Fortentwicklung der Berichterstattung und Prüfung von Genossenschaften: Eine betriebswirtschaftliche und empirische Analyse vor dem Hintergrund des genossenschaftlichen Förderauftrags

Springer-Verlag
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Remmer Sassen entwickelt konzeptionelle Vorschläge zur Fortentwicklung der genossenschaftlichen Berichterstattung und ihrer Prüfung. Er zeigt, dass zur Optimierung der Prüfung eine geeignete Fördererfolgsberichterstattung auf Basis des Management Approaches erforderlich ist und definiert die daraus resultierenden Konsequenzen für das Fördermanagement. Abschließend leitet er Grundsätze ordnungsmäßigen Fördermanagements ab und integriert sie in die Corporate Governance.
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About the author

Dr. Remmer Sassen promovierte und habilitiert aktuell bei Prof. Dr. Carl-Christian Freidank am Lehrstuhl für Revisions- und Treuhandwesen der Universität Hamburg.
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Sep 15, 2011
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Pages
593
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ISBN
9783834967923
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Accounting / General
Business & Economics / Accounting / Managerial
Business & Economics / General
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland kam es in den vergangenen Jahren zu Erbschaften und Schenkungen mit einem Volumen von ca. 50 Mrd. Euro pro Jahr. Schätzungen für die nächsten Jahre gehen von Vermögensübertragungen bis zu 130 Mrd. Euro pro Jahr aus. In allen Fällen versucht der Fiskus seine Hand offen zu halten und daran mitzuverdienen. Ziel der Erbfolgegestaltung sollte es also sein, die Steuerbelastung bei der Vermögensübertragung durch natürliche Personen zu minimieren. Dies kann sowohl für den Fall des Todes geplant werden als auch im Rahmen einer Vorwegnahme der Erbfolge geschehen. Darüber hinaus ist eine frühzeitige Planung ein probates Mittel Erbstreitigkeiten zu vermeiden. Auch wenn das Thema dieser Arbeit auf das Sonderrechtsinstitut der vorweggenommenen Erbfolge gegen Versorgungsleistungen hindeutet, beschränkte es sich nicht auf dieses Spezialthema, zumal es nur ein Teilbereich der Möglichkeiten im Rahmen der Vorwegnahme der Erbfolge darstellt. Vielmehr wird ein Gesamtüberblick (mit zahlreichen Beispielen) über die Möglichkeiten der Unternehmens- bzw. Generationennachfolge vor dem Tod des Inhabers entworfen, um darin u.a das Sonderrechtsinstitut der vorweggenommenen Erbfolge gegen Versorgungsleistungen einzuordnen. In einem Grundsatzurteil vom 22.06.1995 hat das Bundesverfassungsgericht dem Gesetzgeber nahe gelegt, mittelständische Unternehmen nicht übermäßig durch die Erbschaftsteuer zu belasten, um die Fortführung des Betriebes nicht zu gefährden. Dies ist im Jahressteuergesetz 1997 umgesetzt worden und spiegelt sich nach wie vor, wenn auch mit späteren Änderungen, in den maßgeblichen Gesetzen wider. Obwohl das Thema der Arbeit die Übertragung von Betriebsvermögen als zentralen Aspekt herausstellt, kann die Betrachtung der Übertragung von Privatvermögen nicht außen vor bleiben, da es zum einen identische Regelungen gibt und zum anderen grundsätzlich immer die Gestaltungsmöglichkeit besteht, Betriebsvermögen in Privatvermögen umzuwandeln. Ob dies Sinn hat, ist zunächst eine andere Frage. Entscheidender ist jedoch die Tatsache, dass Anteile an mittelständischen Kapitalgesellschaften i.d.R. zum Privatvermögen gehören. Dennoch ist das Vermögen der Kapitalgesellschaft betrieblicher bzw. produktiver Natur und somit in der Unternehmensnachfolgeplanung zu berücksichtigen.
Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,5, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Sozial ist, was Arbeit schafft.“ Diese Aussage suggeriert, dass es den Betroffenen, also den Arbeitslosen, besser geht, wenn sie Arbeit haben. Dies erscheint einleuchtend und trifft in vielen Fällen wahrscheinlich auch zu. Dennoch lohnt es sich Entwicklungen auf Arbeitsmärkten mit der Wohlstandsentwicklung von Gesellschaften zu vergleichen, um diese These zu unterstützen oder ggf. zu entkräften. Ist es wirklich so, dass eine Minderung der Arbeitslosenzahlen zu einer Verbesserung der Wohlstandssituation führt? Anders formuliert: Hat eine bestimmte Arbeitsmarktpolitik mehr Wohlstand oder zumindest weniger Armut zur Folge? Denkbar wäre auch, dass die Wohlstandsentwicklung unabhängig von der Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ist. In diesem Fall könnte ein Auseinanderdriften der Schere zwischen Arm und Reich systembedingt sein. Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit wird die Analyse ökonomischer Wohlstandsindikatoren und deren Wirkungszusammenhänge sein. Grundsätzlich sollte man annehmen, dass bei einer sinkenden Arbeitslosigkeit der Wohlstand einer Gesellschaft steigt bzw. im Umkehrschluss bei steigender Arbeitslosigkeit der Wohlstand einer Gesellschaft sinkt. Analog gilt dieser Zusammenhang für das Verhältnis zwischen der Arbeitslosigkeit und der Einkommensungleichheit. Dies führt unmittelbar zur Problematik der Verteilungsgerechtigkeit sowohl des Einkommens als auch des Vermögens. Zur Beantwortung der Fragen wird ein Ländervergleich vorgenommen, um von Erfolgs- oder Misserfolgs-Modellen lernen zu können. Aus diesem Grund werden einerseits allgemein Tendenzen in den Entwicklungsländern und exemparisch aufgrund statistisch signifikant besserer Daten Tendenzen in den USA und in den Niederlanden betrachtet. In diesem Zusammenhang werden auch mögliche Ursachen von Arbeitslosigkeit aufgezeigt, um zu überprüfen, wie die Arbeitsmarktpolitik der ausgewählten Länder ausgerichtet ist und wie die Wirkung auf die Einkommensverteilung in diesen Ländern ist. Problematisch bleibt in diesem Zusammenhang sicherlich, dass mögliche Therapievorschläge zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in der öffentlichen Diskussion geradezu ideologisch missbraucht werden.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland kam es in den vergangenen Jahren zu Erbschaften und Schenkungen mit einem Volumen von ca. 50 Mrd. Euro pro Jahr. Schätzungen für die nächsten Jahre gehen von Vermögensübertragungen bis zu 130 Mrd. Euro pro Jahr aus. In allen Fällen versucht der Fiskus seine Hand offen zu halten und daran mitzuverdienen. Ziel der Erbfolgegestaltung sollte es also sein, die Steuerbelastung bei der Vermögensübertragung durch natürliche Personen zu minimieren. Dies kann sowohl für den Fall des Todes geplant werden als auch im Rahmen einer Vorwegnahme der Erbfolge geschehen. Darüber hinaus ist eine frühzeitige Planung ein probates Mittel Erbstreitigkeiten zu vermeiden. Auch wenn das Thema dieser Arbeit auf das Sonderrechtsinstitut der vorweggenommenen Erbfolge gegen Versorgungsleistungen hindeutet, beschränkte es sich nicht auf dieses Spezialthema, zumal es nur ein Teilbereich der Möglichkeiten im Rahmen der Vorwegnahme der Erbfolge darstellt. Vielmehr wird ein Gesamtüberblick (mit zahlreichen Beispielen) über die Möglichkeiten der Unternehmens- bzw. Generationennachfolge vor dem Tod des Inhabers entworfen, um darin u.a das Sonderrechtsinstitut