Die extensive ganzjährige Weidewirtschaft als eine Chance zur Erhaltung der Artenvielfalt auf den Weiden

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 1,3, Universität Erfurt, Veranstaltung: Biologische Grundlagen der Heimat- und Sachkunde, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Chance zur Erhaltung der Artenvielfalt bietet die extensive ganzjährige Weidehaltung im Gegensatz zu modernen Landwirtschaftsformen wie die stallgebundene Massentierhaltung? Diese Leitfrage möchte ich versuchen im Verlauf meiner Arbeit zu beantworten. Seit vielen Jahren stehen bei der Tierhaltung einzig und allein Ertrag und Gewinn im Vordergrund. Die Verbraucher möchten Erzeugnisse möglichst günstig erwerben, und die Verkäufer möglichst viel gewinnen. Um dies zu gewährleisten setzen immer mehr Unternehmen auf Massentierhaltung, bei welcher die Tiere unter katastrophalen Lebensbedingungen aufgezogen, gezüchtet, gemästet und letztendlich geschlachtet werden. Gerade das Rind als Nutztierart, welche neben Fleisch, Milch und Leder auch Gülle oder Jauche und Mist liefert, ist aufgrund seiner Nutzungsvielfältigkeit besonders bedroht. Zu Beginn meiner Arbeit werde ich deshalb das Rind in Bezug auf seine Verbreitung, seine Geschichte, seine Merkmale und seine Rassen näher beleuchten. Anschließend werde ich den Begriff der extensiven Weidewirtschaft, als Gegenpart zur stallgebundenen Massentierhaltung, näher beschreiben. Letztendlich habe ich es mir zu Aufgabe gemacht, ein Unternehmen, welches extensive ganzjährige Weidehaltung betreibt und damit sehr erfolgreich ist, zu untersuchen und einige Bemerkungen über deren Umgang mit Arten- und Naturschutz zu machen, um eine Antwort auf die eingangs gestellte Frage zu erhalten.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 20, 2012
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Pages
16
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ISBN
9783656105060
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Language
German
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Genres
Education / Elementary
Education / Secondary
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Content Protection
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Textil, Druck, Werken, Note: 1, Universität Paderborn (Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Bauhaus Aera - Künstlerische und pädagogische Konzeptionen, Sprache: Deutsch, Abstract: Johannes Itten, einer der bedeutenden Künstler zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Doch er war nicht nur ein angesehener und erfolgreicher Maler, sondern er entwickelte auch neue Richtungen des Kunstbegriffs und lehrte diese den Studierende am damaligen Bauhaus. Das Bauhaus (1919-1933) galt zu seiner Zeit als einer der revolutionären Kunstschulen. Sein Gründer, Walter Gropius, sah es als sein Ziel an, einen neuen Kunstgedanken zu wecken und das Künstlerische mit dem Handwerk zu verbinden. `„Der Bau der Zukunft“ sollte alle Künste in idealer Weise verbinden. ́1 Die derzeitig einsetzende Industrialisierung sollte hierbei jedoch keinen Störfaktor darstellen, sondern eher als ein ergänzender Punkt in der Umsetzung der Ideen gesehen werden. Kunst, Handwerk und die alltägliche Wirklichkeit sollten sich hier stets ergänzen und niemals ausschließen. Durch seine Arbeit am Bauhaus prägte Johannes Itten den grundlegenden Kunstgedanken der darauf folgenden Zeit. Auch heute noch lassen sich Elemente seiner Lehre im Kunstunterricht entdecken und werden als Basis verschiedener Grundlagen betrachtet. In der folgenden Arbeit soll nun in groben Zügen sein Leben und sein Schaffen am Bauhaus betrachtet werden. Zunächst werden die wichtigsten Stationen in seinem Lebenslauf angeführt. Danach wird seine Arbeit am Bauhaus erläutert und auf seine pädagogischen Absichten eingegangen. Die auf ihn prägenden Einflüsse und sein Konflikt mit Walter Gropius werden nur kurz angeschnitten, bevor ein Schlusswort nochmals alle grundlegenden Gedanken der Arbeit zusammenfasst und Parallelen und/oder Abweichungen zum heutigen Leben anführen. 1 http://www.bauhaus.de
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