Produktzugaben: Eine empirische Analyse ihrer Wirksamkeit als Instrument der Verkaufsförderung

Springer-Verlag
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Dr. Sascha Hoffmann analysiert die Wirksamkeit unterschiedlicher Produktzugaben am Beispiel des Zeitschriftenmarktes und untersucht, von welchen Faktoren ihre Wirksamkeit beeinflusst wird. Für den praktischen Einsatz von Produktzugaben entwickelt er wichtige Implikationen und Handlungsempfehlungen.
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About the author

Dr. Sascha Hoffmann promovierte als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Marketing an der Helmut-Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg.
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Nov 6, 2009
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Pages
208
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ISBN
9783834983992
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / General
Business & Economics / Management
Business & Economics / Management Science
Business & Economics / Marketing / General
Business & Economics / Sales & Selling / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Universität Hamburg (Institut für Steuerlehre), Veranstaltung: Betriebswirtschaftliche und rechtliche Fragen im Zusammenhang mit der Existenzgründung, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwischen der Zahl von Existenzgründungen und dem wirtschaftlichen Wachstum eines Landes besteht ein signifikanter Zusammenhang. 1 Im Jahr 1999 wurden in Deutschland rund 430.000 Unternehmen gegründet. 2 Damit liegt Deutschland im internationalen Vergleich zwar mit an der Spitze; noch immer scheitern jedoch viele Existenzgründungen neben externen Faktoren vor allem aufgrund mangelhafter Managementerfahrung sowie einer unzureichenden Finanzierung. 3 Die vorliegende Seminararbeit der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre beschäftigt sich daher mit der Frage, welche privatrechtlichen Finanzierungsalternativen für Existenzgründungen grundsätzlich vorhanden sind und welche davon für sie in der Praxis tatsächlich zur Verfügung stehen. Unter Existenzgründungen werden in diesem Zusammenhang vor allem klein- und mittelständische Neugründungen von Unternehmen durch eine oder mehrere Privatpersonen verstanden. Die durchschnittlichen Kosten einer Existenzgründung belaufen sich auf 125.000 bis 150.000 Euro. Für eine Unternehmensgründung in der New Economy liegen die Startkosten sogar bei rund 1,5 Mio. Euro, wovon ca. die Hälfte allein für Forschungs- und Entwicklungsausgaben verwendet wird. 4 Als Unternehmen der New Economy seien dabei vor allem Betriebe der Wachstumsbranchen Telekommunikation/Medien, Software, Bio-, Informations- und Umwelttechnologie sowie innovative Dienstleister verstanden. Deren konstitutives Merkmal ist neben ihrer stark zunehmenden wirtschaftlichen Bedeutung in den vergangenen Jahren vor allem ein überproportionales Wachstum, eine niedrige Relation von materiellem (liquidierbarem) Vermögen zum Gesamtvermögen sowie eine hohe Forschungs- und Entwicklungsintensität. 5
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Universität Hamburg (Personalwirtschaft), Veranstaltung: Qualitfikation und Bildung in Organisationen, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich mit den Zielen und Methoden aktueller Personalentwicklungskonzepte im Rahmen der Personalwirtschaftslehre. Organisationen bzw. Unternehmen sind soziale Systeme, d.h. sie besitzen Mitglieder, welche über bestimmte, festgelegte Strukturen und Regeln die Ziele der Organisation verfolgen (sollen). Dabei verfügen die Mitglieder je nach Position innerhalb des Systems über eine Vielzahl von Beziehungen zur Umwelt der Organisation. Hier gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten, über Organisationen und ihre Beziehungen zur Umwelt nachzudenken: Der traditionelle Standpunkt entspricht einer umweltdeterminierten Betrachtungsweise. Danach wird angenommen, dass sowohl die Umwelt als auch die Organisation selbst permanent Veränderungen unterliegen, wodurch die Organisation und damit jedes einzelne Element/Mitglied gezwungen ist, stets auf relevante Veränderungen zu reagieren, um