der vorweggenommenen Erbfolge gegen Versorgungsleistungen einzuordnen. In einem Grundsatzurteil vom 22.06.1995 hat das Bundesverfassungsgericht dem Gesetzgeber nahe gelegt, mittelständische Unternehmen nicht übermäßig durch die Erbschaftsteuer zu belasten, um die Fortführung des Betriebes nicht zu gefährden. Dies ist im Jahressteuergesetz 1997 umgesetzt worden und spiegelt sich nach wie vor, wenn auch mit späteren Änderungen, in den maßgeblichen Gesetzen wider. Obwohl das Thema der Arbeit die Übertragung von Betriebsvermögen als zentralen Aspekt herausstellt, kann die Betrachtung der Übertragung von Privatvermögen nicht außen vor bleiben, da es zum einen identische Regelungen gibt und zum anderen grundsätzlich immer die Gestaltungsmöglichkeit besteht, Betriebsvermögen in Privatvermögen umzuwandeln. Ob dies Sinn hat, ist zunächst eine andere Frage. Entscheidender ist jedoch die Tatsache, dass Anteile an mittelständischen Kapitalgesellschaften i.d.R. zum Privatvermögen gehören. Dennoch ist das Vermögen der Kapitalgesellschaft betrieblicher bzw. produktiver Natur und somit in der Unternehmensnachfolgeplanung zu berücksichtigen.
Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,5, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Sozial ist, was Arbeit schafft.“ Diese Aussage suggeriert, dass es den Betroffenen, also den Arbeitslosen, besser geht, wenn sie Arbeit haben. Dies erscheint einleuchtend und trifft in vielen Fällen wahrscheinlich auch zu. Dennoch lohnt es sich Entwicklungen auf Arbeitsmärkten mit der Wohlstandsentwicklung von Gesellschaften zu vergleichen, um diese These zu unterstützen oder ggf. zu entkräften. Ist es wirklich so, dass eine Minderung der Arbeitslosenzahlen zu einer Verbesserung der Wohlstandssituation führt? Anders formuliert: Hat eine bestimmte Arbeitsmarktpolitik mehr Wohlstand oder zumindest weniger Armut zur Folge? Denkbar wäre auch, dass die Wohlstandsentwicklung unabhängig von der Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ist. In diesem Fall könnte ein Auseinanderdriften der Schere zwischen Arm und Reich systembedingt sein. Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit wird die Analyse ökonomischer Wohlstandsindikatoren und deren Wirkungszusammenhänge sein. Grundsätzlich sollte man annehmen, dass bei einer sinkenden Arbeitslosigkeit der Wohlstand einer Gesellschaft steigt bzw. im Umkehrschluss bei steigender Arbeitslosigkeit der Wohlstand einer Gesellschaft sinkt. Analog gilt dieser Zusammenhang für das Verhältnis zwischen der Arbeitslosigkeit und der Einkommensungleichheit. Dies führt unmittelbar zur Problematik der Verteilungsgerechtigkeit sowohl des Einkommens als auch des Vermögens. Zur Beantwortung der Fragen wird ein Ländervergleich vorgenommen, um von Erfolgs- oder Misserfolgs-Modellen lernen zu können. Aus diesem Grund werden einerseits allgemein Tendenzen in den Entwicklungsländern und exemparisch aufgrund statistisch signifikant besserer Daten Tendenzen in den USA und in den Niederlanden betrachtet. In diesem Zusammenhang werden auch mögliche Ursachen von Arbeitslosigkeit aufgezeigt, um zu überprüfen, wie die Arbeitsmarktpolitik der ausgewählten Länder ausgerichtet ist und wie die Wirkung auf die Einkommensverteilung in diesen Ländern ist. Problematisch bleibt in diesem Zusammenhang sicherlich, dass mögliche Therapievorschläge zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in der öffentlichen Diskussion geradezu ideologisch missbraucht werden.
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