Klimaänderung und Skigebiete im bayerischen Alpenraum

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Inhaltsangabe:Problemstellung: Der Skitourismus im bayerischen Alpenraum ist durch eine Klimaerwärmung massiv gefährdet. Durch die vorliegende Impact Studie sollen Erkenntnisse über die Auswirkung einer Klimaänderung auf den Skitourismus, welche für die Schweiz, Österreich und andere Länder schon vorliegen, für den bayerischen Alpenraum gewonnen werden. Darüber hinaus wird eine eigene Methode entwickelt, um die Einsetzbarkeit von Beschneiungsanlagen unter veränderten klimatischen Rahmenbedingungen abschätzen zu können. Ziel dieser Arbeit ist festzustellen, in welchem Ausmaß die Skigebiete betroffen sein werden und was für Anpassungsmöglichkeiten in Frage kommen. Dabei können aber keine exakten Prognosen über ein zukünftiges Klima gegeben werden, sondern nur Abschätzungen, die auf eigenen Untersuchungen, sowie Studien beruhen. Zentrale Fragen dieser Arbeit sind: - Wie hat sich das Klima im bayerischen Alpenraum in den letzten Jahrzehnten entwickelt? - Wie wirkt sich eine Klimaerwärmung auf die Schneesicherheit bayerischer Skigebiete aus? - Mit welchen Problemen haben Seilbahnunternehmen derzeit zu kämpfen und was für Lösungsvorschläge bieten sich an? - Mögliche Anpassungsmaßnahmen im Zuge einer Klimaerwärmung. Gang der Untersuchung: Zur Darstellung der vergangenen Klimaentwicklung wurden Temperatur- und Schneedaten im Zeitraum 1960-2000 von Messstationen im bayerischen Alpenraum ausgewertet. Da die technische Beschneiung auch in Bayern immer mehr an Bedeutung gewinnt, wird untersucht, welche Höhenlagen heute, und bei einer Klimaänderung von +2 K, ausreichend tiefe Temperaturen bieten. Diese Ergebnisse werden in einem weiteren Schritt auf die bayerischen Skigebiete übertragen. Durch Erfassen der mittleren Höhe von Tal- und Bergstationen in jedem Skigebiet wird eine eigene Liftstatistik erstellt und die Schneesicherheit jedes Gebiets ausgewertet. Die Auswirkungen einer Klimaerwärmung und mögliche Anpassungsstrategien werden anhand der Fallbeispiele Garmisch-Partenkirchen und Lenggries exemplarisch verdeutlicht. Kapitel 2 bietet eine Einführung in den Themenbereich Klimaänderung und Klimafolgenforschung. Es werden globale und regionale Klimamodelle für den Alpenraum vorgestellt. Methodische Ansätze in der Klimafolgenforschung und ein Forschungsüberblick in diesem Bereich bilden den zweiten Teil des Kapitels. Kapitel 3 beinhaltet die Auswertung der Klimadaten bayerischer Messstationen von 1960 - 2000. Durch Bildung von langjährigen [...]
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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
Dec 29, 2006
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Pages
131
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ISBN
9783836600651
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Industries / Hospitality, Travel & Tourism
Travel / Maps & Road Atlases
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (Berlin) ermittelte erstmals 1999 in einem sogenannten Tourismus-Satellitenkonto den Anteil der Tourismuswirtschaft an der Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik Deutschland. Demnach kommt der Tourismus auf einen Anteil von ca. 8 % am BIP. Dieses Instrument in Anlehnung an die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung erlaubt zwar aufgrund mittlerweile erfolgter Harmonisierungsbestrebungen internationaler Organisationen wie zum Beispiel WTO, OECD und EUROSTAT, Vergleiche auf zwischenstaatlicher Ebene, jedoch wurde eine entsprechende Datengrundlage für Entscheidungsträger auf regionaler Ebene bislang in größerem Umfang nicht realisiert. Solche Daten sind aber essentiell für eine zielgerichtete und effiziente Vermarktung von touristischen Regionen, vor allem vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Konkurrenz im In- und Ausland. Auch sich ständig ändernde Rahmenbedingungen, der internationale Terrorismus und globale Epidemien machen schnell verfügbare und aktuelle Daten zur angemessenen