Datenreport Erziehungswissenschaft 2004

Springer-Verlag
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Die Situation der Erziehungswissenschaft an den Hochschulen in Deutschland, in Österreich und der Schweiz wird im Datenreport 2004 neu erfasst. Neue Trends und Entwicklungstendenzen werden aufgezeigt.
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About the author

Prof. Dr. Rudolf Tippelt ist Dekan der Fakultät für Psychologie und Pädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Prof. Dr. Thomas Rauschenbach lehrt Sozialpädagogik an der Universität Dortmund und ist Direktor des Deutschen Jugendinstituts München. Prof. Dr. Horst Weishaupt lehrt am Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft und empirische Bildungsforschung der Pädagogischen Hochschule Erfurt.
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Dec 11, 2013
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Pages
258
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ISBN
9783322809797
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Best For
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Language
German
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Genres
Education / General
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Content Protection
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Dieses neue Handbuch will in einer systematischen Darstellung die Geschichte, die theo retischen Ansiitze, die Bereiche, die Forschungsstrategien und -methoden, die wichtigsten Institutionen und rechtlichen Grundlagen, ausgewahlte Zielgruppen sowie Erkenntnisse zum Lehren und Lemen in der Erwachsenenbildung und Weiterbildung behandeln. Das Handbuch eignet sich sowohl fUr die Nutzung im Forschungs- und Lehrbereich als auch fUr Mitarbeiter/-innen in Institutionen und Bildungseinrichtungen, die einen zuver liissigen und schnellen Uber- und Einblick in Wissensbereiche ihres Fachs bzw. ihrer Ta tigkeit erhalten wollen. Zum Themenbereich ErwachsenenbildungIWeiterbildung sind in den letzten 20 Jahren im deutschsprachigen Raum mehrere Sammelbande und eine Vielzahl von einfUhrenden Monographien und Literaturberichte erschienen (siehe die Auswahl in der Literaturliste). Ein interessantes intemationales Sammelwerk, das auch die Konzeption dieses Handbuchs anregte (siehe Titmus (Hrsg.) 1989) ist nur in englischer Sprache zuganglich und enthiilt den deutschen Diskussionsstand zum Themenbereich nicht. Eine aktuelle umfassende Darstellung des Wissens- und Forschungsstandes zur ErwachsenenbildungIWeiterbildung mit Lehrbuchcharakter gibt es zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Bandes jedoch nicht. Einleitend ist darauf hinzuweisen, daB bereits im Titel dieses Handbuchs zum Ausdruck kommt, daB sowohl der Begriff "Erwachsenenbildung" als auch der Begriff "Weiterbil dung" verwendet wird. In den meisten Artikeln werden die Begriffe synonym, in einzel nen Artikeln additiv gebraucht. FUr die Herausgabe des Handbuchs ist der gesamte Be reich der ErwachsenenbildungIWeiterbildung interessant, wobei in den Teilkapiteln die jeweils besonderen Aspekte behandelt werden.
Fragen der Verbesserung von Qualität und Chancengerechtigkeit im deutschen Bildungssystem sind seit längerer Zeit vermehrt in den Fokus des bildungspolitischen Interesses gerückt. Vielerorts sind bereits Maßnahmen in die Wege geleitet worden, die darauf abzielen, die Qualität von Bildungseinrichtungen, den Bildungserfolg des Einzelnen sowie die Chancengerechtigkeit im Bildungswesen zu verbessern. Dabei sind die Kommunen besonders gefordert, weil nur sie über die Bildungsbereiche hinweg ein leistungsfähiges und den Interessen ihrer Bürger entsprechendes Bildungsangebot bereitstellen können. Damit dies gelingen kann, entschließen sich immer mehr Kommunen zu einem regelmäßigen, wissenschaftlich fundierten, kommunalen Bildungsmonitoring. Erfahrungen haben gezeigt, dass dies eine unentbehrliche Grundlage für ein modernes Bildungsmanagement sowie die Entwicklung eines kohärenten Bildungswesens über die einzelnen Bildungsbereiche hinweg ist: Erst die systematische, empirisch belastbare und fokussierende Zusammenschau zentraler Informationen der Bildungsentwicklung ermöglicht es Kommunen, fundierte Handlungsstrategien abzuleiten. Dieses Handbuch beschäftigt sich in seinen drei thematischen Schwerpunkten 'kommunales Bildungsmonitoring', kommunales Bildungsmanagement' und 'Bildungssteuerung in Kommunen' mit diesen Zusammenhängen und stützt sich dabei zu einem großen Teil auf Erfahrungen mit dem BMBF-Programm 'Lernen vor Ort' (LvO). Der Band richtet sich an bildungspolitisch Verantwortliche in Kommunen, Mitarbeiter in kommunalen Ämtern und alle an Steuerungsfragen im Bildungswesen Interessierten in Forschung und Bildungspraxis.
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