Aspekte des barrierefreien Betriebs von TYPO3 mit dem Schwerpunkt der Pflege von Inhalten

GRIN Verlag
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Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen, 200 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Aufwand für die Erstellung und Pflege einer Internetpräsenz erhöht sich mit wach-sendem Umfang und steigender Aktualisierungsrate. Während Webdesinger kleinere Präsenzen lokal erstellen und im Quelltext optimieren können, werden im Umfeld größerer Umgebungen hierfür meist Content Management Systeme (CMS) eingesetzt. Diese bieten den Vorteil, dass die anfallenden Aufgaben auf entsprechend spezialisierte Personengruppen verteilt werden können. Für die Erstellung des Inhaltes sind in diesem Fall Redakteure verantwortlich. Durch ein CMS können sie ihre Aufgaben ohne Kenntnisse der zu Grunde liegenden Techniken, wie HTML oder CSS, ausführen. Die Kombination aus Verantwortung für den Inhalt sowie fehlendem Grundlagenwissen kann zu Barrieren innerhalb der Internetseiten führen. Hierdurch können Personengruppen mit bestimmten persönlichen oder technischen Einschränkungen den bereitgestellten Inhalt nicht oder nur bedingt nutzen. Dies ist zu vermeiden. Neben Gesetzen und Verordnungen, welche das Einhalten einer Barrierefreiheit für meist öffentliche Träger vorschreiben, führt der Abbau von Hindernissen zu der Erhöhung der Anzahl potenzieller Besucher. Da das primäre Ziel jeder Internetseite zunächst das Generieren von Aufmerksamkeit darstellt, tragen Aspekte der Barrierefreiheit zur Zielmaximierung bei. Für die Auswahl eines geeigneten CMS steht eine Vielzahl an kommerziellen und nicht-kommerziellen Systemen zur Verfügung. Für die nachfolgenden Betrachtungen wurde TYPO3 ausgewählt. Dieses kann aufgrund seines Funktionsumfangs als Enterprise-Lösung eingestuft werden. Durch das Open Source Lizenzmodell und seine Gestaltung als plattformunabhängige Serverapplikation ist es vielseitig und auch in nichtkommerziellen Umgebungen einsetzbar. Letztlich umgibt TYPO3 eine, vor allem in Deutschland, aktive Anwendergruppe, welche durch das Programmieren von Extensions den Funktionsumfang des Systems ständig erweitert.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Dec 2, 2008
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Pages
172
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ISBN
9783640224487
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Best For
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Language
German
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Genres
Computers / Programming / General
Computers / Software Development & Engineering / General
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Robert Arens
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Fachrichtung Industrie), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Neben dem reinen Informationsangebot bieten einige Unternehmen zusätzliche Möglichkeiten wie zum Beispiel den Onlinekauf an. Die enorme Menge an Informationen und Möglichkeiten, die in diesem Medium verfügbar sind, überfordern viele Benutzer. Gerade wenig versierte Benutzer schreckt dieses scheinbare Chaos ab. Doch nicht nur das WWW als Ganzes kann überfordern. Oft tritt dieser Effekt bereits innerhalb einer Web- Site5 auf. Die Benutzer suchen dort aufgrund der großen Anzahl von Unterseiten lange nach Informationen über ein Produkt oder sie finden mit dem elektronischen Einkaufswagen die Kasse nicht. Gerade der direkte Wechsel zu einem Wettbewerber im WWW, aufgrund einer derartigen frustrierenden Erfahrung, ist eine der größten Herausforderungen, denen sich ein Unternehmen stellen muss6. Einen Trägheitseffekt, der die Kunden bei einem Unternehmen im WWW hält, gibt es im Gegensatz zur realen Welt nicht7. Neben den frustrierenden Erfahrungen gibt es noch die Hemmschwellen, die selbst bei einer guten Gestaltung der Web-Site von einem Kauf abhalten. Hiervon sind