Application Service Providing

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Universität Potsdam, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgangspunkt dieser Seminararbeit ist die betriebswirtschaftliche Problemstellung Businesszyklen mit Informationstechnologiezyklen zu synchronisieren. Dabei wird deutlich, welchen Einfluss die IT- Infrastruktur auf die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens hat. In Kapitel 3 wird das Modell des Application Service Providing, das eine Lösungsmöglichkeit der Problemstellung aufzeigt, näher erläutert. Es wird speziell auf das Grundprinzip, die 2 Arten und das Basismodell eingegangen. Zusätzlich wird gezeigt, dass es sich bei ASP um eine Form des Outsourcings handelt. Kapitel 4 befasst sich mit dem Fullservice im Markt des ASP mit seinem Dienstleistungsspektrum und dem Angebot an Applikationen bzw. Anwendungen. Die Auswirkung auf mittelständische und große Unternehmen wird hier ausführlich analysiert. Das Kapitel schließt mit einem Anwendungsbeispiel zur besseren Veranschaulichung. Das fünfte Kapitel befasst sich mit den Vor- und Nachteilen bezüglich Softwareleasing, Standard- und Individualsoftware. Als vorletztes Kapitel liefert das sechste einen Ausblick auf die Entwicklung des ASPMarktes in der Zukunft. Kapitel 7 zieht zusammenfassend ein Fazit.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Mar 17, 2006
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Pages
19
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ISBN
9783638480659
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Language
German
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Genres
Computers / Computer Science
Computers / Information Technology
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Content Protection
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Romina Bullan
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,3, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der derzeitigen Situation der Unternehmensführung und -kontrolle in China auseinander. Für das Verständnis der Begrifflichkeit „Corporate Governance“ leitet das zweite Kapitel eine umfassende Definition ab und nennt die Eigenschaften guter Corporate Governance sowie ihre makroökonomische Bedeutung, um im Anschluss daran die Grundmodelle und ihre globale Entwicklung darzustellen. Das Ende des Kapitels befasst sich mit der noch jungen Wirtschaftsgeschichte der Volksrepublik und skizziert die Grundzüge ihres politischen Systems. Neben der Entstehung der chinesischen Corporate Governance wird im vierten Kapitel auch auf deren konkrete Ausgestaltung eingegangen. Wobei die interne Organisation der Unternehmen, der Kapitalmarkt, institutionelle Investoren und die Inhalte des CCGK nähere Betrachtung finden. Das Kapitel schließt mit der Darstellung aktueller Corporate Governance-Probleme chinesischer Aktiengesellschaften und verweist auf die historisch gewachsenen Hindernisse, die einer guten Corporate Governance im Wege stehen können. Zur Feststellung des Status Quo und potenzieller Ansatzpunkte zur Verbesserung der Corporate Governance chinesischer Unternehmen, stellt das fünfte Kapitel die Ergebnisse einer empirischen Analyse der 50 größten börsennotierten Unternehmen des chinesischen Festlandes dar. Die Arbeit endet mit einem Fazit und zeigt mögliche Implikationen auf.
