Sprache von Politikern: Am Beispiel von zwei Reden des spanischen Ministerpräsidenten Don José Luis Rodríguez de Zapatero

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,3, Universität Trier, Veranstaltung: Textlinguistik am Beispiel spanischer Texte, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Hausarbeit wird die Sprache von Politikern in deren Reden behandelt. Zunächst werde ich allgemeine Ideen zum Thema äußern, und im späterem Verlauf als Beispiele zwei Reden des spanischen Ministerpräsidenten Don José Luis Rodríguez de Zapatero heranziehen. Eine dieser Reden hat der Ministerpräsident am 20. September 2004 anlässlich eines internationalen Gipfels zur Bekämpfung von Armut und Hunger gehalten. Die andere Rede hat er am 23. Juni 2005 im Palacio de La Moncloa gehalten. Er stellt hierin ein Programm namens „Ingenio 2010“ vor, welches sich mit Impulsen zu Investitionen, Entwicklungen und Innovation in seinem Land beschäftigt.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Nov 16, 2006
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Pages
25
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ISBN
9783638570060
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Best For
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Language
German
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Genres
Foreign Language Study / Romance Languages (Other)
Foreign Language Study / Spanish
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Teresa Nöbauer
Philipp Jakobs
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 2,3, Universität Trier (FB III - Geschichte), Veranstaltung: Seminar: Die britische Gesellschaft der 1950er Jahre, Sprache: Deutsch, Abstract: „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not.“ 1 „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert.“2 „Der ersparte Pfennig ist redlicher als der erworbene.“3 Sprichwörter wie diese sagen aus, dass der einzelne Mensch sparsam mit seinem Besitz umgehen soll. Auch der Staat als größeres Gemeinwesen hat ein Interesse daran, vorsichtig zu wirtschaften. Heutzutage hat z.B. die Bundesrepublik Deutschland eine Schuldenbremse in der Verfassung verankert4, wenngleich diese als Lösungsstrategie umstritten ist5. In Kriegsphasen und den Jahren danach müssen Staaten des Öfteren nicht nur selbst eine besonders sparsame Haushaltspolitik betreiben, sondern auch bestimmte Güter rationieren, wenn die Nachfrage über einen längeren Zeitraum das Angebot überschreitet; die Gefahr ist in solchen Phasen eher gegeben als in stabilen Friedenszeiten6. Diese Hausarbeit wird klären, weshalb in Großbritannien welche Rationierungsmaßnahmen speziell im Hinblick auf Nahrungsmittel noch nach dem Zweiten Weltkrieg erforderlich waren, ob diese eine Besonderheit der Jahre nach dem Kriege darstellten und welche Sichtweisen auf die Rationierung der Lebensmittel in der politischen Diskussion und in der Bevölkerung möglich waren. Wenngleich die Rationierung nicht nur Nahrung, sondern auch Kleidung, das Hauswesen, Produkte für den Bedarf von Kindern, Kosmetik und Öl betraf7, soll der Schwerpunkt in dieser Arbeit auf Nahrungsmitteln liegen, weil sie in jeder Kultur fürs menschliche Überleben unabdingbar sind.
