EMINEM: The Real Fucking Story

Goldmann Verlag
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Eminem: Kotzbrocken für die einen, rebellischer Held für die anderen. Kaum ein Musikkünstler hat je so stark polarisiert wie der amerikanische Rapper Eminem. Marshall Bruce Mathers III., so sein bürgerlicher Name, wuchs ohne Vater und unter ärmlichsten Bedingungen in den schlimmsten Gegenden von Detroit auf. Als Teenager eiferte er seinen Vorbildern, den Rappern um Dr. Dre und den N.W.A., nach und träumte davon, durch Erfolg in der Musikszene dem schlechten Milieu seiner Kindheit und Jugend entkommen zu können. Aber der Weg vom jungen Rapper, der als Möchtegern-Schwarzer ausgebuht wurde und dem seine Demo-Tapes um die Ohren gehauen wurden, zum mehrfach platinveredelten Rap-Superstar, dessen Reime auf der ganzen Welt Hörer finden, war ein harter Kampf. Der international bekannte Musikjournalist Rob McGibbon zeichnet in „Eminem: The Real Fucking Story“ einerseits die Erfolgsstory aber auch den Leidensweg von Marshall Mathers nach.

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Additional Information

Publisher
Goldmann Verlag
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Published on
Dec 13, 2001
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Pages
132
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ISBN
9783894806835
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Language
German
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Genres
Biography & Autobiography / General
Fiction / Biographical
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Dies ist die detailgetreue Übersetzung und Gesamtausgabe des Bestsellers "12 Years A Slave", verfilmt 2013, bereits heute ausgezeichnet mit dem Golden Globe als Bester Film und einer der ersten Anwärter auf den Oscar. "Zwölf Jahre Ein Sklave" ist die Geschichte des Solomon Northup, der - obwohl als freier Mann geboren - zwölf lange Jahre versklavt wurde. Northups Geschichte war nicht nur eine der ersten ihrer Art, sondern auch eine der prägnantesten, informativsten und unverfälschtesten. Versklavt für Jahre und mehrfach weiterverkauft musste er die Peitsche, Hunger und Beleidigungen ertragen. Umso beeindruckender ist sein Bericht. Northup war ein freier Bürger des Bundesstaats New York, als man ihn kidnappte und am Red River in Louisiana in die Sklaverei verkaufte. Dort wurde er zwölf Jahre getrieben, ausgepeitscht und von brutalen Plantagenbesitzern herumgestoßen bis ihn ein Freund aus dem Norden rettete und mit seiner Familie zusammenführte. Trotz seiner schrecklichen Leidensgeschichte ist es ihm gelungen, sein Unglück so gerecht wie möglich zu beschreiben - eine nicht unbedeutende Leistung, zu der nur wenige in seiner Situation fähig gewesen wären. Die feinsinnigen Beobachtungen und bedächtigen Abschätzungen des hochintelligenten Northup machen "Zwölf Jahre Ein Sklave" zu einem überragenden Zeitzeugnis der Sklaverei. Als historisches Dokument schlägt es die bezaubernd einfache Geschichte des Vaters Henson um Längen. Geduldig, verlässlich und ohne Bosheit erzählt ist es wertvoller als die Geschichte von Beecher-Stowes Märtyrer "Onkel Tom" und ein stärkeres Argument gegen die Sklaverei als es die Berge von argumentativen Schriften und ethischen Diskursen jemals sein können
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