Altes Spielzeug als Brücke in die Vergangenheit – Beiträge zum Zeitverständnis in meiner 3. Klasse

GRIN Verlag
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1,0, , 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Hausarbeit ist es, meinen Unterricht zur Thematik Spielzeug und Spiele früher und heute vorzustellen und kritisch zu evaluieren, Antworten auf die gestellten Leitfragen zu formulieren sowie aus den gewonnenen Erfahrungen und Einsichten Konsequenzen für meine weitere Unterrichtspraxis abzuleiten. Die Idee zu dieser Unterrichtseinheit kam mir während eines Gesprächskreises, bei dem die Schüler darüber spekulierten, seit wann es Menschen und die Erde gibt. Die Aussagen der Schüler zeigten deutlich, dass die meisten Schüler kaum bzw. keine Vorstellung über die Vergangenheit hatten. Daraufhin entschied ich mich, eine Einheit zum Thema Zeit und Vergangenheit in den Mittelpunkt meines Unterrichts zu stellen. Passend zu meinem damaligen HSU Modul GH-HSU-C suchte ich nach einem konkreten Thema, um den Schülern einen motivierenden Einstieg in die Vergangenheitsthematik zu ermöglichen. Aus der anfänglichen Idee, mit den Schülern die Vergangenheit ihrer Heimatstadt Bargteheide zu thematisieren, entwickelte ich die Unterrichtseinheit Das Alltagsleben früher, heute und in Zukunft. Da diese Unterrichtseinheit sehr umfangreich war, bezieht sich diese Hausarbeit ausschließlich auf den Bereich Spielzeug und Spiele früher und heute, welcher auch den Schwerpunkt der Unterrichtseinheit bildete. Die Arbeit gliedert sich in vier Schwerpunkte: In Kapitel 2 erläutere ich, welche Anregungen ich aus dem HSU Modul zur Gestaltung meiner Unterrichtseinheit erhalten habe und lege meine Leitfragen und Zielvorstellungen dar. Kapitel 3, der Schwerpunkt der Arbeit, bezieht sich auf die Phasen der Unterrichtseinheit zu dem Bereich Spielzeug und Spiele früher und heute. Im Mittelpunkt steht dabei die Planung des Unterrichts unter Berücksichtigung der Lernausgangslage der Schüler, des Lehrplanes und des Perspektivrahmens Sachunterricht. Außerdem werde ich den Unterrichtsverlauf darstellen und anschließend die einzelnen Phasen mit ihren besonderen methodischen Überlegungen erläutern. Mit Hilfe der gewonnenen Erkenntnisse werden im Kapitel 4 die Unterrichtseinheit sowie die Leitfragen evaluiert. Ich werde die verwendeten Evaluationsmethoden und die damit erzielten Ergebnisse darstellen sowie die Leitfragen kritisch beantworten. Das Fazit im 5. Kapitel fasst die gesammelten Erfahrungen während der Unterrichtseinheit zusammen und zeigt die damit verbundenen Konsequenzen für mein weiteres unterrichtliches Handeln auf.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
May 4, 2007
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Pages
24
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ISBN
9783638634434
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Language
German
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Genres
Education / Elementary
Education / Secondary
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Content Protection
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Phyllis Wiechert
Examensarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,00, Freie Universität Berlin (Fachdidaktik Englisch), 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht die Vermittlung von Wortschatzelementen in Lernprogrammen für den Englischunterricht der Klasse 3. Das Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines allgemein gültigen Kriterienkataloges, mit dem die Vermittlung von Wortschatzelementen in Lernprogrammen untersucht und bewertet werden kann. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf der Auswahl und Abstufung der Wortschatzelemente sowie der Sprachaufnahmephase. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Analyse und Bewertung von ausgesuchten Lernprogrammen hinsichtlich der Wortschatzvermittlung anhand des Kriterienkataloges. Die Ergebnisse zeigen die Stärken und Schwächen der untersuchten Lernprogramme. Der Kriterienkatalog soll außerdem Anforderungen an die Autoren und Entwickler von Englischlernprogrammen im Bereich der Wortschatzvermittlung stellen. Eine kritische Prüfung der Lernprogramme ist durch die steigende Anzahl von neuen Programmen für den frühbeginnenden Englischunterricht notwendig geworden. Viele Verlage haben auf die fast flächendeckende Einführung des frühbeginnenden Englischunterrichts an den Grundschulen in Deutschland mit einem breiten Spektrum an neuen Materialien reagiert. Neben den herkömmlichen Materialien berücksichtigen die meisten Verlage die verstärkte Nutzung der elektronischen Medien in den Schulen und zu Hause und bringen zusätzlich Lernprogramme für den frühbeginnenden Englischunterricht auf den Markt. Mit diesen Lernprogrammen, die oft von den Eltern als motivierende Alternative zu Büchern gesehen werden, sollen die Schüler mit Spaß und Freude sowie kin-derleicht und mühelos Englisch lernen. Viele der Lernprogramme sind nicht nur für Grundschüler oder als Begleitmaterial für Lehrwerke konzipiert. Mittlerweile gibt es auch Englischlernprogramme für Kinder ab vier oder fünf Jahren , die „spielerisch und abwechslungsreich – ideal für den frühen Einstieg“ in die englische Sprache konzipiert wurden. Gründe dafür liegen einerseits bei den Eltern, die wollen, dass ihre Kinder schon vor dem Eintritt in die Schule Englisch lernen und andererseits in unserer Gesellschaft, in der das Können von mindestens einer Fremdsprache zu den grundlegenden Kulturtechniken wie Lesen und Schreiben gehört. Diese Entwicklung ist grundsätzlich als positiv zu betrachten, aber bei der Umsetzung weisen viele Programme eine mangelnde didaktische Qualität auf und versuchen, dieses Manko mit technschen Raffinessen zu überdecken.
Jessika Voits
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Textil, Druck, Werken, Note: 1, Universität Paderborn (Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Bauhaus Aera - Künstlerische und pädagogische Konzeptionen, Sprache: Deutsch, Abstract: Johannes Itten, einer der bedeutenden Künstler zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Doch er war nicht nur ein angesehener und erfolgreicher Maler, sondern er entwickelte auch neue Richtungen des Kunstbegriffs und lehrte diese den Studierende am damaligen Bauhaus. Das Bauhaus (1919-1933) galt zu seiner Zeit als einer der revolutionären Kunstschulen. Sein Gründer, Walter Gropius, sah es als sein Ziel an, einen neuen Kunstgedanken zu wecken und das Künstlerische mit dem Handwerk zu verbinden. `„Der Bau der Zukunft“ sollte alle Künste in idealer Weise verbinden. ́1 Die derzeitig einsetzende Industrialisierung sollte hierbei jedoch keinen Störfaktor darstellen, sondern eher als ein ergänzender Punkt in der Umsetzung der Ideen gesehen werden. Kunst, Handwerk und die alltägliche Wirklichkeit sollten sich hier stets ergänzen und niemals ausschließen. Durch seine Arbeit am Bauhaus prägte Johannes Itten den grundlegenden Kunstgedanken der darauf folgenden Zeit. Auch heute noch lassen sich Elemente seiner Lehre im Kunstunterricht entdecken und werden als Basis verschiedener Grundlagen betrachtet. In der folgenden Arbeit soll nun in groben Zügen sein Leben und sein Schaffen am Bauhaus betrachtet werden. Zunächst werden die wichtigsten Stationen in seinem Lebenslauf angeführt. Danach wird seine Arbeit am Bauhaus erläutert und auf seine pädagogischen Absichten eingegangen. Die auf ihn prägenden Einflüsse und sein Konflikt mit Walter Gropius werden nur kurz angeschnitten, bevor ein Schlusswort nochmals alle grundlegenden Gedanken der Arbeit zusammenfasst und Parallelen und/oder Abweichungen zum heutigen Leben anführen. 1 http://www.bauhaus.de
Phyllis Wiechert