Philipp Jakobs
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Universität Trier, Veranstaltung: Seminar: Hungersnöte im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: In wahrscheinlich allen Epochen der Menschheitsgeschichte ist Hunger eine der größten Bedrohungen, vor denen die Menschen Angst hatten oder haben. Auch heutzutage leiden Menschen darunter, dass Grundbedürfnisse wie Essen nicht befriedigt werden können. Misereor etwa beziffert die Anzahl derer, die an Hunger leiden, auf eine Milliarde Personen weltweit und beklagt gleichzeitig, dass es heutzutage nicht mehr an Ressourcenknappheit, sondern an einer ungerechten Verteilung von Nahrung liege1. Täglich sterben weltweit 24.000 Menschen entweder an Hunger selbst oder an Krankheiten, die mit Hunger zu tun haben, was einem Toten alle 3,6 Sekunden gleich kommt2. In unseren Breiten gilt es heutzutage für viele als selbstverständlich, dass man nicht Hunger leiden muss. Bedürftige können hierzulande in Notküchen ernährt werden und sind nicht mehr so unmittelbar vom Tode bedroht. Dies war noch vor wenigen Jahrhunderten nicht annähernd so leicht, und wenn jemand Angst haben muss, an Unterernährung zu sterben, ist es sicher nachvollziehbar, dass er sich dann fragt, woran das liegt. Wenn sich für Unglücke und Katastrophen keine wissenschaftliche Erklärung finden lässt, so sucht man sie bis in unsere Zeit in religiösen Begründungen oder in Angelegenheiten, die sich nicht unbedingt objektivieren lassen. Man denke nur an die Zahl 13 und die damit oft assoziierten Unglücke, die angeblich am Freitag, den 13. gehäuft auftreten sollen. Solcher und ähnlicher Aberglaube ist dann umso häufiger anzutreffen, wenn es an nachprüfbaren Fakten mangelt. Im Mittelalter wurde dann, wenn schlechte Ernten drohten oder auch wirklich auftraten, die Ursache im vermeintlichen oder tatsächlichen Fehlverhalten von Menschen gesucht. Das Ziel dieser Arbeit soll daher sein, aufzuzeigen, welche Zeichen, die Menschen im Mittelalter am Himmel beobachteten, mit Hunger in Verbindung gebracht wurden und zu klären, was davon objektiv einen Zusammenhang aufweist und was auf religiösen Vorstellungen bzw. Aberglaube beruht.
Philipp Jakobs
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 2,3, Universität Trier (FB III - Geschichte), Veranstaltung: Seminar: Die britische Gesellschaft der 1950er Jahre, Sprache: Deutsch, Abstract: „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not.“ 1 „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert.“2 „Der ersparte Pfennig ist redlicher als der erworbene.“3 Sprichwörter wie diese sagen aus, dass der einzelne Mensch sparsam mit seinem Besitz umgehen soll. Auch der Staat als größeres Gemeinwesen hat ein Interesse daran, vorsichtig zu wirtschaften. Heutzutage hat z.B. die Bundesrepublik Deutschland eine Schuldenbremse in der Verfassung verankert4, wenngleich diese als Lösungsstrategie umstritten ist5. In Kriegsphasen und den Jahren danach müssen Staaten des Öfteren nicht nur selbst eine besonders sparsame Haushaltspolitik betreiben, sondern auch bestimmte Güter rationieren, wenn die Nachfrage über einen längeren Zeitraum das Angebot überschreitet; die Gefahr ist in solchen Phasen eher gegeben als in stabilen Friedenszeiten6. Diese Hausarbeit wird klären, weshalb in Großbritannien welche Rationierungsmaßnahmen speziell im Hinblick auf Nahrungsmittel noch nach dem Zweiten Weltkrieg erforderlich waren, ob diese eine Besonderheit der Jahre nach dem Kriege darstellten und welche Sichtweisen auf die Rationierung der Lebensmittel in der politischen Diskussion und in der Bevölkerung möglich waren. Wenngleich die Rationierung nicht nur Nahrung, sondern auch Kleidung, das Hauswesen, Produkte für den Bedarf von Kindern, Kosmetik und Öl betraf7, soll der Schwerpunkt in dieser Arbeit auf Nahrungsmitteln liegen, weil sie in jeder Kultur fürs menschliche Überleben unabdingbar sind.
