Betriebliche Suchtprävention als Bestandteil des Gesundheitsmanagements

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Düsseldorf früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Alkohol gehört zu den meist verbreiteten legalen Drogen, die in Deutschland konsumiert werden. Dass dieser Konsum nicht nur private Konsequenzen hat, beweisen unterschiedliche Hochrechnungen Jahr für Jahr. Durch den Missbrauch von Suchtmitteln entstehen Millionen an betriebswirtschaftlichen Schäden. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Alkoholsucht am Arbeitsplatz. Das Kapitel „Sucht“ bildet hier die Grundlage mit der Begriffserklärung der Sucht und der Erläuterung ihrer unterschiedlichen Formen. Hierbei wird auch ein Entstehungsmodell der Sucht betrachtetet. Das dritte Kapitel verschafft einen Überblick über die Alkoholsucht. Hierbei wurde besonders auf das Krankheitsbild eines alkoholkranken geblickt und verschiedene Trinker-Typen abgebildet. Damit das Alkoholproblem am Arbeitsplatz besser wahrgenommen wird, wird in 3.2 eine Vielzahl von Daten und Fakten präsentiert. Das Kapitel „Hilfe durch das Gesundheitsmanagement“ bildet den Hauptteil dieser Arbeit. Beginnend mit dem von der WHO definierten Gesundheitsbegriff folgt eine kurze Darstellung des betrieblichem Gesundheitsmanagements. Spezifisch zur vorliegenden Arbeit wird danach auf die betriebliche Suchtprävention eingegangen. Die Autorin beschreibt hierzu die Chancen der BSP sowie die Möglichkeit der Kosten-Nutzen- Analyse. Abschließend wird kurz über das Interventionsprogramm der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen geschrieben. Als Praxisbeispiel dient in dieser Hausarbeit die Berliner Stadtreinigung, die durch das Aufstellen von Dienstvereinbarungen und anderer Hilfsmittel das Ziel verfolgt, Unfallrisiken und die alkoholbedingte Beeinträchtigung zu unterbinden. Das Ende dieser Hausarbeit bildet das Fazit in dem die Autorin alle Fakten kritisch betrachtet.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jul 28, 2017
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Pages
19
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ISBN
9783668494299
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Language
German
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Genres
Psychology / General
Psychology / Industrial & Organizational Psychology
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: keine Note, Kommentar sehr gut, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Konflikte zwischen einzelnen Personen oder zwischen Gruppen sind in der Organisationspsychologie ein sehr praxisrelevantes Thema. Die vorliegende Studienarbeit befasst sich mit der Frage, ob und wieweit das Konzept der „Gewaltfreien Kommunikation“ nach Marshall B. Rosenberg zur Bewältigung von Konflikten in Organisationen geeignet ist. Die Autorin dieser Studienarbeit ist der Auffassung, dass die Qualität der Kommunikation von zentraler Bedeutung für die konstruktive Bewältigung von Konflikten ist. Unabhängig von der sozialen Dimension in der ein Konflikt stattfindet, ist das direkte Gespräch letztlich der Kern einer jeden Konfliktbearbeitung. Das Konzept der „Gewaltfreien Kommunikation“, im Folgenden kurz als GfK bezeichnet, verspricht einen Rahmen für die Entwicklung von Fähigkeiten zu liefern, die innerhalb eines solchen direkten Gesprächs eine konstruktive Konfliktbewältigung ermöglichen. Die GfK beinhaltet eine bedürfnisorientierte Sprache, in der der Ausdruck der eigenen Gefühle und Bedürfnisse und das Wahrnehmen der Gefühle und Bedürfnisse anderer eine wesentliche Komponente darstellen. Doch ist eine Methodik, die ihre Aufmerksamkeit auf die Gefühle und Bedürfnisse richtet, innerhalb einer eher sachlich orientierten Kommunikation in Organisationen realisierbar? Wenn sie umsetzbar ist, welche Möglichkeiten bietet sie zur Erreichung einer konstruktiven Konfliktbewältigung an? In Kapitel zwei werden zunächst der Relevanz für die Themenbearbeitung entsprechend einige theoretische Grundlagen sowie Forschungsergebnisse aus der Konfliktforschung dargestellt. Der Studienarbeit liegt dabei die organisationspsychologische Sichtweise Berkels zugrunde. Bei den Forschungsergebnissen wurde weitestgehend auf die Studie Regnets zurückgegriffen, deren Grundlage ebenfalls der Ansatz Berkels darstellt. In Kapitel drei wird die Methodik der GfK beschrieben und Kapitel vier stellt einen Versuch dar, die GfK in die bisherigen Erkenntnisse der Konfliktforschung einzubetten und ihren möglichen Nutzen und ihre Grenzen für die Konfliktbewältigung herauszuarbeiten.
Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Kurt Levin Institut), Veranstaltung: Master in Arbeits- und Organisationspsychologie, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerade in Zeiten steigenden internationalen Wettbewerbes, einer zunehmenden Vernetzung und Komplexität der volkswirtschaftlichen Produktion bei gleichzeitigem Mangel an gut ausgebildeten Mitarbeitern und hohem Rationalisierungsdruck, nimmt das Interesse an der Wahrnehmung, Einschätzung und den Impulsen der eigenen Mitarbeiter im Unternehmen zu. Eine ausgereizte Produktivität mit immer weniger Steigerungspotenzial zwingt Unternehmen zum Umdenken in Richtung Human Resource und der Idee, das Wissen der eigenen Mitarbeiter über ihre Organisation zu nutzen und so Schwachstellen und Stärken aufzudecken und Ansatzpunkte für Verbesserungen und Organisationsentwicklungen zu finden. Gerade die deutschen Unternehmen können sich durch ein hohes Lohnniveau immer weniger über Produktionskostenvorteile und müssen sich immer mehr über Qualitätsvorteile profilieren und der Gedanke, dass zufriedene Mitarbeiter sich mehr engagieren und so für bessere Ergebnisse sorgen, ist nicht neu. Auf der anderen Seite verlangen gut ausgebildete und damit selbstbewusste Mitarbeiter nach immer mehr Partizipation in der Unternehmensentwicklung und aktive Einflussnahme, um so eigene Vorstellungen einbringen zu können. Diese Entwicklungen und der aktuelle Schwerpunkt auf langfristige Kundenbindungen und Qualitätsoffensiven haben der Mitarbeiterbefragung einen Bedeutungszuwachs verschafft. Da es allerdings nicht um die einfache Befragung nach dem Befinden der Mitarbeiter, sondern eher um die Organisationsdiagnostik geht, ist der Fokus auf die Folgeprozesse zunehmend ausschlaggebend. Hier ist das Kernproblem und der Hauptkritikpunkt der Mitarbeiterbefragungen, da es genau darauf ankommt, wie die gewonnenen Informationen und Impulse zielgerichtet und für den Mitarbeiter transparent umgesetzt werden.
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die empirische Arbeit vermittelt ein Bild von der Qualität differenzierter, auf Anforderungsdimensionen bezogener Selbst- und Mitkandidatenurteile im Assessment-Center. Es wurden die Ratings von 60 AC-Teilnehmern (vorwiegend Ingenieure) systematisch hinsichtlich ihrer Validität und auftretender Urteilstendenzen ausgewertet und gleichzeitig erhobenen Beobachterurteilen gegenübergestellt. Neben der Konstruktvalidität wurde die kriteriumsorientierte Validität ermittelt. Verfahren wie Faktorenanalyse und Bildung von Multi-Trait-Multi-Method-Korrelationen gelangten zur Anwendung. Zusätzlich zur Validität wurden Verzerrungstendenzen wie Halo-Effekt, Milde-Tendenz und Zentrale Tendenz berechnet. Die in den letzten Jahren immer stärker beachtete Soziale Validität wurde zusätzlich erhoben. Derzeit ist es zwar durchaus üblich, im Assessment Center Selbsturteile zu erheben. Diese dienen aber in erster Linie der Einschätzung der Fähigkeit zur Selbstbewertung und gehen nicht in das Gesamturteil ein. Ähnliches kann über Mitkandidaten- oder Peerurteile berichtet werden. Ungeachtet der Tatsache, daß mit den beim Entwicklungs-Assessment Center anwesenden Kollegen ein Pool von potentiellen Beobachtern zur Verfügung steht, deren Aussagen kaum weniger valide sind als die der meist nur einem dürftigen Beobachtertraining unterzogenen anwesenden Führungskräfte, werden Peerurteile nur in wenigen Fällen beim Erstellen des Gutachtens berücksichtigt und oft im Hinblick auf möglicherweise auftretende Widerstände gar nicht erhoben. Dies steht dem Befund von Thornton et al. gegenüber, die ermittelten, daß die Berücksichtigung von Mitkandidatenurteilen die Validität der Beobachterurteile erhöht. Organisationen, die die Selbstverantwortung ihrer Mitarbeiter stärken und einen kooperativen Führungsstil nicht nur in ihren auf Glanzpapier gedruckten Unternehmensleitbildern propagieren, sondern im Unternehmensalltag leben wollen, müssen sich von einer Mitarbeiterbeurteilung verabschieden, in der sich der Mitarbeiter als lediglich beurteiltes Subjekt ohne Partizipationsmöglichkeit wiederfindet. Daß die Einbeziehung von Selbst- und Kollegenurteilen auch von der testtheoretischen Seite her zu rechtfertigen ist, wird in dieser Arbeit gezeigt. Neben der aktuellen Untersuchung, die im organisationalen Setting entstanden ist, werden Untersuchungen zu Selbst- und Fremdurteilen on-the-job sowie im Assessment-Center [...]
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