vor allem beratungsintensive Produkte betroffen. Zwar gibt es standardisierte Informationen zum Angebot, aber eine auf die persönlichen Bedürfnisse angepasste Beratung wird selten angeboten. So erklärt sich auch die Rangliste der am häufigsten gekauften Waren im WWW. Hier stehen Bücher, Bekleidung, Musik-CDs, Eintrittskarten zu Veranstaltungen sowie Software auf den obersten Rängen8. Als eine Möglichkeit diesen Problemen zu begegnen, sollen die Potenziale, die durch den Einsatz von „Embodied Conversational Agents“ (ECAs) als virtuelle Berater im WWW entstehen, betrachtet werden. Hierbei handelt es sich um visuell dargestellte Softwareprogramme, die mit den Benutzern einer Web-Site kommunizieren können, um so eine persönliche Beratung zu ermöglichen. Im Folgenden wird zunächst ein Einblick in die Technik der ECAs vermittelt. Anschließend werden die Möglichkeiten, die sich dadurch ergeben dargestellt. Abschließend erfolgt ein Resümee in dem die einzelnen Möglichkeiten noch einmal als Ganzes beurteilt werden. 5 „Die Web-Site steht für das gesamte Online-Angebot innerhalb einer Domain und kann aus einer Vielzahl an untergeordneten Web-Seiten bestehen.“ Vgl. Wirtz, B. W. (2002), S. 273 6 Vgl. Braun, A. (2003), S. 4 7 Vgl. Ansorge, P. u. a. (2001), S. 43 8 Vgl. ENIGMA GfK (2003), S. 1; Vgl. dazu ebenso AGiREV (2003), S. 26.
Robert Arens
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Fachrichtung Industrie), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Neben dem reinen Informationsangebot bieten einige Unternehmen zusätzliche Möglichkeiten wie zum Beispiel den Onlinekauf an. Die enorme Menge an Informationen und Möglichkeiten, die in diesem Medium verfügbar sind, überfordern viele Benutzer. Gerade wenig versierte Benutzer schreckt dieses scheinbare Chaos ab. Doch nicht nur das WWW als Ganzes kann überfordern. Oft tritt dieser Effekt bereits innerhalb einer Web- Site5 auf. Die Benutzer suchen dort aufgrund der großen Anzahl von Unterseiten lange nach Informationen über ein Produkt oder sie finden mit dem elektronischen Einkaufswagen die Kasse nicht. Gerade der direkte Wechsel zu einem Wettbewerber im WWW, aufgrund einer derartigen frustrierenden Erfahrung, ist eine der größten Herausforderungen, denen sich ein Unternehmen stellen muss6. Einen Trägheitseffekt, der die Kunden bei einem Unternehmen im WWW hält, gibt es im Gegensatz zur realen Welt nicht7. Neben den frustrierenden Erfahrungen gibt es noch die Hemmschwellen, die selbst bei einer guten Gestaltung der Web-Site von einem Kauf abhalten. Hiervon sind vor allem beratungsintensive Produkte betroffen. Zwar gibt es standardisierte Informationen zum Angebot, aber eine auf die persönlichen Bedürfnisse angepasste Beratung wird selten angeboten. So erklärt sich auch die Rangliste der am häufigsten gekauften Waren im WWW. Hier stehen Bücher, Bekleidung, Musik-CDs, Eintrittskarten zu Veranstaltungen sowie Software auf den obersten Rängen8. Als eine Möglichkeit diesen Problemen zu begegnen, sollen die Potenziale, die durch den Einsatz von „Embodied Conversational Agents“ (ECAs) als virtuelle Berater im WWW entstehen, betrachtet werden. Hierbei handelt es sich um visuell dargestellte Softwareprogramme, die mit den Benutzern einer Web-Site kommunizieren können, um so eine persönliche Beratung zu ermöglichen. Im Folgenden wird zunächst ein Einblick in die Technik der ECAs vermittelt. Anschließend werden die Möglichkeiten, die sich dadurch ergeben dargestellt. Abschließend erfolgt ein Resümee in dem die einzelnen Möglichkeiten noch einmal als Ganzes beurteilt werden. 5 „Die Web-Site steht für das gesamte Online-Angebot innerhalb einer Domain und kann aus einer Vielzahl an untergeordneten Web-Seiten bestehen.“ Vgl. Wirtz, B. W. (2002), S. 273 6 Vgl. Braun, A. (2003), S. 4 7 Vgl. Ansorge, P. u. a. (2001), S. 43 8 Vgl. ENIGMA GfK (2003), S. 1; Vgl. dazu ebenso AGiREV (2003), S. 26.
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