Bildungswissenschaftler/-in im Bereich der beruflichen Wiedereingliederung

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Bildungswissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere Gesellschaft steht jeden Tag neuen Veränderungen auf dem Gebiet der Technologie gegenüber. Die technologischen Erneuerungen birgen in sich, dass in der heutigen Gesellschaft das Freizeitverhalten sowie das Lernen und Arbeiten des Menschen in größerem Umfang als je zuvor beeinflusst werden. Gerade das berufliche Wissen ist davon betroffen. Heute sind die Erwerbstätigen starken und schnellen Veränderungen in ihrem Erwerbsleben ausgesetzt. Diese implizieren, dass Tätigkeiten komplexer werden und die Wissengrundlage, auf der die Tätigkeiten aufbauen sind ebenfalls einem Wandel unterlegen. Zur erfolgreichen Bewältigung des Lernens von komplexen Tätigkeiten sind sog. komplexe kognitive Fähigkeiten nötig. Das diese schwer zu lernen sind, entwickelte van Merriënboer in den 1990er Jahren das Vier-Komponenten-Instruktionsdesign oder 4CID-Modell, um diesem komplexen Lernen gerecht zu werden (van Merriënboer, 1997, S.1). Dieses Modell wird im Rahmen dieser Arbeit in Bezug auf die Themenstellung „Bildungswissenschaftler im Bereich der beruflichen Wiedereingliederung“ näher beleuchtet. Dabei wird zunächst auf das 4CID-Modell und seine praktische Anwendung eingegangen. Dazu wird es in seinen Grundzügen dargstellt und auf das im Titel genannten Exempels angewendet. An dieser Stelle wird zunächst eine Kompetenzanalyse vorgenommen. Auf dieser basierend wird eine Fertigkeitenhierarchie ausgearbeitet und beschrieben. Außerdem werden Aufgabenklassen durch vereinfachende Annahmen gebildet, Lernaufgaben entwickelt und Beispiele für unterstützende Informationen und just-in-time Informationen gegeben. Darüber hinaus wird das Modell theoretischen Überlegungen unterzogen. Hier werden lerntheoretische Überlegungen sowie Aspekte des situierten Lernens in Bezug zum 4CID-Modell dargestellt. Des weiteren werden didaktische Szenarien zur Integration des genannten Modells und Medien zur Unterstützung des Blueprints erläutert. Abschließend erfolgt eine zusammenfassende Bewertung des 4CID-Modells in Bezug zur Aufgabenstellung und ein kurzer Ausblick über künftige Entwicklungen.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 18, 2012
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Pages
15
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ISBN
9783656104513
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Language
German
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Genres
Education / Adult & Continuing Education
Education / Professional Development
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Content Protection
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Sabine Müller
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Krise, die die Werbebranche zu Beginn des neuen Jahrtausends erschütterte, scheint überwunden. Die Bruttowerbeinvestitionen in Deutschland in Fernseh-, Radio- und Printwerbung konnten auch 2007 ein neues Rekordhoch verzeichnen und stiegen um 3,7 Prozent auf knapp 20,9 Milliarden Euro an. Auch die Bruttoinvestitionen in Online-Werbung steigen stetig und belaufen sich nach Schätzungen des Online Vermarkterkreises für das Jahr 2007 auf 2,7 Milliarden Euro. Doch wurde hier die Rechnung ohne die Konsumenten gemacht. Die Deutschen sind werbemüde. Die zunehmende Informationsüberlastung fordert ihren Tribut. Lediglich 16 Prozent der in einer Studie der IMAS International befragten Teilnehmer sehen sich Werbung im Fernsehen aufmerksam an. Mehr als ein Drittel gab an, während der Werbeunterbrechung durch die Programme zu zappen oder den Raum zu verlassen. Auch die Entwicklung neuer Technologien unterstützt die ablehnende Haltung der Konsumenten. So ist für 71 Prozent der Nutzer digitaler Videorecorder die Ausblendung von Fernsehwerbung die attraktivste Funktion des Geräts. Im Internet stößt das so genannte Interruption Marketing ebenso auf Ablehnung. Eine Studie von Fittkau & Maaß zum Thema Relevanz und Akzeptanz von Online-Werbung gibt an, dass sich rund 84 Prozent der User von Werbung im Internet gestört fühlen, wenn dadurch Seiteninhalte verdeckt werden. Eine Majorität der Nutzer wirkt dieser Unterbrechung beispielsweise durch die Aktivierung des Pop-up-Blockers entgegen. Im Kampf um die knappe Ressource Aufmerksamkeit müssen Werbetreibende neue Wege beschreiten. Das klassische Kommunikationsmodell, in dem diese lediglich Rezipienten massenmedialer Botschaften sind, hat ausgedient. In Unleashing the Ideavirus konstatiert GODIN: We live in a world where consumers actively resist marketing. So it s imperative to stop marketing at people. The idea is to create an environment where consumers will market to each other . Die Herausforderung für die Unternehmen besteht dabei darin, sich die steigende Macht der Konsumenten in Zeiten des Web 2.0 gekonnt zu Nutze zu machen, um Teil der interpersonellen Kommunikation der Konsumenten zu werden und sich einen Platz auf deren Gesprächsagenda zu sichern. Immer mehr Unternehmen greifen hierfür auf unkonventionelle Werbeformen jenseits des klassischen Mainstreams zurück. Viral Marketing hat sich dabei in den letzten Jahren als fester Bestandteil der Kommunikationsstrategien [...]
