Welche Faktoren beeinflussen die Befürwortung der staatlichen Förderung frühkindlicher Kinderbetreuungseinrichtungen?

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Zusammenfassung aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Empirische Sozialforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Präsentation zur Forschungsfrage: Welche Faktoren beeinflussen die Befürwortung der staatlichen Förderung frühkindlicher Kinderbetreuungseinrichtungen?
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Nov 11, 2016
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Pages
5
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ISBN
9783668339156
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Best For
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Language
German
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Genres
Social Science / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Konjunktur und Wachstum, Humboldt-Universität zu Berlin (Career Center), Veranstaltung: Volkswirtschaftliche Analysen des aktuellen Wirtschaftsgeschehens, Sprache: Deutsch, Abstract: Lag das Wachstum des realen BIPs Südasiens im Jahre 2007 noch bei 8,7 Prozent, so waren es nach der Wirtschaftskrise im Jahre 2009 nur noch 6 Prozent. Trotz dieser negativen Auswirkungen der internationalen Finanzkrise zählt Südasien – im Vergleich zu anderen Schwellenländern - zu denjenigen Regionen, in denen die regionale Wachstumsverminderung (des BIPs) am niedrigsten ausgefallen ist. Besonders das größte und bevölkerungsreichste südasiatische Land, Indien, blieb weitestgehend von der Krise verschont. Es lässt sich in diesem Fall keineswegs von einer Rezession sprechen. Vielmehr handelt es sich um einen Abschwung: Das reale Wirtschaftswachstum für 2007/2008 betrug 9,0 Prozent und verringerte sich um 1,9 Prozentpunkte auf 7,1 Prozent für den Zeitraum 2008/2009. Trotz dieser konstatierten negativen Auswirkungen der Krise lockt der asiatische „Elefant“ derzeit immer mehr ausländische Investoren an. Schon heute ist klar: Indiens Wirtschaft zieht wieder an. Das BIP legte im dritten Quartal 2009 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um fast 8 Prozent zu, „so stark wie seit eineinhalb Jahren nicht mehr“ (Auler 2010). Demzufolge wächst das BIP das zweite Quartal in Folge und das auch noch „deutlich schneller als erwartet“ (Auler 2010). Wie hat Indien das geschafft, obwohl es neben Armut und Korruption auch mit einer defizitären Infrastruktur und Überbürokratisierung zu kämpfen hat? Die Hausarbeit geht davon aus, dass im Wesentlichen folgende drei Faktoren dazu beigetragen haben, der Wirtschaftskrise glimpflich zu entgehen: zunächst einmal der riesige Inlandsmarkt mitsamt der von der indischen Regierung initiierten Konjunkturprogramme, dann die geringe weltwirtschaftliche Verflechtung und schließlich die weit verbreitete fehlende Privatisierung und starke Regulierung des Bankensystems. Dementsprechend befasst sich der erste Abschnitt der Hausarbeit mit der Beschreibung und Bewertung der von der indischen Regierung initiierten Konjunkturprogramme, danach wird das Bankensystem thematisiert und in einem weiteren Schritt erfolgt anhand ausgewählter empirischer Daten eine Deskription der globalen wirtschaftlichen Verflechtung. Zum Schluss werden die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst und offene Fragen formuliert.
Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Wandel von Arbeit in der internationalen Arbeitsteilung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die feministische Globalisierungskritik bildet unmittelbar eine Antwort auf die zuvor „vergessene“ Frage nach dem Zusammenhang von Globalisierung und Gender. Zwar gibt es – und so wird es auch immer wieder betont – eine umfangreiche und stetig anwachsende Literatur zur Globalisierung, aber bis heute bleibt die Genderperspektive immer noch unterrepräsentiert. Genderfokussierte globalisierungskritische Diskurse sind in diesem Zusammenhang äußerst wichtig, um zu verstehen, unter welchen Voraussetzungen Globalisierung überhaupt erst funktionieren kann und wie sich Geschlechteridentitäten und -verhältnisse verändern, verfestigen oder durch sich selbst auf den Globalisierungsprozess einwirken. Trotz des Erkenntnisgewinns, den man aus der Genderperspektive ziehen kann, ergeben sich auch durch eben jene „Genderbrille“ semantische Ambivalenzen. Zudem werden häufig diskussionswürdige Vorannahmen getroffen, die es gilt in diesem Essay aufzuspüren und Konzepte vorzustellen, die man ihnen entgegenstellen kann. Die Ausgangsbasis bilden dafür die beiden Ansätze von Maria Mies und Brigitte Young. Es wird davon ausgegangen, dass die feministische Globalisierungskritik einerseits oftmals darauf beschränkt ist, entweder eine globale Perspektive oder umgekehrt eine Perspektive einzunehmen, die darauf basiert, die lokalen Effekte globaler Prozesse zu untersuchen. Andererseits wird „der Mann“ oftmals nur unzureichend mit in die Analyse einbezogen und spielt – wenn überhaupt – nur marginal eine Rolle. Im ersten Abschnitt werden die Analysen von Maria Mies und Brigitte Young dargestellt. Darunter fallen vor allem die Konzepte „Hausfrauisierung“, „Genderregime und Genderordnungen“ sowie als auch ihr Verständnis von Globalisierung. Der zweite Schritt beschäftigt sich mit den konzeptionellen Schwächen beider Autorinnen. Zum Schluss werden alternative Sichtweisen und Perspektiven aufgezeigt, ein kurzes Resümee gezogen und offene Fragen formuliert.
Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Einführung in die politische Theorie und Ideengeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Vertragstheorie handelt es sich im Allgemeinen um die systematische Ausarbeitung der „neuzeitlichen“ Überzeugung, dass sich die Rechtfertigung für Herrschaft oder einer bestimmten Gesellschaftsordnung nicht länger durch den Willen Gottes ableiten lässt. Vielmehr ist von einem Gedankenexperiment zu sprechen, welches die gesellschaftlichen und politischen Institutionen als die freiwillige und rationale Übereinkunft der in einem definierten Ausgangszustand lebenden Individuen durch einen von ihnen beschlossenen Vertrag begreift. Die Voraussetzung des Kontraktualismus ist demnach immer das autonome Individuum, das nur durch solche Gesetze in der eigenen Freiheit eingeschränkt werden darf, auf die es sich mit allen anderen im Rahmen eines fairen Verfahrens hätte einigen können. Eine bestimmte gesellschaftliche Ordnung, wie z.B. der Staat, wird in diesem Zusammenhang durch eine hypothetische Zustimmung der Betroffenen gerechtfertigt. Den Menschen als rationales Wesen, welches seine eigenen Entscheidungen trifft zu begreifen, wird erstmals durch Thomas Hobbes und damit dem Begründer der neuzeitlichen politischen Philosophie durchgeführt. Mehr als 300 Jahre später greift der Philosoph John Rawls auf die Vertragstheorie zurück um den Sozialstaat mit jenem Gedankenexperiment politiktheoretisch zu legitimieren. Das Anliegen der vorliegenden Arbeit ist es, anhand von Thomas Hobbes und John Rawls, zwei unterschiedliche Varianten des Kontraktualismus zu erörtern als auch ihre ideenhistorische sowie politiktheoretische Bedeutung annähernd zu bestimmen. Dabei wird in chronologischer Reihenfolge zunächst Thomas Hobbes und danach John Rawls im Hinblick auf ihre differenten Ansätze untersucht. Ersterer fungiert folglich als Bezugspunkt von dem aus der Letztere verglichen werden kann. Um die unterschiedlichen Ansätze adäquat erörtern zu können, wird auf das von Wolfgang Kerstings aufgestellte Schemata zurückgegriffen. Das bedeutet, dass es zuerst zu einer Betrachtung des jeweiligen konstruierten Naturzustandes kommt, gefolgt von der Analyse der beiden Verträge und schließlich die Untersuchung der Ergebnisse (Kersting 1994: 57). Am Schluss dieses Vergleiches bietet es sich dann an, resümierend auf die ideenhistorische und politiktheoretische Bedeutung der beiden Vertragstheoretiker einzugehen.
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