Faszination Facebook: So fern und doch so nah: Psycho-soziale Motivatoren für die aktive Partizipation bei Social Networking Sites

Diplomica Verlag
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Im modernen Internet, in der Fachsprache Web 2.0 genannt, spielen die Social Networking Sites, allen voran Facebook, eine wichtige Rolle in der virtuellen Kommunikation zwischen Menschen. Die Studie befasst sich mit den Motivationsfaktoren, welche für eine aktive Partizipation bei SNS bzw. Facebook eine Rolle spielen. Das Buch umfasst eine Einführung in die Themen Facebook und soziale Netzwerke. Drei Modelle und Theorien werden beschrieben und mit Facebook in Verbindung gebracht. Praxiserfahrungen und Rückschlüsse des Autors über mehrere Monate geben der Arbeit einen hohen Praxisbezug. Nach dem Lesen der Studie hat der Leser einen Einblick in die Grundlagen von Facebook und der sozialen Netzwerke bekommen und kann die Motivationsfaktoren bei Facebook abschätzen und gegebenenfalls nachvollziehen.
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About the author

Remo Schilliger, Jahrgang 1973, gründete 1999 die heute größte Zentralschweizer Online Kommunikations-Firma nextage GmbH, welche er zusammen mit zwei Geschäftspartnern bis heute erfolgreich leitet. 2001 wurde er mit seiner Firma zum Neuunternehmer der Zentralschweiz gewählt. Nach seiner Berufsausbildung als Typograf bildete er sich zum Polygrafischen Techniker TS weiter. Sein Studium an der Fachhochschule Nordwestschweiz schloss Schilliger im Jahre 2010 mit dem Titel Master of Advanced Studies in psychosozialem Management ab. Er setzt seine sozialen und psychologischen Fähigkeiten, kombiniert mit seinen über 15-jährigen Interneterfahrungen im Bereich von Online-Projekten ein und berät nationale und internationale Firmen.
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Additional Information

