Optimierungsvorschläge zur Organisation einer Beobachterkonferenz im Assessment Center

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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,3, Europäische Fernhochschule Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Arbeit ist die Qualität von Gruppenentscheidungen in der Beobachterkonferenz eines Assessment Centers. Das Ziel besteht in der Ausarbeitung von Verfahrensvorschlägen zur Optimierung der Güte dieser Entscheidungen. Dabei werden zunächst die Begriffe Assessment Center und Beobachterkonferenz definiert. Im Anschluss werden der Effekt des gemeinsamen Wissens sowie das Phänomen des Gruppendenkens vorgestellt. Anhand eines selbst konstruierten Beispielszenarios wird aufgezeigt, wie diese beiden Phänomene die Qualität der Gruppenentscheidungen beeinflussen können. Daraufhin folgen im nächsten Teil Handlungsempfehlungen, die dazu beitragen sollen, die negative Wirkung dieser Gruppeneinflüsse zu senken. Zum Abschluss erfolgt eine persönliche Einschätzung zur Machbarkeit der vorgeschlagenen Empfehlungen.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Mar 24, 2014
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Pages
27
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ISBN
9783656622338
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Language
German
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Genres
Psychology / General
Psychology / Industrial & Organizational Psychology
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: keine Note, Kommentar sehr gut, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Konflikte zwischen einzelnen Personen oder zwischen Gruppen sind in der Organisationspsychologie ein sehr praxisrelevantes Thema. Die vorliegende Studienarbeit befasst sich mit der Frage, ob und wieweit das Konzept der „Gewaltfreien Kommunikation“ nach Marshall B. Rosenberg zur Bewältigung von Konflikten in Organisationen geeignet ist. Die Autorin dieser Studienarbeit ist der Auffassung, dass die Qualität der Kommunikation von zentraler Bedeutung für die konstruktive Bewältigung von Konflikten ist. Unabhängig von der sozialen Dimension in der ein Konflikt stattfindet, ist das direkte Gespräch letztlich der Kern einer jeden Konfliktbearbeitung. Das Konzept der „Gewaltfreien Kommunikation“, im Folgenden kurz als GfK bezeichnet, verspricht einen Rahmen für die Entwicklung von Fähigkeiten zu liefern, die innerhalb eines solchen direkten Gesprächs eine konstruktive Konfliktbewältigung ermöglichen. Die GfK beinhaltet eine bedürfnisorientierte Sprache, in der der Ausdruck der eigenen Gefühle und Bedürfnisse und das Wahrnehmen der Gefühle und Bedürfnisse anderer eine wesentliche Komponente darstellen. Doch ist eine Methodik, die ihre Aufmerksamkeit auf die Gefühle und Bedürfnisse richtet, innerhalb einer eher sachlich orientierten Kommunikation in Organisationen realisierbar? Wenn sie umsetzbar ist, welche Möglichkeiten bietet sie zur Erreichung einer konstruktiven Konfliktbewältigung an? In Kapitel zwei werden zunächst der Relevanz für die Themenbearbeitung entsprechend einige theoretische Grundlagen sowie Forschungsergebnisse aus der Konfliktforschung dargestellt. Der Studienarbeit liegt dabei die organisationspsychologische Sichtweise Berkels zugrunde. Bei den Forschungsergebnissen wurde weitestgehend auf die Studie Regnets zurückgegriffen, deren Grundlage ebenfalls der Ansatz Berkels darstellt. In Kapitel drei wird die Methodik der GfK beschrieben und Kapitel vier stellt einen Versuch dar, die GfK in die bisherigen Erkenntnisse der Konfliktforschung einzubetten und ihren möglichen Nutzen und ihre Grenzen für die Konfliktbewältigung herauszuarbeiten.
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