sich den neuen Gegebenheiten anzupassen. Dreht man diese Betrachtungsweise um, so lässt sich zeigen, dass die Organisation nicht nur ihre internen Regeln und Strukturen selbständig entwirft, sondern letztlich auch ihre „eigene“ Umwelt konstruiert. Auf diese Weise agiert die Organisation aus sich selbst heraus und entscheidet selber, wie sie ihre Umwelt sieht und wie die Umwelt von ihr beeinflusst wird. Auf ein konkretes Unternehmen übertragen bedeutet dies nach der traditionellen Auffassung für die jeweilige Personalabteilung, dass sie die durch interne Struktur- oder externe Umweltveränderungen hervorgerufenen quantitativen bzw. qualitativen Anforderungsengpässe beim Personalbestand möglichst zeitnah ausgleichen muss. Damit hängt die Personalentwicklung unmittelbar mit der Organisationsstruktur bzw. -entwicklung zusammen. Ein quantitativer Personalbedarf muss grundsätzlich durch eine Rekrutierung am externen Arbeitsmarkt ausgeglichen werden, was Aufgabe der Personalbeschaffung ist und hier nicht weiter behandelt wird. Bei einem qualitativen Bedarf besteht zum einen ebenfalls die Möglichkeit, externe Personen zu rekrutieren, welche über die benötigten Qualifikationen verfügen. Im Rahmen dieser Seminararbeit wird jedoch betrachtet, wie Personalabteilungen von Unternehmen versuchen, durch interne Personalentwicklungsprogramme den entstandenen bzw. prognostizierten Qualifikationsanforderungen zu begegnen.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1.3, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Diplomarbeit ist im betriebswirtschaftlichen Marketing angesiedelt. Untersuchungsobjekt sind die gegenwärtig vielfach zu beobachtenden Konsumverhaltensänderungen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel (LEH). Ziel der Diplomarbeit ist es herauszufinden, welche Alternativen die unterschiedlichen Betriebsformen des LEHs besitzen, sich von ihren Konkurrenten abzugrenzen und sich mit einer Erfolg versprechenden Marktstrategie im Wettbewerb um die Verbraucher optimal zu positionieren. Dafür werden neben einer umfangreichen Betrachtung der potentiellen Differenzierungsmöglichkeiten von Einzelhändlern im LEH vor allem die Determinanten der Einkaufsstättenwahl von Konsumenten betrachtet. Eine durchgeführte empirische Untersuchung dient dazu, die in der Literatur gefundenen Zusammenhänge zu überprüfen sowie darüber hinaus die für das Einkaufsverhalten und die Einkaufsstättenwahl relevanten Ziele und Wertvorstellungen der Konsumenten zu identifizieren. Aktuelle Zeitungs- und Zeitschriftenüberschriften, wie „Das Zeitalter des Discounters – der schrittweise Abschied von Supermärkten und Markenartikeln?“, „‚Tante Emma‘ bald nur noch auf dem Land“ oder „Lidl gewinnt, alle anderen verlieren“, zeigen, dass der LEH derzeit in vielen Bereichen von einem massiven Umbruch gekennzeichnet ist. Der LEH, wie auch der Einzelhandel insgesamt haben sich in den vergangenen Jahren eindeutig von einem Verkäufer- hin zu einem Käufermarkt gewandelt. Konsumenten haben heute mehr denn je die Wahl zwischen einer Vielzahl von Einzelhandelsgeschäften und Betriebsformen, bei denen sie ihre Versorgungseinkäufe tätigen können. Untersuchungen haben ergeben, dass Verbraucher mittlerweile im Durchschnitt zehn bis vierzehn (sic!) unterschiedliche Geschäfte für ihre Versorgungseinkäufe aufsuchen. Damit verbunden hat sich auch das Einkaufsverhalten der Konsumenten teils erheblich verändert.[...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Universität Hamburg (Personalwirtschaft), Veranstaltung: Qualitfikation und Bildung in Organisationen, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich mit den Zielen und Methoden aktueller Personalentwicklungskonzepte im Rahmen der Personalwirtschaftslehre. Organisationen bzw. Unternehmen sind soziale Systeme, d.h. sie besitzen Mitglieder, welche über bestimmte, festgelegte Strukturen und Regeln die Ziele der Organisation verfolgen (sollen). Dabei verfügen die Mitglieder je nach Position innerhalb des Systems über eine Vielzahl von Beziehungen zur Umwelt der Organisation. Hier gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten, über Organisationen und ihre Beziehungen zur Umwelt nachzudenken: Der