Publisher
Diplomica Verlag
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Published on
Oct 31, 2010
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Pages
72
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ISBN
9783842816459
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Language
German
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Genres
Social Science / Sociology / General
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Content Protection
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Die zunehmende Instrumentalisierung von Musik als Marketinginstrument und die Inszenierung urbaner Konglomerate als »Music Cities« dienen vor allem dem neoliberalen »City Branding«. Die komplexen Zusammenhänge zwischen Musik und Stadt wurden bislang nur punktuell untersucht. Dieser transdisziplinäre Band mit Beiträgen international renommierter Autoren und Autorinnen verbindet theoretische Grundlagen mit empirischen Ergebnissen, ausgewählten Fallstudien und historischen Abhandlungen. Mit der Fokussierung auf die Musik erweitert das Buch nicht nur den gängigen Diskurs um »Creative Cities«, sondern bringt auch wichtige Impulse für die kulturpolitische Praxis. Der Band enthält folgende Beiträge: Volker Kirchberg, Alenka Barber-Kersovan, Robin Kuchar, Music City - Musikalische Annäherung an die kreative Stadt (Vorwort) Adam Krims, What Is a Musically Creative City? Simon Frith, Musical Creativity as a Social Fact Alenka-Barber-Kersovan, Topos Musikstadt als Politikum - Eine historische Perspektive Bastian Lange, Konfigurationen von Wertschöpfung - Musikproduktion zwischen Orten und Szenen Andy Bennett, Popular Music, the Peripheral City and Cultural Memory - A Case Study of Perth, Australia Martin Cloonan, Making Glasgow a City of Music - Some Ruminations on an UNESCO Award Richard Lloyd, Differentiating Music City - Legacy Industry and Scene in Nashville Volker Kirchberg, Governing Baltimore by Music - Insights from Governance and Governmentality Studies Andreas Gebesmair, Immigrant Music City Vienna? Zur Relevanz ethnischer Kulturökonomien in kreativen Städten Robin Kuchar, Musikproduktion in Hamburg - Musikalische Akteure im Spannungsfeld von Künstlerexistenz und neoliberaler Stadtentwicklung Alexander Grimm, Die Hamburger Schule - Vom Entstehen und Vergehen eines Hamburger Musikclusters Malte Friedrich, Wie klingt die Stadt wenn sie vermarktet wird? Zum Zusammenhang von Musik und Stadtmarketing Sylvia Stiller, Jan Wedemeier, Die Musikwirtschaft in Hamburg - Status Quo und Entwicklungstrends Friedrich Geiger, Gebaute Bürgerlichkeit - Zur Problemgeschichte der Elbphilharmonie
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Rammstein gilt als eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Bands der Gegenwart – sowohl national als auch international. Die Band zählt zu den wichtigsten Vertretern der Neuen Deutschen Härte und polarisiert zugleich aufgrund kontroverser Liedtexte und umstrittener Bühnenshows, in denen ein immenses Maß an Polytechnik zum Einsatz kommt. Die Lieder und dazugehörigen Musikvideos der in Berlin gegründeten Band birgen sogar eine beträchtliche Fülle an Intertextualität und Intermedialität, weshalb es sinnvoll ist, eine literaturwissenschaftliche Untersuchung selbiger durchzuführen. Rammsteins Liedtexte bieten dem Zuhörer und Leser zahlreiche Andeutungen und Verweise auf Texte unterschiedlichster Gattungen und Epochen. So übernehmen Rammstein in „Hilf mir“ zum Teil ganze Textzeilen aus Heinrich Hoffmanns Kinderbuch „Struwwelpeter“, in „Herzeleid“ greifen sie auf ein altes Sprichwort zurück und Haifisch ist eine Anlehnung an Brechts „Die Moritat von Mockie Messer“. In dieser Arbeit geht es jedoch um die Analyse anderer Werke von Rammstein. Zum einen wird die Coverversion „Stripped“ untersucht, zum anderen „Du riechst so gut“, das sich an den Bestseller „Das Parfum“ von Patrick Süskind anlehnt. Es folgt „Rosenrot“, das im Jahre 2005 veröffentlicht wurde und gleichzeitig auch der Name des Albums, in dem es erschienen ist, ist. Hierbei handelt es sich um eine Adaption von Goethes „Heidenröslein“ und „Schneeweißchen und Rosenrot“ der Gebrüder Grimm. Außerdem besteht eine inhaltliche Ähnlichkeit zum Volkslied „Edelweiߓ und „Rosenrot“. Weitere Elemente, die in Hinblick auf die Intermedialität im Laufe der Arbeit untersucht werden, sind die dazugehörigen Musikvideos der drei musikalischen Werke. Die Untersuchung der Lieder erweist sich insofern als sinnvoll, als dass sich in den Liedtexten ein hoher Grad an Intertextualität nachweisen lässt und eine Einbeziehung des Videos in Bezug auf Bild und Text interessant für eine intermediale Interpretation ist.
Inhaltsangabe:Einleitung: Im modernen Internet, in der Fachsprache Web 2.0 genannt, spielen die Social Networking Sites, allen voran Facebook, eine wichtige Rolle in der virtuellen Kommunikation zwischen Menschen. Die Arbeit befasst sich mit den Motivationsfaktoren, welche für eine aktive Partizipation bei SNS bzw. Facebook eine Rolle spielen. Die Arbeit umfasst eine Einführung in die Themen Facebook und soziale Netzwerke. Drei Modelle und Theorien werden beschrieben und mit Facebook in Verbindung gebracht. Praxiserfahrungen und Rückschlüsse des Autors über mehrere Monate geben der Arbeit einen hohen Praxisbezug. Nach dem Lesen der Arbeit hat der Leser einen Einblick in die Grundlagen von Facebook und der sozialen Netzwerke bekommen und kann die Motivationsfaktoren bei Facebook abschätzen und ggf. nachvollziehen. Problemstellung: Für den Autor war schon früh klar, dass das Thema seine Arbeitswelt, das Internet und der psychologisch-soziale Teil beinhalten soll. Er ist fasziniert einerseits von neuen Technologien mit Ihren ganzen Erscheinungen und andererseits von der Psychologie und Soziologie. Deshalb hat er sich entschieden, das vorliegende Thema zu wählen, weil es für ihn alles in einem verbindet, sehr aktuell ist und er einerseits das schulische Rüstzeug und seine langjährige Praxiserfahrung zusammenbringen kann. Die Arbeit hat zum Ziel, die verschiedenen Motivationsfaktoren, welche für eine aktive Partizipation bei Social Networking Sites eine Rolle spielen zu analysieren, aufzuzeigen und in Bezug mit Facebook zu bringen. Dafür sollen vorhandene Modelle und Theorien herangezogen werden, welche sind: Maslows Bedürfnis-Pyramide, Theorie von Kollock, Modell von Bishop. Hypothese: Die aktive Partizipation von Social Networking Sites beruht auf einem persönlichen Bedürfnis beziehungsweise deckt ein vorhandenes soziales Defizit. Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich in einen Einführungsteil (Kapitel 2), in welchem in das Thema der sozialen Netzwerke im Internet eingeführt wird. Danach folgt ein spezifisches Kapitel rund um die Social Networking Site Facebook (Kapitel 3). Das Hauptkapitel (Kapitel 4), behandelt dann die Motivationsfaktoren der aktiven Partizipation, unter Einbezug der vorhandenen Modelle und Theorien, spezifisch auf die SNS Facebook. Den Abschluss macht das Fazit (Kapitel 5). Jedes Kapitel wird jeweils mit einer Zusammenfassung abgeschlossen und ins nächste Kapitel [...]
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