Seminar paper from the year 2003 in the subject English Language and Literature Studies - Literature, grade: 2, Free University of Berlin (Institut für Englisch Philologie), course: Shakespeare and Cinema, 10 entries in the bibliography, language: English, abstract: There can hardly be two more different genres than a classical 16th century Shakespearian drama and a 20th century motion picture. But despite the enormous differences, many screen adaptations of Shakespeare’s plays have been produced. The purpose of this paper is to show how a classical Shakespearian tragedy such as Othello can be used as a basis for a 20th century motion picture and what changes the directors made in order to attract a modern audience with a Shakespearian play. There are many adaptations of Othello, which are quite different. They range from word for word almost theatrical realisations of the play as for example the BBC version with Anthony Hopkins to modern adaptations such as the teenager movie “O” where only the main theme of Shakespeare’s Othello is kept and which is probably not recognised as a Shakespearian adaptation. In order to be able to compare the adaptations, this paper focuses on the adaptations of Othello by the directors Orson Welles, Serge Yutkevich and Oliver Parker. They are all fairly close to Shakespeare’s original but at the same time have some individual traits, which can only be found in these special versions of Othello. It should also be interesting to see how they can be distinguished according to the time when they were made, since the view and interpretation of Shakespeare’s play will differ depending on the time when the movie was directed. According to the topic of this paper, a summary of Shakespeare’s Othello is not necessary since the general plot and a detailed knowledge of Shakespeare’s play is not crucial for the analysis of the motion pictures. The first main part of this paper gives descriptions of each adaptation. Selected key scenes will be illustrated in order to show the most distinctive features the adaptation has compared to the other adaptations. Then in the second main part the gathered information will be used in order to compare and contrast the different adaptations. A final conclusion restates and combines the facts in order to show how a classical drama can be used as a basis for a motion picture and in which way the directors made changes in order to create an interesting movie for the modern viewers.
Phyllis Wiechert
Seminar paper from the year 2000 in the subject American Studies - Literature, grade: 2+, Free University of Berlin (Institut für Englisch Philologie), course: Food and Drink in film and literature, 13 entries in the bibliography, language: English, abstract: The purpose of this paper is to analyze the question of the function of food representation and eating in the novel “The Cider House Rules” by John Irving, first published in 1985 by William Morrow. The relevance of this question can already be found in the title of the novel. Since the title “The Cider House Rules” combines food, or better drink with rules and housing, there must be some deeper connection between them. What exactly is meant by these rules? These rules must be social agreements, which again are connected to food and drink. The novel also relates to a local and regional culture, the culture of apple growing, to Maine, and to certain social structures. It would be of interest to analyze the influence food has on the novel’s main characters. All these questions lead to the main question and are going to focus on the function that food and drink have in the novel. In the first part, this paper gives background information on the novel’s settings in Maine and gives theoretical reference to the cultural anthropologist Claude Levi-Strauss and the social and literary critic Roland Barthes. The second part will then focusing on Homer Wells, one of the main characters in the novel. It concentrates on the influences the other characters have on Homer Wells, especially Dr. Larch, Melony, Candy, Wally, and the migrants. Then the symbolic meaning of apples will be discussed. Homer Wells’ most forming moments on the orchard will be explained and also how his life is connected with apple farming. In the third part the relation of the title and the novel will be analyzed. This includes also the reasons for the cider house. The results will be summarized in the end.
