Ob Nebenverdienst oder Hauptberuf: Geldmaschine Internet: So kann jeder Geld im Internet verdienen

Ralf Weisbecker
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Leseprobe

Jeder verdient heute scheinbar Geld mit und am Internet. Nur Sie - noch - nicht? Dann wird es aber Zeit! Wäre doch schön, vom heimischen Schreibtisch aus zu arbeiten, oder?! Doch geschenkt bekommen Sie nichts, so viel ist sicher. Aber wenn Sie nur ein wenig Zeit investieren und die Inspirationen in diesem Ratgeber umsetzen, können auch Sie - noch heute - Geld im Netz verdienen. Garantiert!
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Über den Autor

Der Autor beschäftigt sich schon seit ewigen DOS- und Modemzeiten mit PC und Internet. Als Buchautor war er u.a. für den Data Becker Verlag tätig, führte über mehrere Jahre diverse Online-Shops und ist heute Miteigentümer eines Finanzen-, Auto- und Technik- Blognetzwerkes.

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Verlag
Ralf Weisbecker
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Veröffentlichungsdatum
12.09.2014
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Seiten
35
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Sprache
Deutsch
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Genres
Wirtschaft & Volkswirtschaft / E-Commerce / Allgemeines
Recht / Bankwesen
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Inhaltsschutz
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 Der Schwerpunkt lautet diesmal „Onlineshop starten“. Die Beiträge helfen, die richtige Idee zu finden, sie mit dem passenden Shopsystem umzusetzen und dann nach dem Start gezielt zu optimieren.

Im einzelnen sind das:

• Wer braucht eigentlich noch einen Onlineshop? Das ist die provokante Ausgangsfrage des Artikels von Alexander Graf. Aus seiner Sicht stehen Chancen und Risiken für E-Commerce-Gründer kaum noch in einem ökonomisch sinnvollen Verhältnis zueinander. Sein Beitrag soll aber nicht entmutigen, sondern zum Nachdenken anregen. Damit man auf die von ihm genannten „extrem guten Ideen“ kommt, muss man schließlich erst einmal wissen, worauf man sich mit dem „Abenteuer E-Commerce“ eigentlich einlässt.

• Das richtige Shopsystem finden. Tobias Kollewe und Michael Keukert geben in diesem ausführlichen Artikel eine Übersicht sowohl zu Kauf-/Mietshops als auch zu Open-Source-Lösungen. Sie erklären die Vor- und Nachteile und gehen dann noch auf Magento, OXID eShop und Shopware genauer ein. Der Beitrag ist ein Ausschnitt aus dem Buch „Praxiswissen E-Commerce“ aus dem O’Reilly-Verlag.

• Shopware 5: Erste Schritte, Tipps und Tricks. Philipp Mahlow vom UPLOAD-Sponsor Mittwald ist Experte in Sachen Shopware. Er erklärt in diesem Beitrag die Neuerungen in der aktuellen Version und gibt außerdem eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um seinen ersten Shop damit einzurichten.

• Drei Phasen der Konversion: Hebel für Optimierungen in Webkennzahlen finden. Und hat man seinen Onlineshop erst einmal gestartet, geht es an die Optimierung. André Morys erklärt in diesem Beitrag anhand seines Drei-Phasen-Modells, wie man im Analytics-Dschungel die entscheidenden Zahlen findet, einschätzt und dann daraus Handlungen ableitet.

Neben dem Titelthema finden sich folgende weitere Beiträge in dieser Ausgabe:

• Rezension & Verlosung: „Web oder stirb!“ Falk Hedemann hat sich das neue Werk der UPLOAD-Gastautorin Dr. Kerstin Hoffmann angesehen. Außerdem verlost UPLOAD im Juli auf der Website vier Exemplare!

• Mehr menschliche Kuratoren, bitte. Software und Hardware können den Menschen noch immer nicht ersetzen und in manchen Bereichen wird das auch noch lange so bleiben. Das schreibt Jan Tißler in seinem Kommentar. Ihm geht es vor allem um menschliche Kuratoren, die in letzter Zeit wieder mehr in den Vordergrund gerückt sind.

• „Paid Content muss sich durchsetzen“ Das sagt Thorsten Petter vom Müncher Startup plenigo im Interview mit dem UPLOAD Magazin. „Wenn wir nicht wollen, dass die professionelle Vielfalt von Inhalten verschwindet, müssen wir als Leser erkennen, dass dies nicht in einer Gratiskultur geht.“ Er glaubt fest daran, dass das klappen kann und gibt dafür auch Beispiele.

• Lass das mal den Bezos machen. In seiner Kolumne erinnert sich Jan Tißler an seine erste Amazon-Bestellung 1998 – als das Unternehmen in Deutschland noch gar nicht so hieß. Nahezu atemlos verfolgt er die weitere Entwicklung des einstigen Online-Buchhändlers zum Internetgiganten – natürlich mit einem Augenzwinkern.
• Neu: Digitale Workouts. Thomas Jahn von Netzwirtschaft.net sorgt jetzt auch bei uns dafür, dass Webworker fit bleiben und immer wieder etwas Neues lernen. Er veröffentlicht bei uns ein „Best of“ seines kostenlosen wöchentlichen Newsletters.

