Eliten in Deutschland: Strukturen einer Meritokratie?

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Meritokratie, Bildung und Reichtum , Sprache: Deutsch, Abstract: Was sind Eliten? Wer gehört zu ihnen, nach welchen Kriterien entscheidet sich dies und wie rekrutieren sich Eliten? Und vor allem: Entsprechen sie den Vorstellungen von Chancengerechtigkeit und Fairness in der heutigen Gesellschaft? Diesen Fragen wird in der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden, wobei zunächst auf die Themen Chancengleichheit und Meritokratie eingegangen werden wird, bevor genauer betrachtet wird, was genau unter Eliten zu verstehen ist. Anschließend wird beleuchtet, wie Elite und Bildung zusammen hängen, wer zu den Eliten gehört und wie diese sich rekrutieren, bevor abschließend die Fragestellung, die im Fokus all dieser Punkte steht,nämlich ob Eliten in der heutigen deutschen Gesellschaft den Vorstellungen von Gerechtigkeit und dem meritokratischen Prinzip entsprechen, beantwortet wird.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
May 7, 2013
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Pages
25
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ISBN
9783656426219
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Language
German
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Genres
Education / General
Social Science / Sociology / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Grundlagen der Fragebogen- und Testkonstruktion, Sprache: Deutsch, Abstract: Verliert in der heutigen Gesellschaft das traditionelle Modell der Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern und die Versorgerehe zunehmend an Relevanz und Attraktivität und haben sich die Geschlechterverhältnisse und Familienstrukturen in den letzten Jahrzehnten tiefgreifend verändert, hin zu einer Pluralität von Lebensformen (vgl. Stolz-Willig 2004, S.124), so zeigt sich auf dem Arbeitsmarkt immer noch das Fortbestehen einer geschlechtshierarchisch strukturierten Arbeits- und Lebensordnung mit einen geschlechtspezifisch segregierten Arbeitsmarkt, sowie Einkommensbenachteiligungen und begrenzte Karrieremöglichkeiten erwerbstätiger Frauen. Frauen leisten außerdem nach wie vor den Hauptteil der Familienarbeit, trotz zunehmender Erwerbsarbeit. Hieran konnten auch die Gleichberechtigungspolitik und die Frauenförderung mit ihren Gleichberechtigungsgesetzen und –richtlinien nur bedingt etwas ändern. Im Rahmen dieser Problemstellung soll mithilfe des entwickelten Fragebogens die Existenz solcher Ungleichheitsfaktoren auf dem Arbeitsmarkt überprüft werden können, die Art und Weise mit der im Betrieb mit dieser Thematik umgegangen wird, sowie ein Instrument entwickelt werden, um deren Ursachen zu ergründen. Geschlecht wird in der neueren Geschlechterforschung häufig als soziale Konstruktion betrachtet, also nicht als etwas, was Menschen sind, sondern als etwas, was sie tun. Es handelt sich demnach um eine kulturell produzierte Differenz, nicht um Unterschiede aufgrund biologischer Voraussetzungen (vgl. Engler 1999, S.107), die jedoch von den Beteiligten als natürlich fundierte, gegebene soziale Ordnung erfahren und legitimiert wird. Daher ist es bedeutsam zu untersuchen, wie im Alltag Geschlechterdifferenzen immer wieder reproduziert werden und wie wir als Akteure an dieser Herstellung beteiligt sind. Die Wahrnehmung der Leistungsbeurteilung wird beeinflusst durch in der Sozialisation ausgeprägte Sichtweisen vom anderen Geschlecht. Diese wahrnehmungsverzerrenden Geschlechterstereotype, können somit als wichtige Ursache für die Ungleichbehandlung der Geschlechter angesehen werden (vgl. Tondorf/Jochmann-Döll 2005, S.26). Das Vorhandensein solcher stereotypen Einstellungen bei den Akteuren als Ursache für die herrschenden Ungleichheiten soll mit dem Fragebogen überprüft werden können.