Chemotaxonomie der Pflanzen: Eine Übersicht über die Verbreitung und die systematische Bedeutung der Pflanzenstoffe

Springer-Verlag
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Wie schnell sich innerhalb verhältnismäßig kurzer Zeit viel ändert, zeigt wohl die Planung der CHEMOTAXONOMIE DER PFLANZEN. Ende 1962 erschien der erste, Anfang 1973 der sechste Band; "nur" der siebte, der den Leguminosen gewidmet werden sollte, fehlte. Ende 1991 (also 20 Jahre später) ist dieses Buch immer noch fällig; statt dessen wurden aber die Nachtragsbände VII, VIII und IX bearbeitet, und es liegt heute der INDEX zu DEN BÄNDEN I-IX vor. Der Leguminosenband wurde jedoch nicht vergessen: Er ist "in Vorbereitung". An dieser Stelle sei die langjährige, unschätzbare Hilfe von Harry Ruijgrok, Mimi Roetering und Rinny Kooi bei der Beschaffung der für dieses Werk so unentbehrlichen Literatur herzlich dankend erwähnt. Eine liebe Geste von Roben war es, mich diesmal als Mitautorin aufzuführen. Es hat sich aber nichts geändert an unserer "Zusammenarbeit". Geholfen habe ich, wie vorher, von Herzen. Selbstverständlich hat Roben die EINLEITUNGEN geschrieben und die Wahl der im Stichwort- und Pflanzennamen-Verzeichnis auf zunehmenden Wörter, Begriffe und Taxa getroffen sowie entschieden, welche Stoffklassen für den Chemotaxonomie-Index berücksichtigt werden sollten. Lesen Sie also bitte sorgfältig die ALLGEMEINE und die SPEZIELLEN EINLEITUNGEN ZU den Indices A, Bund C; sie erleichtern Ihnen (es kann nicht genügend betont wer den) wesentlich die "Sucharbeit".
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Dec 12, 2013
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Pages
847
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ISBN
9783034886499
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Best For
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Language
German
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Genres
Juvenile Nonfiction / Science & Nature / General
Science / Life Sciences / Biochemistry
Science / Life Sciences / Botany
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Albert Einstein ist eine zentrale Gestalt der Geistesgeschichte unseres Jahrhunderts und der Wissenschaftsgeschichte überhaupt. Als Naturforscher gestaltete Einstein das wissen schaftliche Weltbild in seinen inhaltlichen und methodischen Grundlagen völlig um. Die durch Einstein eingeleitete wissenschaftliche Revolution reicht in ihrer Bedeutung und ihrem Einfluß weit über die Physik hinaus und ist nur mit dem durch Copernicus und Gali lei bewirkten Umbruch des wissenschaftlichen Weltbildes vergleichbar. Die schöpferische Leistung Einsteins als Autor der Relativitätstheorie steht gleichrangig neben der Begrün dung der klassischen Physik durch Galilei und Newton und der klassischen Feldtheorie durch Faraday und Maxwell. Einstein lehrte uns, die Beziehungen zwischen Physik und Naturwissenschaften einerseits und zwischen Mathematik und Erkenntnistheorie ande rerseits neu zu sehen. Seine Entdeckungen hatten in unserem Jahrhundert den größten Einfluß auf die weitere Entwicklung der Physik als Fachdisziplin. Das neue Bild der Welt, das wir Einstein verdanken, ist jedoch noch bedeutungsvoller. Einstein war aber nicht nur der bahnbrechende Forscher, sondern auch ein großer praktischer Ethiker und Humanist, dessen gesellschaftliche und politische Aktivitäten sich zwar auf seine überragende wissenschaftliche Autorität stützten, aber auch unab hängig von seinem wissenschaftlichem Werk flir die Gegenwartsgeschichte von großer Bedeutung waren. In Einstein vereinigte sich der revolutionäre Umgestalter und schöpfe rische Neubegründer des wissenschaftlichen Weltbildes mit dem philosophischen Impetus des Sozial-Ethikers und kämpferischen Humanisten.
Der vorliegende Band gibt hauptsächlich Vorträge wieder, die in der Zeit vom 23. bis 27. Februar 1976 auf einem am Mathematischen Forschungsinstitut Oberwolfach abgehaltenen Kolloquium über «Optimierung bei graphentheo retischen und ganzzahligen Problemen» gehalten wurden. Die Tagung war einem aktuellen und in neuerer Zeit in der Literatur viel behandelten Teilge biet der Optimierung gewidmet. Die graphen theoretischen und ganzzahligen Optimierungsprobleme sind, wie auch aus den 19 Vorträgen hervorging, für viele Anwendungen in Wirtschaft und Technik von Bedeutung, geben aber auch Anlass zu interessanten theoretischen Untersuchungen. Auch über Fortschritte auf dem Gebiet der numerischen Methoden konnte berichtet werden, vor allem im Zusammenhang mit der Komplexität von Algorithmen. So hoffen die Unterzeichner, dass die Tagung dazu beigetragen hat, den Kontakt zwischen mathematischer Theorie und Anwendungsgebieten wieder etwas stärker zu beleben. Die 42 Teilnehmer aus dem In-und Ausland, darunter eine grössere Gruppe aus den Niederlanden und einige eigens zu dieser Tagung aus Amerika angereiste Kollegen, haben in Vorträgen und Diskussionen viele wertvolle Informationen austauschen können. Der Institutsleitung gebührt für diese Gelegenheit der wissenschaftlichen Begegnung der Dank aller Teilnehmer. W. WETTERLING L. COLLATZ G. MEINARDUS (Siegen) (Enschede) (Hamburg) Inhaltsverzeichnis R.E. BURKARD - H. HAMACHER - U. ZIMMERMANN: Flussprobleme mit allgemeinen Kosten ........................... 9 L. COLLATZ: Graphen bei Ornamenten und Verzweigungsdiagrammen . . . . . . . . . . 23 . . B. DEJON: Bestimmung von r kürzesten Wegen in Netzwerken unter Nebenbed- gungen: Verfahren vom Hoffman-Pavley-Typ . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 . . . . . R. HALIN: Systeme disjunkter unendlicher Wege in Graphen .................. 55 P.L. HAMMER: Pseudo-Boolean remarks on balanced graphs. . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 . . . . .
