bedarf an Summarizing steigt stetig. Immer mehr Informationen sollen in immer kürzerer Zeit erfasst werden. Das Ziel vom automatischen Summarizing ist es, aus einer Informationsquelle den wichtigsten content herauszuziehen und diesen dem Benutzer auf verständliche Weise zu präsentieren. [vgl. Mani01a] So können Personen, die keine Zeit haben alle einschlägigen Wissensobjekte vollständig durchzulesen, sich einen Überblick über ein Wissensgebiet verschaffen. [vgl. Kuhlen] Auch für Suchmaschinen sind Zusammenfassungen eine wesentliche Erleichterung, da nur noch die Zusammenfassungen durchsucht werden müssen, um die relevanten Objekte zu finden. [vgl. Kupiec et al.] Von den meisten wissenschaftlichen Arbeiten gibt es, i.d.R. vom Autor selbst geschriebene Zusammenfassungen, sogenannte Abstracts. Aber nicht nur im wissenschaftlichen Bereich, sondern auch in anderen Bereichen wird immer mehr Wissen produziert und führt somit zu immer höheren Informationsmengen. Unzählige Diskussionsforen und die Darstellung von Wissen in jeder Art in unzähligen Website hat zu einer Explosion von Wissensobjekten geführt. [vgl. Kuhlen] Dies führt zwangsläufig zu einem Orientierungsproblem. Um diesem entgegen zukommen wird verstärkt Summarizing eingesetzt. Doch ist es auch entscheidend die Effizienz von Summarizing Methoden zu testen. Hierfür stehen eine Reihe von Evaluationsmethoden zur Verfügung, die in der Seminararbeit vorgestellt werden. Im Anschluss wird darauf eingegangen, welche der vorgestellten Methoden für ein Summarizing von K3 Diskussionsbeiträgen in Betracht kommen.
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