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Aktuelle Fragestellungen und Studien der empirischen Bildungsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland zeigen sich hinsichtlich der tertiären Bildungsentscheidungen starke Ungleichheiten zwischen Abiturienten mit unterschiedlicher sozialer Herkunft. Dies betrifft sowohl die Studienentscheidung als auch die Studienfachwahl. Ziel des Artikels ist es, die Ungleichheiten nach der sozialen Herkunft im tertiären Bildungssystem darzulegen und nachzuzeichnen, welche Mechanismen der sozialen Herkunft zu diesen unterschiedlichen Chancen führen. Dazu werden als theoretische Erklärungsansätze der Ansatz der primären und sekundären Herkunftseffekte (Boudon, 1974), die Reproduktion sozialer Bildungsungleichheiten (Bourdieu, 1982) und die Werterwartungstheorie (Esser, 1999) eingeführt, um darauf aufbauend empirische Ergebnisse zum Einfluss der sozialen Herkunft auf die Studienentscheidung und Studienfachwahl darzulegen. Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass die soziale Herkunft einen wesentlichen Einfluss auf die Studienentscheidung hat: Abiturienten aus Akademikerfamilien entscheiden sich häufiger für ein Studium. Der Einfluss primärer und sekundärer Herkunftseffekte auf diese Bildungsentscheidung kann nachgewiesen werden. Auch hinsichtlich der Studienfachwahl, die im Fokus steht, zeigen sich wesentliche Unterschiede in der Entscheidung: Abiturienten aus höheren sozialen Schichten tendieren eher zu prestigeträchtigeren Studienfächern als Kinder aus niedrigeren sozialen Schichten. Es kann nachgewiesen werden, dass die Mechanismen der Werterwartungstheorie bei der Entstehung der sozialen Disparitäten dieser Entscheidung wirken. Zu diskutieren bleibt, wie diese soziale Ungleichheit beim Zugang zur tertiären Bildung verringert werden kann, wobei die Ergebnisse der TOSCA-Studie hierzu interessante Hinweise liefern.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Seminar Bildung im schulischen Kontext, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nur vierjährige Dauer der Grundschule und die sich daran anschließende frühe Verteilung der Schüler auf die verschiedenen Sekundarschulformen wird, als eines der umstrittensten Strukturmerkmale des deutschen Schulwesens, seit Jahren vielfach diskutiert (vgl. Baumert u.a. 2009, S.190). Deutschland liest seine Schüler dabei im internationalen Vergleich sehr früh aus und weist sie stark selektierenden Schulformen zu. Der Übergangszeitpunkt am Ende der vierten Klasse, also mit 10 Jahren, ist in den meisten Bundesländern der Regelfall. Nur in Berlin und Brandenburg vollzieht sich dieser Wechsel zur Sekundarschule nach der sechsten Klasse, also im Alter von 12 Jahren (vgl. Kramer u.a. 2009, S.17ff.). Auch Hamburg versuchte im vergangenen Jahr eine sechsjährige Grundschule und ein daran anschließendes zweigliedriges Schulsystem einzuführen. Allerdings mobilisierte sich eine Initiative unter der Parole „Diese Reform darf keine Schule machen!“ gegen die Einführung der sechsjährigen Primarschule in Hamburg. Am 18.07.2010 wurde per Volksentscheid gegen die neue Grundschuldauer entschieden (vgl. www.sueddeutsche.de, Stand 14.04.2011). Die Verfechter der vierjährigen Grundschule sind der Ansicht, durch längeres gemeinsames Lernen erhöhe sich der soziale Unterschied zwischen den Kindern eher, als dass er sich ausgleiche und leistungsstarke Schüler würden gebremst, wenn sie nicht frühzeitig auf das Gymnasium wechseln würden. Anhänger der sechsjährigen Grundschule argumentieren, längeres gemeinsames Lernen fördere alle und eine Selektion bereits nach der vierten Klasse wäre zu früh, um Prognosen über die Schullaufbahn und die Entwicklung eines Kindes abzugeben. In der aktuellen Debatte um die „richtige“ Dauer der Grundschule stehen sich somit zwei Seiten mit konträren Ansichten gegenüber. Im Rahmen dieser Arbeit soll anhand verschiedener Ergebnisse aus der Forschung der Frage nachgegangen werden, ob die Schüler in der vierjährigen oder sechsjährigen Grundschule eher gebremst werden, oder sich Fördereffekte zeigen, also ob sich für die Argumente der beiden Seiten empirisch abgesicherte Nachweise finden lassen. Hierfür soll zunächst auf die hohe soziale Selektivität des deutschen Bildungssystems eingegangen werden, durch welche massive Bildungs- und Chancenungleichheiten unter den Schülern entstehen und die einen zentralen Punkt in der Diskussion um den Übergangszeitpunkt darstellt. Anschließend wird das deutsche Schulsystem hinsichtlich seines Aufbaus und der Leist
