Meine Wasser-Kur

Kösel
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Publisher
Kösel
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Published on
Dec 31, 1890
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Pages
368
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Language
German
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Kneipps Meisterwerk gilt auch heute noch als erstklassige Referenz für Hydrotherapien, alternative Heilmethoden und Hausmittelchen. Aus dem Inhalt: Erster Theil. Von den Vorbedingungen der Gesundheit und den Mitteln zu ihrer Erhaltung. Erstes Kapitel. Einfluß des Lichtes auf die Gesundheit des Geistes und des Körpers. Zweites Kapitel. Die Luft in ihrer Beziehung zur Gesundheit. Drittes Kapitel. Wärme und Kälte in ihrer Beziehung zur Gesundheit. Viertes Kapitel. Kleidung. Schutz der Füße gegen Kälte. Unsinnige Kleider-Moden. Schutz gegen die Hitze. Fünftes Kapitel. Arbeit, Bewegung und Ruhe. Spazierengehen, körperliche Arbeit, Zimmergymnastik. Wasser als Mittel zur Erhaltung der Kräfte. Sechstes Kapitel. Wohnung. Krankenstube. Siebentes Kapitel. Von der Nahrung. 1. Speisen. Zweite Klasse. Stickstoffarme Nährmittel. Dritte Klasse. Stickstofffreie Nährmittel. Achtes Kapitel. Über das Essen Das Frühstück. Das Unterbrod (die Zwischen-Mahlzeit). Die Mittagsmahlzeit. Der Abendtisch. Trinken beim Essen. Maß im Essen. Wie oft soll man essen? Neuntes Kapitel. Erziehung. Pflichten der Eltern im Allgemeinen. Pflichten der Eltern im Besonderen. Hautpflege der Kinder. Bekleidung der Kinder. Sorge für frische Luft, besonders im Schlafzimmer. Bewegung. Zehntes Kapitel. Schule und Beruf. Erste Schule des Kindes. Zweite Schule des Kindes. Schule der heranwachsenden Jugend. Wahl des Berufes. Höhere Schulen. Seminarleben. Seminarkost. Mädchen-Institute. Gesundheitspflege in weiblichen Instituten mittelst Wasseranwendungen. Klosterleben. Nachtrag zum I. Theile. 1. Vom Rauchen. 2. Vom Schnupfen. 3. Wasseranwendungen im Alter. 4. Der Essig. 5. Toppen-Käse.
Dieses eBook wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Die Ausgabe ist mit interaktiven Inhalt und Begleitinformationen versehen, einfach zu navigieren und gut gegliedert. Sebastian Anton Kneipp (1821-1897) war ein bayerischer Priester und Hydrotherapeut. Er ist der Namensgeber der Kneipp-Medizin und der Wasserkur mit Wassertreten usw., die schon früher angewandt, aber durch ihn bekannt wurden. Unter dem Dachverband des Kneipp-Bundes existieren heute in Deutschland über 600 Kneippvereine mit ca. 160.000 Mitgliedern. Die Bücher von Kneipp erreichten Millionenauflagen und werden auch heute noch verlegt. Im Jahre 1920 erhielt Wörishofen das Prädikat Bad verliehen. Neben Bad Wörishofen gibt es in Deutschland noch weitere Kneippkurorte. Inhalt: Von den Vorbedingungen der Gesundheit und den Mitteln zu ihrer Erhaltung: Die Luft in ihrer Beziehung zur Gesundheit Wärme und Kälte in ihrer Beziehung zur Gesundheit Schutz der Füße gegen Kälte, Schutz gegen die Hitze Spazierengehen, körperliche Arbeit, Zimmergymnastik Wasser als Mittel zur Erhaltung der Kräfte Von der Nahrung, Über das Essen Pflichten der Eltern im Allgemeinen Pflichten der Eltern im Besonderen Hautpflege der Kinder Vom Rauchen, Vom Schnupfen Wasseranwendungen im Alter Wie kann geheilt werden nach den Regeln meiner Erfahrung?: Asthma, Das Auge Bauchfellentzündung Beinfraß, Bettnässen, Blasenkatarrh, Blut Wichtigkeit einer geregelten Blutcirculation im menschlichen Körper Blutarmuth, Blutbrechen (durch Hustenreiz) Blutbrechen (aus dem Magen) Blutstauungen, Blutvergiftung, Blutverlust, Brustfellentzündung, Brustleiden, Emphysem Entzündungen, ungeheilte Epilepsie, Fettsucht, Frühgeburt (durch Schnüren) Fußflechten, Fußleiden, Fußschweiß Gehörleiden, Geschwüre, Geschwulst (am Knie) Gichtleiden, Gliederkrankheit, Gliedersucht Kinderkrankheiten Rheumatische und verwandte Leiden
   Was ist doch für ein großer Unterschied zwischen Tag und Nacht! Vergleiche man eine schöne Mittagsstunde, wann die Sonne recht hell scheint und keine Wolken am Firmamente sind, mit einer Mitternachtsstunde, wann es bei der größten Finsterniß ganz unheimlich ist und alle Gegenstände entweder gar nicht oder nur unklar geschaut werden können. Es ist, wie wenn man einen recht großen Saal mit schönen Bildern und Kunstgegenständen betrachtet und im Gegensatz hierzu einen recht dunkeln, schaurigen Kerker, wo ringsum nur Finsterniß und Unheimlichkeit herrscht. Wie der Anblick eines solchen Saales das ganze Gemüth hebt und erfreut, so kann ein derartiger Kerker nur Furcht und Wehmuth einflößen. Wer möchte einen solch' düstern Ort sich zu seiner Wohnstätte auswählen? Jedermann würde glauben, er müßte dort verkümmern; es würde gewiß Jeder einen großen, hellen Saal mit vielen schönen Kunstwerken vorziehen. – Einem solchen prächtigen Saale gleicht nun die Schöpfung, wenn sie vom Lichte der Sonne beleuchtet ist. Sie erscheint dann in ihrer ganzen Größe und Schönheit. Hat aber die Erde eine solche Stellung, daß kein Strahl der Sonne die uns umgebende Natur beleuchtet, so ist sie einem unheimlichen Kerker gleich. Würde aber einmal die Sonne einige Wochen gar nicht mehr auf- und niedergehen, welche Folgen müßte dieses für die ganze Schöpfung haben! Wie erst würde es dem vorzüglichsten Geschöpfe auf Erden, dem Menschen, ergehen? Wie würde es mit der Gesundheit und selbst mit dem Leben desselben aussehen?
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