What is Really "On-Time"? A Comparison of Due Date Performance Indicators in Production

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Bachelor Thesis from the year 2016 in the subject Business economics - Supply, Production, Logistics, grade: 1,0, Jacobs University Bremen gGmbH (Production & Logistics Networks), language: English, abstract: On-time delivery is essential in today’s dynamic conditions: if a company cannot produce and deliver on time, it has to make up for it by using high cost express delivery or faces customer dissatisfaction. One factor influencing the delivery reliability is the due date performance (DDP) within production. Although the significance of DDP has been established, the question of how to measure it remains. A review of existing literature shows the vast amount of different DDP measures (lateness, relative lateness, tardiness, schedule reliability, etc.). The purpose of this paper is to compare different DDP measures used in manufacturing in order to assess their interrelationship, so that companies are better able to understand the impact of their choice of measure. A review of DDP measures described in literature is performed, followed by statistical analysis of the relations between those measures computed on production feedback data from four real-world manufacturers. The results indicate that there exist differences across DDP measure groups. Further research is needed to assess the benefits of each measure in a given situation.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jul 10, 2017
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Pages
60
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ISBN
9783668479098
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Language
English
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Genres
Business & Economics / General
Business & Economics / Production & Operations Management
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Content Protection
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The New York Times, BusinessWeek, and Wall Street Journal Bestseller that redefined what it means to be a leader.
 
Since it was first published almost a decade ago, Seth Godin's visionary book has helped tens of thousands of leaders turn a scattering of followers into a loyal tribe. If you need to rally fellow employees, customers, investors, believers, hobbyists, or readers around an idea, this book will demystify the process.
 
It's human nature to seek out tribes, be they religious, ethnic, economic, political, or even musical (think of the Deadheads).  Now the Internet has eliminated the barriers of geography, cost, and time. Social media gives anyone who wants to make a difference the tools to do so.
 
With his signature wit and storytelling flair, Godin presents the three steps to building a tribe: the desire to change things, the ability to connect a tribe, and the willingness to lead.
 
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Tribes will make you think—really think—about the opportunities to mobilize an audience that are already at your fingertips. It's not easy, but it's easier than you think.
 