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Psychologie - Persönlichkeitspsychologie, Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Methoden und Konzepte empirischer Bildungsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: In vielen psychologischen Studien stößt man auf die Untersuchung von Emotionen und Stimmungen, etwa wenn es um die Beeinflussung dieser durch andere Variablen oder Personenmerkmale geht. Solche analytischen Betrachtungen von Stimmungen können als gängig angesehen werden. Jedoch ist das Verständnis der Struktur von Stimmungen eine bedeutsame Voraussetzung, wenn man diese messen oder Veränderungen in diesen deuten möchte. In der Forschungsliteratur bestehen allerdings keine einheitlichen Ansichten zur Struktur von Stimmungen, sondern es existieren verschiedene Ansätze und Konzepte hierzu (vgl. Russell & Barett, 1999). Eine Vielzahl der Studien nutzt zur Erhebung der Stimmung wiederholte Messungen dieser, etwa täglich oder sogar mehrfach am Tag. Um den Aufwand der Teilnehmer möglichst gering und deren Motivation möglichst hoch zu halten und somit Abbrüche zu vermeiden, sollten solche Messungen kurz gehalten werden, die Items also gut ausgewählt und erprobt sein, so dass diese ein gutes Abbild von der Stimmung der Personen liefern (vgl. Wilhelm & Schoebi, 2007). Die in Studien hierfür verwendeten Itemskalen reichen dabei von einem Item pro Stimmungsfacette, bis hin zu verschiedensten Skalen mit unterschiedlicher Itemanzahl. Die Faktorenstruktur solch eines Messinstruments zu analysieren, spielt eine bedeutsame Rolle für Aussagen zur Konstruktvalidität solcher Skalen, aber auch für die Interpretation der Skalenwerte der Personen. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieser Arbeit, solch eine Itemskala zur Stimmungsmessung, die acht Items zur Erfassung verschiedener Stimmungsfacetten beinhaltete, bezüglich ihrer latenten Faktorenstruktur zu untersuchen. Hierbei gilt es, die Fragestellung zu beantworten, ob sich die theoretisch erwartete vierdimensionale Faktorenstruktur zur Abbildung der Facetten von Stimmung anhand der Daten nachweisen lässt, oder die Skala eine eindimensionale Struktur von Stimmung abbildet. Um diese Fragen zu beantworten, wurden anhand eines Datensatzes von Studenten und Studentinnen der Erziehungswissenschaft an der Universität Potsdam, der mit der Skala gemessene Werte zu deren täglicher Stimmung enthielt, verschiedene Analysen durchgeführt. Dabei war zu berücksichtigen, dass solche Personendaten oft hierarchisch strukturiert sind. Im vorliegenden Fall waren die täglich erhobenen Stimmungsangaben innerhalb der Personen ‚genestet‘, also zusammengefasst und von den Merkmalen der Personen beeinflusst. Es handelte sich also um eine geschachtelte
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Mehrebenenanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Der ehemalige britische Premierminister Winston Churchill prägte einst das Sprichwort „A pessimist sees the difficulty in every opportunity; an optimist sees the opportunity in every difficulty.” und traf damit den Kern des Themas, das im Zentrum dieser Arbeit stehen soll. Optimisten wird nachgesagt, dass sie erwarten, dass das Blatt sich immer zum Guten wendet oder das Glas für sie immer halb voll ist. Solche Konzepte haben eine lange Geschichte in der Volksweisheit aber auch in frühen Versuchen, Personen in ihrer Persönlichkeit zu klassifizieren. Wenn dem so ist, sollten Personen, die mit einer optimistischen Sicht der Dinge auch den Schwierigkeiten des Alltags begegnen eine bessere Befindlichkeit und Stimmung aufweisen, als Personen, die diese positive Grundeinstellung nicht teilen. Dies sollte zu einem Vorteil bei Schwierigkeiten oder Belastungen, wie etwa durch negativen Stress, führen. Solch eine bessere Grundstimmung ist nicht nur aus