Im 4. Band der Chemotaxonomie wird die Besprechung der Familien der Diko tyledonen fortgesetzt. Die Nachträge wurden am 30. Oktober 1965 abgeschlossen. Die letzte berück sichtigte Nummer der Chemical Abstracts ist Nummer 8 des 63. Jahrganges. Wie in den früheren Bänden wurden die Nachträge vollständig im Index ver arbeitet, so dass unter den Familien-, Genus-oder Artnamen die für bestimmte Sippen gebrachten Angaben ohne Schwierigkeiten gefunden werden können. Bei Verweisung nach früher bereits erwähnter Literatur wurde wie bisher vor gegangen: Im Abschnitt B des 1. Bandes der Chemotaxonomie aufgeführte Werke: z. B. 1. c. B 3.01. In einem der vorangehenden Bände der Chemotaxonomie zitierte Literatur: z. B. BATE-SMITH l. c. Bd. 3, s. 40. Im vorliegenden 4. Bande an früherer Stelle bereits zitierte Literatur: z. B. vgl. S. 90 oder l. c. S. 90. Gegen Ende der Bearbeitung der Manuskripte für den vorliegenden Band er schien der 2. Band von A. ENGLERS Syllabus der Pflanzenfamilien (12. Auflage, Berlin 1964). In den Abschnitten {laquo}Systematische Gliederung{raquo} und {laquo}Schluss betrachtungen{raquo} konnte deshalb nur ausnahmsweise noch auf diese systematische Neubearbeitung der Ordnungen und Familien der Dikotyledonen Bezug genom men werden. Wiederum haben mich viele Forscher durch Überlassung von Sonderdrucken unterstützt. Ihnen allen danke ich an dieser Stelle herzlich. Ausserdem bin ich den Herren Dr. E.C. BATE-SMrTH, Cambridge, Dr. U. KuLL, Stuttgart, Prof. Dr. G. OuRISSON, Strasbourg und Prof. Dr. A. ScHWARTING, Storrs-Connecticut, für Mitteilung noch nicht publizierter Resultate zu grossem Dank verpflichtet. Die Manuskripte wurden durch Fräulein KLING für den Druck vorbereitet.
Mit dem IX. Band wird die Chemotaxonomie der Pflanzen - abgesehen von den bereits in Angriff genommenen Index-und Leguminosen-Bänden-abgeschlossen. Hinsichtlich der Stoffbehandlung und Datenerfassung wird auf die Vorwörter zu den Bänden VII und VIII verwiesen. Ergänzend dazu sei folgendes bemerkt. Durch Hinweise auf Chemotypen, Chemodeme und chemische Rassen wurde der innerartliehen chemischen Variation manchenorts vermehrte Beachtung geschenkt (Beispiele bei Myoporaceae, Myrtaceae, Verbenaceae). Bei einzelnen Taxa (Beispiele bei Salicaceae, Scrophulariceae und Solanaceae) fanden gewisse Aspekte der chemischen Ökologie ausgeprägtere Berücksichtigung, da sie für die taxonomische Bewertung von chemischen Merkmalen von ausschlaggebender Bedeutung sein können. Außerdem wurden an vielen dazu geeigneten Stellen Ergänzungen zu früheren Bänden eingeflochten. So wurden beispielsweise bei der Besprechung der stilbenoi den Phytoalexine der Vitaceae neue Arbeiten über Stilbene bei den Chlamydospermae und Cyperaceae aufgenommen. Der Nachtrag zu den Winteraceae, der alphabetisch letzten Familie der POLYCARPICAE (= Magnoliidae s. Cronquist = Annoni florae s. Thorne = Magnoliidae + Ranunculidae s. Takhtajan 1986 = Magnolia nae + Nymphaeanae + Ranunculanae s. Dahlgren 1989), konnte dazu verwendet werden, um einiges von den vielen neuen Erkenntnissen über die chemischen Merkmale aller Familien dieser durch WETTSTEIN noch als Ordnung gewerteten Sippe aufzuführen. Das erschien um so angebrachter, als die Polycarpicae, unab hängig von dem ihm zuerkannten taxonomischen Rang, ein im System der Angiospermen zentral stehendes Taxon darstellen. Für unablässige Unterstützung schulde ich wiederum Herrn Dr. Ruijgrok (Lite raturbeschaffung) und meiner Frau Minie (zu vielseitig, um in allen Einzelheiten aufgeführt zu werden) vielen, vielen Dank.
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