Sabine Müller
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Idee zu dieser Thematik entstand während meines Praktikums im 5. Semester, als ich die systemischen und lösungsorientierten Ansätze kennenlernte. Beide interessierten mich sehr, da ich durch deren erste Anwendung bei meiner Arbeit als Familienhelferin die Vorteile spüren konnte. Bei näherem Literaturstudium stand ich einer Vielfalt an Begriffen, therapeutischen Richtungen und deren Vorentwicklungen sowie Namen gegenüber, die ich nachfolgend in der zeitlichen Reihenfolge ihrer Entstehung darstellen und systematisieren werde. Mein Ziel ist es, einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der verschiedenen familientherapeutischen Richtungen, einschließlich der system- und kommunikationstheoretischen Grundlagen zu geben und diese zu bewerten. Bei den Modellen stelle ich die mir für die Erfüllung des o.g. Anspruchs am relevantesten erschienenen und gegenwärtig oder in der Vergangenheit mit besonders großem Erfolg praktizierten Richtungen vor. Darüber hinaus habe ich die Notwendigkeit, bestimmte aufeinander aufbauende Sachverhalte im Zusammenhang darzustellen, und somit das Interesse des Lesers berücksichtigt. Dem an der Thematik Interessierten soll durch diese Arbeit die Einarbeitung vereinfacht und eine Konzentration auf die akuelle Diskussion, sowie die gegenwärtig praktizierten Therapieinhalte ermöglicht werden. Gang der Untersuchung: Ich beginne mit der Psychoanalyse, bei deren Abgrenzung zum systemischen Ansatz ich gleichzeitig beider Grundzüge darstelle. Ich stelle diese Entwicklung dar, da deren Vertreter und die damals geprägten Begriffe noch heute häufig in der Literatur erwähnt werden, der jetzige Stand der Entwicklung erst mit dem geschichtlichen Hintergrund verständlich wird und ohne sie nicht denkbar wäre. Anschließend beschreibe ich verschiedene Richtungen des kommunikationstheoretischen Ansatzes. Die Methoden, von denen ich meine, daß ihre Kenntnis für das heutige familientherapeutische Arbeiten unerläßlich sind, durchziehen die gesamte Arbeit, da sie im jeweiligen Bezug zu den entsprechenden Ansätzen erklärt werden. Meinen Schwerpunkt habe ich auf die Darstellung familientherapeutischen Arbeitens im Rahmen des Mailänder Modells und der lösungsorientierten Kurzzeittherapie gelegt, da sie die derzeit am häufigsten praktizierten Formen familientherapeutischen Anwendens sind. Wichtig war mir bei der gesamten Arbeit, die stattfindenden Prozesse sowohl in der Familie als auch bei der therapeutischen [...]