Romina Bullan
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Corporate Governance – mit dem Schwerpunkt Business Ethics, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit gibt eine Einführung in die gesellschaftliche Verantwortung1 von Unternehmen. Die Diskussion bezüglich der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen hat in den letzten Jahren sowohl in der Theorie als auch in der Praxis stark an Bedeutung gewonnen. Dies zeigt sich an der Zunahme wissenschaftlicher Beiträge, direkter Aktivitäten von Unternehmen in diesem Bereich und verstärkten Reaktionen der Öffentlichkeit. Gründe dafür liegen zu einem großen Teil im Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft. Die Problematik dreht sich u.a. um die Fragestellung, welche Effekte eine „sich verselbständigende Sphäre der Wirtschaft [...] für das Zusammenleben der Menschen hat“ (Schranz 2007, S. 43) und welche Implikationen sich daraus für die Unternehmen ergeben. Noch im Jahr 1992 konstruierte Weber die Wirtschaft als Teilsystem der Gesellschaft, welches autonom besteht und von außen nicht beeinflussbar ist. Nach dieser funktionellen Definition hat die Unternehmung nur eine ökonomische Verantwortung hinsichtlich der Gewinnmaximierung. Zusätzlich wird der Gesellschaft eine moralisch getriebene Einflussmöglichkeit abgesprochen. Das diese Ansicht der derzeitigen Entwicklung zuwider läuft, soll durch diese Arbeit bestätigt werden. Es gilt demnach Aufzuzeigen, inwiefern die Verantwortung eines Unternehmens über den betriebswirtschaftlichen Bereich hinausgeht. Im zweiten Kapitel der Arbeit wird als erstes eine Abgrenzung der einzelnen Begrifflichkeiten unternommen, um ein Grundverständnis von Moral, Ethik und Verantwortung zu erlangen. Kapitel drei stellt heraus, inwiefern die Forderung nach einem moralischen bzw. ethischen Verhalten von Unternehmen berechtig ist und woraus es sich ableitet. Das vierte Kapitel befasst sich mit der historischen Entwicklung des Konzeptes der gesellschaftlichen Verantwortung. Zusätzlich wird „Corporate Social Responsibility“ (CSR) definiert sowie das Grundkonzept nach Archie B. Carroll vorgestellt. Das fünften Kapitel gibt einen Überblick bezüglich einzelner Subkonzepte der CSR. Kapitel sechs zeigt den Nutzen der Integration von CSR in das Führungskonzept eines Unternehmens auf. Die Arbeit endet mit einem Ausblick für das Konzept gesellschaftlicher Unternehmensverantwortung.
Romina Bullan
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Universität Potsdam (Lehrstuhl für Finanzierung und Banken), Veranstaltung: Bankcontrolling, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Konzept der risikobereinigten Performancemessung als Instrument einer effizienten Gesamtbanksteuerung. Die Ansätze zur Gesamtsteuerung einer Bank unterlagen in den letzten Jahrzehnten einem dynamischen Wandel, der durch permanente Umfeldveränderungen hervorgerufen wurde. Noch bis in die 70er Jahre steuerten Kreditinstitute Geschäftsfelder mehrheitlich anhand von Volumengrößen und Wachstumszielen. Dabei waren die Banken der Ansicht, dass hohe Zuwachsraten mit entsprechend hohen Ergebnisbeiträgen gleichzusetzen sind. Dieses Vorgehen ließ jedoch Rentabilitäts- und Risikoaspekte fast vollständig unberücksichtigt. In den 80er Jahren zeigten sich erste Sättigungstendenzen auf dem Markt, die zu Umstrukturierungs- und Konsolidierungsbestrebungen führten. In diesem Zusammenhang wurde eine wertorientierte Banksteuerung in den Mittelpunkt der Betrachtungen in Theorie und Praxis gesetzt. Zu Beginn der 90er Jahre änderte sich das kompetitive Umfeld für Banken grundlegend. Die weltweite Globalisierung der Finanz- und Kapitalmärkte, Disintermediationsaspekte sowie die Deregulierung des europäischen Bankenmarktes führten zur Verschärfung des Wettbewerbs. Dieser Sachverhalt äußerte sich in einem signifikanten Anstieg struktureller Bankinsolvenzen. Bankensysteme in den USA, Japan und Europa gerieten unter den Druck sinkender Margen und waren gezwungen ihre Geschäftsaktivitäten auf neuartige, risikoreichere Produkt- und Dienstleistungangebote auszuweiten. Des Weiteren ist der Shareholder-Value-Ansatz aufgrund der wachsenden Macht institutioneller Investoren in den Fokus banklicher Optimierungskalküle gerückt. Die Shareholder fordern eine kapitalmarktorientierte Verzinsung des zur Verfügung gestellten Kapitals ein, was wiederum die Bank zur Maximierung ihrer Erträge veranlasst. Parallel zu diesen marktlichen Aspekten bestehen regulatorische Erfordernisse, die im Zusammenhang mit dem gewachsenen Risikopotenzial zu sehen sind.
