Ad-hoc-Publizität nach dem Wertpapierhandelsgesetz

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Inhaltsangabe:Einleitung: Die mit dem Zweiten Finanzmarktförderungsgesetz neu installierten Regelungen zur Ad-hoc-Publizität sind jetzt zweieinhalb Jahre gültig. Im Rahmen der Diplomarbeit soll untersucht werden, ob die gesetzlichen Regelungen die ihr zugedachten Ziele erreicht haben. Daneben ist zu klären, mit welchem Aufwand für die betroffenen Unternehmen die Erfüllung der Norm möglich ist. Auch rechtliche Auslegungsprobleme werden dargestellt und mögliche Lösungswege aufgezeigt. Besonders interessant ist dieses Thema, da es sich nicht nur um rein rechtliche Probleme handelt, haben die Existenz, die Anwendung und die Durchsetzung der Regelungen zur Ad-hoc-Publizität in der Bundesrepublik Deutschland unmittelbaren Einfluß auf den Finanzmarkt. Es wird also auch zu untersuchen sein, ob die Regelungen zur Ad-hoc-Publizität die Wettbewerbsfähigkeit und Funktionsfähigkeit des Finanzmarktes in der Bundesrepublik Deutschland positiv beeinflussen. Auch wird in dieser Diplomarbeit ein Ausblick auf die geplanten gesetzlichen Änderungen gegeben. Nicht Gegenstand der Arbeit ist eine spezifische Darstellung des Insiderhandelsverbotes. Hierzu erfolgte ebenfalls eine grundlegende rechtliche Änderung durch das Zweite Finanzmarktförderungsgesetz. Dieser Bereich ist zwar inhaltlich eng mit der Fragestellung der Diplomarbeit verbunden, es handelt sich jedoch um eine so umfangreiche Thematik, daß die aktuellen Entwicklungen in diesem Bereich in einer eigenen Diplomarbeit analysiert werden könnten. Dennoch wird bei einzelnen Detailfragen am Rande auch auf diese Problematik eingegangen, wenn nur so eine richtige Einordnung der Regelungen zur Ad-hoc-Publizität möglich ist. Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit beruht weitestgehend auf der Auswertung der aktuellen Literatur zu der bearbeiteten Thematik. Lediglich im Kapitel 7 soll eine komprimierte Darstellung und Bewertung der bisher zu diesem Themenkreis veröffentlichten Daten erfolgen. Nur am Rande werden in der Arbeit die Erfahrungen einzelner betroffener Unternehmen zu den Regelungen der Ad-hoc-Publizität ausgewertet. Im Anschluß an die Einleitung wird zunächst das Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) kurz vorgestellt. Die Ad-hoc-Publizität stellt einen Schwerpunkt dieses Gesetzes dar. Das Thema der Diplomarbeit kann nur richtig im Zusammenhang mit den anderen Schwerpunkten des WpHG dargestellt werden. Die anderen Regelungen des Gesetzes werden jedoch nur am Rande erläutert. In diesem Zusammenhang darf [...]
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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
Mar 5, 1998
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Pages
84
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ISBN
9783832407483
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Finance / General
Business & Economics / General
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Inhaltsangabe:Einleitung: Als Thema der Diplomarbeit wurde die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln gewählt. Hier sollen die spezifischen Regelungen für eine solche Maßnahme bei einer GmbH dargestellt werden. Gerade die Regelungen für diese Art der Kapitalerhöhungen wurden deshalb herausgegriffen, da sie mit Wirkung vom 01.01.1995 in das GmbHG integriert wurden. Bisher fand man Regelungen hierzu in einem speziellen Gesetz. So ist auch zu untersuchen, in welchem Umfang sich hierdurch Änderungen ergeben haben. Neben den Voraussetzungen für eine solche Maßnahme sowie deren Abwicklung soll am Rande auch auf deren steuerliche Auswirkungen eingegangen werden, da die handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Regelungen nicht isoliert betrachtet werden können. Daneben darf in diesem Zusammenhang ein Vergleich der Regelungen im GmbH-Bereich mit denen des Aktienrechts nicht fehlen, da an den unterschiedlichen Vorschriften für diese beiden bedeutendsten Formen der Kapitalgesellschaften Besonderheiten der einzelnen Gesellschaftsformen deutlich werden. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Darstellung der wirtschaftlichen Bedeutung. So kann beurteilt werden, wie die im Rahmen des Gesellschaftsrechts eingeräumten Möglichkeiten im Wirtschaftsleben angenommen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV DarstellungsverzeichnisVII 1.Grundlegung1 1.1Problemstellung1 1.2Begriffsdefinitionen1 1.3Rechtsentwicklung2 2.Bedeutung und Wesen der Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln6 2.1Zielsetzung6 2.2Wirkung7 2.3Wirtschaftliche Bedeutung8 3.Arten von Kapitalerhöhungen bei einer GmbH12 3.1Einlagen12 3.2Gesellschaftsmittel12 3.3Kombinationen verschiedener Stammkapitalveränderungen12 3.3.1Erhöhung aus Gesellschaftsmitteln kombiniert mit zusätzlichen Einlagen12 3.3.2Erhöhung aus Gesellschaftsmitteln und Kapitalherabsetzung13 3.3.3Ausschüttungs-Rückhol-Verfahren14 4.Voraussetzungen für die Umwandlung von Rücklagen15 4.1Umwandlungsfähige Bilanzpositionen15 4.2Umwandlungsschranken17 4.2.1Arten von Schranken17 4.2.1.1Verlust und Verlustvortrag17 4.2.1.2Zweckbestimmung anderer Gewinnrücklagen18 4.2.1.3Sonstige Schranken19 4.2.2Folgen bei Nichtbeachtung20 5.Verfahren zur Umwandlung von Rücklagen21 5.1Vorbereitung und Ausführung durch die Geschäftsführung21 5.2Erhöhungsbeschluß23 5.2.1Voraussetzungen23 5.2.2Verfahren23 5.2.3Inhalt24 5.2.4Beschlußmängel25 5.3Änderungen beim Anteilsbesitz der [...]
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