Sabine Müller
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Industriebetriebslehre, Note: 1,7, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Controlling und Interne Unternehmensrechnung), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Finanzkrise ließ in diesem Jahr nicht nur viele Anleger um ihr eingesetztes Vermögen bangen, sie entfachte auch viele Diskussionen über den Sinn von profitbasierten Managemententlohnungsformen. Hierbei wurden vor allem Stimmen lauter, die eine Begrenzung von Managergehältern forderten. Bspw. berichtete Frau Prof. Margit Osterloh vom Institut für Organisation und Unternehmenstheo-rie der Universität Zürich, vor einiger Zeit über eine von ihr durchgeführten empirischen Studie . Mit dieser Studie will Osterloh den Beweis antreten, dass eine leistungsabhängige Entlohnung keine besseren Unternehmensergebnisse zur Folge hat. Sie begründet dies unter anderem damit, dass Manager entgegen Fließbandarbeitern weitaus komplexere Tätigkeiten ausführen und hierfür ein Interesse an der Sache selbst Vorraussetzung ist. Intrinsische Motive sollen also hier überwiegen, weshalb von außen gebotene Anreize, zu denen die Entlohnung zählt, einen vergleichsweise geringen Einfluss auf die Leistung haben sollen. Zielsetzung der Arbeit ist es, diese Anreizsysteme zu untersuchen und zu bewerten. Im ersten Schritt wird die grundsätzliche Gestaltung von Anreizsystemen im wertorientierten Management aufgezeigt . Danach werden die unterschiedlichen Bezugsquellen für Anreizsysteme genauer untersucht. Nach der Kategorisierung der Bezugsquellen geht die Arbeit genauer auf die Anforderungen ein, welche ein rechnungswesenbasiertes Anreizsystem erfüllen soll. Anschließend wird die Umsetztung in der Praxis anhand einer Analyse der DAX 30 Unternehmen genauer betrachtet . Letztendlich wir geprüft ob sich mit Hilfe der Arbeit eine Stellung zu den Ausführungen von Frau Prof. Margit Osterloh beziehen lässt.
Timothy Howe
In the ancient Greek-speaking world, writing about the past meant balancing the reporting of facts with shaping and guiding the political interests and behaviours of the present. Ancient Historiography on War and Empire shows the ways in which the literary genre of writing history developed to guide empires through their wars. Taking key events from the Achaemenid Persian, Athenian, Macedonian and Roman ‘empires’, the 17 essays collected here analyse the way events and the accounts of those events interact. Subjects include: how Greek historians assign nearly divine honours to the Persian King; the role of the tomb cult of Cyrus the Founder in historical narratives of conquest and empire from Herodotus to the Alexander historians; warfare and financial innovation in the age of Philip II and his son, Alexander the Great; the murders of Philip II, his last and seventh wife Kleopatra, and her guardian, Attalos; Alexander the Great’s combat use of eagle symbolism and divination; Plutarch’s juxtaposition of character in the Alexander-Caesar pairing as a commentary on political legitimacy and military prowess, and Roman Imperial historians using historical examples of good and bad rule to make meaningful challenges to current Roman authority. In some cases, the balance shifts more towards the ‘literary’ and in others more towards the ‘historical’, but what all of the essays have in common is both a critical attention to the genre and context of history-writing in the ancient world and its focus on war and empire.
Timothy Howe
In the ancient Greek-speaking world, writing about the past meant balancing the reporting of facts with shaping and guiding the political interests and behaviours of the present. Ancient Historiography on War and Empire shows the ways in which the literary genre of writing history developed to guide empires through their wars. Taking key events from the Achaemenid Persian, Athenian, Macedonian and Roman ‘empires’, the 17 essays collected here analyse the way events and the accounts of those events interact. Subjects include: how Greek historians assign nearly divine honours to the Persian King; the role of the tomb cult of Cyrus the Founder in historical narratives of conquest and empire from Herodotus to the Alexander historians; warfare and financial innovation in the age of Philip II and his son, Alexander the Great; the murders of Philip II, his last and seventh wife Kleopatra, and her guardian, Attalos; Alexander the Great’s combat use of eagle symbolism and divination; Plutarch’s juxtaposition of character in the Alexander-Caesar pairing as a commentary on political legitimacy and military prowess, and Roman Imperial historians using historical examples of good and bad rule to make meaningful challenges to current Roman authority. In some cases, the balance shifts more towards the ‘literary’ and in others more towards the ‘historical’, but what all of the essays have in common is both a critical attention to the genre and context of history-writing in the ancient world and its focus on war and empire.
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