Schnellkurs: Richtig Handeln und Feilschen lernen: Taktik und Tricks zum Geldsparen bei jedem Einkauf

Ralf Weisbecker
Leseprobe

Neues Auto kaufen, technische Neuheiten, Smartphone oder auch nur Wein. Wir alle müssen sparen, erst recht, wenn wir keine Zeit dazu haben, mehr Geld z.B. mit Nebenjobs zu verdienen. Hierfür empfehle ich Ihnen übrigens meinen Ratgeber "Ob Nebenverdienst oder Hauptberuf: Geldmaschine Internet". Aber jetzt lernen Sie zu “handeln”! Bitte was? Ja. Sie dürfen den Preis des Artikels, den Sie kaufen möchten, mitbestimmen. Sie dürfen nicht nur, Sie sollen! Wie und wo das am besten geht und es sich am meisten für Sie lohnt – beim Autokauf können dadurch Tausende eingespart werden, möchte ich Ihnen in diesem Schnellkursus vermitteln!
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Über den Autor

Der Autor beschäftigt sich schon seit ewigen DOS- und Modemzeiten mit PC und Internet. Als Buchautor war er u.a. für den Data Becker Verlag tätig, führte über mehrere Jahre diverse Online-Shops und ist heute Miteigentümer eines Finanzen-, Auto- und Technik- Blognetzwerkes.

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Verlag
Ralf Weisbecker
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Veröffentlichungsdatum
12.09.2014
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Seiten
15
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Funktionen
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Optimal für
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Sprache
Deutsch
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Genres
Wirtschaft & Volkswirtschaft / Rechnungswesen / Finanzen
Recht / Bankwesen
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Controlling, , Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Erfolg der ersten Auflage dieser Arbeit habe ich mich entschlossen, die deutschen Automobilkonzerne (Audi-Konzern, BMW-Group, Daimler-Konzern, Porsche-Konzern und den Volkswagen-Konzern), diese Arbeit zum einen zu erweitern und zum anderen auf das wesentliche zu kürzen. Die folgende Arbeit wird sich nicht wie herkömmlich mit einem Geschäftsbericht auseinandersetzen, sondern die Geschäftsberichte der Audi AG, der BMW Group, der Daimler AG, des Porsche Konzern und der Volkswagen AG über einen über 10 Jahres Zeithorizont zu vergleichen. Durch den Zeitverlauf können Entwicklungen der Bilanzstruktur und anderer Kennzahlen besser visualisiert werden. Außerdem kann diese Arbeit als Brachenvergleich bzw. als direkter Wettbewerbsvergleich angesehen werden. Ein Problem beim Vergleich der Geschäftsberichte der genannten Unternehmen ist die Wahl, ob der Jahresabschluss nach HGB, IRFS oder US-Gapp erfolgt. Zielsetzung und Struktur Die finanzwirtschaftliche Analyse hat in erster Linie die Aufgabe das finanzwirtschaftliche Auftreten eines Unternehmens zu untersuchen. Der außenstehende Analytiker kann mehrere Möglichkeiten nutzen, um an Informationen über ein Unternehmen zu kommen. Das können zum Beispiel Bilanzen, Geschäftsberichte, Firmenmitteilungen und –zeitschriften, Wirtschaftspresse und Statistiken sein. Die zentrale Bedeutung kommt bei der finanzwirtschaftlichen Analyse den Bilanzen mit den eine Jahresabschlussbilanz ergänzenden Teilen zu. Die Ergänzung beinhaltet die Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und ggf. der Lagebericht.
Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Kosten- und Leistungsrechnung bietet der Unternehmensführung wichtige Instrumente zur ökonomischen Steuerung des Betriebes. Der zunehmende Druck durch den Wettbewerb zwingt die Unternehmen, die Kosten und Leistungen des Unternehmens zu planen und zu kontrollieren. Ziel der Diplomarbeit ist es, der XXX GmbH Wege aufzuzeigen, um anhand der betriebseigenen Kosten solche Planungen und Kalkulationen durchführen zu können. Hierzu wurde die Arbeit in zwei Teile aufgeteilt. Der erste Teil beschäftigt sich mit der Theorie der Kosten- und Leistungsrechnung. Hierbei wird im ersten Schritt auf die Erstellung eines Betriebsabrechnungsbogens und der dazu gehörenden Kostenstellen eingegangen. Im zweiten Schritt werden dann Mittel zur Kalkulation, Planung und der Erfolgskontrolle dargestellt. Die Darstellung findet sowohl anhand von Vollkostenrechnungen, als auch mit Teilkostenrechnungen statt. Der zweite Teil der Arbeit ist praxisorientiert. Das in der Theorie Erläuterte wurde in Zusammenarbeit mit der XXX GmbH umgesetzt. Dieser Teil soll zeigen, wie sich die Theorie in der Praxis umsetzen läßt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Zielsetzung der Arbeit5 2.Kostenrechnung5 2.1Abgrenzung zwischen internen und externen Rechnungswesen7 2.2Rechnungszwecke des internen Rechnungswesen8 3.Der Betriebsabrechnungsbogen9 3.1Ermittlung der Materialkosten11 3.2Aufteilung der Personalkosten und Jahreszahlungen13 3.3Die kalkulatorischen Kosten14 3.4Innerbetriebliche Leistungsverrechnung20 3.5Innerbetrieblicher Leistungsaustausch bei Hilfskostenstellen20 3.6Auswertung des Betriebsabrechnungsbogen22 4.Kostenträgerrechnung25 4.1Kostenträgerstückrechnung25 4.1.1Divisionskalkulation26 4.1.2Äquivalenzziffernkalkulation27 4.1.3Zuschlagskalkulation29 4.1.4Handelskalkulation33 4.2Kostenträgerzeitrechnung34 4.2.1Gesamtkostenverfahren34 4.2.2Umsatzkostenverfahren35 5.Deckungsbeitragsrechnung37 5.1Einstufige Deckungsbeitragsrechnung38 5.2Stufenweise Fixkostendeckungs-Rechnung39 5.3Vergleich zwischen Kalkulation mit Voll- und Teilkosten40 5.4Ableitung der Preisuntergrenze aus den Kalkulationssystemen42 6.Break-Even-Analyse43 7.Plankostenrechnung44 8.Erläuterungen zum praktischen Teil 8.1Allgemeine Erläuterungen46 8.2Ermittlung Verteilung nach Umsatz und Warenverbrauch48 8.3Erläuterungen zu den einzelnen Kostenarten und der Verteilung auf die Abteilungen48 8.4Kostenverteilung in den Abteilungen nach der betrieblichen [...]
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Der über die letzten Dekaden stetig gewachsene Druck auf Unternehmen, sich mehr und mehr an die Forderungen des Kapitalmarktes anzupassen, führte zu ei-ner immer stärkeren Ausrichtung unternehmerischen Handelns an dem Sharehol-der Value. Die Shareholder Value-Orientierung, also die kontinuierliche Steigerung des Unternehmenswertes im Sinne der Eigentümer, wird bereits seit langem in der Literatur und Presse kontrovers diskutiert. Wertorientierung wurde bereits in den 1980er Jahren u.a. von Alfred Rappaport propagiert, dessen Shareholder Value-Ansatz (SHV-Ansatz) die Wertmaximierung der Investition der Eigenkapitalgeber als oberste Maxime der Unternehmung darstellt. Die Leitidee der wertorientierten Unternehmensführung findet prakti-sche Umsetzung in verschiedenen Konzepten. Zu den bekanntesten gehören das erwähnte Shareholder Value-Konzept von Rappaport, das Konzept des Economic Value Added (EVA®), der Discounted Cash Flow (DCF)-Ansatz sowie das Cash Flow Return on Investment-Schema und der Cash Value Added (CVA®). Viele Unternehmen haben die Steigerung des Shareholder Value zu ihren zentralen Grundsätzen erklärt, u.a. Daimler, Henkel und Siemens. Die Notwendigkeit der Wertorientierung für die Unternehmenssteuerung gilt heutzutage per se als unstrittig, allerdings werden die Methoden zur Realisierung selbiger in Theorie und Praxis zunehmend kritisch hinterfragt. Aufgrund der massiven Kritik an Konzepten wie dem EVA und dem CVA® entwickelte Louis Velthuis die Kennzahl „Earnings less Riskfree Interest Charge“ (ERIC®), mit dem dazugehörigen ERIC®-Management- und Incentive-Konzept. Propagiert wird die Kennzahl von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG. Von den Schöpfern des ERIC-Konzepts werden die ERIC im Vergleich zu herkömmli-chen Wertbeitragskonzepten als überlegen gesehen. Ziel dieser Arbeit ist es, die Informations- und Verhaltenssteuerungsfunktion des ERIC-Konzepts für die wertorientierte Unternehmensführung aus Sicht eines Un-ternehmens zu untersuchen. Besonderer Fokus wird dabei auf einen Vergleich mit dem EVA-Konzept gelegt. Zur Durchführung der Analyse wird ein fiktives Un-ternehmensmodell kreiert, welches möglichst realitätsnah ausgestaltet ist, gleich-zeitig aber nur die für den ERIC-EVA-Vergleich relevanten Sachverhalte vertieft. Schwerpunkt der Unternehmensbetrachtung ist die wertorientierte Performance-planung, -kontrolle und -analyse.