Reaktion notwendig. Einen Vorstoß in diese Richtung unternahm 1981 das österreichische Bundesland Vorarlberg mit dem sogenannten Vorarlberger Tourismusbarometer. Seitdem gab es zahlreiche Ansätze in mehreren Staaten, die alle das Ziel verfolgten, ein über die Beherbergungsstatistik hinausgehendes Datenset zu ermitteln und kontinuierlich fortzuschreiben. Problematisch hierbei ist jedoch die Tatsache, dass fast alle als Tourismusbarometer bezeichneten Projekte eine unterschiedliche Herangehensweise aufweisen, verschiedene Daten erheben und voneinander abweichende Zielvorstellungen haben. Nach einer eingehenden Betrachtung der volkswirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus (u. a. Tourismussatellitenkonto für Deutschland des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, touristische Wertschöpfungsstudien) sowie der Darstellung der touristischen Datenlage (amtliche Tourismusstatistik, DIHK Saisonumfrage Tourismus, Erhebungen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes, u. a.) in Deutschland, ist es das Ziel dieser Arbeit, aufbauend auf einer Stärken Schwächen - Analyse bestehender Tourismusbarometer (z.B. S-Tourismusbarometer Ostdeutschland, IHK Freizeitbarometer, FIF Tourismusbarometer (Schweiz), le Baromètre Tourisme (Côte d`Azur) u. a.) (Teil A), ein entsprechendes Modell Barometer für das Allgäu (Teil B) zu entwickeln. Hierbei wird die Struktur der Tourismusdestination Allgäu [...]
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1, Hochschule München (FB 14 Tourism Management), 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Entaros Al’Azreth stand breitbeinig auf dem Kiesboden und hielt sein etwas klobiges Langschwert mit erstaunlicher Leichtigkeit in der rechten, sein Schild in der linken Hand. Neben ihm standen etwa 30 Kampfgefährten und versuchten, wie er selbst möglichst grimmig dem Feind ins Gesicht zu sehen. Und der Feind war eine Phalanx aus bestimmt 40 bis 50 schwer bewaffneten Kriegern, die unter lautem Gesang Schritt für Schritt auf sie zukam. Mit einem lauten Aufschrei stürzte Entaros mit seinen Kameraden los. Mit dem Schild wehrte er einen feigen Angriff des gegnerischen Pikenträgers ab und verfehlte den Kettenpanzer eines feindlichen Wikingers nur knapp. Neben ihm wurde einer seiner Mitstreiter am Kopf getroffen, doch was ist das? Kein Blut war zu sehen, statt dessen hörte er: „Stop! Meine Kontaktlinsen!“ Plötzlich änderte sich die Szenerie schlagartig, Entaros war wieder ein in alberner Kleidung steckender Student mit einem Schaumstoffschwert in der Hand. Und als solcher half er kurz bei der Suche nach den Kontaktlinsen. Live-Rollenspiele, im folgenden auch Larp (Live Action Role Play, oder Live Adventure Role Play) genannt, erfreuen sich weltweit wachsender Beliebtheit. Von Kalifornien bis Tschechien, von Skandinavien bis Italien, überall in der westlichen Welt scheint diese Form der Freizeitbeschäftigung stark zuzunehmen. Herauszufinden, wie sich die Larp- Szene in Deutschland entwickelt, ob man von einem touristischen Freizeittrend sprechen kann, wie diese Szene organisiert ist, welche Marktmechanismen wirken, kurz welche Formen der Kommerzialisierung festzustellen und überhaupt denkbar sind, soll Aufgabe dieser Arbeit sein. Ein Larper ist Tourist, da er für die Ausübung seines Hobbies touristischer Aktivitäten bedarf. Um dies verständlicher auszudrücken: er plant eine Reise, bucht eine Leistung, entscheidet sich für ein Transportmittel, fährt von A nach B, verbringt dort oft mehrere Übernachtungen, nimmt ein Unterhaltungsangebot wahr, konsumiert Lebensmittel und fährt wieder nach A zurück. Dass sich kein Larper aus seinem Selbstverständnis heraus als Tourist fühlt, ist dabei zweitrangig und ein oft beschriebenes Phänomen., das uns häufig im Tourismus begegnet. Dennoch ist die Larp-Szene in Deutschland mit den Methoden und Erkenntnissen der Tourismusforschung nur schwer zu beschreiben. In dieser Arbeit wurde deshalb versucht, die Szene auch mit den Ergebnissen der Trendforschung und der Soziologie zu untersuchen. [...]