Phyllis Wiechert
Seminar paper from the year 2004 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 1,7, Free University of Berlin (Institut für Englisch Philologie), course: Understanding English - German Contrasts, 11 entries in the bibliography, language: English, abstract: The grammatical concepts for the basic sentence types in German and English are established and confirmed in various grammars. Each grammar differentiates between declarative, interrogative and imperative sentence. But when it comes to the classification of exclamative sentences different and partly excluding concepts can be found. Some grammarians regard exclamative sentences as an individual sentence type whereas others define exclamative sentences as a special case of one of the other three basic sentence types. The purpose of this paper is to try to find an answer to the controversial question whether exclamative sentences are a basic sentence type. For this reason an analysis of German and English grammars and research papers dealing with the classification of exclamative sentences is necessary. The analysis will focus on the following questions and problems: • Is there a sentence type “exclamative sentence”, which can be unambiguously characterised and identified? • If so, can exclamative sentences be regarded as a basic sentence type alongside declarative, interrogative and imperative sentences? • If not, what are exclamative sentences? Do they belong to the basic sentence types or are they a minor sentence type? The analysis will proceed in the following fashion. First, I will analyse German grammars and papers regarding exclamative sentences, including their use and meaning. Second, I will continue the analysis with English grammars and papers. A summary after each part will restate the results of the analysis. Third, in a concluding section the results will be restated shortly. The gained information from the other sections will be used to answer the initial question whether there is an individual exclamative sentence type.
Phyllis Wiechert
Examensarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,00, Freie Universität Berlin (Fachdidaktik Englisch), 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht die Vermittlung von Wortschatzelementen in Lernprogrammen für den Englischunterricht der Klasse 3. Das Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines allgemein gültigen Kriterienkataloges, mit dem die Vermittlung von Wortschatzelementen in Lernprogrammen untersucht und bewertet werden kann. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf der Auswahl und Abstufung der Wortschatzelemente sowie der Sprachaufnahmephase. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Analyse und Bewertung von ausgesuchten Lernprogrammen hinsichtlich der Wortschatzvermittlung anhand des Kriterienkataloges. Die Ergebnisse zeigen die Stärken und Schwächen der untersuchten Lernprogramme. Der Kriterienkatalog soll außerdem Anforderungen an die Autoren und Entwickler von Englischlernprogrammen im Bereich der Wortschatzvermittlung stellen. Eine kritische Prüfung der Lernprogramme ist durch die steigende Anzahl von neuen Programmen für den frühbeginnenden Englischunterricht notwendig geworden. Viele Verlage haben auf die fast flächendeckende Einführung des frühbeginnenden Englischunterrichts an den Grundschulen in Deutschland mit einem breiten Spektrum an neuen Materialien reagiert. Neben den herkömmlichen Materialien berücksichtigen die meisten Verlage die verstärkte Nutzung der elektronischen Medien in den Schulen und zu Hause und bringen zusätzlich Lernprogramme für den frühbeginnenden Englischunterricht auf den Markt. Mit diesen Lernprogrammen, die oft von den Eltern als motivierende Alternative zu Büchern gesehen werden, sollen die Schüler mit Spaß und Freude sowie kin-derleicht und mühelos Englisch lernen. Viele der Lernprogramme sind nicht nur für Grundschüler oder als Begleitmaterial für Lehrwerke konzipiert. Mittlerweile gibt es auch Englischlernprogramme für Kinder ab vier oder fünf Jahren , die „spielerisch und abwechslungsreich – ideal für den frühen Einstieg“ in die englische Sprache konzipiert wurden. Gründe dafür liegen einerseits bei den Eltern, die wollen, dass ihre Kinder schon vor dem Eintritt in die Schule Englisch lernen und andererseits in unserer Gesellschaft, in der das Können von mindestens einer Fremdsprache zu den grundlegenden Kulturtechniken wie Lesen und Schreiben gehört. Diese Entwicklung ist grundsätzlich als positiv zu betrachten, aber bei der Umsetzung weisen viele Programme eine mangelnde didaktische Qualität auf und versuchen, dieses Manko mit technschen Raffinessen zu überdecken.
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