Schematheorie. Kommunikationswissenschaftliche Theorie des menschlichen Informationsverarbeitungsprozesses

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1,2, Ludwig-Maximilians-Universität München (Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Kommunikationstheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: In der "Schematheorie" werden die Grundaussagen des kommunikationswissenschaftlichen Konzeptes dargestellt und erörtert. Hierbei verdeutlichen sich die theoretischen Annahmen des Vorhandenseins von Schemata im menschlichen Informationsverarbeitungsprozess, empirische Modelle ihrer Messung werden beschrieben. Außerdem gehen wir diversen Anwendungsgebieten in der von uns fokussierten Massenkommunikation auf die Spur und erlauben uns einen kurzen Einblick ihrer Ausbreitung auf Nachbardisziplinen. Abgerundet wird die Arbeit von einer anschließenden Ergebniszusammenstellung mit persönlicher Stellungnahme zum beschriebenen Konzept.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Nov 17, 2016
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Pages
11
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ISBN
9783668343603
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Language
German
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Genres
Language Arts & Disciplines / Communication Studies
Language Arts & Disciplines / Journalism
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Marajka Parplies
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Institut für Medien-und Kulturwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Seminararbeit Imagebildung in der Werbung am Beispiel von EDEKA sollen mehrere Faktoren erörtert werden; der erste Faktor wäre, die Wirkungsweise des Images und damit den Markenerfolg zu bestimmen. Es geht hierbei um Stereotypisierung und die Frage, mit welcher Strategie dem Kunden das Produkt attraktiv gemacht werden kann. Dazu gibt es eine Reihe von Faktoren, wie z.B. die Imagebildung einer Unternehmenskette und die Rückschlüsse auf die Erfolgsgeschichte, die daraus resultiert. Hierzu soll zuerst der Begriff des Images und der Vorurteile erläutert werden, der hinüber geht in die ausführliche Beschreibung des Begriffes der Stereotypisierung bis hin zu Differenzierung und Mediennutzung. Um einen Einblick in die Struktur der Unternehmenskette „EDEKA“ zu bekommen, wird zusammengefasst die Geschichte über die Entstehung und Marktpositionierung des Unternehmens erläutert. An den darauf folgenden verschiedenen Videoclips der Werbung werden die o.g. theoretischen Ansätze an visuellen Beispielen analysiert. Es geht um die Frage nach der Möglichkeit des Zustandekommens eines Markenimages und Differenzierungskriterien. Hier ist jedoch auch die Zielgruppe interessant, da diese auf das Image ansprechen sollen und somit in die Strategie und den Wirkungsprozess mit einbezogen sind.
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