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Bis vor einiger Zeit wurden Bilanzierungsskandale hauptsächlich mit den Vereinigten Staaten von Amerika in Zusammenhang gebracht. Unternehmenszusammenbrüche wie z.B. Enron und Worldcom, bei denen Aktionäre mehrere Milliarden Dollar verloren, wurden hauptsächlich auf die amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften und die darin enthaltenen Bilanzierungswahlrechte geschoben. Man war der Auffassung, dass solche Bilanzierungsskandale in Europa nicht vorkommen könnten. Diese Ansicht änderte sich schlagartig mit der Aufdeckung der Bilanzierungsskandale von Ahold und Parmalat. Nun war plötzlich auch die europäische Wirtschaft betroffen. Mit Parmalat haben die Skandale eine neue Größenordnung erreicht und hatte somit im Vergleich zu Enron einen wesentlich größeren Einfluss auf die nationale Wirtschaft. Die Aufdeckung dieser Bilanzierungsskandale hatte zur Folge, dass Aktienkurse einbrachen, Aktionäre Teile ihrer Kapitalinvestitionen verloren und generell das Vertrauen der Anleger, neues Kapital in den Aktienmarkt zu investieren, deutlich geschwächt wurde. Häufig wird die Frage gestellt, wie es dazu kommen konnte, dass, wie im Fall Parmalat, ein Fehlbetrag von €4 Milliarden nicht rechtzeitig aufgedeckt worden ist. Calisto Tanzi, Parmalats Gründer, hatte mit einfachsten Mitteln Bankauszüge gefälscht und fiktive Guthaben in Millionenhöhe ausgewiesen. Der Betrug wurde erst aufgedeckt, als die Wirtschaftsprüfer einer Tochtergesellschaft, die auf den Cayman Island ansässig war, bei der Bank nach einer Bestätigung des Guthabens nachfragten und es sich herausstellte, dass das Konto nicht existierte. Wenn nach einem Schuldigen gesucht wird, um zu klären, wie es zu den Betrugsdelikten kommen konnte, dauert es nicht lange bis in der öffentlichen Diskussion die Wirtschaftsprüfer erwähnt werden. Haben die Wirtschaftsprüfer versagt? Sind sie ihren Pflichten ordnungsgemäß nachgekommen? Haben sie die benötigte Distanz zum prüfenden Unternehmen, um die Prüfung objektiv durchzuführen, eingehalten oder ist ihre Unabhängigkeit durch die gleichzeitige Ausübung von Prüfungs- und Beratungsleistungen beeinträchtigt gewesen? Das man die Schuldfrage nicht pauschal auf eine Partei, wie zum Beispiel den Wirtschaftsprüfer (WP) abwälzen kann, ist einleuchtend. Gerade in Fällen, bei denen das Management eines Unternehmens aktiv in den Betrugsfall involviert ist und versucht, diesen vor dem WP zu verbergen, sind die Aufdeckungsmöglichkeiten auf Seiten [...]
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