Kreolisch und Französisch

Walter de Gruyter
1
Free sample

Französische Kreolsprachen werden heute von ca. 9 Millionen Menschen in der Karibik und im westlichen indischen Ozean gesprochen. Ihre Eigenständigkeit gründet sich sowohl auf ihre Struktur als auch auf ihre soziolinguistische Situation und die Umstände ihrer Entstehung. In diesem Arbeitsheft werden diese Besonderheiten, aber auch die Abhängigkeit der französischen Kreolsprachen vom Französischen aufgezeigt.
Read more
5.0
1 total
Loading...

Additional Information

Publisher
Walter de Gruyter
Read more
Published on
Jan 1, 1984
Read more
Pages
153
Read more
ISBN
9783110963472
Read more
Read more
Best For
Read more
Language
German
Read more
Genres
Foreign Language Study / Romance Languages (Other)
Language Arts & Disciplines / Linguistics / General
Language Arts & Disciplines / Linguistics / Historical & Comparative
Read more
Content Protection
This content is DRM protected.
Read more

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Die vorliegende Arbeit geht von der Überlegung aus, daß zu den Charakteristika einer Sprache auch die Häufigkeit der syntaktischen Konstruktionen gehört und daß sich syntaktischer Wandel folglich weniger im Ersatz alter Konstruktionen durch neue äußert als vielmehr in einem Wandel der Vorkommenshäufigkeit der miteinander konkurrierenden Konstruktionen; d.h. syntaktischer Wandel erfolgt primär nicht auf der Ebene der langue, sondern auf der Ebene der Norm. Gegenstand der Untersuchung sind 42 romanische Übersetzungen der ersten vierzehn Kapitel von Titus Livius' "Ab Urbe condita" in sechs Sprachen und aus sieben Jahrhunderten (1323 bis heute), denn Übersetzungen bieten auf Grund des immer gleichen Textes die beste Grundlage für vergleichende Untersuchungen zur Vorkommenshäufigkeit bestimmter Phänomene. Die Untersuchung ist diachron und synchron-sprachvergleichend ausgerichtet und gilt der Konkurrenz zwischen finiten und infiniten Konstruktionen in den verschiedenen Satzfunktionen. Für zwölf repräsentative Texte werden die quantitativen Daten in Tabellen zusammengestellt und analysiert; die Ergebnisse werden durch die Interpretation ausgewählter Sätze auf der Grundlage aller Übersetzungen illustriert, kritisch bewertet und vertieft. Diesem Hauptteil der Arbeit gehen theoretisch-methodologische Überlegungen (Kapitel 1) und eine Vorstellung der Übersetzungen (Kapitel 2) voraus. Eine Synopse von 42 romanischen Übersetzungen der Kapitel 1-14 des ersten Buchs der ersten Dekade von "Ab Urbe condita" beschließt die Arbeit.
©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google|Location: United StatesLanguage: English (United States)
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.