Unterrichtsstunde: Wir bauen ein Strohhalmthermometer. Ein Experiment mit Alltagsmaterialien: Unterrichtsentwurf Sachunterricht Klasse 3

GRIN Verlag
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), , Sprache: Deutsch, Abstract: Fachliche Perspektiven: Natur/Technik, Methoden und Verfahren: Erkenntnisgewinnung, Erwartete Kompetenz: Die Schülerinnen und Schüler können ausgewählte Naturphänomene beschreiben und beispielhaft erklären.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jul 24, 2009
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Pages
9
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ISBN
9783640382040
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Language
German
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Genres
Education / Elementary
Education / Secondary
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Mathematik - Didaktik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Einstieg in die Unterrichtseinheit zu funktionalen Beziehungen wurde über das Messen der Länge von Keimlingen zu verschiedenen Zeitpunkten gewählt. Auf diese Weise kann davon ausgegangen werden, dass Grundvorstellungen der funktionellen Abhängigkeit von Größen und der Kovariation (vgl. 4.) bei den meisten Schülerinnen und Schülern entwickelt wurden. Dargestellt wurde diese Abhängigkeit zunächst durch eine chronologische Bildfolge und durch eine Tabelle. Mit graphischen Darstellungsformen hat die Lerngruppe im Mathematikunterricht noch keine Erfahrungen gesammelt, es kann aber davon ausgegangen werden, dass einzelne Schülerinnen oder Schüler entsprechende Diagramme aus anderen Zusammenhängen kennen (vgl. 5.1). Die Orientierung in einem Koordinatensystem wurde bewusst nicht vorentlastet, ein entsprechendes Orientierungsvermögen soll über eine konkrete inhaltliche Vorstellung (Wachstum der Keimlinge) aufgebaut werden. Bei einigen Schülern kann ein entsprechendes Orientierungsvermögen z.B. durch das Spiel „Schiffe versenken“ bereits ansatzweise entwickelt sein. Es wird davon ausgegangen, dass die Schülerinnen und Schüler nach Erfassen der Grundidee anhand ihrer Vorkenntnisse am Zahlenstrahl die zentrale Aufgabenstellung (vgl. 5.3) bearbeiten können. Beim Verbinden der Punkte in dem Koordinatensystem wird ein für die Schülerinnen und Schüler unbekannter Zahlbereich angewendet (Reelle Zahlen, vgl. 4). Obwohl die Schülerinnen und Schüler in diesem Zahlbereich keine Erfahrungen haben, wird bei diesem Schritt mit wenig Schwierigkeiten gerechnet, da das Phänomen der kontinuierlichen Kovariation in den Messprozessen deutlich wurde.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Textil, Druck, Werken, Note: 1, Universität Paderborn (Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Bauhaus Aera - Künstlerische und pädagogische Konzeptionen, Sprache: Deutsch, Abstract: Johannes Itten, einer der bedeutenden Künstler zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Doch er war nicht nur ein angesehener und erfolgreicher Maler, sondern er entwickelte auch neue Richtungen des Kunstbegriffs und lehrte diese den Studierende am damaligen Bauhaus. Das Bauhaus (1919-1933) galt zu seiner Zeit als einer der revolutionären Kunstschulen. Sein Gründer, Walter Gropius, sah es als sein Ziel an, einen neuen Kunstgedanken zu wecken und das Künstlerische mit dem Handwerk zu verbinden. `„Der Bau der Zukunft“ sollte alle Künste in idealer Weise verbinden. ́1 Die derzeitig einsetzende Industrialisierung sollte hierbei jedoch keinen Störfaktor darstellen, sondern eher als ein ergänzender Punkt in der Umsetzung der Ideen gesehen werden. Kunst, Handwerk und die alltägliche Wirklichkeit sollten sich hier stets ergänzen und niemals ausschließen. Durch seine Arbeit am Bauhaus prägte Johannes Itten den grundlegenden Kunstgedanken der darauf folgenden Zeit. Auch heute noch lassen sich Elemente seiner Lehre im Kunstunterricht entdecken und werden als Basis verschiedener Grundlagen betrachtet. In der folgenden Arbeit soll nun in groben Zügen sein Leben und sein Schaffen am Bauhaus betrachtet werden. Zunächst werden die wichtigsten Stationen in seinem Lebenslauf angeführt. Danach wird seine Arbeit am Bauhaus erläutert und auf seine pädagogischen Absichten eingegangen. Die auf ihn prägenden Einflüsse und sein Konflikt mit Walter Gropius werden nur kurz angeschnitten, bevor ein Schlusswort nochmals alle grundlegenden Gedanken der Arbeit zusammenfasst und Parallelen und/oder Abweichungen zum heutigen Leben anführen. 1 http://www.bauhaus.de
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Mathematik - Didaktik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Einstieg in die Unterrichtseinheit zu funktionalen Beziehungen wurde über das Messen der Länge von Keimlingen zu verschiedenen Zeitpunkten gewählt. Auf diese Weise kann davon ausgegangen werden, dass Grundvorstellungen der funktionellen Abhängigkeit von Größen und der Kovariation (vgl. 4.) bei den meisten Schülerinnen und Schülern entwickelt wurden. Dargestellt wurde diese Abhängigkeit zunächst durch eine chronologische Bildfolge und durch eine Tabelle. Mit graphischen Darstellungsformen hat die Lerngruppe im Mathematikunterricht noch keine Erfahrungen gesammelt, es kann aber davon ausgegangen werden, dass einzelne Schülerinnen oder Schüler entsprechende Diagramme aus anderen Zusammenhängen kennen (vgl. 5.1). Die Orientierung in einem Koordinatensystem wurde bewusst nicht vorentlastet, ein entsprechendes Orientierungsvermögen soll über eine konkrete inhaltliche Vorstellung (Wachstum der Keimlinge) aufgebaut werden. Bei einigen Schülern kann ein entsprechendes Orientierungsvermögen z.B. durch das Spiel „Schiffe versenken“ bereits ansatzweise entwickelt sein. Es wird davon ausgegangen, dass die Schülerinnen und Schüler nach Erfassen der Grundidee anhand ihrer Vorkenntnisse am Zahlenstrahl die zentrale Aufgabenstellung (vgl. 5.3) bearbeiten können. Beim Verbinden der Punkte in dem Koordinatensystem wird ein für die Schülerinnen und Schüler unbekannter Zahlbereich angewendet (Reelle Zahlen, vgl. 4). Obwohl die Schülerinnen und Schüler in diesem Zahlbereich keine Erfahrungen haben, wird bei diesem Schritt mit wenig Schwierigkeiten gerechnet, da das Phänomen der kontinuierlichen Kovariation in den Messprozessen deutlich wurde.
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