Tom Schillerhof
strong”Aktualisierte Auflage (06.11.17)“/strong

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8. Problembehandlung

Christian Wimmer
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Technische Informatik, Note: 1,7, Hochschule Deggendorf, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Stationäre Computer und Laptops sind aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Beinahe alle Prozesse in einem Unternehmen werden heute von Computern unterstützt. Es obliegt dabei einer speziellen Gruppe von Mitarbeitern diese Computer und die Infrastruktur am Laufen zu halten. Diese Administratoren sind dabei auch für die Versorgung der Rechner mit der nötigen Software verantwortlich. Sobald ein zu verwaltendes Netzwerk von Computern eine gewisse Größe erreicht hat, wird die Installation der Rechner schnell zur Qual. Während es bei ein paar PCs noch kein großes Problem darstellt ’mal eben’ diese und jene Anwendung zu installieren, wird dies bei größeren Netzwerken zu einer Mammutaufgabe. Allzu schnell sind die Adminstratioren nur noch dabei von PC zu PC laufen und per Hand die nötige Software zu installieren. Zielsetzung dieser Diplomarbeit ist es, Methoden Verfahren und Tools der Softwareverteilung vorzustellen. Wie der Titel vermuten lässt, soll dabei neben den theoretischen Grundlagen auch die Praxis nicht zu kurz kommen. Die theoretischen und praktischen Ausführungen erheben dabei nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Die Arbeit möchte dabei die folgende Frage beantworten: Wie kriege ich die Installation von Anwendungen und Rechnern über das Netzwerk automatisiert und was muss ich dafür tun und beachten?
Romina Bullan
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Universität Potsdam (Lehrstuhl für Finanzierung und Banken), Veranstaltung: Bankcontrolling, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Konzept der risikobereinigten Performancemessung als Instrument einer effizienten Gesamtbanksteuerung. Die Ansätze zur Gesamtsteuerung einer Bank unterlagen in den letzten Jahrzehnten einem dynamischen Wandel, der durch permanente Umfeldveränderungen hervorgerufen wurde. Noch bis in die 70er Jahre steuerten Kreditinstitute Geschäftsfelder mehrheitlich anhand von Volumengrößen und Wachstumszielen. Dabei waren die Banken der Ansicht, dass hohe Zuwachsraten mit entsprechend hohen Ergebnisbeiträgen gleichzusetzen sind. Dieses Vorgehen ließ jedoch Rentabilitäts- und Risikoaspekte fast vollständig unberücksichtigt. In den 80er Jahren zeigten sich erste Sättigungstendenzen auf dem Markt, die zu Umstrukturierungs- und Konsolidierungsbestrebungen führten. In diesem Zusammenhang wurde eine wertorientierte Banksteuerung in den Mittelpunkt der Betrachtungen in Theorie und Praxis gesetzt. Zu Beginn der 90er Jahre änderte sich das kompetitive Umfeld für Banken grundlegend. Die weltweite Globalisierung der Finanz- und Kapitalmärkte, Disintermediationsaspekte sowie die Deregulierung des europäischen Bankenmarktes führten zur Verschärfung des Wettbewerbs. Dieser Sachverhalt äußerte sich in einem signifikanten Anstieg struktureller Bankinsolvenzen. Bankensysteme in den USA, Japan und Europa gerieten unter den Druck sinkender Margen und waren gezwungen ihre Geschäftsaktivitäten auf neuartige, risikoreichere Produkt- und Dienstleistungangebote auszuweiten. Des Weiteren ist der Shareholder-Value-Ansatz aufgrund der wachsenden Macht institutioneller Investoren in den Fokus banklicher Optimierungskalküle gerückt. Die Shareholder fordern eine kapitalmarktorientierte Verzinsung des zur Verfügung gestellten Kapitals ein, was wiederum die Bank zur Maximierung ihrer Erträge veranlasst. Parallel zu diesen marktlichen Aspekten bestehen regulatorische Erfordernisse, die im Zusammenhang mit dem gewachsenen Risikopotenzial zu sehen sind.