traditionelle Standpunkt entspricht einer umweltdeterminierten Betrachtungsweise. Danach wird angenommen, dass sowohl die Umwelt als auch die Organisation selbst permanent Veränderungen unterliegen, wodurch die Organisation und damit jedes einzelne Element/Mitglied gezwungen ist, stets auf relevante Veränderungen zu reagieren, um sich den neuen Gegebenheiten anzupassen. Dreht man diese Betrachtungsweise um, so lässt sich zeigen, dass die Organisation nicht nur ihre internen Regeln und Strukturen selbständig entwirft, sondern letztlich auch ihre „eigene“ Umwelt konstruiert. Auf diese Weise agiert die Organisation aus sich selbst heraus und entscheidet selber, wie sie ihre Umwelt sieht und wie die Umwelt von ihr beeinflusst wird. Auf ein konkretes Unternehmen übertragen bedeutet dies nach der traditionellen Auffassung für die jeweilige Personalabteilung, dass sie die durch interne Struktur- oder externe Umweltveränderungen hervorgerufenen quantitativen bzw. qualitativen Anforderungsengpässe beim Personalbestand möglichst zeitnah ausgleichen muss. Damit hängt die Personalentwicklung unmittelbar mit der Organisationsstruktur bzw. -entwicklung zusammen. Ein quantitativer Personalbedarf muss grundsätzlich durch eine Rekrutierung am externen Arbeitsmarkt ausgeglichen werden, was Aufgabe der Personalbeschaffung ist und hier nicht weiter behandelt wird. Bei einem qualitativen Bedarf besteht zum einen ebenfalls die Möglichkeit, externe Personen zu rekrutieren, welche über die benötigten Qualifikationen verfügen. Im Rahmen dieser Seminararbeit wird jedoch betrachtet, wie Personalabteilungen von Unternehmen versuchen, durch interne Personalentwicklungsprogramme den entstandenen bzw. prognostizierten Qualifikationsanforderungen zu begegnen.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Universität Hamburg (Marketing Insitut), 113 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit ist im betriebswirtschaftlichen Marketing angesiedelt. Untersuchungsobjekt sind die gegenwärtig vielfach zu beobachtenden Konsumverhaltensänderungen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel (LEH). Ziel der Diplomarbeit ist es herauszufinden, welche Alternativen die unterschiedlichen Betriebsformen des LEHs besitzen, sich von ihren Konkurrenten abzugrenzen und sich mit einer Erfolg versprechenden Marktstrategie im Wettbewerb um die Verbraucher optimal zu positionieren. Dafür werden neben einer umfangreichen Betrachtung der potentiellen Differenzierungsmöglichkeiten von Einzelhändlern im LEH vor allem die Determinanten der Einkaufsstättenwahl von Konsumenten betrachtet. Eine durchgeführte empirische Untersuchung dient dazu, die in der Literatur gefundenen Zusammenhänge zu überprüfen sowie darüber hinaus die für das Einkaufsverhalten und die Einkaufsstättenwahl relevanten Ziele und Wertvorstellungen der Konsumenten zu identifizieren. Aktuelle Zeitungs- und Zeitschriftenüberschriften, wie „Das Zeitalter des Discounters – der schrittweise Abschied von Supermärkten und Markenartikeln?“, „‚Tante Emma‘ bald nur noch auf dem Land“ oder „Lidl gewinnt, alle anderen verlieren“, zeigen, dass der LEH derzeit in vielen Bereichen von einem massiven Umbruch gekennzeichnet ist. Der LEH, wie auch der Einzelhandel insgesamt haben sich in den vergangenen Jahren eindeutig von einem Verkäufer- hin zu einem Käufermarkt gewandelt. Konsumenten haben heute mehr denn je die Wahl zwischen einer Vielzahl von Einzelhandelsgeschäften und Betriebsformen, bei denen sie ihre Versorgungseinkäufe tätigen können. Untersuchungen haben ergeben, dass Verbraucher mittlerweile im Durchschnitt zehn bis vierzehn (sic!) unterschiedliche Geschäfte für ihre Versorgungseinkäufe aufsuchen. Damit verbunden hat sich auch das Einkaufsverhalten der Konsumenten teils erheblich verändert. So ist speziell seit der Währungsumstellung im Januar 2002 eine hohe Preissensibilität der Verbraucher bei Einkäufen des täglichen Bedarfs sowie eine immer stärker zunehmende Kultur des „Schnäppchenjagens“ festzustellen. Andererseits sind die Verbraucher aber auch bereit, in bestimmten Situationen Preisprämien zu akzeptieren, wenn sie dadurch einen entsprechenden Nutzengewinn erwarten. Dieses Phänomen wird in der Literatur als hybrides bzw. multioptionales Konsumentenverhalten bezeichnet und führt u.a. dazu, dass im gesamten LEH die Einkaufsstättentreue kontinuierlich zurückgeht.