Ottomotor-Management: Systeme und Komponenten, Ausgabe 2

Springer-Verlag
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Beginnend mit einem kurzen Rückblick auf die Anfänge der Automobilgeschichte werden anschließend die Grundlagen der Arbeitsweise sowie die Steuerung des Ottomotors erläutert. Die Beschreibung der Systeme zur Füllungssteuerung, Einspritzung (Saugrohr- und Benzin-Direkteinspritzung) und Zündung geben einen umfassenden Überblick aus erster Hand über die Steuerungsmechanismen, die für den Betrieb eines modernen Ottomotors unabdingbar sind. Wie dies in der Praxis umgesetzt wird, zeigen die Beschreibungen der verschiedenen Motronic-Ausführungen sowie der in diesem Managementsystem integrierten Steuerungs- und Regelungsfunktionen. Den Abschluss bildet ein Kapitel, das die Entwicklung eines Motronic-Systems aufzeigt.

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Die Robert Bosch GmbH gehört weltweit zu den größten Automobilzulieferern und dokumentiert ihre Vorrangstellung in der Kfz-Technik eindrucksvoll durch die Anzahl der jährlichen Patent- und Gebrauchsmusteranmeldungen.
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Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Dec 19, 2013
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Pages
423
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ISBN
9783322939296
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Best For
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Language
German
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Genres
Technology & Engineering / Automotive
Technology & Engineering / Engineering (General)
Technology & Engineering / Manufacturing
Technology & Engineering / Power Resources / General
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Skript aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Sicherheitstechnik, Note: 1, Slovenská technická univerzita v Bratislave (Institute of Safety and Environmental Engineerring), Sprache: Deutsch, Abstract: Zunächst waren die Menschen dem Feuer hilflos ausgeliefert; doch war Brandschutz trotzdem kein Thema. Bei den Germanen war Feuer ein lebendiges mit der Zunge leckendes Tier, das mit Stockschlägen bekämpft wurde. Abgesehen von großen Waldbränden konnten Brände aber auch keinen großen Schaden anrichten, da die Siedlungen sehr klein waren und weit auseinander lagen. Von großen Stadtbränden konnte nicht die Rede sein. Noch die Germanen siedelten sehr weit voneinander und bauten sehr einfache Hütten, die schnell wieder aufgebaut werden konnten. Jedes Haus war dabei ein potentieller Brandherd, denn offene Feuerstellen zum Heizen und Zubereiten der Mahlzeiten oder Kerzen und Öllampen zur Beleuchtung waren im Alltag unverzichtbar. Als Gefahrenquellen kamen verschiedene Handwerksbetriebe hinzu, die das Feuer ständig nutzten, wie etwa Schmieden oder Töpfereien. Die zum Hausbau verwendeten Materialien waren leicht entflammbar; besonders in den waldreichen Gebieten waren Holz-Lehm-Bauten der Regelfall. Insbesondere strohbedeckte Dächer gerieten schon durch Funkenflug leicht in Brand. Auch die strohgefüllten Scheunen und Ställe sowie Warenspeicher waren in erhöhtem Masse feuergefährdet. Die Brandursachen reichten von grober Fahrlässigkeit im Umgang mit offenem Licht und Feuer welches durch die Eroberungen gelegt wurde.
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