Inszenierung und Performance in populärer Musik und Medien am Beispiel von Lady Gaga

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik), Veranstaltung: Körper, Medien, Musik, Sprache: Deutsch, Abstract: Seitdem Stefani Joanne Angelina Germanotta alias Lady Gaga 2008 der musikalische Durchbruch gelang, scheiden sich an ihr die Geister. Die nach dem Queen-Song „Radio Ga Ga“ benannte Songwriterin und Sängerin ragt zumindest zweifellos aus der Masse ihrer Kollegen und Kolleginnen heraus. Doch woran genau liegt dies? Da ihre Inszenierung und Performance diesbezüglich eine große Rolle zu spielen scheint, soll in vorliegender Arbeit nach Klärung eben dieser Begriffe ein näherer Blick auf die Bestandteile und Einflussfaktoren ihrer Inszenierungen und Performances geworfen werden, Lady Gagas Mode und Styling begutachtet und ihre Inszenierung in den Medien untersucht werden. Es soll zudem ein Überblick über diese Themen geschaffen und neben der Identifizierung potenzieller Erfolgsdeterminanten Antworten auf die Frage gefunden werden, was Lady Gaga nun von anderen Musikstars unterscheidet.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Dec 2, 2013
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Pages
15
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ISBN
9783656552604
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Marketing / General
Language Arts & Disciplines / Communication Studies
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Sandra Wackenhut
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: 1,7, Justus-Liebig-Universität Gießen (Musikinstitut), Veranstaltung: Musikwissenschaft, Musikpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Inwieweit ist das Erlernen eines Instruments noch möglich? Welche Unterschiede ergeben sich im Vergleich zu Kindern? Ist man sich beispielsweise (neuro-)physiologischer Unterschiede zwischen Kindern und Erwachsenen bewusst, wird der Bedarf einer differenzierenden Didaktik und Methodik im Unterricht deutlich. Doch was unterscheidet den Erwachsenen noch von Kindern, wenn es um Instrumentalunterricht geht und was für Konsequenzen ergeben sich daraus für die Unterrichtsgestaltung? Was macht überhaupt eine „erfolgreiche“ musikalische Erwachsenenbildung aus? Die Beantwortung dieser Fragen steht im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit. Dazu werden vorerst in Kapitel 1 die Begriffe des Erwachsenen und der Musikalischen Erwachsenenbildung geklärt und näher beleuchtet, bevor die Brisanz des Themas verdeutlicht wird. Kapitel 2 beinhaltet einen Überblick über aktuelle musikpsychologische Erkenntnisse bezüglich musikalischer Lernfähigkeiten im Erwachsenenalter. Abgesehen davon sollen psychologische und physiologische Veränderungen und damit verbundene Schwierigkeiten, die das Erlernen eines Instruments beeinflussen können, aufgezeigt werden. Danach widmet sich Kapitel 3, welches den Schwerpunkt dieser Arbeit darstellt, unter Berücksichtigung der Ergebnisse des zweiten Kapitels dem Instrumentalunterricht mit Erwachsenen. Hier sollen zunächst Kompetenzen des Instrumentallehrers zusammengestellt werden, die im Unterricht mit Erwachsenen entscheidend sind. Es folgt eine Vorstellung und Begründung wichtigster Inhalte und Aspekte eines erwachsenengerechten Instrumentalunterrichts, die durch kritischen Vergleich von Theorien, Aussagen und Ergebnissen verschiedener Autoren hergeleitet werden. Im Anschluss werden diese Aspekte in einen Entwurf einer Unterrichtsstunde integriert, bevor schließlich ein Blick auf die aktuelle Situation erwachsenenspezifischer Inhalte in instrumentalpädagogischen Studiengängen geworfen wird. Angesichts der spärlichen Ergebnisse bzw. Materialien, die sich nur auf ein Instrument beziehen, schien es nicht sinnvoll, den Schwerpunkt dieser Arbeit auf ein Instrument zu beschränken. Deshalb soll es hier generell um Instrumentalunterricht gehen, wobei das Klavier an einigen Stellen als Beispiel dient, um spezielle Inhalte besser zu verdeutlichen. Es werden nur Quellen verwendet, die sich entweder auf alle Instrumente beziehen oder sich ohne weiteres auch auf andere übertragen lassen.
Sandra Wackenhut
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 2,0, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (Institut für Kultur- und Medienmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem im Theorieteil das Kommunikationsinstrument Social Media ausführlich vorgestellt wurde, soll nun einen Blick auf dessen praktische Anwendung geworfen werden. Dies soll beispielhaft an einer fiktiven Musikschule (Big Sounds) geschehen. Ziel ist die Konzeption einer Social Media – Strategie, die sich an der POST-Methode, eine der ersten Strategieansätze für Social Media von Charlene Li und Josh Bernoff, orientiert. Allerdings kann im Rahmen dieser Arbeit keine abschließende Analyse und Strategieentwicklung durchgeführt werden. Es soll vielmehr die grundlegende Vorgehensweise verdeutlicht werden. Das Unternehmensprofil der Beispiel-Musikschule Big Sounds sieht folgendermaßen aus: Sie wurde Anfang 2012 gegründet und hat mittlerweile einen Stamm von 40 Schüler und Schülerinnen im Alter von 12 bis 65 Jahren. Momentan existiert nur die Zentrale der Musikschule in Frankfurt am Main. Weitere Zweigstellen im hessischen Raum sind aber in Planung. Sie bietet Instrumentalunterricht an, der sich auf die Bandinstrumente Gitarre (elektrisch und akustisch), Bass (E-Bass), Keyboard, Schlagzeug und Gesang konzentriert. Der musikalische Schwerpunkt des Unterrichts liegt in der Rock- und Popmusik. Daneben finden regelmäßig Workshops (z. B. Bandcouching) und öffentliche Konzerte statt. Bisher ist Big Sound im Internet nur durch ihre Website vertreten.
Sandra Wackenhut
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,75, Justus-Liebig-Universität Gießen (Musikinstitut), Veranstaltung: Fachdidaktische Konzeptionen: Notation im Musikunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung „Singen ist das Fundament zur Music in allen Dingen. Wer die Composition ergreifft, muß in seinen Sätzen singen. Wer auf Instrumenten spielt, muß des Singens kündig seyn. Also präge man das Singen jungen Leuten fleißig ein.“ (Georg Philipp Telemann) Wenn man auf der Straße eine Umfrage darüber machen würde, was den jeweiligen Personen als erstes einfällt, wenn sie an ihren Musikunterricht in der Schule denken, würden die Antworten sicherlich mehrheitlich das Singen beinhalten. Und das, obwohl die Rolle bzw. die Bedeutung des Singens im schulischen Musikunterricht in der Geschichte des Musikunterrichts bis heute einem ständigen Wandel unterworfen ist, der von Diskussionen und Neuerungen geprägt wird. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Untersuchung der Rolle des Singens. Hierbei soll deutlich werden, inwiefern die geschichtlichen Hintergründe der Vergangenheit immer wieder die darauf folgenden Vorgehensweisen beim Singen in der Schule beeinflusst und gekennzeichnet haben. Im Folgenden möchte ich einen Überblick über diese ganzen Veränderungen innerhalb der Geschichte über die aktuellen Rahmenplänen des Musikunterricht bis hin zu einem neuen Konzept des heutigen Musikunterrichts geben und diese erläutern.
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