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,5, Berufsakademie Sachsen in Breitenbrunn (Tourismuswirtschaft), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass der Preis in der heutigen Zeit in fast allen Wirtschaftsbereichen die wohl größte Rolle spielt, ist selbst für den Laien ersichtlich. Auf Plakaten, in Prospekten, in Radio- und Fernsehwerbung – überall wird man auf Preisaktionen und Rabatte hingewiesen. Dieser gesellschaftliche Trend, möglichst preisgünstig zu kaufen, hat sich am Ende der 90er Jahre sprunghaft entwickelt. Dazu haben vor allem die aggressiven Werbemaßnahmen der Elektromärkte beigetragen. Durch eingehende Slogans, wie „Geiz ist geil“ oder „Es lebe billig“ wurde ein Verhaltensprozess in Gang gesetzt, der größere Auswirkungen annahm, wie vielleicht vorher vermutet. In den letzten Jahren schossen unzählig viele Discounter-Märkte aus dem Boden. Es entwickelte sich neben der Gruppe der „Geiz ist geil“ - Anhänger eine weitere neue gesellschaftliche Gruppierung: die sogenannten „Smart-Shopper“. Selbst vor der Touristikbranche hat dieses Phänomen nicht Halt gemacht. Auch hier bestimmen Rabattierung und Preispromotion das alltägliche Geschäft. Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung und den Auswirkungen des „Geiz ist geil“ - Gedankens. Dabei werden besonders Entwicklungen in der Touristik dargestellt. Es sollen die Bedeutung des Preismanagements geklärt und stattfindende Veränderungen aufgezeigt werden. Außerdem soll auf Möglichkeiten hingewiesen werden, der Aldisierung zu entgehen.
Inhaltsangabe:Einleitung: Dubai, ein Teilstaat der Vereinigten Arabischen Emirate (V.A.E.), ist ein modernes, kosmo-politisches Wirtschaftszentrum mit mehr als einer Million Einwohnern aus allen Teilen der Welt. Die Wirtschaft Dubais entwickelt sich rasant und unterliegt einem extremen Wandel. Die Erdölförderung und dessen Verkauf, mit dem Dubai ursprünglich groß geworden ist und enormen Reichtum generiert hat, ist immer noch ein wichtiger ökonomischer Pfeiler des Wüstenstaates. Allerdings betreibt das Land seit geraumer Zeit große Anstrengungen, um sich zu diversifizieren und neue Wirtschaftszweige aufzubauen und zu etablieren. Hierunter fällt der Tourismus, der extrem forciert wird. Diese Abschlussarbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche Auswirkungen diese Forcierung des Tourismus in Dubai hat. Dabei werden die Auswirkungen neben der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Sicht auch unter dem Aspekt Ökologie analysiert und kritisch beurteilt. Die Beschränkung auf diese drei Kernpunkte erfolgt bewusst, um die drei nach Auffassung der Autorin wesentlichen Aspekte im Rahmen der Begrenzung der Abschlussarbeit umfassend zu bearbeiten. Für die Untersuchung werden diverse Materialien und Quellen verwendet. Zum einen Informationsmaterial, das sich speziell mit dem Land Dubai und dem Thema Tourismus in Dubai beschäftigt und zum anderen auch allgemeine Fachliteratur, soweit sie zur Analyse und insbesondere zur Durchführung einer sachlich fundierten Beurteilung notwendig erscheint. Die Arbeit gliedert sich in drei wesentliche Hauptbereiche (Kapitel). Begonnen wird mit einer allgemeinen Darstellung des Landes Dubai unter Berücksichtigung unterschiedlicher Aspekte (Kapitel 2). Darauf folgt eine explizite Beschreibung der Bedeutung und der Entwicklung des Tourismus von der Vergangenheit bis in die Zukunft (Kapitel 3). Den Kern der Arbeit bildet Kapital 4. Hier erfolgt die Analyse und Beurteilung der zukünftigen Tourismusentwicklung aus den drei Sichtweisen Ökonomie, Gesellschaft und Ökologie. Ein kurzer Ausblick auf weitere Untersuchungen bildet den Abschluss der Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Dubai das Land2 2.1Allgemeine Informationen2 2.2Geschichte3 2.3Politisches System5 2.4Wirtschaft5 2.4.1Vereinigte Arabische Emirate5 2.4.2Emirat Dubai7 2.5Religion9 2.6Ökologie9 3.Tourismus in Dubai11 3.1Allgemeine Definition und Merkmale des Tourismus11 3.2Entwicklung und Bedeutung des Tourismus in [...]
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