Metamorphosen der UCK im Kontext asymmetrischer Kriegsführung

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südosteuropa, Balkan, Note: 1,7, Universität Trier, Veranstaltung: Proseminar: Typologie politischer Gewalt - Staatenkriege, Aufstände, Terroranschläge, OK, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat eine angemessene Einordnung der verschiedenen Ausprägungen der UÇK zum Ziel und soll dabei eine Antwort auf die Forschungsfrage, wie und warum sich das Akteursprofil der UÇK (Ushtria Çlirimtare e Kosoves) wandelte, geben. Um die Einordnung vornehmen zu können, sollen zunächst in einem ersten Teil der Arbeit Abgrenzungskriterien entwickelt werden, um terroristische Organisationen, Rebellenbewegungen, Kriegsherren und Kriminelle, im Zuge der so genannten „neuen Kriege“ voneinander unterscheiden zu können. Da sich nicht-staatliche Akteure, wie die UÇK, in der asymmetrischen Kriegsführung im Laufe eines Konflikts wandeln können, bietet dieser Ansatz zur Beantwortung der Forschungsfrage ein hohes Erklärungspotential, was eine ausführlichere Beschäftigung mit ihm notwendig und sinnvoll erscheinen lässt. Anschließend sollen die aus dem theoretischen Teil gewonnenen Erkenntnisse genutzt werden, um die Wandlungsprozesse der UÇK deutlich zu machen. Da sich der Erklärungsansatz des Akteurswandels über die asymmetrische Kriegsführung eben auf den Kriegsführungsprozess an sich, als auf die Akteure rückwirkenden und sie verändernden Faktor bezieht, soll im empirischen Teil der Arbeit der Kriegsführungsprozess im Mittelpunkt stehen, auch wenn einzelne durch die Demilitarisierung der UÇK entstandene Strukturen in einem späteren Teil der Arbeit beleuchtet werden. Aufgrund des mangelnden Platzes wird auf aktuellere Entwicklungen im Kosovo weitestgehend nicht eingegangen, stattdessen soll den Rahmenbedingungen des gesellschaftlichen Aufstiegs eines nichtstaatlichen Akteurs, wie der UÇK, mehr Bedeutung beigemessen werden. Die Rolle, die dabei traditionelle Formen der sozialen Organisation und die Stärkung von Partikulargemeinschaften im Zuge des Aufstiegs der neuen Formen politischer Gewalt spielen, soll ausführlich auf die UÇK bezogen werden.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Sep 8, 2005
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Pages
23
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ISBN
9783638415897
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Language
German
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Genres
Political Science / International Relations / Diplomacy
Political Science / International Relations / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Universität Trier (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Finanzmarktpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit beschäftigt sich mit einem gerade für die Politikwissenschaft besonders interessanten und relativ neuartigen Phänomen der internationalen Finanzmärkte. Akteure, die gewissermaßen im Spannungsfeld von Staat und Ökonomie handeln und schon heute eine signifikante Rolle auf den globalen Finanzmärkten spielen, deren Bedeutung aber schon in näherer Zukunft, laut jeglicher Schätzungen stark zunehmen wird. Wie zu zeigen sein wird, lässt sich das Staatsfonds-Phänomen nicht losgelöst vom allgemeinen wirtschaftlichen Aufstieg der Schwellenländer - wohl einem neuen Kapitel der Globalisierung - begreifen. Dafür wird in einem ersten Teil der Arbeit versucht, das Phänomen der Sovereign Wealth Funds akkurat einzuordnen, darauf aufbauend wird der Umgang mit Staatsfonds durch die deutsche Politik analysiert, um im letzten und abschließenden Teil konkrete Handlungsempfehlungen für politische Entscheider zu entwickeln, die auf einem der Realität angemessenen Verständnis des Staatsfonds-Phänomens gründen. Bei der vorliegenden Expertise soll auch besonders die Rolle, die SWFs bisher in der aktuellen Finanzkrise gespielt haben, berücksichtigt werden. In dieser Arbeit soll der Schwerpunkt auf einem tiefer gehenden Verständnis des Nexus zwischen Staatsfonds und deren Rezeption in der Politik liegen, auf allzu genaue Differenzierungen zwischen den unterschiedlichen Funktionsweisen, Anlagestrategien usw. der Fonds selbst muss aus Platzgründen in dieser Arbeit aber leider verzichtet werden.
Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 2,0, Universität Trier (Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Magisterarbeit geht zentral der folgenden Forschungsfrage nach: Ist im Kontext der spanischen Arbeitsmarktreformen von 1994, 1997, 2001 und 2006 eine Exekutivdominanz im Policy-Prozess zu konstatieren, und wenn ja, unter welchen Kontextbedingungen tritt diese besonders deutlich zu Tage? In Abschnitt 2 werden die theoretischen Grundlagen der Arbeit ausgeführt. Abschnitt 3.1 erörtert die grundsätzlichen Charakteristika auf der Polity-Dimension, mit dem zentralen Ziel herauszuarbeiten, mit wie viel Macht bzw. Einflussmöglichkeiten die spanische Exekutive qua Verfassung und in der Verfassungswirklichkeit ausgestattet ist. Aufgrund der Fokussierung des Machtkonzentrationsaspektes hält die Typologie der Mehrheits- und Konsensdemokratie nach Arend Lijphart ein gut geeignetes Analyseraster für diesen Teilabschnitt bereit, aus welchem die relevanten Komponenten übernommen werden, um zu untersuchen, inwiefern eine Partei, die die Regierung stellt, die vollständige Kontrolle über die Exekutivmacht erlangt. In Abschnitt 3.2 werden die institutionelle Konstitution des Systems der Arbeitsbeziehungen und institutionelle Einflussmöglichkeiten der Sozialpartner auf den spanischen Policy-Prozess erörtert, um insbesondere festzustellen, welche Rolle der Regierung und den Sozialpartnern in der spanischen Spielart des Kapitalismus bei zentralen Regulierungsfragen zukommt. Im Anschluss wird in Kapitel 4 relativ knapp und eng an der Forschungsfrage orientiert die spanische Policy-Entwicklung im Bereich der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik materiell analysiert. Bei dieser problemorientierten Policy-Analyse gründen sich die Erkenntnisse vor allem in rechtswissenschaftlicher und wirtschaftswissenschaftlicher Literatur. In Abschnitt 5 erfolgt die interaktionsorientierte Analyse der vier ausgewählten Arbeitsmarktreformen, um eine empirisch abgesicherte Antwort auf die Forschungsfrage zu erhalten. Die Arbeit schließt in Abschnitt 6 mit einem Fazit, in dem die Forschungsfrage explizit beantwortet wird, und einem Ausblick, in welchem die potentiellen Konsequenzen aus den gewonnenen Erkenntnissen für die Gegenwart und Zukunft der spanischen Arbeitsmarktpolitik angerissen werden sollen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Universität Trier (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Finanzmarktpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit beschäftigt sich mit einem gerade für die Politikwissenschaft besonders interessanten und relativ neuartigen Phänomen der internationalen Finanzmärkte. Akteure, die gewissermaßen im Spannungsfeld von Staat und Ökonomie handeln und schon heute eine signifikante Rolle auf den globalen Finanzmärkten spielen, deren Bedeutung aber schon in näherer Zukunft, laut jeglicher Schätzungen stark zunehmen wird. Wie zu zeigen sein wird, lässt sich das Staatsfonds-Phänomen nicht losgelöst vom allgemeinen wirtschaftlichen Aufstieg der Schwellenländer - wohl einem neuen Kapitel der Globalisierung - begreifen. Dafür wird in einem ersten Teil der Arbeit versucht, das Phänomen der Sovereign Wealth Funds akkurat einzuordnen, darauf aufbauend wird der Umgang mit Staatsfonds durch die deutsche Politik analysiert, um im letzten und abschließenden Teil konkrete Handlungsempfehlungen für politische Entscheider zu entwickeln, die auf einem der Realität angemessenen Verständnis des Staatsfonds-Phänomens gründen. Bei der vorliegenden Expertise soll auch besonders die Rolle, die SWFs bisher in der aktuellen Finanzkrise gespielt haben, berücksichtigt werden. In dieser Arbeit soll der Schwerpunkt auf einem tiefer gehenden Verständnis des Nexus zwischen Staatsfonds und deren Rezeption in der Politik liegen, auf allzu genaue Differenzierungen zwischen den unterschiedlichen Funktionsweisen, Anlagestrategien usw. der Fonds selbst muss aus Platzgründen in dieser Arbeit aber leider verzichtet werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Universität Trier (Romanistik), Veranstaltung: Spanische Romanzendichtung, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie der Titel dieser Arbeit aussagt, wird sie sich mit den Nachwirkungen der Romanze in der neueren spanischen Literatur befassen. Aufgrund des in einer Seminararbeit begrenzten Platzes, wird dies exemplarisch an einem Werk einer der Hauptgestalten der Generación del 98 geschehen. Die Rede ist von Antonio Machado (* 26. Juli 1875 Sevilla - † 22. Februar 1939, Collioure, Südfrankreich), der als Übersetzer, Französischlehrer und freier Schriftsteller in Paris, Soria, Baeza, Madrid, Segovia und Rocafort bei Valencia lebte. In der Mitte April 1912 erschienenen Erstauflage von Campos de Castilla (CC), die Machado unmittelbaren Erfolg und Lob von Autorenkollegen wie José Ortega y Gasset, José Martínez Ruiz („Azorín“) und Miguel de Unamuno einbrachte, nimmt eine Romanze einen großen Platz ein, um welche es in dieser Arbeit gehen soll: La tierra de Alvargonzález (LtdA). Diese Romanze ist seit 1912 fester Bestandteil der CC. Bevor es jedoch an eine eingehende Analyse dieser Romanze, oder vielmehr dieser Serie von Romanzen, geht, sollen im nächsten Teil der Arbeit zunächst einige Grundcharakteristika der Romanzengattung erarbeitet werden, um im darauf folgenden Teil eine Antwort auf die Fragestellung finden zu können, wie Antonio Machado die traditionelle Romanzenform durch LtdA in seine Zeit überführt hat. Behält er bei seinem Versuch, einen neuen „Romancero“ zu schreiben eher Traditionelles bei, oder dominieren in LtdA moderne Züge?
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