Katastrophenschutzorganisation in Deutschland - Aufgaben und Organisation des Technischen Hilfswerks unter besonderer Berücksichtigung der Hochwasserkatastrophe im August 2002

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Organisation und Verwaltung, Note: 12 Punkte, Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung Meißen (Fachbereich Allgemeine Verwaltung), Sprache: Deutsch, Abstract: T wie Technik, H wie helfen, W wie weltweit. So oder so ähnlich könnte man die drei Buchstaben THW umschreiben, jedoch ist damit das Technische Hilfswerk gemeint. Es wurde 1950 auf Initiative des damaligen Bundesinnenministers und späteren Bundespräsidenten Gustav Heinemann gegründet und ist seit 1953 eine Bundesanstalt im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern. Das THW wurde errichtet, um schnell und flexibel Menschen zu helfen, die in Not geraten sind. Es sichert damit bei seinen Einsätzen die höchsten aller denkbaren Lebensgüter, nämlich das menschliche Leben und die körperliche Unversehrtheit. Die vorliegende Arbeit beschreibt zentrale Aufgaben und den Aufbau des THW und widmet sich im Speziellen der Hochwasserkatastrophe in Dresden im August 2002. Die Informationen zum Fluteinsatz und zum geschäftsführenden Bereich Dresden stammen aus einem Interview des Autors mit dem THW-Geschäftsführer des geschäftsführenden Bereichs Dresden, Herrn Zernikow, und seinem Stellvertreter, Herrn Aalgrimm. Das Interview wurde in der Geschäftsstelle Dresden am 8. Mai 2003 geführt.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 25, 2004
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Pages
14
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ISBN
9783638248112
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Organizational Behavior
Political Science / Public Affairs & Administration
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: gut, Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung Meißen, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Stellenbeschreibungen werden in der Praxis als multifunktionales Instrument der Organisationsgestaltung und Personalführung verwendet. In der öffentlichen Verwaltung sind Stellenbeschreibungen, sofern sie über ihre organisatorische und führungstechnische Zwecksetzung hinaus auch aktuell, dynamisch und flexibel gestaltet und gehandhabt werden, selbstverständlich und unverzichtbar geworden. Die Stellenbeschreibung ist grundsätzlich für jede Tätigkeit von Bedeutung. Mit ihrer Hilfe werden die Tätigkeiten und Befugnisse eines Mitarbeiters genau festgelegt und sein Verantwortungsbereich, die Zielsetzung seiner Tätigkeit sowie die vor- und nachgeordneten Stellen exakt definiert. Stellenbeschreibungen sind kein Selbstzweck, sondern bei richtiger Handhabung Impulsgeber für eine Reihe notwendiger permanenter behördlicher Aktivitäten, wie beispielsweise vernünftige Organisation, Kommunikation, Transparenz von Beziehungen und Zielen und sachliche Auseinandersetzung über Verbesserungen. Der Blick in die Stellenbeschreibungspraxis einzelner Behörden ist immer wieder mit Überraschungen verbunden. Oft wird sie lediglich als „Zwangsübung“ zur Auflistung von Rechten und Pflichten des Mitarbeiters verstanden. Nicht selten sind Stellenbeschreibungen veraltet und in vielfältigen Formen vorhanden. Ihrem personalpolitischen Nutzen wird häufig nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt. Vor diesem Hintergrund geht die vorliegende Diplomarbeit der Frage nach, welche vielfältigen Funktionen die Stellenbeschreibung besitzt. Am Anfang steht ein Kapitel über den Begriff der „Stelle“; Merkmale werden definiert und der Bezug zur Stellenbeschreibung hergestellt. Das folgende Kapitel stellt die Kennzeichen und Funktionen der Stellenbeschreibung vor. Im Anschluss werden ergänzende Modelle erläutert sowie Vor- und Nachteile des Instruments Stellenbeschreibung erörtert. Abschließend werden die Erkenntnisse zusammengefasst und vor dem Hintergrund des aktuellen Wissensstandes zu diesem Thema eingeordnet.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / VerwaltungsR, Note: 13 Punkte, Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung Meißen (Allgemeine Verwaltung), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn es jemand möglich ist, einen Beruf nach dem eigenen freien Ermessen zu ergreifen, dann muss sich die Allgemeinheit auch vor Schäden bewahren können, wenn ein Gewerbetreibender das ihm gewährte Recht missbraucht. Die deutsche Gewerbeordnung soll deshalb den Staat in die Lage versetzen, die Gewerbeausübung bei mangelnder Zuverlässigkeit oder Fachkunde eines Gewerbetreibenden untersagen zu können. Sie ist heute wegen ihrer Relevanz für den marktwirtschaftlichen Wettbewerb, den Kunden- und Verbraucherschutz sowie den Schutz der Arbeitnehmer von nachhaltiger Bedeutung. Das Gewerberecht ist ein Teilbereich des besonderen Verwaltungsrechts, in dessen Zentrum die Gewerbeordnung (GewO) steht. Sie umfasst jene öffentlichrechtlichen Normen, die Zugangsvoraussetzungen für gewerbliche Tätigkeiten regeln und außerdem die Organisation, Zuständigkeiten sowie Eingriffsbefugnisse öffentlich-rechtlicher Aufgabenträger bestimmen. Die Gewerbeordnung besteht aus einem „Allgemeinen Teil“ und aus Spezialregelungen für einzelne gewerbliche Bereiche. Das Gewerberecht ist Gegenstand der konkurrierenden Gesetzgebung im Sinne von Artikel 72 Grundgesetz (GG) und die Gewerbeordnung wird gemäß Art. 83, 84 GG von den Ländern als eigene Angelegenheit ausgeführt. Das Recht, ein Gewerbe frei zu wählen, ist im Art. 12 Absatz 1 GG geregelt.
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