Philipp Jakobs
Seminar paper de l’année 2010 dans le domaine Français - Litérature, Œuvres, note: 1,3, Universität Trier, cours: Seminar: Victor Hugo, langue: Français, résumé: 1. Introduction Plus de 200 ans après la naissance de l’auteur, les oeuvres de Victor Hugo sont célèbres jusqu’à nos jours. La France est assez fière de cet auteur d’après lequel sont nommées plus de 1.600 rues dans le pays1. Victor Hugo doit une grande partie de sa célébrité à ses « Contemplations », une série de poèmes mystiques qui visent à regarder et observer ce qui se passe. Le présent mémoire va placer les « Contemplations » de Victor Hugo dans leur contexte d’histoire littéraire et démontrer la tradition littéraire dans laquelle Hugo se trouve. Finalement, le mémoire va analyser les sentiments exprimés dans l'oeuvre à l'exemple du livre « Pauca meæ ». 2. La genèse de l'oeuvre Victor Hugo rédigeait des poèmes déjà pendant sa jeunesse, mais il n'a pas seulement écrit de la poésie. Il a interrompu sa production poétique plusieurs fois et assez longtemps. Il a cependant attribué une grande importance à la beauté que les rimes peuvent transporter. Jean-Marc Hovasse observe que quant à la poésie de Victor Hugo, ce dernier était en partie disciple de Voltaire et de Rousseau. Par conséquent, il n'écrivait pas encore de ballades au début de sa création poétique. Mais il a évolué de façon remarquable, ce qui se montre dans les deux exemples de « Cromwell » et des « Odes et ballades »: Par ces deux exemples, Hovasse montre qu’Hugo cherchait toujours les rimes les plus riches possibles2, parfois, il investit même le temps de chercher cinquante rimes possibles avant de prendre sa décision définitive. Comme si cela ne suffisait pas, il testait encore plusieurs ordres possibles avant de fixer les vers dans l'ordre qui lui paraissait convenir3. Hugo faisait le même travail pour arriver à avoir le plus possible d'alexandrins et pour lui, la rime riche était si naturelle qu'il envisageait de ne jamais publier un poème qui ne consistait pas complètement en rimes riches4. Son intention principale était de créer ses idées de la réalité aussi exactement que possible. Ainsi, il savait faire participer le lecteur aux problèmes de sa propre vie – en contradiction aux uchronies et utopies dans « Paris- Guide », qui se déroule en 2440 à Paris comme capitale d'une nouvelle nation nommée Europe5. Pour la même raison, il cherchait d'abord des mots-clés auxquels il attribuait – et exclusivement à eux – les rimes pour transporter l'expression. Le reste du vers était donc construit après6.
Philipp Jakobs
Seminar paper de l’année 2009 dans le domaine Français - Pédagogie, Didactique, Linguistique, note: 2,3, Universität Trier, cours: Fachdidaktik, langue: Français, résumé: Le cours que je vais traiter dans le mémoire présent se déroulera dans une huitième classe d'un«Gymnasium» allemand. Le contexte en est la problématique des drogues. Il est assez intéressant et important d'en parler à des jeunes qui se trouvent en pleine puberté puisque les offres des dealers s'adressent souvent à cette tranche d'âge. Vu que la puberté constitue une phase de nombreuses transformations hormonales non seulement dans le cerveau, les jeunes en puberté sont très réceptifs pour des drogues et d'autres offres douteuses – voir par exemple les sectes. 2.La littérature de base Le livre «Un pacte avec le diable» de Thierry Lenain offre une bonne possibilité de discuter la problématique. La publication parue à Stuttgart en 2000 comprend 42 pages de texte, suivies par six pages de questions sur les chapitres et quelques explications grammaticales. Le texte parle d'une jeune fille du nom de Roxanne dont les parents ont divorcé, elle vit avec sa mère et son beau-père qui lui rend la vie insupportable en la frappant pour des nullités et en accaparent la mère. Par conséquent, Roxanne n'a plus vraiment de relation avec sa mère. Un soir, après un dispute éclatant, Roxanne décide de s'enfuir. Pendant la fuite, elle fait la connaissance de David qui lui offre de vivre avec elle. La fille accepte l'offre, et on voit très vite que David se drogue régulièrement avec de l'héroïne. Le lecteur peut avoir l'impression que Roxanne développe des sentiments amoureux pour David, même si cela n'est pas déclaré expressivement dans le texte. Elle veut donc résoudre le problème pour son ami qui la considère comme «petite sœur», bien sur qu'elle n'y arrive pas parce qu'elle n'a pas de formation psychologique. Pendant plusieurs journées, ni les parents de Roxanne ni la police arrivent à la trouver – elle se fait remarquer seulement après plusieurs journées après une découverte assez choquante: David est mort par une overdose. C'est donc elle qui a besoin d'une thérapie psychologique. C'est le dernier aspect que le lecteur apprend avant que le texte se termine par la constatation de la protagoniste: «Jamais il [le diable de la drogue, ma remarque] n'aura mon âme».
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