Romina Bullan
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,3, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Corporate Governance – mit dem Schwerpunkt Business Ethics, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit gibt eine Einführung in die gesellschaftliche Verantwortung1 von Unternehmen. Die Diskussion bezüglich der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen hat in den letzten Jahren sowohl in der Theorie als auch in der Praxis stark an Bedeutung gewonnen. Dies zeigt sich an der Zunahme wissenschaftlicher Beiträge, direkter Aktivitäten von Unternehmen in diesem Bereich und verstärkten Reaktionen der Öffentlichkeit. Gründe dafür liegen zu einem großen Teil im Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft. Die Problematik dreht sich u.a. um die Fragestellung, welche Effekte eine „sich verselbständigende Sphäre der Wirtschaft [...] für das Zusammenleben der Menschen hat“ (Schranz 2007, S. 43) und welche Implikationen sich daraus für die Unternehmen ergeben. Noch im Jahr 1992 konstruierte Weber die Wirtschaft als Teilsystem der Gesellschaft, welches autonom besteht und von außen nicht beeinflussbar ist. Nach dieser funktionellen Definition hat die Unternehmung nur eine ökonomische Verantwortung hinsichtlich der Gewinnmaximierung. Zusätzlich wird der Gesellschaft eine moralisch getriebene Einflussmöglichkeit abgesprochen. Das diese Ansicht der derzeitigen Entwicklung zuwider läuft, soll durch diese Arbeit bestätigt werden. Es gilt demnach Aufzuzeigen, inwiefern die Verantwortung eines Unternehmens über den betriebswirtschaftlichen Bereich hinausgeht. Im zweiten Kapitel der Arbeit wird als erstes eine Abgrenzung der einzelnen Begrifflichkeiten unternommen, um ein Grundverständnis von Moral, Ethik und Verantwortung zu erlangen. Kapitel drei stellt heraus, inwiefern die Forderung nach einem moralischen bzw. ethischen Verhalten von Unternehmen berechtig ist und woraus es sich ableitet. Das vierte Kapitel befasst sich mit der historischen Entwicklung des Konzeptes der gesellschaftlichen Verantwortung. Zusätzlich wird „Corporate Social Responsibility“ (CSR) definiert sowie das Grundkonzept nach Archie B. Carroll vorgestellt. Das fünften Kapitel gibt einen Überblick bezüglich einzelner Subkonzepte der CSR. Kapitel sechs zeigt den Nutzen der Integration von CSR in das Führungskonzept eines Unternehmens auf. Die Arbeit endet mit einem Ausblick für das Konzept gesellschaftlicher Unternehmensverantwortung.
Romina Bullan
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,3, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der derzeitigen Situation der Unternehmensführung und -kontrolle in China auseinander. Für das Verständnis der Begrifflichkeit „Corporate Governance“ leitet das zweite Kapitel eine umfassende Definition ab und nennt die Eigenschaften guter Corporate Governance sowie ihre makroökonomische Bedeutung, um im Anschluss daran die Grundmodelle und ihre globale Entwicklung darzustellen. Das Ende des Kapitels befasst sich mit der noch jungen Wirtschaftsgeschichte der Volksrepublik und skizziert die Grundzüge ihres politischen Systems. Neben der Entstehung der chinesischen Corporate Governance wird im vierten Kapitel auch auf deren konkrete Ausgestaltung eingegangen. Wobei die interne Organisation der Unternehmen, der Kapitalmarkt, institutionelle Investoren und die Inhalte des CCGK nähere Betrachtung finden. Das Kapitel schließt mit der Darstellung aktueller Corporate Governance-Probleme chinesischer Aktiengesellschaften und verweist auf die historisch gewachsenen Hindernisse, die einer guten Corporate Governance im Wege stehen können. Zur Feststellung des Status Quo und potenzieller Ansatzpunkte zur Verbesserung der Corporate Governance chinesischer Unternehmen, stellt das fünfte Kapitel die Ergebnisse einer empirischen Analyse der 50 größten börsennotierten Unternehmen des chinesischen Festlandes dar. Die Arbeit endet mit einem Fazit und zeigt mögliche Implikationen auf.
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