Lamb to the Slaughter - a Detective Story

GRIN Verlag
2
Free sample

Essay from the year 2005 in the subject English Language and Literature Studies - Literature, grade: 2.0, University of Potsdam, 0 entries in the bibliography, language: English, abstract: Dahl touches the taboo theme of commiting a murder here which is not typical for a short story. It occurred to me that the story better fits into the genre of crime fiction. In the following I will discuss whether this is true or not, whether Roald Dahl’s Lamb to the slaughter carries the main features of that genre or not.
Read more
5.0
2 total
Loading...

Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
Read more
Published on
Apr 29, 2007
Read more
Pages
6
Read more
ISBN
9783638720748
Read more
Language
English
Read more
Genres
Language Arts & Disciplines / Linguistics / General
Literary Criticism / European / English, Irish, Scottish, Welsh
Read more
Content Protection
This content is DRM protected.
Read more
Read Aloud
Available on Android devices
Read more
Eligible for Family Library

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
For more than two hundred years after William Shakespeare's death, no one doubted that he had written his plays. Since then, however, dozens of candidates have been proposed for the authorship of what is generally agreed to be the finest body of work by a writer in the English language. In this remarkable book, Shakespeare scholar James Shapiro explains when and why so many people began to question whether Shakespeare wrote his plays. Among the doubters have been such writers and thinkers as Sigmund Freud, Henry James, Mark Twain, and Helen Keller. It is a fascinating story, replete with forgeries, deception, false claimants, ciphers and codes, conspiracy theories—and a stunning failure to grasp the power of the imagination.

As Contested Will makes clear, much more than proper attribution of Shakespeare’s plays is at stake in this authorship controversy. Underlying the arguments over whether Christopher Marlowe, Francis Bacon, or the Earl of Oxford wrote Shakespeare’s plays are fundamental questions about literary genius, specifically about the relationship of life and art. Are the plays (and poems) of Shakespeare a sort of hidden autobiography? Do Hamlet, Macbeth, and the other great plays somehow reveal who wrote them?

Shapiro is the first Shakespeare scholar to examine the authorship controversy and its history in this way, explaining what it means, why it matters, and how it has persisted despite abundant evidence that William Shakespeare of Stratford wrote the plays attributed to him. This is a brilliant historical investigation that will delight anyone interested in Shakespeare and the literary imagination.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Landeskunde / Kultur, Note: 1,7, Universität Potsdam, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Beginn des französischen Einflusses lässt sich genau auf das 1534 datieren. In diesem Jahr landete Jaques Cartier an der Küste Kanadas und errichtete in der Bucht von Gaspé ein Steinkreuz zu Ehren des französischen Königs François I, in dessen Auftrag der französische Seefahrer handelte. In den Jahren 1535 bis 1542 setzte Cartier seine Erkundungstouren fort und erforschte das neue Land außerhalb Europas. Im Jahre 1542 startete die französische Krone den ersten Siedlungsversuch, der jedoch auf Grund der strengen Klimaverhältnisse und der Disziplinlosigkeit der ersten kanadischen Franzosen scheiterte. Der französische Entdecker Samuel de Champlain hatte mehr Erfolg. Er gründete am 03. Juli1608 die französische Siedlung Québec und legte damit den Grundstein für die französische Zivilisation in Kanada. Die Siedlung Québec war der Ausgangspunkt für zahlreiche Expeditionen ins Landesinnere. So wurde 1641 die Siedlung Ville-Marie, der Ursprung der Stadt Montreal, gegründet. Mit der Zeit dehnten die Franzosen ihr Siedlungsgebiet aus (Hoerkens 1997, 5 und Wolf 1985, 1-2). [...] In Kanada werden zur Zeit etwa 200 Sprachen aktiv gesprochen. Den größten Anteil macht dabei das Englische aus. An zweiter Stelle kommt das Französische, das seine Hochzeit im europäischen Absolutismus und zu Zeiten der Kolonialisierung im 17. und 18. Jahrhundert hatte. Die anderen Sprachen, die in Kanada gesprochen werden, machen insgesamt nur einen kleinen Anteil aus. [...] Die Unterschiede zwischen dem Québecois und dem Standardfranzösisch Frankreichs sind im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass die Sprachstufe der Siedler, die im 17. und 18. Jahrhundert in der neuen Welt sesshaft wurden, weitestgehend beibehalten wurde bzw. sich unter anderen Einflüssen anders entwickelt hat als das Französische in Europa. Durch den für die Franzosen verheerenden Ausgang des siebenjährigen Krieges 1763 gelangten die französischen Siedlungen in Kanada unter britischen Besitz. Dadurch wurde der sprachliche Kontakt zu Frankreich so sehr eingeschränkt, dass Neuerungen von dort Kanada kaum mehr erreichen konnten. Die französische Sprache in Kanada entwickelt sich somit anders als in Europa. Ein weiterer Grund für die Veränderung der Sprache ist auch, dass in der Region Québec Dialekte aus verschiedenen Regionen Frankreichs aufeinander trafen, sich vermischten und damit ein verändertes Sprachbild ergaben.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Linguistik, Note: 1.0, Universität Potsdam, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit möchte ich mich mit einer linguistischen Disziplin auseinandersetzen, die in der klassischen Linguistik längst ihren Einzug gehalten und einen gewissen Stellenwert gefunden hat. Weltweit beschäftigen sich Wissenschaftler verschiedener Disziplinen mit dem Phänomen Hypertext. Sie untersuchen die Merkmale des Hypertextes, seine Funktionen und seine Bedeutung für die moderne Gesellschaft des 20. und 21. Jahrhunderts. Ich möchte in dieser Arbeit einen kurzen Überblick über die Geschichte des Hypertextes geben, der die wichtigsten Etappen der Entwicklung des Hypertextnetzwerkes kurz beschreibt. Im Anschluss daran gebe ich eine auf die charakteristischsten Merkmale reduzierte Definition von Hypertext und erläutere seine Funktionsweise. Zentraler Teil dieser Arbeit soll aber die Auseinandersetzung mit Hypertext als Text sein. Ist Hypertext ein Text? Welche Texttheorie schließt Hypertext ein, welche aus? Wie kann man die Textualität von Hypertext untersuchen? Ich werde natürlich nicht in der Lage sein, die Diskussion, die seit Jahrzehnten um dieses Thema tobt, zu einem Abschluss zu bringen, möchte aber vier Texttheorien vorstellen und daran die Textualität von Hypertext feststellen. Vorab habe ich mich entschieden, die Texttheorien sowohl auf das Gesamtgebilde Hypertext als auch auf eine Hypertext-Einheit zu beziehen, die ich exemplarisch auf seine Textualität hin untersuchen möchte. Als Beispiel habe ich eine Hypertext-Einheit ausgewählt, deren Herkunft und Inhalt wohl jedem geläufig ist.
©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google|Location: United StatesLanguage: English (United States)
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.