 
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: keine, , 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der zweiten Klasse können die Kinder schon selbstständig Texte verfassen. Allerdings machen sie dies oftmals ohne Satzendzeichen. Ihre eigenen Texte können sie trotzdem gut lesen. Wenn sie aber die Texte von anderen lesen, entstehen teilweise Unklarheiten oder Schwierigkeiten, weil nicht klar ist, wo die Lesepausen, die einige Kinder schon intuitiv machen, zu setzten sind. Mit einem gezielten Bewusstmachen von Satzenden. Soll den Kindern das verständliche Erlesen auch fremder Texte erleichtert werden. Ihnen muss klar sein, dass durch die Verschiebung des Satzendzeichens auch eine Veränderung des Sinnes erfolgen kann und dass man einen Text leichter und verständlicher vorlesen kann, wenn er Punkte enthält. Der Rahmenplan Grundschule erwähnt diesen Aspekt unter dem Punkt „Systematische Aspekte für das Verfassen von Texten nutzbar machen“ und schlägt vor einen Texte „ohne Punkt und Komma" in Sinnabschnitte zu gliedern. Es geht darum den Kindern Einsichten in die Strukturen der Sprache zu vermitteln, sie dazu zu bringen Sprache als Form wahrzunehmen und eine Sprachbewusstheit zu entwickeln. Für diese Sensibilisierung sollen die verschiedenen Satzarten und damit auch die unterschiedlichen Satzzeichen noch nicht thematisiert werden. Thema ist zunächst nur der Aussagesatz und der Punkt, da dieser am häufigsten vorkommt und die Kinder an diesem Beispiel die Gliederung eines Textes in Sätze exemplarisch lernen sollen. Zudem kann man sagen, dass die Texte der Kinder zu einem großen Prozentsatz aus Aussagesätzen bestehen und ihnen diese Satzart daher am vertrautesten ist. Erst wenn ihnen klar ist, dass es die Einheit Satz gibt und wie man sie erkennt, können die unterschiedlichen Satzarten thematisiert werden. Die vorliegende Arbeit zeigt, wie man das Thema „Satzendzeichen Punkt“ in einer zweiten Klasse umsetzen kann.
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Mathematik - Didaktik, Note: keine, , 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den allgemeinen Aufgaben und Zielen des Mathematikunterrichts sieht der Rahmenplan Grundschule für den Mathematikunterricht vor, dass er „die Kinder mit grundlegenden mathematischen Begriffen, Darstellungsweisen und Verfahren vertraut machen“ soll. Eine dieser grundlegenden mathematischen Darstellungsweisen ist das Diagramm. Es ist wichtig, dass die Kinder lernen Diagramme anzufertigen und zu lesen. Das ist wichtig, da die Kinder in der heutigen Zeit der Informationsflut in der Lage sein müssen, Informationen in Tabellen und Diagrammen zu verdichten. Vor allem aber brauchen sie die Fähigkeit diese verdichteten Informationen „lesen“ zu können. Sicherlich kommen die Kinder im Laufe der Grundschulzeit verstärkt im schulischen Kontext mit solchen Darstellungsweisen in Berührung. Jedoch trifft diese nicht nur auf den Mathematikunterricht, sondern auch auf die Fächer Sachunterricht und Deutsch zu. Des Weiteren ist das Interpretieren solcher Darstellungsformen ein wichtiger Bereich in den im 3. Schuljahr anstehenden Vergleichsarbeiten. Je früher die Kinder das „Lesen“ von Diagrammen üben, desto sicherer werden sie darin. Nach und nach benötigen die Kinder auch im außerschulischen Bereich die Fähigkeit Diagramme lesen zu können – sei es im Fernsehen (z.B. im Zusammenhang mit Niederschlagswerten) oder in einem Zeitungsartikel. Die Kinder werden früher oder später mit Diagrammen konfrontiert und es wird von ihnen erwartet, dass sie den Inhalt erfassen können. Die vorliegende Arbeit zeigt, wie man das Thema Säulendiagramme im 3. Schuljahr im Unterricht umsetzen kann.
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: keine, , 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Klasse 2c wird von 24 Kindern besucht. Der Anteil der Jungen gegenüber der Mädchen ist relativ ausgeglichen (13 Mädchen, 11 Jungen). Lediglich 4 Kinder haben keine deutsche Staatsangehörigkeit (zwei Kinder sind kroatisch, zwei türkisch). Dennoch haben viele Eltern keine deutsche Staatsangehörigkeit. In vielen Elternhäusern wird fehlerhaftes Deutsch gesprochen. Etwa die Hälfte der Kinder in der Klasse wachsen zweisprachig auf. Besonders auffällige Sprachschwierigkeiten hat in dieser Klasse jedoch keiner. Lediglich K. verfügt über einen sehr geringen Wortschatz und eher unzureichende Grammatikkenntnisse. Bezüglich des Sozialverhaltens lässt sich sagen, dass es in dieser Klasse eine gute Klassengemeinschaft gibt. Die Kinder wissen um die jeweiligen Stärken und Schwächen ihrer Mitschüler. Wenn Kinder mit der Arbeit fertig sind, fragen sie oft, ob sie anderen helfen können. So kann ich die leistungsstarken Schüler als „Hilfe“ miteinbeziehen. Mit der Zeit lernen sie, wie man anderen wirklich hilft, ohne gleich alles vorzusagen. Eine kleine Schwierigkeit in der Klasse ist jedoch, dass sich bestimmte Kinder schon länger kennen und zu kleinen Gruppen zusammengeschlossen haben. Diese nehmen sich oftmals gegenseitig dran, sodass sich die anderen Kinder in solchen Phasen teilweise ausgegrenzt oder ungerecht behandelt fühlen. Meine Mentorin und ich versuchen den Kindern in solchen Situationen immer wieder dieses Verhalten vor Augen zu führen und haben auch schon erste kleine Erfolge damit erzielt. Inzwischen erinnern sich die Kinder in solchen Phasen gegenseitig daran, nicht immer die gleichen Schüler dranzunehmen. Das Arbeitsverhalten der meisten Kinder ist relativ gut. Sie sind es inzwischen gewohnt frei zu arbeiten. Tafel- und Werkstattpläne sowie Werkstattarbeit sind ihnen vertraut. Die meisten Kinder sind daher gut in der Lage sich zu konzentrieren und ruhig zu arbeiten. Dennoch gibt es auch hier in Bezug auf Motivation, Arbeitstempo und Selbstständigkeit große Unterschiede. P., U., J. und K. brauchen in solchen Phasen oft noch Hilfe, da sie es aus eigenem Antrieb nicht schaffen mit der Arbeit zu beginnen. Im Stuhlkreis fällt es einigen Kindern noch schwer, sich zu konzentrieren und den anderen Kindern wirklich zuzuhören. Bei einigen Kindern äußert sich dies, indem sie andere ärgern und ablenken. Bei anderen ruhigeren Kindern merkt man bei Rückfragen, dass sie oftmals träumen und deshalb nicht wissen, was besprochen wurde. [...]
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: keine, , 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Klasse 2c wird von 24 Kindern besucht. Der Anteil der Jungen gegenüber der Mädchen ist relativ ausgeglichen (13 Mädchen, 11 Jungen). Ein Mädchen wiederholt freiwillig die zweite Klasse und besucht deswegen seit Mitte Juni die Klasse. Offiziell haben lediglich 4 Kinder keine deutsche Staatsangehörigkeit. (Zwei Kinder sind kroatisch, zwei türkisch.) Dennoch haben viele Eltern keine deutsche Staatsangehörigkeit. In vielen Elternhäusern wird fehlerhaftes Deutsch gesprochen. Etwa die Hälfte der Kinder in der Klasse wachsen zweisprachig auf. Besonders auffällige Sprachschwierigkeiten hat in dieser Klasse jedoch keiner. Nur bei K. kann man sich nicht immer sicher sein, ob sie die Arbeitsanweisungen auch tatsächlich verstanden hat. Bezüglich des Sozialverhaltens lässt sich sagen, dass es in dieser Klasse eine gute Klassengemeinschaft gibt. Die Kinder wissen um die jeweiligen Stärken und Schwächen ihrer Mitschüler. Wenn Kinder mit der Arbeit fertig sind, fragen sie oft, ob sie anderen helfen können. So kann ich die leistungsstarken Schüler als „Hilfe“ miteinbeziehen. Mit der Zeit lernen sie, wie man anderen wirklich hilft, ohne gleich alles vorzusagen. Eine kleine Schwierigkeit in der Klasse ist jedoch, dass sich bestimmte Kinder schon länger kennen und zu kleinen Gruppen zusammengeschlossen haben. Diese nehmen sich oftmals gegenseitig dran, sodass sich die anderen Kinder in solchen Phasen teilweise ausgegrenzt oder ungerecht behandelt fühlen. Meine Mentorin und ich versuchen den Kindern in solchen Situationen immer wieder dieses Verhalten vor Augen zu führen und haben auch schon erste kleine Erfolge damit erzielt. Inzwischen erinnern sich die Kinder in solchen Phasen gegenseitig daran, nicht immer die gleichen Schüler dranzunehmen. [...]
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