Logistik als Summe unterschiedlicher Funktionen

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,0, Privatuniversität Schloss Seeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung eines effektiven logistischen Systems in einem Unternehmen setzt voraus, dass alle in Beziehung stehenden Bereiche der Logistik als Gesamtsystem optimiert werden. Demnach sind Bereiche in der Beschaffung, Lagerung, Produktion, Distribution, Transport und Entsorgung betroffen, die zu einer Prozesskette verknüpft werden. Daraus entsteht ein sogenanntes Logistik-Konzept, welches die Prozesse zwischen den logistischen Maßnahmen und die Abhängigkeiten der einzelnen Bereiche aufzeigt und optimiert. Demzufolge ist ein permanenter Güter- und Informationsfluss innerhalb der Logistikkette Voraussetzung. Das angestrebte Ziel der Logistik ist die Verkürzung der Lieferzeit, eine Verbesserung der Lieferzuverlässigkeit, -flexibilität und –beschaffenheit zu erreichen und gleichzeitig die Kosten für Planung, Lager, Transport und Kontrolle zu minimieren.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jul 21, 2009
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Pages
15
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ISBN
9783640378944
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Language
German
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Genres
Business & Economics / General
Business & Economics / Production & Operations Management
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Content Protection
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Privatuniversität Schloss Seeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Makroökonomie werden zur Stabilisierung der Wirtschaft ein stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum, ein hoher Beschäftigungsgrad, ein stabiles Preisniveau sowie ein außenwirtschaftliches Gleichgewicht angestrebt. Doch wie gilt es diese Ziele zu erreichen? Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Politiker bei Markteingriffen nicht primär daran interessiert waren, einen gesamtwirtschaftlichen Nutzen zu generieren. Im Gegenteil, sie versuchten durch Korruption und vor allem Lobbying den eigenen Stellenwert zu erhöhen. Im vorliegenden Fall des Landes Salzburg wurde eine Beteiligungsgesellschaft, namens Zukunft Land Salzburg AG, auf Initiative der Salzburger Volkspartei in der Legislaturperiode 1999 – 2004 als Maßnahme der Wirtschaftsförderung gegründet. Die Ziele bestanden hauptsächlich darin, neue Arbeitsplätze zu schaffen und den innovativen sowie technologieorientierten Unternehmen die Ansiedelung in Salzburg schmackhaft zu machen. Das Land Salzburg zog sich hingegen bereits nach drei Jahren als Hauptaktionär zurück. Ziel der Seminararbeit ist, die wirtschaftlichen und politischen Umstände zu ermitteln, die zum Scheitern der Zukunft Land Salzburg AG geführt haben. Hierzu erfolgt im Kapitel 2 ein Rückblick auf die Gründung, die ersten Beteiligungserwerbe und die Probleme der Gesellschaft. Kapitel 3 behandelt die involvierten wirtschaftlichen und politischen Akteure und deren Interessen. Im vorletzten Kapitel werden die Ereignisse und Zusammenhänge analysiert und basierend auf den vorliegenden Informationen Schlüsse gezogen. Abschließend gibt Kapital 6 eine Schlussbetrachtung und einen Ausblick der behandelten Problematik wieder.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,7, Hochschule Pforzheim, Veranstaltung: Logistik 3, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erbringung einer Servicedienstleistung muss mit der gleichen Professionalität geschehen wie die Herstellung eines Sachgutes. Dazu bedarf es eines geeigneten Hilfsmittels. Das Customer Service Modul in SAP R/3, begleitet die Erbringung einer Serviceleistung im Rahmen eines Kundendienstes von der Meldungserfassung über die Ausführung bis hin zur Auswertung. Das CS-Modul operiert effizient und eigenständig, bildet aber dort wo es im Sinne einer einheitlichen Datenbasis nötig ist, Schnittstellen zu den anderen Modulen von SAP R/3, wie beispielsweise zu dem des Vertriebs (SD), der Instandhaltung (PM), der Materialwirtschaft (MM) oder der Personalwirtschaft (HR). Durch den modularen Aufbau bietet diese R/3-Komponente eine umfangreiche Funktionalität und große Flexibilität für eine Serviceorganisation und unterstützt eine modulübergreifende Abwicklung von Servicemaßnahmen. Das Modul kann durch seine Funktionalität sowohl Großunternehmen als auch mittelständischen Unternehmen entscheidende Wettbewerbsvorteile am Markt verschaffen, sowie intern zu einem besseren Überblick über den gesamten Prozessablauf führen. Das CS-Modul wurde Ende der 90er Jahre von der SAP AG am Markt eingeführt. Seitdem hat sich CS-Modul selbst stark verändert. War das beschriebene CS-Modul des R/3-Systems noch abwicklungsorientiert aufgebaut, ist im Nachfolgeprodukt my-SAP-CRM der Kundenservice ein integraler Bestandteil. Es erweitert seine Funktionalität um Tele-, Mobile- und Handheld-Szenario Service und passt sich damit den gestiegenen Anforderungen des Kundendienstleistungsmarktes an.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Privatuniversität Schloss Seeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Makroökonomie werden zur Stabilisierung der Wirtschaft ein stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum, ein hoher Beschäftigungsgrad, ein stabiles Preisniveau sowie ein außenwirtschaftliches Gleichgewicht angestrebt. Doch wie gilt es diese Ziele zu erreichen? Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Politiker bei Markteingriffen nicht primär daran interessiert waren, einen gesamtwirtschaftlichen Nutzen zu generieren. Im Gegenteil, sie versuchten durch Korruption und vor allem Lobbying den eigenen Stellenwert zu erhöhen. Im vorliegenden Fall des Landes Salzburg wurde eine Beteiligungsgesellschaft, namens Zukunft Land Salzburg AG, auf Initiative der Salzburger Volkspartei in der Legislaturperiode 1999 – 2004 als Maßnahme der Wirtschaftsförderung gegründet. Die Ziele bestanden hauptsächlich darin, neue Arbeitsplätze zu schaffen und den innovativen sowie technologieorientierten Unternehmen die Ansiedelung in Salzburg schmackhaft zu machen. Das Land Salzburg zog sich hingegen bereits nach drei Jahren als Hauptaktionär zurück. Ziel der Seminararbeit ist, die wirtschaftlichen und politischen Umstände zu ermitteln, die zum Scheitern der Zukunft Land Salzburg AG geführt haben. Hierzu erfolgt im Kapitel 2 ein Rückblick auf die Gründung, die ersten Beteiligungserwerbe und die Probleme der Gesellschaft. Kapitel 3 behandelt die involvierten wirtschaftlichen und politischen Akteure und deren Interessen. Im vorletzten Kapitel werden die Ereignisse und Zusammenhänge analysiert und basierend auf den vorliegenden Informationen Schlüsse gezogen. Abschließend gibt Kapital 6 eine Schlussbetrachtung und einen Ausblick der behandelten Problematik wieder.
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