verhaltenspsychologischer Perspektive von Interesse, beispielsweise um zu verstehen, wie Personen mit verschiedenen Situationen umgehen und sich dabei voneinander unterscheiden, sondern auch aus einer medizinischen Perspektive. Denn ein positiverer Umgang mit Schwierigkeiten und Stress, der für Personen weniger belastend ist sowie eine bessere Stimmung und Befindlichkeit der Personen, sollte auch zu weniger psychischen aber auch physischen Erkrankungen führen. Vor diesem Hintergrund wurde in der vorliegenden Arbeit untersucht, ob Optimismus die Beziehung zwischen negativem Stress und Stimmung bedeutsam beeinflusst, ob also die oben vermuteten Vorteile nachgewiesen werden konnten. Daneben war natürlich auch von Interesse, ob Optimisten an sich schon eine bessere Grundstimmung aufwiesen und ob Stress die Stimmung bedeutsam beeinflusste. Um diese Fragen zu beantworten wurden anhand eines Datensatzes von Studenten und Studentinnen der Erziehungswissenschaft an der Universität Potsdam, der Angaben zu deren optimistischer Einstellung sowie täglichen Stimmungs- und Stressberichten enthielt, verschiedene Mehrebenenanalysen durchgeführt. Zur Orientierung in der Thematik soll nachfolgend zunächst genauer erläutert werden, was unter Optimismus zu verstehen ist und welcher theoretische Hintergrund und Forschungsstand den darauf aufbauenden Fragestellungen und Hypothesen zugrunde lag. Anschließend wird genauer auf die Teilnehmer, die Durchführung, die verwendeten Instrumente und das methodische Vorgehen in der Untersuchung eing
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Familien unterscheiden sich systematisch in den vorhandenen Ressourcen für ein lernförderliches Umfeld und stellen damit unterschiedliche soziale Entwicklungsmilieus dar, die zu Ungleichheiten im Erwerb von Kompetenzen und in der Bildungsbeteiligung der Kinder führe.n Diese Ressourcen werden wesentlich durch den sozioökonomischen Status der Eltern bestimmt. Zur Bestimmung der sozioökonomischen Stellung der Eltern werden dabei in der aktuellen Schulleistungsforschung vor allem Angaben zur Berufstätigkeit der Eltern herangezogen, die dafür entsprechend bestimmter internationaler Vorgaben kodiert werden müssen. Das für solche Kodierungen am weitesten verbreitete System stellt die International Standard Classification of Occupations (ISCO) dar. Der in Umfragen erfassten beruflichen Tätigkeit der Eltern wird ein ISCO-Berufscode zuzuordnen. Werden diese ISCO-Werte in einem weiteren Schritt in entsprechende Berufsrangskalen umgewandelt, dienen sie zur Beschreibung der Stellung der Eltern in der sozialen Hierarchie, also zur Bestimmung des sozioökonomischen Status der Herkunftsfamilien. Eine häufig verwendete Rangskala zur Betrachtung der sozioökonomischen Stellung ist der International Socio-Economic Index of Occupational Status (ISEI). Ziel dieser Arbeit soll es sein, zum einen einen theoretischen Überblick über die ISCO und den ISEI zu geben, aber auch eine anwendungsorientierte Vorstellung der aktuellsten Version beider und des Übergangs von der jeweiligen Vorgängerversion zu liefern. Damit soll eine theoretische und praktische Grundlage für die Verwendung der Systeme in der Forschungsarbeit gegeben werden. Hierfür wird zunächst die ISCO genauer vorgestellt und Informationen zu deren Entwicklung und Verbreitung, dem zugrunde liegenden Konzept sowie dem Aufbau des Klassifikationssystems geliefert. Daneben werden Hinweise zum Codierungsprozess gegeben. Anschließend folgt die Vorstellung des ISEI, bei der zunächst eine kurze allgemeine Einführung zu Messungen des beruflichen Status gegeben wird, bevor genauer auf das Konzept und die Entwicklung des ISEI sowie auf dessen Validität eingegangen wird. Im zweiten, etwas anwendungsorientierteren Teil der Arbeit, stehen Veränderungen von den Vorgängerversionen zu den aktuellen Versionen der ISCO und des ISEI im Fokus. Dabei wird zunächst auf Veränderungen von ISCO-88 zu ISCO-08 und anschließend auf Veränderungen von ISEI-88 zu ISEi-08 eingegangen.
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