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Universität Hamburg (Institut für Steuerlehre), Veranstaltung: Betriebswirtschaftliche und rechtliche Fragen im Zusammenhang mit der Existenzgründung, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwischen der Zahl von Existenzgründungen und dem wirtschaftlichen Wachstum eines Landes besteht ein signifikanter Zusammenhang. 1 Im Jahr 1999 wurden in Deutschland rund 430.000 Unternehmen gegründet. 2 Damit liegt Deutschland im internationalen Vergleich zwar mit an der Spitze; noch immer scheitern jedoch viele Existenzgründungen neben externen Faktoren vor allem aufgrund mangelhafter Managementerfahrung sowie einer unzureichenden Finanzierung. 3 Die vorliegende Seminararbeit der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre beschäftigt sich daher mit der Frage, welche privatrechtlichen Finanzierungsalternativen für Existenzgründungen grundsätzlich vorhanden sind und welche davon für sie in der Praxis tatsächlich zur Verfügung stehen. Unter Existenzgründungen werden in diesem Zusammenhang vor allem klein- und mittelständische Neugründungen von Unternehmen durch eine oder mehrere Privatpersonen verstanden. Die durchschnittlichen Kosten einer Existenzgründung belaufen sich auf 125.000 bis 150.000 Euro. Für eine Unternehmensgründung in der New Economy liegen die Startkosten sogar bei rund 1,5 Mio. Euro, wovon ca. die Hälfte allein für Forschungs- und Entwicklungsausgaben verwendet wird. 4 Als Unternehmen der New Economy seien dabei vor allem Betriebe der Wachstumsbranchen Telekommunikation/Medien, Software, Bio-, Informations- und Umwelttechnologie sowie innovative Dienstleister verstanden. Deren konstitutives Merkmal ist neben ihrer stark zunehmenden wirtschaftlichen Bedeutung in den vergangenen Jahren vor allem ein überproportionales Wachstum, eine niedrige Relation von materiellem (liquidierbarem) Vermögen zum Gesamtvermögen sowie eine hohe Forschungs- und Entwicklungsintensität. 5
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1.3, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Diplomarbeit ist im betriebswirtschaftlichen Marketing angesiedelt. Untersuchungsobjekt sind die gegenwärtig vielfach zu beobachtenden Konsumverhaltensänderungen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel (LEH). Ziel der Diplomarbeit ist es herauszufinden, welche Alternativen die unterschiedlichen Betriebsformen des LEHs besitzen, sich von ihren Konkurrenten abzugrenzen und sich mit einer Erfolg versprechenden Marktstrategie im Wettbewerb um die Verbraucher optimal zu positionieren. Dafür werden neben einer umfangreichen Betrachtung der potentiellen Differenzierungsmöglichkeiten von Einzelhändlern im LEH vor allem die Determinanten der Einkaufsstättenwahl von Konsumenten betrachtet. Eine durchgeführte empirische Untersuchung dient dazu, die in der Literatur gefundenen Zusammenhänge zu überprüfen sowie darüber hinaus die für das Einkaufsverhalten und die Einkaufsstättenwahl relevanten Ziele und Wertvorstellungen der Konsumenten zu identifizieren. Aktuelle Zeitungs- und Zeitschriftenüberschriften, wie „Das Zeitalter des Discounters – der schrittweise Abschied von Supermärkten und Markenartikeln?“, „‚Tante Emma‘ bald nur noch auf dem Land“ oder „Lidl gewinnt, alle anderen verlieren“, zeigen, dass der LEH derzeit in vielen Bereichen von einem massiven Umbruch gekennzeichnet ist. Der LEH, wie auch der Einzelhandel insgesamt haben sich in den vergangenen Jahren eindeutig von einem Verkäufer- hin zu einem Käufermarkt gewandelt. Konsumenten haben heute mehr denn je die Wahl zwischen einer Vielzahl von Einzelhandelsgeschäften und Betriebsformen, bei denen sie ihre Versorgungseinkäufe tätigen können. Untersuchungen haben ergeben, dass Verbraucher mittlerweile im Durchschnitt zehn bis vierzehn (sic!) unterschiedliche Geschäfte für ihre Versorgungseinkäufe aufsuchen. Damit verbunden hat sich auch das Einkaufsverhalten der Konsumenten teils erheblich verändert.[...]
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