• RELOAD Juni 2015. Unser Monatsrückblick fasst die wichtigsten Themen, Zahlen, Fakten, Aussagen, Grafiken, Tools seit der letzten Ausgabe zusammen.

Bei der Fundamentalanalyse wird der faire Wert eines Unternehmens ermittelt. Anleger, die diese Art der Analyse verwenden, stützen ihre Investitionsentscheidung auf diese Grundlage. Gerade im Hinblick auf die Blasen und Finanzkrisen in der jüngeren Vergangenheit ist es empfehlenswert, sich bei der Analyse und Bewertung von Unternehmen (und deren Aktien) wieder verstärkt auf fundamentale Daten zu fokussieren.
"Einfach richtig Geld verdienen mit Fundamentalanalyse" ist ein Einsteigerbuch für Anleger, die nachhaltig erfolgreich mit Aktien Geld verdienen wollen. Clemens Kustner und Ulrich Krings stellen Ansätze vor, mit denen Sie Marktpreise hinterfragen und beurteilen können, ob Unternehmen und Aktien fair bewertet sind. Damit richtet sich das Buch an gewissenhafte und vorsichtige Investoren, die der Bewertung eines Unternehmens durch den Markt und dem Rat wohlmeinender "Spezialisten" nicht blind vertrauen wollen und sich lieber selbst ein Bild über den fundamental gerechtfertigten Wert eines Unternehmens machen. Clemens Kustner und Ulrich Krings greifen damit auch den für aktive Investoren wesentlichen Gedanken auf, dass es eines der zentralen Risiken bei der Kapitalanlage ist, zu teuer zu kaufen.
"Einfach richtig Geld verdienen mit Fundamentalanalyse" hat einen sehr praktischen Fokus. Dem Leser werden robuste Techniken und Instrumente vorgestellt, mit deren Hilfe er wesentliche Fragestellungen einer fundamentalen Unternehmens- und Wertanalyse beantworten kann. Die diskutierten Ansätze werden durchgehend anhand von Beispielen und Fallstudien verdeutlicht. Wesentliche Fragestellungen sind dabei:
- Wie lässt sich der fundamentale Wert eines Unternehmens ermitteln?
- Wie kann man unternehmerische Strategien analysieren, um herauszufinden, ob sie Wert schaffen?
- Wie kann man den Finanzbericht eines Unternehmens zerlegen, um relevante Informationen für die Bewertung eines Unternehmens herauszufiltern?
- Wie relevant sind Gewinne, Cashflows und Buchwerte für den Wert eines Unternehmens?
- Welche Faktoren bestimmen das Kurs-Gewinn-Verhältnis eines Unternehmens und wie kann man berechnen, wie hoch das Kurs-Gewinn-Verhältnis aus fundamentaler Sicht sein sollte?
- Wie hängen die Profitabilität eines Unternehmens und der Unternehmenswert zusammen?
- Was ist Wachstum? Welches Wachstum ist aus einer fundamentalen Bewertungssicht relevant? Soll man für Wachstum zahlen? Wie bewertet man Wachstumsunternehmen?
- Wie kann man mit Fundamentaldaten gute Aktieninvestments machen?
Ziel dieser Monographie ist die Ermittlung von Maß und Darstellung der Information über hybride Finanzierungsinstrumente im Jahresabschluss gemäß HGB und IFRS. Sie soll damit einen Beitrag zur Information der Adressaten über die Kapitalstruktur von Unternehmen leisten. Die Arbeit liegt an der Schnittstelle von Vertragsrecht, Gesellschaftsrecht, Insolvenz- und Bilanzrecht (Recht der Rechnungslegung); einbezogen wird auch das Bankaufsichtsrecht sowie die Methodik im Ratingverfahren. Hybride Finanzierungsinstrumente siedeln zwischen idealtypischem Eigen- und Fremdkapital, und so sind die verschiedenen Eigenkapitalbegriffe der öffentlichen und privaten Regulierung (public and private ordering) von zentraler Bedeutung für diese Arbeit.

In Teil 1 der Monographie erfolgt die Vorstellung von vier der bedeutendsten hybriden Finanzierungsinstrumenten, nämlich Nachrangdarlehen, Genussrechten, stillen Gesellschaften und Hybridanleihen. In Teil 2 wird die Relevanz der zentralen Vertragsklauseln (Module), z.B. der Rangrücktritt in seinen verschiedenen Ausgestaltungen, für die Adressaten der Rechnungslegung ermittelt. Ausführlich wird darauf eingegangen, wie sich die Module auf eine Insolvenz des Kapitalnehmers auswirken (Vermeidung der Insolvenz, Auswirkung im Falle der Insolvenz). Teil 3 dient der Untersuchung, wie die als entscheidungserheblich identifizierte Information über die Module im Jahresabschluss nach HGB und IFRS übermittelt wird. Dabei geht es insbesondere darum, die Eigenkapitalnähe des Instruments darzustellen.

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